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fff (Subject) / Allpäd III - 2 (Lesson)

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  • Nach welcher Lehre konzipiert Platon seine Anthropologie und in welche 2 Bereiche spaltet er den Menschen? Ideenlehre: Leib und Seele (Leib ist das Grab der Seele)
  • Mit welchem bekannten Gleichnis versucht Platon seine Anthropologie zu erläutern? Höhlengleichnis
  • Mit welcher Dreiheit will J.A. Comenius in seiner Didactica magna bei der „Heilung der kranken, gottfernen Welt“ mithelfen, um „omnes omnia omnino“ zu verwirklichen? Weisheit (eruditio); Sittlichkeit (mores); Frömmigkeit (religio)
  • Welchen Namen trägt das erste Bilder- und Lesebuch, das Comenius 1658 veröffentlichte? Orbis sensualium pictus
  • Sah sich J.A. Comenius eher als Pädagoge oder als Theologe? Begründen Sie ihre Antwort kurz! [ Als Theologe, denn das Ziel seiner ganzen Arbeit ist die Verchristlichung desLebens.
  • Warum bezeichnet J.A. Comenius sein Leben als ein Pilgerdasein? Die „Welt ist ein Labyrinth“ und nur die Vorbereitung auf das Jenseits. Man istalso auf der Durchreise. Er beschreibt sich als „Mann der Sehnsucht“, „MeinLeben war ein Wandern, eine Heimat hatte ich nicht.“ Sehnsucht nach demJenseits, das ist seine Heimat.
  • Was erscheint J.A. Comenius von Nöten um die Stufe der wirklichen und allgemeinen Weisheit vorzubereiten oder gar zu erreichen? Neugierde des Menschen
  • Wie lautet J.A. Comenius bekanntes Bildungsziel (im lateinischen)? Omnes omnia omnino
  • Nennen Sie zwei große Werke von J.A. Comenius. Orbis sensualium pictus; Didactica magna; Pampaedia
  • Nennen Sie die vier Stufen des Schulsystems nach J.A. Comenius. Mutterschule (1-6); Muttersprachschule (7-12); Lateinschule (13-18);Universität (19-24)
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  • Nennen Sie die drei Aspekte die nach J.A. Comenius die Grundlage für das irdische und zukünftige Leben bilden und nach ihm in der Mutterschule gelernt werden sollen Weisheit (eruditio); Sittlichkeit (mores); Frömmigkeit (religio)
  • John Locke empfiehlt in seinen „Thoughts…“ eine Hierarchie der Erziehungsziele. I. Tugend; II. Lebensklugheit; III.Lebensart; IV. Kenntnisse
  • Beschreiben Sie die Erkenntnistheorie John Lockes in Grundzügen! Grundlage der Erkenntnisfähigkeit ist die Sinneserfahrung. Der Mensch ist vonNatur aus ein unbeschriebenes Blatt. „Von 10 Menschen sind 9 das was siesind durch Erziehung!“ Es gibt äußere und innere Sinneswahrnehmungen ausdenen sich simple ideas (durch Sensation und Reflexion) bilden und durchVerbindung der simple ideas dann complex ideas entwickeln. Er hat dieCharakterbildung zum Ziel und ist von einem Erziehungsoptimismus geprägt.
  • Welche Strömung der Aufklärung vertreten Descartes und Leibnitz und wo ist diese an zu treffen? Rationalismus; in Frankreich und Deutschland
  • Nennen Sie einen Vertreter des engl. Empirismus. John Locke, Hume, Hobbes
  • Wo setzt John Locke (1632 – 1704) den Schwerpunkt seiner Pädagogik? Charakterbildung
  • Vervollständigen Sie die Aussage John Locke (1632 – 1704): „Bei der Geburt ist der Mensch ein [...], lediglich das Vermögen, aus Erfahrungen Vorstellungen zu bilden zu können ist angeboren unbeschriebenesblatt
  • In welche 2 Kategorien teilt John Locke (1632 – 1704) die Entwicklung von Gedanken ein? "simples ideas" "complexes ideas"
  • Nennen sie die bekannteste Schrift John Lockes (1632 – 1704) "some thoughts concerning education"
  • Die Philanthropen propagieren eine utilitaristische Pädagogik. Was bedeutet dies? Utilitarismus = Nützlichkeitsprinzip: Die ganze Erziehung soll ihrem eigenenNutzen orientiert sein und daran in wie weit das Gelernte für die Zukunft desLernenden nützlich ist.
  • Welche 2 Wege ergeben sich nach Rousseau für die Entwicklung der Menschen? Weg 1: Erziehung zum Bürger; Weg2: Erziehung zum Menschen und danachzum Bürger