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Klinische störungsbilder (Subject) / Borderline (Lesson)

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This lesson was created by Chrissy90.

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  • Allgemeine Kriterien Borderline 1. Unausgeglichenheit 2. Andauerndes Verhaltensmuster 3. Tief greifendes unpassendes Verhaltensmuster 4. Früher Beginn 5. Deutliches subjektives Leiden 6. deutliche Enschränkungen der Leistungsfähigkeit (min. 3 der genannten Eigenschaften)
  • Diagnostische Kriterien der BPS Affektivität Impulsivität Kognition Interpersoneller Bereich
  • DSM 4 Klassifikation der Borderline-Störung 5 von 9 Kriterien Instabilität in Affekten und deutliche Impulssivität Bemühen veralssen werden zu vermeiden Idealisierun und Entwertung von Menschen Identitätsstörung Wiederholte suizidale Handlungen chronisches Gefühl der Leere heftige Wut paranoide Vorstellungen 
  • Dysfunktionale Muster auf Verhaltensebene Selbstverletzung Suizidversuch Drogenprobleme und Essstörungen
  • Langfristig können sich dysfunktionale Kompensationsechanismen manifestieren komorbide Störung die Entwicklung der Symptomatik negativ beeinflussen Therapie häufig erschweren
  • Psychodynamische Klassifiaktion der Persönlichkeit und Dimension der Borderline-Persönlichkeits-Organisation (BPO) - Identität - Objektbeziehungen - Abwehr - Aggression - Wertevorstellungen - Realitätsprüfung
  • Unterschied zu neurotischem Organisationsniveau gerine integrierten identität
  • Abwehrmechanismen reife wie humor und intellektualisierung für normale und neurotische Persönlichkeitsorganisation primitivere, unreife Abwehrmechanismen wie spaltung, idealisierung, entwertung, projektive Identifizierung typisch für BPO
  • generelle Ziele von strukturellen Veränderungen in der psychdynamischen Therapie Integration des Selbstkonzeptes Integration der Konzepte von wichtigen Bezugspersonen Fähigkeit, Empathie für sich selbst und andere zu empfinden Integration von disssoziierten oder abgespaltenen Affekten
  • Histronische Persönlichkeitsstörung Leitsymptome sind: - Übermäßiges Verlangen nach Aufmerksamkeit - Oberflächliche, labile Emotionalität - Neigung zu Inszenierung und Dramatisierung - Hohe Suggestibilität - Soziale Gewandtheit - Erotisierendes, verführerisches Verhalten
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  • Narzisstische Persönlichkeitsstörung - Starke Kränkbarkeit und Überempfindlichkeit gegenüber Kritik - Depressive Verstimmungen in Zusammenhang mit Kränkungserlebnissen - Selbstüberschätzungg und Größenphantasien - Wunsch nach Bewunderung und Verehrung, maßloser Ehrgeiz - Egozentrismus und Ansprüchlichkeit, benutzt andere Menschen - Brüchiges Selbstwertgefühl
  • Paranoide Persönlichkeitsstörung Leitsymptome: - Misstrauen und Argwohn - Verzerrte Interpretation der Umgebung - Erhöhte Kränkbarkeit - Gedankliche Starre - Nachtragend - Neigung zu aggressiven Reaktionen als Antwort auf vermeintliche Angriffe und Kränkungen - Querulatorische und fanatische Zuspitzungen
  • Schizoide Persönlichkeitsstörung Leitsymptome: - Soziale Kontaktschwäche - Einzelgängertum - Mangelnde soziale Kompetenz - Gleichgültigkeit gegenüber Bekundungen von Sympathie oder Kritik - Eingeschränkte emotionale Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit
  • Schizotypische Persönlichkeitsstörung Leitsymptome: - Verzerrungen des Denkens und der Wahrnehmung - eigentümliches Verhalten - soziale Angst und Isolation
  • Dissoziale P.störung - Überdauernde Neigung zu Devianz und Delinquenz - Impulsivität - Egozentrizität - Fehlende Selbstkritik - Gefühlskälte und mangelndes Mitgefühl - Mangelnde Schuldgefühle
  • Dependente P. störung - Unselbstständige Lebensführung - Mangelnde Übernahme von Selbstverantwortung - Wunsch nach Unterstützung und Versorgt werden - Hohe Anpassungshaltung und Verzicht auf eine eigene Meinung - Angst vor Trennung und Alleinsein
  • Ängstlich/vermeidende Persönlichkeitssötung LS - Ausgepräge Minderwertigkeitsgefühle - Kontaktschwäche, Hemmungen und mangelnde soz. Kompetenz - Angst vor Beschämung - allgm. Ängstlichkeit und Vermeidungsverhalten - angespannt, schüchtern und hölzern
  • Mentalisierung - Fhgk Gefühle, Überzeugungen und Wünsche intentional auszutauschen, wodurch ein Individuum implizit und explizit die handlungen von sich selbst und anderen als sinnhasf versteht-mentale Zustände zu lesen...
  • Dysfunktionale Verhaltensmuster 1. Emotionale Verletzbarkeit 2. Selbst-Entwertung/Invalidierung 3. Ständige Krisen 4. Unterdrücktes Trauern 5. Aktive Passivität 6. Scheinbare Kompetenz
  • Schematherapie nach Young - Integrativer Ansatz - Zur Behandlung  emotionaler Schwierigkeiten - Mit der Annahme von wichtigen Entstehungsbedingungen in Kindheit und Adoleszenz -Gefühle vor Kognition -Einsicht herstellen