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Veranstaltungsfachwirt: Rechnugswesen (Subject) / Planungsrechnung (Lesson)
- Planungsrechnung = Vorschaurechnung - liefert Zielvorgaben für zukünftige Perioden - bezieht die bemnötigten Daten aus: innerbetrieblichen Daten aus Finanzbuchhaltung, Kosten-und Leistungsrechnung und Statistik allgemeine Wirtschaftsfaktoren wie Konjunkturdaten und Konkurrenzentwicklung
- Teilpläne der Planungsrechnung Umsatzplan Erfolgsplan Produktionsplan Beschaffungsplan Auszahlungsplan Einzahlungsplan Finanzplan Kreditplan Für das folgende Geschäftsjahr: Planbilanz
- Hauptaufgabe der Planungsrechnung das Schaffen einer Basis für betriebliche Entscheidungen und das Festlegen betrieblicher Ziele für zukünftige Perioden.
- Zeitraum / Planungshorizont langfristig (5-10 Jahre): Strategische Planungvon grundlegenden Zielen, Visionen und Leitlinien ohne nähere Konkretisierung. mittelfristig (3-5 Jahre): Taktische Planungkonkrete operative Ziele zur Erreichung der strategischen Ziele.Es werden taktische Maßnahmen zum Erreichen der langfristigen Ziele festgelegt. kurzfristig (bis 3 Jahre): Operative Planungoperative Maßnahmen werden aufgrund der quantitativen (mengenmäßigen) Beurteilung der betrieblichen Prozesse festgelegt. Ergebnis der kurzfristigen Planung ist zum Beispiel die Erstellung des Budgets.
- Gründe der Budgetierung - sorgt für Koordination von Tätigkeiten und Geldströmen - Vermittlungsbilanz zw. Absatzplan und Planbilanz - schafft interne Voraussetzung für marktorient. & finanzorient. Ziele zu erreichen
- Zielsetzung der Budgetierung, Planung von Produktionsmengen, Umsatz, Kosten und Investitionen leistungsgerechte, motivierende Zuweisung liquider Mittel, Förderung des Verantwortungsbewusstseins, Koordination u.v.m.
- Zielsetzung Absatzplan Erreichung einer bestimmten Marktposition, Sortimentsstruktur, kritischen Menge, u.v.m.
- Zielsetzung Planbilanz Erzielung bestimmter Kapitalverzinsung, bestimmten Mindestgewinns, u. v.m.
- Instrumente / Hauptaspekte der Finanzplanung 1) Wirtschaftlichkeit (Rentabilität) 2) Ermittlung des Kapitalbedarfs 3) Sicherung der Zahlungsfähigkeit
- Planungsablauf I. Finanzbedarfsplanung (FBP) A. Vorplanung B. Finanzbedarfsplanung i.e.S. C. Ablaufschema der FBP II. Wirtschaftlichkeitsplanung 1. Einleitung Was ist W´keit? 2. W´keit in der Anlaufphase 3. W´keitsplanung für das Normaljahr III. Liquiditätsplanung 1. Warum Liquiditätsplanung? 2. Grundstruktur 3. in der Praxis 4. Beispielfall
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