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Psychologie (Subject) / Sozialpsychologie (Lesson)

Sozialpsychologie

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  • Was sagt Heiders Balance-Theorie aus? Konsistenzstreben geistige Harmonie von der Balanciertheit der kognitiven Triaden bestimmt bei Ungleichgewicht finden Ausgleichshandlungen statt (Einstellungsänderung)
  • Was besagt die Theorie der kognitiven Dissonanz nach Festinger? miteinander unvereinbare Kognitionen erzeugen einen inneren Konflikt, der als unangenehm empfunden wird (Dissonanz) dieser wiederum löst das Bestreben nach Dissonanzreduktion aus Kognitionen müssen allerdings in relevanter Beziehung zueinander stehen, sonst erzeugen sie keine Dissonanz
  • Nenne Möglichkeiten der Dissonanzreduktion. Änderung der Wahrnehmung (Gesundheit ist nicht alles im Leben) Veränderung in der Wahrnehmung des Verhaltens (1. Zig. der Woche) Addition neuer, konsonanter Kognitionen (beim rauchen hab ich die besten Ideen) Subtraktion dissonanter Kognitionen (gras rauchen ist schädlicher als Zig) Minimierung der Wichtigkeit des Konflikts (es macht mir nichts aus wenn ich früher sterbe, dafür habe ich intensiv gelebt) Reduzierung der wahrgenommenen wahlfreiheit (unhöflich angebotene Zig. abzulehnen)
  • Was ist Persuasion und von welchen Faktoren ist die Persuasionswirkung abhängig? = Bemühen, die Einstellung einer anderen Person durch den Einsatz diverser Botschaften zu verändern   abhängig von: Merkmalen des Kommunikators (Glaubwürdigkeit, paraverbale Merkmale, Attraktivität, Sympathie) Merkmale der Botschaft ( Beeinflussungsabsicht, Reihenfolge der Argumente, Zweiseitigkeit, Verpackung der Botschaft) Merkmale des Rezipienten (Ablenkung, Intelligenz, Alter, kulureller Hintergrund)
  • Was sind mögliche Resistenzen gegenüber Einstellungsänderungen? Einstellungsimpfung mehrere kleine Angriffe auf die eigene Einstellung wirken wie eine Impfung, die Gegenargumentation auslösen und so gegen stärkere Angriffe immunisieren Vorwarnung Vorwarnungen ermöglichen, Gegenargumente zu generieren uns sich so zu wappnen Reaktanz Einschränkung der eigenen Meinungsfreiheit löst das Bestreben aus, diese wiederherzustellen. Dies kan u.a. durch Einstellungsändeurng in die entgegengesetzte Richtung gelingen
  • Wie können Einstellungen gemessen werden? direkte Verfahren (explizite Messung) semantisches Differenzial Rating- Skala (Likert Skala, Thurston Skala) indirekte Verfahren (implizite Messung) 1.       Physiologische Maße: z.B. Hautleitfähigkeit, Pupillenreaktion, Muskelaktivität (Elektromyografie zur Messung der affektiven Einstellungskomponente) 2.       Verhaltensmaße: z.B. Dauer des Blickkontakts, Gesichtsausdruck, Interaktionsdauer, aggressives Verhalten 3.       Bogus-Pipeline-Methode: (vermeintlich) leistungsfähiger „Lügendetektor“ 4.       Implizite Maße: Einstellungen werden aus Leistungsdaten (z.B. Reaktionszeiten oder Fehlerraten) erschlossen. Annahme, dass kognitive Repräsentationen in einem assoziativen Netzwerk organisiert sind. Aus der Assoziationsstärke zwischen diesen Konzepten kann wiederum die Einstellung abgeleitet werden.
  • Was unterscheidet Einstellungen von meinungen? Meinungen beschränken sich auf Überzeugungen, sie mit dem Eisntellungsobjekt verbunden sind Einstellungen beinhalten eine Bewertung des Einstellungsobjekts
  • Was ist sozialer Einfluss? Beachsichtigte oder unbeabsichtigte Einflussnahme einr oder mehrerer Personen auf Einstellungen, Überzeugungen, Wahrnehmungen oder Verhalten einer oder mehrerer Personen Einfluss durch tatsächliche oder implizite Anwesenheit möglich
  • Was besagt die Drive theory of social facilitation nach Zajonc? Anwesenheit anderer Personen führt zu physioligischer Erregung Auftretenswahrscheinlichkeit der dominanten Reaktion erhöht (gewohnte Verfügbarste Handlung) Soziale erleichterung bei gut geübten (einfachen) Aufgaben Soziale Hemmung bei ungeübten (schwierigen) Aufgaben
  • Was besagt die Konversionstheorie von Moscovici? Einfluss von Mehr- oder Minderheiten basiert auf unterschiedlichen Prozessen Abweichende Mehrheit führt zu Vergleichsprozessen WAS sagen die anderen? direkte, kurzfristige Beeinflussung öffentliche Angleichung Abweichende Minderheit führt zu Validierungsprozessen WARUM sagen sie das? indirekte, langfristige Beeinflussung private Angleichung
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  • Was ist Konversion? liegt vor, wenn eine Person nicht nur öffentlich der Meinung bzw. dem Verhalten anderer anschließt, sondern auch innerlich davon überzeugt ist dass sie damit richtig liegen
  • Was versteht man unter dem fundamentalen Attributionsfehler` Tendenz, den Einfluss dispositionaler Faktoren auf das Verhalten anderer Personen zu über- und den Einfluss situativer Faktoren zu unterschätzen
  • was sind Judostrategien? Strategien sozialen Einflusses, um andere zum Ausführen oder Unterlassen eines Verhaltens zu bringen
  • Welche Judostrategien gibt es? Nutzung situativer gegebenheiten Prinzip sozialer Bewährtheit (was alle tun, ist richtig) Prinzip der Knappheit (was schwer zu bekommen ist, erscheint attraktiver) KontrastprinzipUrteilsobjekt wir in Abhängigkeit vom vergleichstandart bewertet) Nutzung von Personeneigenschaften Sympathie Autorität Nutzung von Verpflichtungsgefühlen Reziprozität (That's not all Prinzip, Door in the face- Prinzip) Commitment (Foot in the door- Prinzip, low Ball prinzip)
  • Welche Moderatoren begünstigen die Gehorsam gegenüber Autoritäten? Distanz zum Opfer Verantwortungsverschiebung auf die Autoritätsperson gradueller Anstieg der Anforderungen Voranschreiten der Situation
  • Welche moderatoren hemmen die Gehorsam gegenüber Autoritäten Betonung der eigenverantwortung Infragestellen der expertise und Motiven der autoritätsperson Hinterfragen der Angemessenheit von anweisungen und Gehorsam
  • Gehe genauer auf die Judostrategien ein, die sich das Verplichtungsgefühl zu nutze machen. Reziprozität (Geben und Nehmen mpssen ausgeglichen sein) That's not all Prinzip (Zugabe eines Extras erhöht die Wahrscheinlichkeit der Annahme des ursprünglichen Angebots, Werbegeschenk) Door in the Face Prinzip (eine erste große Forderung abzuweisen erhöht die wahrscheinlichkeit der Zustimmung einer späteren kleineren Forderung) Commitment (Streben anch Konsistenz) Foot in the Door Prinzip ( Einwilligung in einen kleinen Gefallen erhöht wahrscheinlichkeit späteren größeren Gefallen auch zuzustimmen) Low Ball Prinzip (zunächst vorhandener äußerer Anreiz führt zu bestimmten Verhalten, dass auch nach Wegfall des Anreizes noch stabil bleibt
  • Was ist eine Gruppe? Ansammlung von zwei oder mehr Personen, die folgende Kriterien erfüllen: Interaktion gemeinsame Ziele und Interessen Wir- Gefühl zeitliche Stabilität
  • Welchen nutzen haben Gruppen? materieller Nutzen gemeinsame Ziele einfacher zu verwirklichen mehrere Personen bieten eher Schutz und Macht psychologischer Nutzen Grundlegendes Bedürfnis anch Kontakt befriedigt (need to belong) Quelle sozialer identität positive Wirkung auf das Selbstwertgefühl
  • Welche Merkmale zeichnen die Struktur einer Gruppe aus? Normen allgemein geteilte Erwartungen darüber wie sich Gruppenmitglieder zu verhalten haben Verstoß gegen Norm wird sanktioniert Rollen allgemein geteilte Erwartung darüber wie sich eine bestimmte Person in der Situation "Gruppe" zu verhalten hat rollenabweichendes Verhalten wird sanktioniert Status sozial bewertete Stellung einer Person innerhalb der Gruppe Einfluss und Handlungsspielraum einer Person steigen mit Status Kohäsion Zusammenhalt einer Gruppe
  • Definiere Vorurteile, zeige Vor- und Nachteile auf. negative Einstellungen gegenüber Angehörigen einer Fremdgruppe, die nur auf deren Gruppenzugehörigkeit basiert Vorteil: kapazitätssparend, erleichterter umgang mit anderen (Fremden) Nachteil: ungerechtfertigte Benachteiligung von Personen, allein durch ihre gruppenzugehörigkeit
  • Wie kommt es zu einer Stereotypaktivierung? Konfrontation mit Gruppenzugehörigkeit Priming im engeren Sinne (beläufige, unterschwellige Darbietung stereotypisierender Reize) Stereotypkosistentes Verhalten
  • Wie werden Vorurteile aufrechtgehalten? confirmation bias illusorische Korrelation Annahme eines Zusammenhangs, der objektiv nicht vorhanden ist Subtyping auffällige, widersprüchliche Informationen werden intensiv verarbeitet Bildung von unterkategorien, Ausnahmen machen attributionale verzerrung ultimativer Attributionsfehler blaming the victim Sich selbst erfüllende Prophezeihung
  • Definiere Aggression. Welche Unterscheidungen gibt es diesbezüglich? = absichtsvolles Verhalten mit dem Ziel eine andere Person bzw. einen Gegenstand  oder sich zu schädigen   Unterscheidung: Instrumentelle Aggression (Agg. als Mittel um Ziel, dass über die Schädigung hinausgeht, zu erreichen) feindselige Aggression (Agg erfolgt aus Emotionen heraus und dient dazu, jemandem zu schaden, heißte Agg.)
  • Was sind Auslöser aggressiven Verhaltens? Angriffe gegen die eigene Person Zielerreichung wird bedroht oder blockiert Einfluss situativer Bedingungen
  • Welche Variablen sind für das Ausmaß des aggressiven Verhaltens verantwortlich? wahrgenommene Absichtlichkeit des Angriffs milderne Umstände Entschuldigungen des gegenübers
  • Was sagt die Frustrations-Aggressionshypothese von Dollard? Frustration führt immer zu Aggression und aggressivem Verhalten geht immer eine Frustration voraus
  • Was besagt die Karthasishypothese in Bezug auf Aggression? Annahme, dass jegliche aggressive Handlung (gegenüber Objekten, Personen) zu einer Minderung der Aggression führt.
  • Was ist Deindividuation? sind Personen Teil einer Masse, kann ein Verlust normaler Verhaltensbeschränkungen auftreten und dadurch ein Anstieg impulsiven und abweichenden Verhaltens bewirken
  • welche Auswirkungen hat Gewalt in den Medien? veränderte Hirnaktivität verminderte Sensibilität (weniger Mitleid mit Opfern) Überschätzung der Häufigkeit von Gewalt
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  • Grenze die Soziologie und die Persönlichkeitspyschologie (Definition) von der Sozialpsychologie ab Soziologie beschäftigt sich mit Gesellschaften und damit soziale Gemeinschaften zu erforschen Persönlichkeitspsychologie interessieren die Unterschiede von Individuuen und wie diese ihr Verhalten beeinflussen
  • Wie sind Informationen organisiert? (auch: durch Aufgabenstellung/Ziel beeinflusst) nach einzelnen Personen und sozialen Gruppen Inkonsitenzeffekt (bottom-up Einfluss - Neonazi hilft Ausländer) nur bei keiner Ablenkung verarbeitet Konsistenzeffekt (top-down Einfluss - Pilot hat gute Sehkraft) nur bei Ablenkung verarbeitet
  • Was ist der confirmation bias? Tendenz Informationen zu suchen, die eigene These zu unterstützen
  • Was ist der overconfidence effect? Tendenz eigene Urteilsgenauigkeit zu überschätzen
  • Verfügbarkeitsheuristik: Die Verfügbarkeit von Inhalten wird beeinflusst von... der Art der Suche im Gedächtnis die Auffälligkeit (Salienz) und Lebhaftigkeit (vividness) häufige (frequency) und kürzliche Aktivierung (recency) Ereignisverknüpfungen (Konjunktionen)
  • Bei welchen Urteilen treten Ankereffekte auf? o        Schätzungsaufgaben (prozentualer Anteil afrikanischer Staaten mit Glücksrad) o        Verhandlungsergebnisse o        Gerichtsurteile (Strafmaß vom Anker beeinflusst) o        Leistungsbeurteilung (Frühere Leistungen als Anker) o        Selbsteinschätzung
  • Was ist ein Gefühl? Umgangssprachlich: umfasst affektive (Wut,Trauer,Freude..) & nicht-affektive Gefühle (Müdigkeit,Anstrengung)
  • Wie unterscheiden sich Verarbeitungsstile? negative Stimmung     bottom-up  (analytisch und genau, besser für Kreativität) positive Stimmung      top-down (konzeptgetrieben, übergeordnete Wissensstrukturen) -          verarbeiten eher global als lokal, -          auf übergeordnetes Wissen zurückgreifen; Verwendung Schemata, Heuristiken; leichter kreative Lösungen finden systematisch (zeitlich aufwendig, hohe Kapazität) heuristisch (Zeitsparend, geringe Kapazität)  
  • Was ist mood-state- dependent-memory? vom Stimmungszustand abhängige Erinnerung (Inhalte werden besser erinnert, wenn sie zur Stimmung des Abrufs passen)  
  • Was ist Mood congruent encoding? Stimmungskongruente Erinnungen: Inhalte, die zur Stimmung des Abrufs passen, werden besser erinnert  
  • In welche Komponente lassen sich Vorurteile aufteilen? affektive Komponente (Stereotypakzeptierung: positive oder negative Empfindung gegenüber Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Freumdgruppe) behaviorale Komponente (Diskriminierung: negatives Verhalten gegenüber Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Fremdgruppe) kognitive Komponente (Stereotyp: Wissenstruktur, die soziale geteilte Überzeugungen bezüglich der Merkmale enthalten, die eine Gruppe auszeichnen)
  • Probleme beim Messen von Vorurteilen soziale Erwünschtheit (Tendenz Verhalten zu zeigen von dem man glaubt, dass es gebilligt wird) fehlender Zugang zu relevanten Informationen unbewusste, impulsive Prozesse
  • Was ist der IAT? Implizier Assoziationstest (Reaktionsverfahren, welches anhand der Assoziationsstärke Einstellungen misst)
  • Vorurteile entstehen durch: 1.       soziale Kategorisierung  (Tendenz, die soziale Welt in Kategorien bzw. in Eigen- (ingroup) und Fremdgruppen (outgroup) aufzuteilen)     2.       Intergruppenwettbewerb (Theorie des Integruppenwettbewerbs (realistic conflict theory)                                                                                                                                                                                                                                              
  • Folgen sozialer Kategorisierung   Folgen sozialen Kategorisierung: ·         Fremdgruppenhomogenitätseffekt (outgroup homogeneity effect) = Tendenz, Mitglieder der Fremdgruppe als einander ähnlicher wahrzunehmen als diese tatsächlich sind und als die Mitglieder der Eigengruppe. Je homogener eine Gruppe wahrgenommen wird, desto mehr negative Eigenschaften (z.B. Aggressivität) werden ihr beispielsweise zugeschrieben. „BWL-Studenten sind alle gleich! Wir Psychologiestudenten sind alle ziemlich unterschiedlich!“ ·         Eigengruppenaufwertung (ingroup favoritism) = im Intergruppenvergleich sowie bei der Zuteilung von Belohnungen schneidet die Eigengruppe besser ab. Dabei reicht bereits die Mitgliedschaft in willkürlichen und völlig bedeutungslosen Gruppen (minimal group paradigm) „Wir sind besser als die!“  
  • Theorie des Integruppenwettbewerbs (realistic conflict theory 2.       Der Wettbewerb um wertvolle, aber knappe Ressourcen führt zu Konflikten zwischen Gruppen. Feindseligkeiten, vermehrte Vorurteile und Diskriminierung sind die Folge. Dabei muss es sich um keinen aktuellen, realen Konflikt handeln, sondern allein die Wahrnehmung eines Konflikts reicht aus, damit vermehrt Vorurteile auftreten.                                                                                
  • Die Kontakthypothese (Allport, 1954) Annahme, dass Feindseligkeiten und Vorurteile durch vermehrten Kontakt zwischen den Gruppen vermindert werden können.                               
  • Ultimativer Attributionsfehler = selbstwertdienliche Attributionstendenz auf Gruppenebene:§         Eigengruppe: Positives Verhalten wird auf guten Charakter geschoben, negatives auf situationale Zwänge§         Fremdgruppe: Positives Verhalten wird auf Situation geschoben, negatives auf den schlechten Charakter.   
  • Abbau von Vorurteilen ·         Kontakthypothese: entscheidend ist die Art und das Ergebnis des Kontakts: §         Unterdrückung von Feindseligkeiten ist wenig geeignet §         Wechselseitige Abhängigkeit §         Statusgleichheit §         freundliche informelle Umgebung §         Lernerfahrung: Annahme über Fremdgruppen-Mitglieder sind falsch (aber es sind typische Mitglieder der Gruppe) §         Aktivierung von Gleichheitsnormen ·         Jigsaw classroom = Bezeichnung für eine bestimmte Klassensituation, die Vorurteile vermindern und das Selbstwertgefühl der Schüler erhöhen soll. Die Schüler arbeiten in gemischten Kleingruppen und sind dabei hinsichtlich Erarbeitung des Unterrichtsstoffs wechselseitig voneinander abhängig                                                                                   ·         Umlernen von stereotypen Assoziationen: §         Annäherungsreaktion (z.B. Joystick zum Körper heranziehen) bei Darbietung von Bildern von Mitgliedern einer stereotypisierten Gruppe §         wiederholtes Ausführen dieser stereotypinkompatiblen Reaktion kann auch implizite Vorurteile verändern
  • Für eine biologische Basis von Aggression sprechen: o    Kulturübergreifendes Auftreteno    Vererbung der Aggressionsbereitschaft (siehe Zwillingsstudien)o    Neurobiologische Basis (elektrische Stimulation bei Katzen löst bspw. Aggressionen aus; beim Menschen: Amygdala und medialer Hypothalamus)o    Zusammenhang mit Testosteron (je höher der Testosteronspiegel, desto dominanteres Verhalten)