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sdsd (Subject) / Persönlichkeit 2 (Lesson)
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- Jungs sicht der Persönlichkeit - unsere Eigenschaften in den Widersprüchen akzeptieren - Persönliches Unterbewusste: zu einseitiges Ich wird kompensiert - Träume gleich aus - Kollektives Unterbewusste: tiefer, enthält Symbole und Archteetypen
- Jung und Persönlichkeit: Balance widersprüchlicher Kräfte - JEde Eigenschaft hat ein Gegenteil - Erleben von Ganzheit und Integration - Gegenteile vereinen
- Archetypen ( das kollektive Unterbewusste) - stammen aus emotionalen Reaktionen unserer Vorfahren - sind angeboren - aber wie vererbt wenn kollektives unterbewusste nie besut gewesen?
- Der Minderwertigkeitskomplex ( adler?) - Motivation = Perfektionsstreben, Leistung Gründe für Motivationskomplex: - Organminderwertigkeit (PSychosomatik, stress) - Vernachlässigung der Eltern ( kann ich nie schaffen) - Verwöhnen durch die Eltern ( zu leicht gemacht, ann doch nicht) uns treibt an: Selbstbestimmung: Leistungsmotiv Mensch: Insuffizienz, Hilflosigkeit - > daraus Streben nach Perfektion wir vergleichen uns mit unerreichbaren Standards Kritik: das erschöpfte selbst und depression, müssen gut drauf sein und wird künstlich unterstützt alkoholkomsum gymnasium groß, leistungsdruck
- Soziale Grundaufgaben des Menschen - Berufsaufgaben -Gessellschaftsaufgaben - Liebesaufgaben
- Erstgeborene - Streben nach Unabhängigkeit und Dominanz - oder soziale Orientierung
- Zweitgeborene -Wettbewerbsorientiert und rastlos - leiden unter Misserfolg
- letzt-geborene - verwöhnt, faul und pessimistisch - oder ungewöhnlich, originell
- Ich-Psychologie Jeanne& Jack block - Undercontrol ( unmittelbarer Ausdruck von Gefühlen und Wünschen) leicht ablenkbar, viele, aber keine langfristige Interessen, können Belohnung nicht aufschieben - Overcontrol ( gehemmte Handlungen und Gefühle) planvoll, nicht interessiert, können belohnungen unendlich aufschieben ich-resilienz: Flexibilität - modifikation der Ich-Kontrolle je nach Situation
- Angewandte Lerntheorie . wenn schritte zur Entstehung einer Reaktion bekannt sind wird sie auflösbar - ort und Drogen unerreichbar machen - veränderung in Reizeigenschaften: Konsum mit shcclechtem Gefühl verknüpfen Konsequenzen: Alternative psitive Verstärker: Belohnung für nicht-konsum
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- Existenzanalyse (=philosophische Theorie) Frankl - Existentielles Vakuum: Sinnlosigkeit obwohl materiell gut, weil - keine Instikte mehr hat die ihm sagen was zu tun ist - keine Tradtitionen mehr die ihm richtlinien geben - selber nicht mehr weiß was er will -> noogene Neurose (=aus eigenen,geistigen Sinn entstanden) ensteht aus Geist - Selbsttranszendenz= über sich selbst hiniausgehen-> der Wille zum sinn
- Humanismus ( Alighieri (freier Wille), einstein (wertvollen Leben)) - baut auf existentialimus auf, aber inhaltlich unterschiedlich auslegbar - existentialismus: seiin - Humanismus: Werden
- Annahmen der Humanistischenn Psychologie - Mensch ist mehr als die Summer seiner Teile . ist in zwischen Menschlichen Beziehungen eingebunden - ist ein WEsen mit Bewusstsein - Entscheidungsfähigkeit und Verantwortung - zielgerichtet und strebt nach Sinn, Werten und Kreativität
- Entwicklung der humanistischen Psychologie - 20er bis 50 er Jahre in USA nach Überwindung der wirtschaftlichen Depression - Aufbruchstimmung, auch innerliche Probleme - bedürfniss nach besserem Leben
- Maslow, Bedürfnispyramide - Menschliches Verhalten ist komplex - Persönlichkeit geprägt durch motivationale Faktoren, nie statisch Motive sind: -universel - ihre Befriedigung nicht - stehen miteinander in erbindung - sind instinktoidd - > persönlichkeit ist angeborene Struktur, nicht erlernt,
- Bedürfnispyramide - Physiologische Bedürfnissse - Sicherheit - Soziale Beziehungen - achtung und Änderung - Selbstverwirklichung
- Peak erlebnisse ( Maslow) - intensiv, mystische - Gefühl der Grenzenlosigkeit - Gefühl der Stärke - Hilflosigkeit - Verlust vom Sinn für Raum und Zeit - Ekstase, Ehrfurcht, Staunen bei: Musik Liebe Kreativität Natur Geburt Erkenntnisse
- Menschen unterscheiden sich nach - Bedürfnisebene - ihrem Grad der Selbstverwirklichung - Häufiggkeit der Erfahrung von Gipfelerlebnissen
- Positive Psychologie ( antonovsky) 1. Beginn in der Gesundheitspsychologie 2. Entwicklung zur Gesundheitspsychologie 3. Positive Sychologie: positive Konstrukte in die Psy allgm einzuführen der Köhärenzsinn, Vertrauen auf: - Verstehbarkeit - Machbarkeit - Sinnhaftigkeit des Lebens !!
- Martin Heidegger - Geworfenheit ins Sein - Alltagsmensch: Routine und Oberflächlichkeit - Konfrotation mit dem Tod -> angst -> ontologisches Sein - negative schwere seite darf nichht ignoriert werden
- 4 Psychologische Funktionen 1. Sinnliche wahrnehmung (empfinden) 2. Intuitive wahrnehmung ( intuieren) 3. Analytische Beurteilung ( denken) 4. Gefühlsmäßige Beurteilung( fühlen)
- Raymond Cattell, der lexikalische Ansatz - die sedimentationshypothese: wichtige interindividuelle aspekte haben in sprache eingang gefunden - Q-Daten: Questionaire, Introspektion - T-Daten: Experiment - L- Daten: Life-daten
- Annahmen des FFM - Menschen unterscheiden sich auf gemeinsamen Dimensionen - Mensch kann frei entscheiden - Big Five entsprechen unserem alltagsverständnis - Mensch ist Introspektiv Big five sind vererbt