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Entwicklungspsychologie (Subject) / Gedächtnisentwicklung (Lesson)
Kind - Jugend
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- frühe Kindheit Wiederkennen von Gesichtern, Bildern, Spielzeugen assoziatives Wissen: Gedächtnis für motorische Handlungen Kontext! lern und testsit ähnlich Imitationslernen (Knopf V) Skripts (zu Bett gehen) Lokationsgedächtnis besser mit Alter . Fehler nur wenn Zeit zw Suchen und verstecken größer ist Wiederkennen von Geburt reproduktion ab 1, besser mit alter
- Vorschulalter KZG: behaltensintruktion hinderlich, wiederkennen gut, reproduktion schlechter Lokation besser, da gedächtnisstützen besser genutzt werden können LZG: Skripts, später nicht mehr einfluss Eltern: sprechen, nachfragen, antw
- Gedächtnisentwicklung zw 5 u 15 Case: konstante Verarbeitungskapazität weniger AS, mehr KZ Baddeley und Hitch: phonologische Schleife Wort - Längen- Effekt Artikulationsgeschwindikeit Einsatz Gedächtnisstrategien: WDH: längere chunks Oraganisation: etwas später Elaboration: ab 11 Produktions, Nutzungsdefizit Metagedächtnis: deklarativ ( Wissen von Fakten ü. Gleistung), prozedural (Regulation gedächtnisbezogener Aktivitäten) auch kleines kind, aber überschätzen; Studie: Flavell, Friedrichs, Hoyt Studie Dufrese: Wie lange brauchen sie um Wortliste zu merken? leicht, schwer: Unterschied ab 8 Vorwissen: Aktivierung, berücksichtigen
- Schulbezug Vermittlung von Strategien: Niveau, Bewusstsein Orga: Struktur des U so, dass Integration leichter fällt Elab: eigene Fragen zum Stoff stellen lassen
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