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Psychologie (Subject) / Motivationspsychologie (Lesson)

Motivationspsychlogie

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  • Was sagt Zeigarniks Experiment aus? Dinge, die nicht vollendet werden beschäftigen mehr Dinge, die nicht vollendet werden, werden besser erinnert (Zeigarnik Effekt)
  • Was sagt Ovsiankinas und Lissers Experiment aus? Wiederaufnahme unterbrochener Handlungen Ovsiankina: Größere Tendenz der Wiederaufnahme bei positiven Dingen, Dauer der Unterbrechung, Art der Unterbrechung, Personenmerkmal Ersatzhandlungen Lissner: je ähnlicher die Aufgaben, desto wahrscheinlicher ist sie Ersatzaufgabe für ungelöste Aufgabe
  • Was ist das Anspruchsniveau? Liestungsgüte, die Person zu erreichen versucht, um zufriede zu sein
  • Was ist der Unterschied zwischen klassischem Konditionieren und operantem Konditionieren? Klassisches: Nach dem auslösenden Stimulus folgt eine Reaktion Operantes: Der Stimulus verstärkt die Reaktion
  • Was ist eine Verstärkung und was eine Bestrafung? führ ein Stimulus zu einer Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit = Verstärkung führt ein Stimulus zu einer Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit  = Bestrafung
  • Merkmale der Verstärkungsprozesse Kontinuierliche Verstärkung nach jeder Reaktion Quotenvestärkung (auf Basis Reaktionshäufigkeit) Intermittierende Verstärkung nach mancher Reaktion Intervallverstärkung (auf Basis Zeitintervallen)
  • Was können wir beobachten, um Motivation herauszufinden? Wahl von Aufgaben Anstrengung Ausdauer Leistung
  • Definition Motivationspsychologie Motivationspsychologie befasst sich mit den Ursachen und Gründen unseres Verhaltens
  • Grundlegende Konzepte der psychoanaltyischen Theorie und Beispiele für Arbeitsweise Freud Studien zur Hysterie und Hypnose Technik der freien Assoziation Traumdeutung Fallstudien
  • Empirische Belege für die psychoanalytische Theorie der Motivation (an Elisabeth von R.) Technik der freien Assoziation Existenz von Abwehrmechanismen Konflikte als Ursachen psychischer Probleme auch verdrängte Inhalte sind pyschologisch aktiv Bedeutung der Karthasis
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  • Studien zur Wahrnehmungsabwehr Mc Ginnies, 1949 zur Wahrnehmung bei Tabuwörtern Blum, 1961 zur Induzierung von Blindheit für angstauslösenden Stimulus mittels Hypnose Bargh und Mitarbeiter, 1996 Unbewusste Informationsverarbeitung und automatisches Verhalten
  • Was kann der Zustand von Hypnose für Wirkungen haben? Ausführen von Handlung post-hypnotische Amnesie Positive und negative Halluzinationen Anwendung bei Phobien und chronischem Schmerz
  • Gemeinsamkeiten Freud und Hull psychologischer Determinismus Homöostase Hedonismus keine interindividuellen Unterschiede Wichtigkeit des Triebkonstruktes
  • Experimentelle Untersuchung von Trieben Meyman, 1937: Aggregation von angeborenen und erlernten Trieben: Nahrungsdeprivation und Furcht Schreckreaktion stärker bei größerer Nahrungsdeprivation
  • Was ist latentes Lernen welchen Befund gibt es dazu? Tiere, die mittelmäßige Lernleistung zeigen, haben nach Einführung eines neuen Reizobjektes plötzlich große Lernfortschritte verstecktes Lernen Befund: Tolman und Honzig, 1930 Anzahl der Fehler beim durchlaufen eines Labyrinths
  • Welche Variablen gibt es bei Hulls behavioristischen Theorie der Motivation? Beschreibe diese. Trieb: Variable, die zu einem Ziel hindrängt (Deprivation) Habit: situationsspezifische Gewohnheitsstärke (Verstärkung) Anreiz: Charakterstika des Zielobjekts, sowie erlernter Anreizwert (Qualität des Futters)
  • Was sagt die Aktivationstheorie von Berlyne aus? Der Zusammenhang von Aktivation und Attraktivität ist nicht linear Funktion ist eine Parabel, weil zu hohe Aktivation/ Stimuluskomplexität die Leistung beeinträchtig mittlere Komplexität am besten
  • Auf was haben die versch. Verstärkungsarten Auswirkungen? Die Akquisition (Erwerb) neuer Reaktionen die Löschung vorhandener Reaktionen die Reaktionsrate (Häufigkeit) mit der eine Reaktion gezeigt wird
  • Nenne drei Anwendungsgebiete der Skinner'chen Theorie Tauben Schiffbrüchige Operantes Kondtionieren im Klassenzimmer Operantes Konditionieren im Klinischen Kontext (Wertmarken Schüler)
  • Was ist die naive Handlungsanalyse von Heider? Ein Handlungsergebnis besteht aus der effektiven Kraft der Person und der effektiven Kraft der Situation Effektive Kraft der Person: Motivation x Macht Umweltkräfte: Zufall, Schwierigkeit Können: Macht - (Schwierigkeit, Zufall) Ergebnis: Motivation x Können
  • Was ist Äquifinalität und Multifinalität? Ä.: Person versucht mit versch. Mitteln ein Ziel zu erreichen M.: Person versucht mit versch. Mitteln mehrere Ziele zu erreichen
  • Empirische Bestätigung der Attributionalen Analyse von Hilfe und Aggression Empirische Studie zum Hilfeverhalten (Reaktionen auf Stigmata) Metaanalyse zur Theorie der Verantwortlichkeit
  • Wo werden attributionale Theorien angewandt? bei Konzepten der internalen Kontrolle und persönlichen Verursachung (Operationalisierung I-E-Skala inwieweit Personen internale oder externale Kontrollüberzeugung haben) Pawns (externale Ursachen) und Origins (Verhalten ist selbst kontrollierbar) als stabile Personendispositionen Konzept der intrinsischen Motivation
  • Nenne die Prozesse der Handlungskontrolle Selektive Aufmerksamkeit Enkodierungskontrolle Emotionskontrolle Motivationskontrolle Umweltkontrolle Sparsame Informationsverarbeitung Misserfolgbewältigung
  • Was ist die Theorie der resultierenden Valenz? Die resultierende Kraft (wenn Wahl zwischen zwei Aufgaben besteht wird die mit der größeren Kraft genommen) setzt sich zusammen aus Valenz des Erfolgs mal Wahrscheinlichkeit des Erfolgs minus der Valenz des Misserfolgs und der Wahrscheinlichkeit des Misserfolgs    Resultierende Kraft = k(e)+k(m) = [Va(e) x W(e)] - [Va(m) x W(m)]