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Datenbanken und Verteilte Systeme (Subject) / Grundlagen von Datenbanken (Lesson)
http://vsis-www.informatik.uni-hamburg.de/teaching/ws-12.13/gdb/
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- Miniwelt Modellwetl der Realität
- Informationssystem besteht aus Menschen und Maschinen, die Informationen erzeugen und/oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind.
- Datenbank (als solche) ist eine Sammlung gespeicherter operationaler Daten, die von den Anwendungssystemen eines Unternehmens benötigt werden
- Datenbankmanagement-System (3) > standardisiertes Softwaresystem zur Definition, Verwaltung, Verarbeitung und Auswertung der DB-Daten > mittels geeigneter Parametrisierung an die speziellen Anwendungsbedürfnisse angepasst werden (hochgradig generisches System) > implementiert ein Datenmodell, das die Art der Datenstrukturen und generische Operationen zu deren Manipulation bereitstellt
- Transaktionsparadigma (3) > weitreichende Zusicherungen für die Verarbeitung von DB-Daten > ACID-Eigenschaften müssen in einer Rechnerumgebung (aufwendig) > Implementierung von „Vertragsrecht“
- Welche Nachteile hat die Speicherung von Daten auf Basis des Betriebssystems? (6) > Datenredundanz und Inkonsistenz > Inflexibilität > Mehrbenutzerbetrieb, Fehlerfall > Integritätssicherung > Missbrauch der Daten > Verantwortlichkeit
- Wann ist eine Datenbank "integritätserhaltend"? Eine DB ist integritätserhaltend (bedeutungstreu), wenn ihre Objekte Modelle einer gegebenen Miniwelt repräsentieren
- Unterscheide "Datenbankmodell" und "DB-Schema"! DB-Modell legt Regeln fest! DB-Schema legt die Auslegung der Objekte fest!
- Nenne 4 Sachen, die man über die API regeln kann > Definition von Objekttypen > Aufsuchen und Verändern von Daten > Definition von Integritätsbedingungen > Definition von Zugriffskontrollbedingungen
- Leichte Handhabbarkeit der Daten (5) Leichte Handhabbarkeit der Daten, Logische Sicht der Anwendung, Leicht erlernbare Sprachen, Durchsetzung von Standards, Geeignete Unterstützung der verschiedenen Benutzerklassen
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- Vorteile von Deskriptiven DB-Sprachen (wie SQL) (3) > hohes Auswahlvermögen und Mengenorientierung > leichte Erlernbarkeit auch für den Laien > RM ist symmetrisches Datenmodell, d.h., es gibt keine bevorzugte Zugriffs- oder Auswertungsrichtung
- Prozedurale Sprachen als Werkzeuge Programmierer als Navigator > satzweiser Zugriff über vorhandene Zugriffspfade > unnatürliche Organisation bei komplexen Beziehungen > Auswertungsrichtung ist vorgegeben
- Wie erhält man die physische Datenintegrität? (3) > regelmäßige Kopien > Änderungsprotokolle (logging) > Recovery-Service