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Biologie (Subject) / Genregulation (Lesson)

Genregulation

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  • homöotische Gene Gene, die für die Identität von Segmenten zuständig sind. Mit Hilfe dieser Gene wird also festgelegt, wo vorne und hinten ist, wo Beine, Fühler usw. ausgebildet werden.
  • maternal mütterliche Herkunft Unter maternaler Vererbung werden alle Informationen, die von der Mutter weitergegeben wurden, verstanden. Dies beinhaltet nicht nur die chromosomale Information (DNA), sondern auch das Cytoplasma in der Einzelle. Mit dieser werden Proteine, Transkriptionsfaktoren und m-RNA weitergegeben. Auch der Dotter, der zur Ernährung des Embryos dient, stammt von der Mutter.  
  • Transkriptionsfaktor Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der von Bedeutung ist. Transkriptionsfaktoren sind also entscheidend dafür, ob ein Gen expremiert werden kann. Deshalb kann mit Transkriptionsfaktoren Ort und Zeit der Expression eines Gens reguliert werden. Bsp.: Wann und wo die Beine der Fliege gebildet werden. Die Fliege hat im Larvenstadium keine, später werden jedoch welche gebildet.   (Transkriptionsfaktoren, die zur Regulation dienen, werden also selbts wiederum von homöotischen Genen expremiert.)  
  • bilateralsymmetrisch   "zweiseitig" Die linke Körperhälfte ist spiegelbildlich zur rechten Körperhälfte. Es sind keine weiteren Körperhälften symmetrisch zueinander  
  • Furchungsteilung kurz nach der Befruchtung beginnt die Zygote mit der Teilung. Kleinere Zellen schnüren sich hierzu von ihr ab. Die entstehenden Zellgrenzen erscheinen Furchen, deswegen Furchungsteilung.
  • Zygote Eine Zygote ist eine Zelle die durch Verschmelzung zweier Geschlechtszellen entsteht – meistens aus einer Eizelle (weiblich) und einem Spermium (männlich).
  • Segmente Körperabschnistte   (z.B. bei Regenwurm oder Fliege)
  • extrachromosomale Vererbung Weitergabe von Informatione, die nicht auf Chromosomen liegen z.B.: m-RNA, Transkriptionsfaktoren
  • Wie kommt es, dass sich im Kopf andere Konzentrationen von Transkriptionsfaktoren finden als im Hinterleib? Der Konzentrationsgradient existiert bereits in der unbefruchteten Eizelle. Nach der Furchungsteilung befinden sich diese unterschiedlich Konzentrationen in Zellen in unterschiedlichen Regionen. So kann durch die Transkriptionsfaktoren festgelegt werden, wo vorne und hinten ist.
  • second messenger sekundärer Botenstoff Ein second messenger ist eine chemische Substanz, deren Konzentration als Antwort auf ein Primärsignal („first messenger“ = Ligand) verändert wird.
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  • Rezeptor  Protein oder Proteinkomplex, der verschiedene Teilchen oder Signalmoleküle binden kann, die dadurch Signalprozesse im Zellinneren auslösen. Häufig ist ein Rezeptor ein Membranprotein.
  • Determinierung Festlegung für eine spätere Differenzierung ( Entwicklung von einem weniger speziallisierten in einen stärker spezialisierten Zustand)
  • Differenzierung Entwicklung von einem weniger speziallisierten in einen stärker spezialisierten Zustand
  • Operon Promoter + Operator + Stukturgene
  • Vergleicht man den Bauplan eines Hauses mit dem eines Tieres, dann... ....dann sind maternale Gene und Segmentierunsgene für Ausrichtung und Grundriss, also die Lage und Anzahl der Räume (Segmente) verantwortlich, homöotische Gene für die Zimmereinrichtung, also Ausgestaltung und Funktion.
  • Bilateria Der Stamm der Zweiseitentiere Alle Tiere mit bilateralen Symmentrie haben vermutlich einen gemeinsamen Vorfahren und werden deshalb als Bilateria zusammengefasst  Indiz für den gemeinsamen Vorfahren:  Entwicklungsgene der Taufliege, die man bei allen Bilateria, also auch dem Menschen und anderen Säugetieren, findet. 
  • Proteom Gesamtheit aller menschlichen Proteine
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