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Psychologie (Subject) / Rogers (Lesson)

Selbstkonzept

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  • Aktualisierungstendenz Aktualisierungstendenzstellt das grundlegende Motiv menschlichens Verhalten dar und ist das angeboren und beständige Bestreben des MEnschen seine Entwicklungsmöglichkeiten zu entfalten, zu erhalten und zu verwirklichen sowie Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu erlangen. 
  • Organismischer Bewertungsprozess Unter organismischer Bewertungsprozess versteht man den fortwährenden Prozess des ORganismus, Erfahrungen aufzunehmen und dahingehend zu bewerten inwieweit sie die Selbsterhaltung, Selbstaktualisierung und Selbstverwirklichung fördern bzw einschränken. 
  • Selbstkonzept Das Selbstkonzept stellt die durch Erfahrungen zustandende gekommene Gesamtheit aller Wahrnehmmung, MEinung, Urteilsbildungund Bewertung des Individums über sich selbst und seine Umwelt dar. 
  • Merkmale des Selbstkonzept - aktive Selbsterfahrungen: Erfahrungen werden nicht nur passiv aufgenommen, sonder es wird aktiv und selbstbestimmt nach Erfahrungen gesucht, die das Selbstkonzept bestätigen oder verändern.  - das Selbstkonzept ist relativ stabil und situationsübergreifend, dennoch veränderbar   - das eigene Selbstkonzept kann mehr oder weniger bewusst wahrgenommen werden  -Selbstkonzept-Bewahrung: MEnschen streben grundsätzlich dannach, ihr Selstkonzeot zu bestätigen, zu erhalten und zu stabilisieren. Erfahrungen, die dieses Selbstbild in Frage stellen oder gar zerstören würden ,werden vermieden, verdrängt oder dem Bewusstsein nur in verzerrter Form zugänglich gemacht 
  • Realselbst Realistisches Selbstbild einer PErson über ihre tatsächlichen Fähigkeiten, Eienschaften und Verhaltensweisen, Über das was sie ist und was sie kann  (Selbstbild) 
  • Idealselbst Idealistisches SelbstbildeinerPerson über gewünschte Fähigkeiten, Eigenschaften und Verhaltensweisen sowiesie gerne sein möchten, wie sie andere gern hätte, wie sieglaubt von anderen geliebt und annerkant zu werden  (Selbstideal) 
  • Kongruenz Kongurenz bedeutet, dass eine weitgehende DEckungsgleichheit besteht zwischen dem wie der MEnsch sein und bewertet werden möchte (idealselbst), und dem Selbst, wie sich der Mensch selbst sieht und aktuell erfährt(Realselbst)  Kongurenz bedeutet aber auch eine hohe Übereinstimmungzwischen dem Selbstkonzept und den ERfahrugnen des ORganismuns (organismisches ERleben)d.h der MEnsch erlebt Gefühle und macht Erfahrugen, die zu seinem Selbstkonzept passen. Er macht die ERfahrungen, dass er positiv bewertet wird und dass dies seiner Selbstaktualisierung entspricht 
  • Inkongurenz Klaffen das Realselbst und dasIDealselbstzu sehr auseinander oder lehnt die Personeinen Teil ihres Realselbst aufgrund überhöter Idealab, spricht man von Inkongruenz. Dieser Zustand ruft und innere Spannungen, Ängste und Depressionen hervor.    Inkongurenz bedeutet aber auch, das das Selbstkonzept nicht mit dem organsimischen ERleben übereinstimmt
  • Enstehung des Selbstkonzept 1. Merkmal DasSelbstkonzept ensteht durch Schlossfolgerungen aus den dirkeen ERfahrungen und Beobachtungen, die PErsonen mit ihrem Verhalten und Handel machen. Dadurch ensteht ein subjektives Wahrnehmungsfeld bezogen auf sich machen. Dadurch entsteht ein subjektives Wahrnehmungsfeld bezogen auf sich selbst.   
  • Enstehung des Selbstkonzept 2. MErkmal Beziehungsbotschaften und Zuschreibungen 
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  • Enstehung des Selbstkonzept 3. MErkmal Positive Beachtung 
  • Enstehung des Selbstkonzept 4. Merkmal Forderungen der erziehenden PERsonen 
  • flexibeles /positives Selbstbild Person mit felexibelem positive Selbstkonzept passt ihr Selbstkonzept den neuen Erfahrungen an 
  • strrenes / negativen Selbskonzept PErsonen mit einem starren / negativen Selbstkonzept wehren bedrohliche Erfahrungen durch Verleunug oder Verzerrung ab 
  • strrenes / negativen Selbskonzept PErsonen mit einem starren / negativen Selbstkonzept wehren bedrohliche Erfahrungen durch Verleunug oder Verzerrung ab