38
Psychologie (Subject) / Psycho (Lesson)
Advertisement
- Vollerhebung Teilerhebung Element einer Grundgesamtheit werden untersucht z.B. Volkszäh Auswahl der Elemente(Stichprobe auf Grundgesamtheit übertragbar)
- Zufallsstichprobe Klumpenstichprobe Strata Stichprobe Klumpen: Gruppe von Versuchspersonen wird per Zufall ausgewählt Strata Gesamtheit wird erst auf aufgegliedert--> dann in Schichten randomisiert
- Quotastichprobe Miniaturexemplar der Grundgesamtheit zusammensetzung entsprechend der Bevölkerungsparameter
- Metaanalyse Sammlung von mehreren Einzelstudien, die dadurch zusammengeführt werden
- Beurteilungsfehler 1) Haloeffekt 2) Kontrasteffekt 3) Projektion 1) Ein Merkmal überstrahlt alle anderen 2) Eine Person wird schlechter bewertet, weil die Person vorher schon schlecht bewertet worden ist 3) Beobachter schreibt der Person eigene Wünsche Gefühle zu
- Persönlichkeitstests Objektive: Freiburger Minnesota NEO
- Korrelation und Scheinkorrelation Maß für den Zusammenhang zweier Variablen (Ausprägungsgrad hängen voneinander ab), kein Beweis für Kausalität Scheinkorrelation: Merkmale werden durch ein drittes Merkmal beeinflusst (Mediatorvariabel) Cave: Moderatorvariabel: bei Experiment beeinflusst Unabhängige und Abhängige Variabel
- Korrelationskoeffizient Ausmaß der Wechselbez. zwischen Variablen Wertbereich: -1 < 1> 1 r+ positive Korrelation, je mehr A desto mehr B (und umgekehrt) r- je mehr A desto weniger B Nullkorrelation Werte zwischen 0,1 und -0,1--> Merkmale voneinander unabhängig, es kann keine Aussage gemacht werden
- Objektivität an erster Stelle, bedingt die anderen Unabhängig vom Versuchsleiter kommt immer dasselbe Ergebnis raus, erreicht z.B. durch hohe Standardisierung der Durchführung
- Realibilität Maß für die Genauigkeit, wie genau misst der Test was er messen soll?! je länger der Test, desto höher die Realibilität
- Advertisement
- Validität Misst der Test was er messen soll? Inhaltliche Güte Änderungssensitivität
- Relatives Riskio Wahrscheinlichkeit eine Krankheit zu bekommen bei Exposition Verhältnis! a/a+b/ c/c+d Odds Ratio: Näherungsmaß für das relative Riskio
- Absolutes (attributales Risiko) Anteil der Erkrankungen Differenz a/a+b - c/c+d
- Diathese Stress Modell Disposition auf Stress zu reagieren
- Letalität Tödlichkeit einer Krankheit, Anteil derer die Gestorben sind bezogen auf die Erkrankten
- Lernen durch Einsicht (Köhler) Nutzung von kognitiven Fähigkeiten kommt es zur Aneignung und Umstrukturierung von Wissen dies führt zu zielgerichtetem Wissen
- Prinzip der reziproken Hemmung nach WOLPE Angst und Entspannung können nicht gleichzeitig auftreten
- Reizüberflutung direkte massive Konfrontation, in sensu IMPLOSION in vivo FLOODING
- Kognitive Verhaltenstherapie Sokratischer Dialog, Training sozialer Kompetenzen und Aufbau angenehmer Tätigkeiten Bsp: bei Depressionen, Gedanken stehen im Mittelpunkt
- Verdränung stammen aus dem ES, also aus dem Inneren, werden vom Bewusstsein ausgeschlossen
- Verleugnung Abwehr Äußerer Realität durch Blockierung zum Bewusstsein
- Projektion ( Abwehrmechanismus) Eigene Emotionen werden in anderen Personen wahrgenommen
- Verschiebung Man verschiebt negative Emotionen auf eine andere, die ungefährlicher ist. (Chef--> Freundin)
- Isolierung Trennung eines Objekts von ihrer emotionalen Bewertung, man erzählt vollkommen sachlich über einen Todesfall/schlimme Krankheit
- Reaktionsbildung Man tut das Gegenteil von dem was man fühlt.
- Rationalisierung Man erfindet eine rationale Erklärung für ein unbewusst motiviertes Verhalten
- Regression Verfall in kindliche Verhaltensweisen (entzieht sich damit der Verantwortung)
- Konversion psychische Konfliktsituation wird in körperliche Symptome umgelenkt
- Sublimierung Unerwünschte Triebimpulse (des ES) werde in gesellschaftlich erwünschtes Verhalten umgelenkt. Aggressionstriebe --> Chirurg
- Objektbeziehungstheorie Psychoanalytische Theorie, Beziehung zu Personen in der Kindheit und die damit verbunden Persönlichkeitsentwicklung
- Advertisement
- Narzisstische Persönlichkeitsstörung Großartiges und übertriebenes Selbstwertgefühl, Ständige Forderung nach Aufmerksamkeit
- 6 Monatsangst vs . 8 Monatsangst Kind hat Angst von Mutter getrennt zu werden Kind bekommt Angst vor Fremden
- Emotionsentstehung nach Lang Emotionale Bewertung entsteht auf eine körperliche Reaktion Reiz --> körperlich Reaktion--> Gefühl
- Cannon Bard Theorie Reiz bringt zwei gleichzeitig ablaufende Reaktionen hervor
- Schachter und Singer (2Komponenten Theorie) 1. physiolo. Erregung 2. kognitive Bewertung der Umgebung 3. Interpretation
- Instinkthandlung Tritt bei physio. Mangelzustand auf Appetenzverhalten (ungerichtet)--> Schlüsselreiz--> Angeborener Auslösemechanismus--> Endhandlung Leerlaufhandlung: Instinktbefriedigung, läuft ohne Schlüsselreiz ab Übersprungshandlung
- Eysenecks Persönlichkeitsmodell Extra- vs Introversion Stabilität vs Labilität ( Neurotizimus: hoher Wert gleich hohe Labilität) VOGEL (L= Labilität)
- Piaget Entwicklung Assimilation: in Bestehendes assimiliert KEINE ÄNDERUNG! Akkomodation neue Erfahrung führt zur Differenzierung und ÄNDERUNG sensomotorisch 0-2 Jahre Objektpermanenz präoperationales Denken 2-4 Jahre EGOZENTRISCH anschauliches Denken 4-7 Jahre Begreit Münzenaufgabe noch nicht konkret operationales Denken--> Begreift Münzexperiment, Mengenvarianz formal op. Denken