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Konstitutive Entscheidungen (Subject) / BWL 3. Heft (Lesson)
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- Was bedeutet Spieltheorie Annahme: Ergebnisse von Entscheidungen sind nicht nur von eigenem Verhalten abhängig, sondern auch von der Reaktion des Umfeldes. Entscheider muss also auch die Reaktionen der anderen abschätzen
- Entscheidungsmethoden Entscheidung bei Sicherheit - lexikografische Ordnung Entscheidung bei Risiko - Bernoulli, Entscheidung bei Ungewissheit Maximax, Maximin, Hurwicz Laplace und Savage-Niehans
- Was bedeutet Maximal-Regel = optimistischste Regel. Vom günstigsten Umweltzustand das beste Ergebnis
- Was bedeutet Maximin-Regel = pessimistischste Regel. Vom schlechtesten Umweltzustand ausgehend
- Was bedeutet Hurwicz Hurwicz = Lamda Kombination aus Maximax und Maximin. Es wird ein Faktor genommen, der den Grad an Optimismus ausdrückt = Lamda. Je höher Lamda, je optimistischer ist der Entscheider. Formel: (Lamda x Maximax)+(1-Lamda x Maximin)
- Was bedeutet Laplace = risikoneutral. Jeder Umweltzustand wird als gleich wahrscheinlich angenommen. Ermittlung durch Brüche
- Was bedeutet Savage-Niehans = Regel des kleinsten Bedauerns. Entscheider denkt, egal, wie er sich entscheidet, es wird falsch sein. Daher die Alternative, die den geringsten Nachteil bietet. Berechnung des maximalen Nachteils je Alternative, Entscheidung für die Alternative, die den maximalen Nachteil minimiert.
- Definieren Sie Kooperation - Vorteile = freiwillige Zusammenarbeit selbstständiger Unternehmen mit dem Ziel, bei grundsätzlicher Aufrechterhaltung ihrer wirtschftlichen Selbstständigkeit gewisse Vorteile aus der Zusammenarbeit zu ziehen. Kooperation kann stillschweigend erfolgen - durch konkludentes Handeln ohne mündliche oder schriftliche Vereinbarung.
- Defininieren Sie Arbeitsgemeinschaft - meist zeitlich befristet - hat bestimmte Aufgabe oder ein bestimmtes Projekt zum Gegenstand das von den beteiligten Unternehmen gemeinsam durchgeführt werden soll. Die rechtliche Selbstständigkeit bleibt bestehen, während die wirtschaftliche z.B. durch Lieferverträge eingeschränkt werden kann. BESONDERS für F&E und Beschaffung. Bei Beschaffung z.B. durch gemeinsame und grössere Bestellungen = billigerer Einkaufspreis, bessere Verhandlungsposition. Bei F&E Kosten sparen durch gemeinsame Forschung. Meist BGB Gesellschaft
- Definieren Sie Interessengemeinschaft = Kooperation dauerhafte Zusammenschlüsse von rechtlich + wirtschaftlich selbstständig bleibenden Unternehmen zur Wahrung und Förderung gemeinsamer Interessen. In der Regel auf horizontaler Ebene
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- Definieren Sie joint venture = Gemeinschaftsunternehmen. Zwei oder mehr voneinander unabhängige Unternehmen schliessen sich zusammen und gründen ein gemeinsames, neues, rechtlich selbstständiges Unternehmen, an dem sie jeweils als Gesellschaftsunternehmen beteiligt sind Leitung, Finanzierung und Haftung wird gleichmässig verteilt, so dass im Gegensatz zum Konzern eine gemeinsame Leitung vorliegt. Häufig wird die Form gewählt bei Zusammenarbeit von nationalen Unternehmen mit ausländischen Unternehmen.
- Was sind Unternehmensverbände? à Zusammenschlüsse, die zum Zweck der Vertretung gemeinsamer Interessen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Staat, einzelnen Gesellschaftsgruppen usw. gebildet werden. Sie gliedern sich in Wirtschaftsfachverbände, Arbeitgeberverbände + Kammern. Meist in Form eines Vereins. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Versorgung ihrer Mitglieder mit aktuellen Brancheninfos und die Durchführung von Betriebsvergleichen. Die einzelnen Fachverbände sind meist in einer Dachorganisation zusammengeschlossen. Arbeitgeberverbände sind regional + nach Wirtschaftsbereichen gegliederte Interessenvertretungen der Arbeitgeber. Kammern sind öffentlich-rechtliche Institutionen, die als Selbstverwaltungsorgane der gewerblichen Wirtschaft deren Interessen wahrnehmen. Bekanntestes Beispiel ist die IHK – regional abgegrenzte Verbände, denen gewerbliche Unternehmen (keine Handwerksbetriebe + freie Berufe) des jeweiligen Bereichs als Mitglieder angehören. Finanzierung durch Mitgliederbeiträge. Mitgliedschaft ist zwingend.
- Was sind Kartelle à Zusammenschluss von Teilnehmern eines Marktes mit dem Ziel, so viel Marktmacht zu erreichen, dass die Bedingungen für Angebot + Nachfrage im Sinne der Kartellteilnehmer beeinflusst werden. Es wird versucht, die Vorteile eines Monopols zu erreichen, ohne aber die rechtliche + weitgehend auch die wirtschaftliche Selbstständigkeit zu verlieren. D. h. sie bleiben zwar eigenständig, unterwerfen aber bestimmten Handlungen den Absprachen des Kartells. Kartelle entstehen häufig in Märkten für Massen-produkte, bei denen die Anbieter wenig Möglichkeiten haben, sich durch Technologien zu qualifizieren. Je weniger Anbieter es in einem Markt gibt, desto leichter entstehen Kartelle. Preiskartelle (Ausnahme – Buchpreisbindung), Submissionskartelle (Preisabsprachen bei öffentlichen Ausschreibungen), Gewinnverteilungskartelle (Absprache über Gewinnausgleich), Absatz- + Beschaffungskartelle sowie Syndikate (gleichzeitige Vereinbarung von Absatz + Beschaffungswegen) sind verboten. Lose Bindungen in Form von Absprachen im Innenverhältnis bezeichnet man als Frühstückskartell. Eine marktbeherrschende Stellung liegt vor, wenn ein Unternehmen ohne Wettbewerber ist bzw. gegenüber seinen Mitbewerbern eine überragende Marktstellung einnimmt. Unternehmenszusammenschlüsse müssen vom Kartellamt genehmigt werden, es wird geprüft ob eine marktbeherrschende Stellung vorliegt. Grundsätzlich sind Kartelle durch das GWB verboten.
- Welche Kartelle sind genehmigungsfähig? Genehmigungsfähige Kartelle - Normen- + Typenkartelle Vereinbarungen + Beschlüsse über eine einheitliche Anwendung von Normen, Typen (z. B. über das eingesetzte Material) oder über eine einheitliche Anwendung allgemeiner Geschäfts-, Lieferungs- + Zahlungsbedingungen (keine Preise!!) - Spezialisierungskartelle Vereinbarungen + Beschlüsse über Rationalisierung durch Spezialisierung (z. B. Aufteilung von Produkten), wenn keine marktbeherrschende Stellung vorliegt - Mittelstandskartell Vereinbarungen + Beschlüsse, die die Rationalisierung wirtschaftliche Vorgänge durch eine zwischenbetriebliche Zusammenarbeit zum Gegenstand haben (keine Spezialisierung!!). Allerdings darf der Wettbewerb nicht eingeschränkt werden. Gilt jedoch nicht für Vereinbarungen über den gemeinsamen Einkauf usw. - Rationalisierungskartell Vereinbarungen + Beschlüsse, die der Rationalisierung dienen + die Leistungsfähigkeit oder die Wirtschaftlichkeit der beteiligten Unternehmen erhöhen. Keine marktbeherrschende Stellung. Kann der Rationalisierungszweck auf andere Weise nicht erreicht werden, so kann die Genehmigung zu Preisabreden + gemeinsamen Beschaffungs- + Vertriebseinrichtungen erteilt werden. - Strukturkrisenkartell Im Falle einer nachhaltigen Änderung der Nachfrage in Verbindung mit einem Absatzrückgang, können Vereinbarungen + Beschlüsse von Unternehmen vom Verbot des § 1 GWB freigestellt werden um eine planmäßige Bedarfsanpassung herbeizuführen
- Was sind Konzentrationen Konzentrationsformen à darunter werden die Mehrheitsbeteiligungen, die Konzerne + die Fusion zusammengefasst
- Definieren Sie Mehrheitsbeteiligung Es handelt sich um verbundene Unternehmen, bei denen ein Unternehmen im Mehrbesitz eines anderen Unternehmens steht. Dem letzteren gehört also die Mehrheit der Kapitalanteile oder die Mehrheit der Stimmrechte in der Anteilseignerversammlung (es reicht die einfache Mehrheit von Stimmrechten). Bei einem Anteil von unter 25 % wird noch nicht von einer Beteiligung gesprochen. Bei genau 25 % liegt eine einfache Mehrheitsbeteiligung und bei einem Anteil von 25,1 - 50 % eine qualifizierte Mehrheit. Beherrschungsvertrag à Unterstellung der GF einer Gesellschaft und die GF eines anderen U; faktische Beherrschung ohne Tatbestandsmerkmale des Konzerns Gewinnabführungsvertrag/Geschäftsführungsvertrag à Abführung des gesamten Gewinns an ein anderes Unternehmen; Unterart: Geschäftsführungsvertrag, bei dem ein U die Rechnung des anderen übernimmt Gewinngemeinschaft/Teilgewinnabführungsvertrag à Abführung eines Teils des Gesamtgewinns oder des Gewinns von Teilbereichen eines Unternehmens Betriebspachtvertrag à Überlassung von Anlagen zum Besitz + zur Nutzung auf eigene Rechnung + im eigenen Namen gegen Zahlung einer Pacht Betriebsüberlassungsvertrag à Vollmacht im Namen der überlassenden Gesellschaft Geschäfte zu führen, nicht im eigenen Namen
- Was ist ein Konzern Ein Konzern ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen unter einheitlicher Leitung. Gleichordnungskonzern = Unternehmenszusammenschluss bei dem keine Abhängigkeit zwischen den Unternehmen besteht + die einheitliche Leitung durch ein vertragliches Gemeinschaftsorgan sichergestellt wird. Unterordnungskonzern = Unternehmenszusammenschluss bei dem ein Unternehmen die einheitliche Leitung + damit die wirtschaftlich dominierende Stellung als Konzernobergesellschaft übernimmt. Vertragskonzern – bestimmte vertragliche Regelungen bestehen (z. B. zur Gewinnabführung oder Machtverhältnisse) Faktischer Konzern – Obergesellschaft wird durch die unterschiedlichen Beteiligungsquoten der verbundenen Unternehmen hergesellt, so dass eine faktische Abhängigkeit entsteht Eingliederungskonzern – Obergesellschaft übernimmt alle oder mind. 95 % der Anteile der Konzernuntergesellschaft Um mehr Flexibilität + schneller Reaktionen auf Marktveränderungen zu ermöglichen, verlagern viele Konzerne ihre Entscheidungsbefugnisse auf Tochtergesellschaften, die teilweise autonom (d. h. ohne Einfluss der Konzernspitze) ihre Entscheidungen treffen. Ein Unternehmen, dessen Leitung Entscheidungen weitgehend delegiert + dessen Töchter nicht nur rechtlich sondern auch weitgehend wirtschaftlich selbständig sind, nennt man Holding
- Was ist eine Holding Ein Unternehmen, dessen Leitung Entscheidungen weitgehend delegiert + dessen Töchter nicht nur rechtlich sondern auch weitgehend wirtschaftlich selbständig sind, nennt man Holding
- Was ist eine Fusion Die Fusion ist die engste Form eines Unternehmenszusammenschlusses. Mindestens eines der Unternehmen verliert neben der wirtschaftlichen auch die rechtliche Selbstständigkeit und geht in einem neuen oder anderen Unternehmen auf. Aufnahme oder Neubildung d. h. eine Gesellschaft bleibt erhalten und geht in die andere Gesellschaft über oder eine neu zu gründende Gesellschaft nimmt die fusionierenden Unternehmen auf. Fusion durch Vermögensübertragung im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge ist nur bei Kapitalgesellschaften erlaubt. Fusionen großer Unternehmen werden auch als Elefantenhochzeit bezeichnet. Hier muss das Bundeskartellamt eingeschaltet werden + die Fusionskontrolle übernehmen. Führt die Fusion zu einem monopolistischen Unternehmen, das eine marktbeherrschende Stellung einnimmt, wird auch der Begriff „Trust“ verwendet.
- Definieren Sie Make or buy Bei der Make-or-Buy-Entscheidung stellt sich die Frage, ob bestimmte Produkte eigengefertigt werden sollen oder ob ein Fremdbezug anzuraten wäre. Diese Frage stelt sich entweder bei - Rationalisierungsmassnahmen - vorhandenen freien Kapazitäten. Heute: Konzentration auf Kernkompetenzen, daher zunehmende Bedeutung. Prüfung unterlässlich, ob Outsourcing nicht günstiger bzw. Eigenproduktion zu zeitaufwändig Somit ist es ratsam die Produkte mit einem hohen Eigenfertigungsnachteil über Dritte zu beziehen Es sollen die Arbeiten ausgelagert werden, bei denen die Eigenfertigungsnachteile am höchsten sind bzw. der Kapazitätsverbrauch relativ günstig ist. Menge HK Preis P-HK Prod.zeit (P-HK)/T Rang Kap.verbr. Make Buy K 12 9.000.000 8.940.000 -60.000 10.800 -5,56 1 10.800 12 G 15 900.000 862.500 -37.500 1.500 -25 3 12.300 15 GA 48 1.680.000 1.584.000 -96.000 5.760 -16,67 2 - - 48 LKW 60 5.100.000 4.800.000 -300.000 2.700 -111,11 5 15.000 60 PKW 12 330.000 300.000 -30.000 300 -100 4 15.300 12 (P-Kv)/T = Eigenvertigungsvorteil
- Was bedeutet Verbot des Mix von Make + Buy bei einem Produkt? Das Verbot des Mix von Eigenfertigung von Make und Buy bei einem Produkt kann sowohl Vor- als auch Nachteile haben. Denn sind noch freie Kapazitäten vorhanden und es stellt sich heraus, dass die Eigenfertigung eines Produkts billiger als der Fremdbezug ist, bietet es sich natürlich an, die freien Kapazitäten zu nutzen, auch wenn nicht der komplette Bedarf eines Produkts hergestellt werden kann. - Risikostreuung! Nachteil: - Mögliche Qualitätsunterschiede, da Lieferanten unterschiedliche Produktionsabläufe bzw anderes Qualitätsmanagement und -standards haben. Andere Schwerpunkte bei qualität Rohmaterial/Qualitätskontrolle Ein weiterer Vorteil der Kombination zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug bei einem Produkt ist die Risikostreuung. Denn sollten einmal bei einem Produkt Produktionsschwierigkeiten auftreten (z. B. technische Probleme) kann dies durch den teilweisen Fremdbezug aufgefangen oder ausgeglichen werden. Risiko Unzufriedenheit beim Kunden, der gleichbleibende Qualität erwartet
- Nennen Sie die PF nach Heinen Produktionsfaktoren nach Heinen: - Repetierfaktoren = müssen bei ihrem Einsatz unmittelbar verbraucht + ersetzt werden (R-Stoffe) - Potenzialfaktoren = verfügen über ein Potenzial, das mehrmals verwendet werden kann
- Unterscheiden Sie die Produktionsschritte nach der Organisation des Durchlaufe Anordnung der Produktionsschritte (Unterscheidung nach Organisation des Durchlaufs) Fließfertigung à Produktionseinheiten entsprechend der Bearbeitungsschritte angeordnet Gruppenfertigung à Anordnung der Produktionseinheiten unabhängig vom Transportverbund; es bestehen keine festen Taktzeiten wie am Fließband Werkstattprinzip à standortfeste Produktionseinheiten, in denen Güter bearbeitet werden, während sie von Werkstatt zu Werkstatt transportiert werden
- Unterscheiden Sie nach dem Umfang des Produktionsprozesses Unterscheidung nach dem Umfang des Produktionsprozess Einzelfertigung à Herstellung eines Einzelteils (Unikats) Mehrfachfertigung Partie- + Chargenfertigung à gleichzeitige Erstellung von einer Summe Fertigwaren; Unterschied: eine Charge ist eine Losgröße, die selbständig abgerechnet wird Massenproduktion à gleichförmige Güterart wird in sehr großen Stückzahlen gefertigt Serienfertigung à Produktion einer bestimmten Auflage (Klein-, Mittel-, Großserien) Sortenfertigung à hergestellten Güter sind zwar eigenschaftsverwandt, aber unterscheiden sich Kuppelproduktion à bei der Herstellung eines Produkts fällt automatisch ein anderes an Kanban = Holprinzip, d. h. die nachgelagerte Produktionsstufe muss bei Bedarf die Vorprodukte anfordern
- Unterschied Grenzertrag - Durchschnittsertrag Grenzertrag = Ertrag aufgrund einer zusätzlich produzierten Einheit Durchschnittsertrag = Gesamtertrag dividiert durch die Produktionsmenge
- Definieren Sie Qualitätsmanagement à bewusste Verfolgung von Qualitätsstandards à Total Quality Management (TQM) = es zählt hauptsächlich der Kundennutzen eines Gutes; Kunde definiert Qualität, Design, Haltbarkeit usw.; Null-Fehler-Philosophie – den Mitarbeitern muss bewusst gemacht werden, dass letztendlich der Kunde ihren Lohn zahlt + deswegen alles getan werden muss, um seine Wünsche zu verwirklichen à Qualitätshandbuch = Dokumentation des QM; gibt grundsätzliche Einstellung des Managements wieder à äußeres Zeichen von Qualität CE = Communauté Européenne; Erzeugnis wird den technischen Harmonisierungsrichtlinien der EU gerecht
- Welche Einflussfaktoren auf das Käuferverhalten führt Dichtl auf Einflussfaktoren auf das Käuferverhalten nach Dichtl Sozialdemographische Merkmale Geographische Merkmale à Alter, Geschlecht, Zivilstand, Religion à Regionen (Bundesländer, Staaten) à Stellung in der Familie, Größe der Familie à Überörtliche Sieldungsstruktur à Einkommen, Beruf, Ausbildung à örtliche Siedlungsstruktur (Stadtrand-/Citylage) à Soziale Schicht, Phyisologische Bedingungen à klimatische + topographische Bedingungen Allgemeine psychographische Merkmale Objektive Verhaltensmerkmale à Leistungsstreben, Geselligkeitsstreben à Besitz bestimmter Verbrauchsgüter à Risikobereitschaft + Innovationsbereitschaft à Realisierte Kaufkraft à Beeinflussbarkeit durch Kommunikation à Intensiv-/Wenig-/Nichtkäufer einer Produktgruppe à Wertevorstellungen à Marktwechsler/Markttreue Kundenà Kaufryhtmus + Beschaffungsvolumen Psychographische Merkmale à Informationsverhalten vor dem Kauf à Lebensstil à Periphere + zentrale Einstellung Merkmale der Kaufverhaltensreaktion à Informationsinteresse à Qualitätsbewusstsein, Preisbewusstsein à Wissen über angebotene Objekte à Bereitschaft zu Beschaffungsanstrenungen à Aktivitätsvorlieben (Hobbies etc.) à Werbeempfänglichkeit
- Was ist das Marketing-Mix Marketing-Mix = summe aller absatzpolitischen Instrumente Produktpolitik à Produktqualität, Design, Ausgestaltung des Kundenserivce, Menge, Produktgestaltung Preispolitik à Festlegung von VK-Preisen, Preisober- + Preisuntergrenzen, Bestimmung von Sonderangeboten, Preisnachlässen; Orientierung am Produktlebenszyklus Rabatt = Preisnachlass für eine bestimmte Absatzmenge Skonto =Preisnachlass für eine zeitliche Zahlungsvereinbarung Bonus = Gewährung für bestimmte qualitative Erfordernisse wie z. B. Treue Kommunikationspolitik à Informationspolitik in Form von Werbemaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit (PR), Verkaufsförderung (Promotion); mit Hilfe von Werbemitteln + Werbeträgern Distributionspolitik à Auswahl der Vertriebswege Handelsvertreter = verkauft Produkte mehrer Hersteller gegen Provision Reisender = an ein Unternehmen fest gebunden; er kauf im fremden Namen gegen Festgehalt
- Was ist Inhalt des betrieblichen Rechnungswesens - systematische zahlenmässige Erfassung, Aufbereitung und Auswertung von Geschäftsvorfälen - quantitative Abbildung sämtlicher Prozesse innerhalb des Betriebs für Planung, Steuern und Kontrolle interne und externe Adressaten, Informationsfunktion
- Nennen Sie die Grundsätze ordnungsgemässer Buchführung Buchungen müssen der Realität entsprechen von sachverständigen Dritten in angemessener Zeit nachprüfbar sein Sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen + Erträge sind zu erfassen HBG-Vorschriften + die dort genannte Mindestgliederung ist einzuhalten Geschäftsvorfälle, die andere Perioden betreffen, sind abzugrenzen Gewinne dürfen erst verbucht werden, wenn sie realisiert sind (Realisationsprinzip), Verluste schon wenn sie noch nicht eingetreten sind (Imparitätsprinzip). Grundsätzlich ist der niederste Wert anzusetzen (Niederstwertprinzip für Aktiva, Höchstwertprinzip für Passiva) Einmal gewählte Bilanzierungs- + Bewertungsansätze sind beizubehalten – Vergleichbarkeit Vermögensgegenstände + Schulden sind einzeln auszuweisen + zu bewerten Schlussbilanz des alten Jahres = Eröffnungsbilanz des neuen Jahres
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- Warum Unternehmenszusammenschlüsse? Unternehmenszusammenschlüsse à Anpassung an veränderte Wettbewerbsverhältnisse (Angebotsstruktur usw.) à oftmals mit dem Ziel, dass größte Unternehmen in einer Branche zu werden + Wettbewerbsvorteile zu erhalten à grundsätzlich internes + externes Wachstum; intern ist meist die Folge von einbehaltenen Gewinnen (Selbstfinanzierung) – da dies allerdings häufig personell oder finanziell begrenzt, gehen viele Unternehmen dazu über, Wachstum durch Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen zu erreichen – also extern