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allgm (Subject) / 2 Gedächtnisprozesse (Lesson)
- Gedächtnisarten - Zeitaspekt - Gegenstandsaspekt - Aneinungsaspekt - Handlungsbezug
- effekte die für eine Trennung des LZG und das KZG sprechen - Darbietungsdauererffekt - Darbiertungshäufigkeitseffekt - Möglichkeit zum Durchführen von Schleifenprozesse - Rehearsal-Effekt
- Kodierung im KZG a) visuell/bildhaft(ikonisch b) semantisch/nach dem Inhalte c) kinästhetisch-motorisch ( mitschreiben) d) auditorisch-artikulatorisch ( Hörbild)
- Arbeitsgedächtnis beteiligt sich: - beim lesen und hören von Texten (Zusammenhänge erkennen) - um mehrdeutigkeiten aufzulösen - lösen von Widersprüchen AG ist kein passicher Speicher, sondern die Wechselwirkung zwischen 2 Prozessketten ( als Gegenwärtighalten und das Verstehen) Kapazität altersabhängig
- Artikulatorische schleife am bestern erforscht. 4 Beweise: - Phonologischer Ähnlichkeitseffekt: im Hören und Sprechen ähnliche Worte stören einander - Wortlängeneffekt: je länger die Worte, desto weniger Worte können wir behalten - Direkter Artikulations-Unterdrückungseffekt ( leistung schlechter wenn das natürlich wiederholen unterdrückt wird - tennisball im mund) - Indirekter Artikulations- Unterdrückungseffekt: hören etwas in fremdsprache - stört
- Zentrale Exekutive (Leitzentrale) - Aufgaben. - Koordination und Kontrolle - Integration von Information aus den 2 "sklavensystemen" - Lenkung unserer Aufmerksamkeit -> Dient der Koordination, Kontrolle und Integration der beiden Hilfssysteme
- Merkmale der Einspeicher Modelle - verschiedene Arbeitschritte werden nacheinander realisiert - können auf verschiedene Verarbeitungsebenen erfolgen - ein einheitlicher Speicher msste einen Teil der Prozesse ganz bewusst und den anderen Teil automatisch/unbewusst realisieren können - stellen eine uminterpretation der empirischen Befunde dar
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