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fukkkoffff (Subject) / Ernährung (Lesson)

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  • HDL high density lipoprotein werden in Leber und Darm synthetisierte Lipoproteine (Dichteklasse: 1,063 - 1,21 mg/l) bezeichnet. Physiologische Aufgabe des HDL ist der Rücktransport von Cholesterin zur Leber    
  • LDL low density lipoprotein Low Density Lipoprotein (LDL, deutsch: Lipoprotein niederer Dichte) bezeichnet Vertreter einer von mehreren Klassen der Lipoproteine. Es dient als Transportvehikel für im Blutplasma wasserunlösliche (lipophile) Substanzen wie Cholesterin, Cholesterinester, Triglyceride, Fettsäuren und Phospholipide sowie fettlösliche Vitamine, etwa Vitamin E und Vitamin A Aufgabe des LDL ist der Transport von Cholesterin aus der Leber in extrahepatische Gewebe.  
  • VLDL very low density lipoprotein Unter Very Low Density Lipoprotein oder kurz VLDL versteht man eine Gruppe von Lipoproteinen, die dem Transport von Triacylglyceriden, Phospholipiden und Cholesterin von der Leber zu extrahepatischen Geweben dienen.  
  • chylomikron Unter einem Chylomikron versteht man ein Lipoprotein, das dem Transport von mit der Nahrung aufgenommenen Triacylglyceriden, Phospholipiden und Cholesterin vom Darm zur Leber dient
  • Lipoprotein Als Lipoproteine bezeichnet man den Komplex aus Proteinen (Apolipoproteine) und Lipiden, der dem Transport der hydrophoben Lipide im Blut dient. Nach der unterschiedlichen Dichte bei der Ultrazentrifugation unterscheidet man mehrere Klassen von Lipoproteinen: Chylomikronen VLDL (Very low density lipoproteins) LDL (Low density lipoproteins) IDL (Intermediate density lipoproteins) HDL (High density lipoproteins)
  • alpha-Linolensäure dreifach ungesättigte Fettsäure essentiell gehört zu den Omega 3 Fettsäuren wird zu Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexansäure (DHA) umgewandelt  
  • Medium chain triglycerides / MCT mittelkettige Fettsäuren Mittelkettige Triglyceride (MKT), auch Medium-chain-Triglyceride (MCT) oder MCT-Fette, sind Triglyceride, die mittelkettige Fettsäuren enthalten. Zu den mittelkettigen Fettsäuren zählen die Capron- (C 6:0), Capryl- (C 8:0), Caprin- (C 10:0) und die Laurinsäure (C 12:0). Es handelt sich dabei um gesättigte Fettsäuren, welche vor allem in tropischen Pflanzenfetten wie Kokosfett (ca. 60 %) und Palmkernöl (ca. 55 %) vorkommen. Zu einem geringen Teil sind sie auch im Milchfett (ca. 10 %) enthalten. In der Natur gibt es kein reines MCT-Öl. MCT-Fette haben im Vergleich zu herkömmlichen langkettigen Fetten (LCT = long chain triglycerides) einen etwas geringeren Energiegehalt (8,3 kcal vs. 9,2 kcal/g Fett) und einen niedrigeren Rauchpunkt.[1]
  • Stearinsäure Stearinsäure (n-Octadecansäure) ist eine gesättigte Carbon- und Fettsäure. Ihre Salze und Ester heißen Stearate. Die Stearinsäure wird häufig fälschlich als Stearin bezeichnet In Form von Glycerinstearat tritt die Säure in fast allen tierischen und pflanzlichen Fetten und Ölen, unter anderem in Haselnüssen, auf  
  • Caprylsäure Caprylsäure ist der Trivialname für die Carbonsäure Octansäure, C7H15–COOH, eine gesättigte Fettsäure. Der Name leitet sich wie bei der Capronsäure aus dem Lateinischen capra oder caper für Ziege beziehungsweise Ziegenbock ab
  • Laurinsäure Laurinsäure (Dodecansäure) ist eine gesättigte Fett- und Carbonsäure. Sie leitet sich vom Alkan n-Dodecan ab. Der Name stammt vom Lorbeer (Laurus nobilis), dessen Früchte ein fettes Öl liefern, das hauptsächlich Laurinsäure enthält. Ihre Salze und Ester heißen Laurate
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  • Capronsäure Capronsäure (n-Hexansäure), C5H11COOH, ist eine gesättigte Fett- bzw. Carbonsäure, die sich vom n-Hexan ableitet. Sie ist eine bei Zimmertemperatur farblose, ölige, übelriechende Flüssigkeit. Sie kommt chemisch gebunden zu 2–3 Prozent in Triglyceriden des Milchfetts in der Milch vor. Capronsäure dient, wie viele andere Carbonsäuren, zur Synthese von Fruchtaromen durch Veresterung. Ihre Salze und Ester heißen Capronate bzw. Hexanoate.
  • Triglyceride sind dreifache Ester von glycerin (dreiwertiger Alkohol) mit drei Säuremolekülen Man kann zwischen mittel- und langkettigen Triglyceriden unterscheiden. Dabei haben mittelkettige Triglyceride (engl.: medium-chain triglycerides, MCT) Fettsäuren mittlerer Länge (6 bis 12 C-Atome) und langkettige Triglyceride (engl.: long-chain triglycerides, LCT) Fettsäuren großer Länge (14 bis 24 C-Atome) gebunden. kurzkettige triglyceride bis 6 C Atome
  • braunes Fettgewebe dient zur Energieumsetzung (= Thermogenese) - ist vor allem bei Neugeborenen zu finden => Schutz vor Auskühlung Dies geschieht in Mitochondrien diese sind für gelb-bräunliche Färbung des Gewebes verantwortlich dabei wird durch Thermogenin die Fettsäureoxidation von der Adenosintriphosphat-Synthese entkoppelt => freigesetzte Energie in Wärme
  • ATP adenosintriphosphat besteht aus Ribose, Adeninrest, Phosphatgruppe kann aus adenosin, Kreatinphosphat gebildet werden Aufgaben Energieumsetzung d.h. ATP + H2O -> ADP + Energie (32,4 J/mol) Ionentransport (Mitochondrien) 40 - 60 % werden zur Erhaltung der Körpertemperatur benötigt Normaler Erwachsener => ca 85 kg ATP/Tag
  • 1 kalorie Energie die benötigt wird um 1g Wasser von 14 auf 15 °C zu erhöhen
  • 1 Joule entspricht der energie die dazu benötigt wird eine Kraft von 1N um 1m zu bewegen 1J= kg.m2 / s  
  • 1 Joule entspricht der energie die dazu benötigt wird eine Kraft von 1N um 1m zu bewegen 1J= kg.m2 / s  
  • Proteine aus Aminosäuren aufgebaut => Aminogruppe -NH2 und Carboxylgruppe -COOH es gibt 22 AS davon sind 8 (bzw 9) essentielle Aminosäuren z.B. Tryptofan, Phenylalanin, Valin, Lysin,... limitierende Aminosäuren begrenzen die aus Proteinen gewonnenen körpereigenen Aminosäuren d.h. es können nur aus "ausgewogenen" Proteinen auch ausreichend körpereigene AS umgewandelt werden da die AS mit der geringsten Wertigkeit die AS "limitiert" 1g Protein = 4kcal Biologische Wertigkeit => 100g Ei = 100g körpereigener Aminosäuren
  • limitierende Aminosäuren sind die AS eines Proteinkomplexes die die niedrigste bio. Wertigkeit besitzen d.h. diese "limitieren" da nur aus ausgewogenen Proteinen mit allen essentiellen und nicht essentiellen AS ausreichend körpereigene AS gebildet werden können
  • biologische Wertigkeit Die biologische Wertigkeit eines Proteins in einem Lebensmittel ist ein Maß dafür, mit welcher Effizienz dieses Nahrungsprotein in körpereigenes Protein umgesetzt werden kann. Je ähnlicher das Nahrungsprotein dem Körperprotein in seiner Aminosäurenzusammensetzung ist, desto weniger Nahrungsproteine pro kg Körpergewicht werden benötigt, um ein Proteingleichgewicht (Eiweißbilanz = 0, Eiweißsynthese = Eiweißabbau) zu erreichen
  • Kohlenhydrate enthalten Zucker, Stärke, Ballasttoffe aufgebaut aus mono- di- und/oder polysacchariden => in Getreide, Kartoffeln, Reis,... Ballaststoffe wie Pektin sind unverdaulich und werden unverdaut ausgeschieden sind jedoch wichtig für den Verdauungsprozess zu regulieren 1g = 4 kcal wichtiger energielieferant da sie schnell in Glucose umgewandelt erden können => Blutzuckerspiegel    
  • Ballaststoffe wie Pektin sind unverdaulich und werden unverdaut ausgeschieden sind jedoch wichtig für den Verdauungsprozess zu regulieren DGE 30g Ballaststoffe / Tag  
  • Saccharide Zucker monosaccharide z.B. Glucose, Fructose bestehen aus mindestens 3 C atomen sowie min einer Hydroxy- und einer Carbonylgruppe disaccharide z.B. Maltose, Lactose,... bestehen aus 2 monosacchariden die über eine glycosidische Bindung verknüpft sind oligosaccharide z.B. Galactose bestehen aus mehreren gleichen oder unterschiedliche monoSAcs polysaccharide z.B. Amylose, Glykogen,... bestehen aus mindestens 10 monoSAcs