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Lernfeld 6 - Industriekauffrau (Subject) / Beschaffung (Lesson)

Lernen für die Zwischenprüfung

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Learn lesson

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  • Kommissionslager Lager an Waren, welches von einem Kommissionär (Lagerhalter) zum Zwecke eines Kommissionsverkaufs bevorratet wird Der Kommissionär erhält eine Provision für den Verkauf der War
  • Handlager Lagerung von Materialien, die in einem industriellen Betrieb in der Produktion benötigt werden Materialien werden direkt aus dem Lager der Produktion übergeben
  • Produktivität (Formel) mengenmäßiger Faktorertrag / mengenmäßiger Faktoreinsatz
  • Vorteile des Maschinenstundensatzes Er rechnet die maschinenabhängigen Gemeinkosten den Kostenträgern genauer zu
  • Ermittlung der Bestellmenge für Rohstoffe (Text) Stückliste
  • Mängelrüge Anzeige des Käufers, dass die erbrachte Leistung einen Mangel aufweist Mangel muss in einer formlosen Mängelrüge genau bezeichnet werden Um seine Rechte zu wahren, muss der Käufer den Mangel gegenüber dem Verkäufer fristgerecht rügen Dabei sind bestimmte Regeln zu einzuhalten:   Rügefristen: Ist der Kauf für beide Seiten ein Handelsgeschäft, so ist der Käufer verpflichtet, die beanstandete Ware bis zu Klärung des Sachverhalts einstweilig aufzubewahren (§379 HGB). Recht des Käufers: Ein rechtzeitig rügender Kunde kann unter folgenden gesetzlichen Rechten wählen: 1. Wandelung (§ 462 BGB) Bei der Wandelung wird der Kauf rückgängig gemacht. Der Käufer erhält sein Geld zurück und gibt im Gegenzug die Ware an den Verkäufer zurück.   2. Umtausch / Ersatzlieferung ( § 480 BGB) Die Mangelhaft Ware wird gegen einwandfreie Ware umgetauscht, wenn die Ware nicht verwendbar ist und durch gleichwertige und derartige Ware (=Gattungsware) ersetzt werden kann. In der Praxis stehen dem Verkäufer allerdings bestimmte Nachbesserungsrecht (z.B. Reparatur) zu.   3. Minderung (§ 462 BGB) Eine Minderung ist die Herabsetzung des Kaufpreises, Der Käufer kann die Ware behalten, zahlt aber nur einen Teil des Ursprünglich vereinbarten Kaufpreises.   4. Schadenersatz wegen Nichterfüllung ( § 463 BGB) Der Käufer hat nur dann einen Schadenersatzanspruch an de Verkäufer, wenn: - der Ware eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder - der Mangel arglistig verschwiegen wurde.
  • Konsequenzen von Mängelrügen Eine erfolgreiche Mängelrüge eröffnet dem Kunden verschiedenen Möglichkeiten der Entschädigung:   Rücktritt vom Kaufvertrag Umtausch der Ware Vereinbarung eines Preisnachlasses Geltendmachen von Schadensersatz
  • Mangelarten Sachmängel: Mangel in der Menge: es wird zuwenig oder zuviel Ware geliefert Mangel in der Art (Gattungsmangel): Es wird eine andere Ware als die bestellte Ware geliefert z.B. anstatt Mangel in der Qualität: Mängel in der Güte: Es wird Ware geliefert, der zugesicherte Eigenschaft fehlen. Z.B. ein PKW wird trotz Zusicherung ohne ABS ausgeliefert. Mängel in der Beschaffenheit: Es wird verdorbene oder beschädigte Ware geliefert. Z.B. ein PKW wird mit einem Kratzer an der Fahrertür ausgeliefert.   ..... im Hinblick auf die Erkennbarkeit:  Offene Mängel: sind ohne weiteres sofort erkennbar, z.B. Beule an einem Auto Versteckte Mängel: sind nicht sofort erkennbar und werden erst später ersichtlich, z.B. elektronischer Fehler im Airbag eines Autos Rügepflicht des Käufers (Mängelrüge)   Die Mängelrüge ist die Anzeige des Käufers, dass die erbrachte Leistung einen Mangel aufweist. Der Mangel muss in einer formlosen Mängelrüge genau bezeichnet werden. Hiermit teilt der Käufer dem Verkäufer Mängel an der Ware mit. Um seine Rechte zu wahren, muss der Käufer den Mangel gegenüber dem Verkäufer fristgerecht rügen. Dabei sind bestimmte Regeln zu einzuhalten:  
  • Produktlebenszyklus Jedes Produkt hat fünf Phasen (Markteinführung bis Markt-austritt) Unternehmen kann so erkennen, wie viel Umsatz an einem Produkt in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet wirdD Phasen: Einführungsphase, Entwicklungsphase, Wachstums-phase, Reife- bzw. Sättigungsphase und Degenerationsphase Bevor das Produkt endgültig am Markt eingeführt wird, durchlebt es die sog. Entstehungsphase Einführungsphase: Umsatz steigt/Gewinn < 0 Entwicklungsphase: Umsatz = 0/Gewinn < 0 Wachstumsphase: Umsatz steigt/Gewinn steigt Reifephase: Umsatz steigt/Gewinn relativ konstant Sättigungsphase: Umsatz fällt/Gewinn fallend
  • Kapitalbindung Kapitalbindung bezeichnet die Tatsache, dass in einem Unternehmen das Kapital i.d.R. nicht in Form von Geld vorliegt, sondern – zumindest vorübergehend – in Vermögensgegenständen gebunden ist.   Beispiel: Hat der Kunde des Unternehmens eine Zahlungsfrist von 2 Wochen für die Begleichung einer Rechnung über 1.000 €, so sind diese 1.000 € bis zur Bezahlung der Rechnung (im Bilanzposten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) gebunden. Die Kapitalbindungsdauer beträgt 2 Wochen. Kapitalbindung ist mit Kosten verbunden, da das gebundene Kapital finanziert werden muss (Kapitalbindungskosten). Eine geringe Kapitalbindung – die im Beispiel durch eine Verkürzung der Zahlungsfrist für den Kunden erreicht werden kann – ist i.d.R. positiv für das Unternehmen: es kommt schneller an sein Geld bzw. benötigt weniger Geld zur Finanzierung des Unternehmens.
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  • Grundlage für Produktionsplan Absatzplan
  • Durchschnittlicher Lagerdauer in Tagen (360) Erst durchschnittliche Lagerbestand berechnen: Anfangsbestand + Endbestand / 2 Dann Lagerumschlagshäufigkeit (%) errechnen: Gesamten Verbrauch im Jahr / durchschnittliche Lagerbestand Zuletzt: 360 (Tage) / 15 (%) = durchschnittliche Lagerdauer in Tagen
  • Mehrliniensystem Jeder Mitarbeiter hat mehrere Vorgesetzte Jeder Vorgesetzte kann jeden Mitarbeiter in einem bestimmten Aufgabenbereich delegieren Für bestimmte Funktionen gibt es spezialisierte Vorgesetzte, welche nur für ihren Funktionsbereich Aufgaben erteilen Wenn sich für die Aufgabenerfüllung eines Mitarbeiters verschiedene Funktionen überschneiden, so erhält er von mehreren Vorgesetzten Anweisungen  
  • Vorteile Mehrliniensystem direkte Kommunikationswege bessere Mitarbeiterkontrolle (durch erhöhte Anzahl an Vorgesetzten) Fachwissen der Vorgesetzten
  • Nachteile Mehrliniensystem Mehrfachunterstellung (Kommunikationskonflikte) keine klare Kompetenzverteilung schwierige Fehlerzuweisung
  • Vorteile Einliniensystem übersichtlich und einfach strukturiert eindeutige Dienstwege eindeutige Informations- und Kommunikationswege klare Anordnungen klare Kompetenzverteilung
  • Nachteile Einliniensystem lange Dienstwege (Zeitverlust) Überlastung des Führungspersonals durch Kommunikations- und Kontrollaufgaben unnötige Belastung von Zwischeninstanzen erschwerte Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern keine Spezialisierung
  • Einliniensystem   Prinzip der Einheit der Auftragserteilung Jeder Mitarbeiter hat genau einen Vorgesetzten Jeder Vorgesetzte hat mehrere ihm unterstellte Mitarbeiter Kommunikationswege verlaufen vertikal Die Linien stellen Dienstwege bzw. Delegationswege dar, auf welchen der Kommunikations- und Informationsaustausch (z.B. in Form von Anordnungen) stattfindet. Dienstwege können sehr lang sein Wenn z.B. ein Mitarbeiter eine Beschwerde einreichen will, so geht er zu seinem Vorgesetzten. Dieser leitet sie an die nächst höhere Instanz weiter bis die Beschwerde letztendlich das oberste Management erreicht.
  • Vorteile Stabliniensystem Entlastung der einzelnen Instanzen Entscheidungen können sorgfältiger getroffen werden hohes Fachwissen der Stäbe Teamarbeit (Ausgleich zwischen Fachwissen der Stäbe und Überblick der Linieninstanzen)
  • Nachteile Stabliniensystem evtl. Konflikte zwischen Linie und Stab Entscheidungsprozesse werden unübersichtlicher fehlerhafte Entscheidungen können leicht dem Stab zugeschoben werden
  • Stabliniensystem   Versuch, die Vorteile aus Einlinien- und Mehrliniensystem miteinander zu verknüpfen Die einzelnen Stellen einer Linie werden den sogenannten Stäben zugeordnet Stäbe stellen Wissensträger dar, welche in Form von beratenden Tätigkeiten dem potenziellen Wissensmangel bei den Linieninstanzen Abhilfe verschaffen sollen Der Stab hat dabei keine direkte Weisungsbefugnis Verantwortung für die Erreichung der Unternehmensziele obliegt den Linien, der Stab dient lediglich als Unterstützung und Entlastung
  • Vorteile Matrixorganisation direkte Kommunikationswege keine Belastung von Zwischeninstanzen Führungsorganisation ist übersichtlich strukturiert Teamarbeit Spezialisierung des Führungspersonals Gleichberechtigung der verschiedenen Dimensionen (keine Hierarchie) keine Willkürgefahr (da Ausgleich zwischen den verschiedenen Führungskräften)
  • Nachteile Matrixorganisation hoher Bedarf an Führungspersonal hoher Kommunikationsbedarf Transparenz der Entscheidungsprozesse geht verloren Gefahr zu vieler Kompromisse durch Teamarbeit entsteht automatisch ein erhöhtes Konfliktpotenzial Hoch qualifiziertes Personal ist Voraussetzung für diese Form der Organisation Sehr hoher Koordinationsaufwand aufgrund der Vielzahl an Schnittstellen, wodurch auch das Konfliktpotenzial steigen kann
  • Matrixorganisation   Die nach Funktionen gegliederten vertikalen Linien werden von projekt- oder produktorientierten horizontalen Linien überlagert Dadurch entstehen Schnittstellen, welche von einem Mitarbeiter oder von Teams besetzt werden können Kombination von Vorteilen aus Funktional- und Spartenorganisation Indem das Unternehmen nach Funktionen und nach Sparten (bestimmten Objekten) untergliedert wird Entstehung einer flexiblen Organisation, welche durch ein hohes Expertenwissen gekennzeichnet ist
  • Aufbauorganisation Legt die Rahmenbedingungen der Aufgabenteilung und des hierarchischen Grundgerüstes fest Bestimmt somit die Struktur des Unternehmens und regelt, welche Aufgaben von welchen Mitarbeitern wie zu erledigen sind Dabei wird auch festgelegt, wer wem die Anweisungen für diese Aufgaben geben kann Hierarchische Gefüge = Organigramm Zu unterscheiden sind innerhalb der Aufbauorganisation die Primär- und die Sekundärorganisation
  • Primär- und Sekundärorganisation   Primärorganisation bildet das hierarchische Grundgerüst eines Unternehmens Sekundärorganisation kann eingesetzt werden, um komplexe Aufgaben hierarchieergänzend zu lösen Primärorganisation = meist vertikale Kommunikation Ergänzung durch Sekundärorganisation -> horizontale Schnittstellen "Vertikal" meint den Kommunikationsfluss zwischen verschiedenen Ebenen einer Hierarchie (z.B. zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten) "Horizontal" meint den Austausch innerhalb derselben Organisationsebene (Gespräch zwischen Mitarbeitern aus zwei verschiedenen Bereichen (z.B. Produktion und Beschaffung))
  • Stabsorganisation Projektleiter übernimmt Funktion eines Stabes Er führt ausschließlich koordinierende und beratende Tätigkeiten aus, verfügt über keinerlei Führungs- und Weisungsbefugnis Projekt hat keine eigene Organisationseinheit, Projektmitarbeiter verbleiben in ihren üblichen Unternehmensbereichen Projektleiter arbeitet eng mit der Geschäftsleitung zusammen und vermittelt ihr Informationen bezüglich des Verlaufs des Projektes
  • Vorteile Stabsorganisation kaum Umstellung der Betriebsorganisation enge Zusammenarbeit des Projektleiters mit der Geschäftsleitung schneller Wissenstransfer Lediglich eine zusätzliche Stabsstelle muss für den Projektleiter eingerichtet werden (sonstige Betriebsorganisation wird nicht berührt)
  • Nachteile Stabsorganisation mangelnde Identifikation mit dem Projekt hoher Koordinations- und Kommunikationsaufwand keine Weisungsbefugnis des Projektleiters
  • Vorteile Spartenorganisation Entlastung des Managements durch Führungspersonal der Sparten vereinfachte Betriebssteuerung autonome Abteilungen kleine, flexible Einheiten separater Ein- und Verkauf
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  • Nachteile Spartenorganisation Meinungskonflikte zwischen Sparten und Zentralbereich hoher Verwaltungsaufwand für die Zentralbereiche
  • Spartenorganisation   möglichst gleichartige Objekte (z.B. Produkte, Technologien, Märkte) werden zusammengefasst So können z.B. in einem Unternehmen die verschiedenen Produkte bestimmten Sparten zugeordnet werden Häufig sind Sparten relativ selbstständig und verantwortlich für ihre Gewinne Sie entscheiden eigenständig darüber, welche Ressourcen in welchen Mengen eingekauft und was verkauft wird Sparten sind Zentralbereiche übergeordnet, welche die einzelnen Sparten zum Zwecke der Erreichung der Unternehmensziele koordinieren
  • Vorteile Funktionalorganisation direkte, kurze Dienstwege schnelle Kommunikation keine Belastung von Zwischeninstanzen Spezialisierung der Führungskräfte
  • Nachteile Funktionalorganisation hoher Bedarf an Führungspersonal hoher Kommunikations- und Koordinationsbedarf evtl. Kompetenzkonflikte Gefahr zu vieler Kompromisse
  • Funktionalorganisation Gleichartige Aufgaben werden zu Funktionen zusammengefasst Führungspositionen sind auf bestimmte Funktionen spezialisiert (hohe Fachkompeten) Es entstehen auf der zweiten Hierarchieebene organisatorische Teilbereiche, welche jeweils die Verantwortung für eine betriebliche Funktion übernehmen So kann z.B. nach Funktionsbereichen wie Beschaffung, Produktion, Absatz und Verwaltung unterteilt werden
  • Break-Even-Point (Gewinnschwelle) Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion/Produktes gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird Deckungsbeitrag = Fixkosten (identisch)
  • Patent schützt neue Erfindungen (z.B. Gegenstände, Herstellungs-verfahren) vor Nachahmung Wird vom Deutschen Patent- und Markenamt in München kostenpflichtig in besonderes Register eingetragen Gilt für höchstens 20 Jahre (Erfindung kann danach von jedem genutzt werden)
  • Lizenz Beinhaltet das Recht, ein fremdes Recht wie z.B. eine Erfindung gegen Zahlung von Lizenzgebühren zu verwerten
  • Gebrauchsmuster schützt technische Erfindungen (keine Verfahren), die man auch patentieren lassen könnte (z.B. Bedienungselemente beim TV) Wird beim Patent- und Markenamt kostenpflichtig in das Regsiter für Gebrauchsmuster eingetragen Gilt nur 10 Jahre
  • Geschmacksmuster Schützt ein Muster, das neu ist und Eigenart hat (z.B. Tapete, Geschirr) wird beim Patent- und Markenamt kostenpflichtig in das Register für Geschmacksmuster eingetragen Gilt für 25 Jahre
  • Absatz Menge der verkauften Erzeugnisse Auskunft über Absatzzahlen liefert die Absatzstatistik
  • Umsatz Wert der verkauften Erzeugnisse zum Verkaufspreis Auskunft über den Umsatz gibt die Umsatzstatistik
  • Materialeinsatz Wert der in der Produktion verbrauchten Stoffe zu Einstandspreisen
  • Wareneinsatz Wert der verkauften Erzeugnisse zum Einstandspreis (Bezugspreis)
  • Urheberrecht Die Veröffentlichung von "geistigem Eigentum" wie z.B. Schriftwerke, Bilder, Musikstücke u.Ä. ist geschützt durch das Urheberrecht nach dem Gesetz und Schutzrechten Datenbanken genießen ebenfalls Urheberrechtsschutz Urheber hat Verwertungsrechte seiner geistigen Arbeit Werden fremde Werke unerlaubt genutzt -> Plagiat Plagiator drohen Schadenersatz- und Unterlassungsansprüche und ggf. Strafverfolgung
  • Proportional (linear) Kosten ändern sich im selben Verhältnis wie Bezugsgrößenmenge Die Stückkosten bleiben unabhängig von der Bezugsgrößenmenge  konstant und sind identisch mit den Grenzkosten
  • Degressiv (unterproportional) Kosten nehmen bei steigender Bezugsgrößenmenge langsamer zu Stückkosten verringern sich bei zunehmender Ausbringungsmenge (z. B. aufgrund von Nachlässen, die bei hoher Mengenabnahme gewährt werden).
  • Progressiv (überproportional) Kosten nehmen bei steigender Bezugsgrößenmenge stärker zu Stückkosten steigen dabei an (z. B. aufgrund von Überstunden)
  • Regressiv (abnehmend) Kosten und auch deren Stückkosten nehmen bei steigender Bezugsgrößenmenge ab z.B. Heizkosten in Veranstaltungsräumen bei steigender Besucherzahl
  • Fix Kosten bleiben unabhängig von der Ausprägung der Bezugsgröße konstant Stückkostenfunktion verlaufen degressiv (siehe auch Fixkostendegression) Die Grenzkosten sind 0