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MIS I (Subject) / MIS I mündl. Prüfung (Lesson)

VL- Folien rausgeschrieben.

This lesson was created by hannemac.

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  • Störeinflüsse Einfärben Wirkung des Geschwindigkeitsgradienten Bewegung weg von der Wand in GSten
  • Störeinflüsse Einfärben (6) Diffusität Folgevermögen Teilchenschlupf Brownsche Bewegung Schwerkraftwirkung Wirkung des Geschwindigkeitsgradienten
  • Fehlinterpretation Anstrichbilder (2) Einleitungsposition Bezugssystem
  • LDA Primärer genutzter Effekt Doppler-Effekt  
  • Eigenschaften Laserlicht (5) stark gebündelt monochromatisch (eine Farbe, eine Wellenlänge) kohärent (ortsfeste, gleiche Frequenz und konstante Phase) Interferenz Linear polarisiert
  • Kohärenzlänge? erlaubter Wegunterschied zweier Wellen um noch interferenzfähig zu sein. Sonnenlicht: 1μm HeNeLaser: 20 cm
  • Zweistrahlverfahren 1 Laser 1 Strahlteiler, 2 Strahlen 1 Empfänger Partikel sendet 2 Streulichtfrequenzen, da verschiedene U-Komponenten in Laserrichtung Empfängerposition wurst, Winkel zwischen Lasern wichtig
  • Messvolumen Interferenzmuster Partikel erzeugt Burst Freq entspicht DopplerDifferenzFrequenz Richtungsbestimmung durch bewegliche Interferenzstreifen (Shift-Frequenz) Shiftfrequenz muss von DDF abgezogen werden.  
  • Erzeugung Shiftfrequenz Rotierende Scheibe (Gitter) oder Bragg-Zelle Dichteänderung durch Schall auf Kristall
  • Empfänger Photomultiplier wandelt Licht in Spannung um. Photon schlägt auf Photokathodenschicht und löst Elektron. Elektronen durch Dynodenkette verstärkt --> Elektrodenstrom wächst.  
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  • Streuungsarten dp<λ  Raleigh-Streuung dp=λ  Mie.Streuung dp>>λ  geometrische Optik
  • Burstsignalqualität Einflussgrößen (3) Zentraler Flugweg durch Messvolumen Mie-Parameter (dp/λ , Brechungsindexverhältnis) Streurichtung (Mie-Streuung)
  • Modulationstiefe Burst (Partikelgröße) Modulationstiefe nimmt mit zunehmender Partikelgröße ab.
  • Wann ist einsatz von Histogrammen sinnvoll? Bei turbulenter Strömung und damit verschiedenen Geschwindigkeiten
  • Dopplerdifferenzfrequenz 3 Bestimmungsmöglichkeiten FFT Fast Fourier Transformation Tracker Counter
  • Fast Fourier Transformation Vorgehensweise Digitalisierung low-pass-filter Verstärker Spectrum mittels FFT erstellen
  • Signalerfassung mit Tracker Vorgehensweise Vor- und Nachteil Bandpass-Filterung Vergleich zu spannungskontroliertem Ozi Bei Abweichungen Spannung am Ozi nachregeln Spannung ~ Dopplerdifferenzfrequenz +: für hohe Teilchenraten (sonst Regelkreisproblem) -: ungeeignet für hohe Geschw.-Schwankungen (langsame Regelung)
  • Signalerfassung mit Counter Vorgehensweise Bandpass-Filter Zeitmessung zwischen Start u. Stop (trigger-freq) Dopplerdifferenzfrequenz = NST / Zeit  
  • Signalerfassung Fehlerquellen (6) Geschw.-Biasing: mehr schnelle als langsame Teilchen; MW zu hoch Fringe bias: Streifenabstand; zu wenig Streifen passiert validation: Signallänge an Volumen und Geschwindigkeit anpassen velocity gradient: U-Gradient zu groß relativ zu Messvolumen Fehlerhaftes Messvolumen: falsch ausgerichtete Optik Astigmatismus: Abbildungsfehler in Optik bei Schrägeinfall
  • Signalerfassung Koinzidenz bei mehreren Gesch.-Komponenten: checkt ob in allen Komponenten Burst gleichzeitig stattfindet. notwendig zum Bestimmen von Korelationen guter Filter gegen Rauschen
  • Signalvalidierung über Amplitudenverhältnis von größter zur zweitgrößten.
  • LDA 6 Vorteile Kalibrationsfrei Exakte Komponentenmessung Berührungsfreie Messung Temperaturunabhängigkeit sehr großer Messbereich Relativ genaues Verfahren Fehler <1%
  • LDA 5 Nachteile Vorhandensein von Streupartikeln Vorrausetzung Medium optisch durchsichtig in geschl. Kanälen optisch hochwertige Fenster Messausrüstung teuer keine einstellbare Datenrate
  • Aufbau Dantec-System Laser Transmitting Optics (Shift-Freq) Flow Receiving Optics (Photomultiplier) Signal Conditioner (Filter, Amplifter) Signal-processing (Spec-Analyser, Counter, Tracker) PC
  • wahrer Wert (Formel) XW = X +- dX
  • Gesamtfehler= systematische + zufällige Fehler
  • Systematische Fehler (Eigenschaft+ 3 Beispiele) reproduzierbar unvollkommene Messverfahren defekte Messgeräte (Eich-/Justierfehler) vernachlässigte Umwelteinflüsse Korrektur der Messergebnisse möglich!
  • Zufällige Fehler (Eigenschaft und 3 Beispiele) nicht reproduzierbar Ablesefehler, Ungeschicktheit regellos wirkende äußere Einflüsse (Erschütterungen) Reibung, toter Gang bei mechanischer Bewegung
  • Schätzung Mittelwert x_schlange = 1/n Summe(xi) xi Messwerte 1<i<n
  • Schwankungsanteil von geschätztem MW xi'_schlange = xi - x_schlange
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  • Wahrer Mittelwert x_quer = limes( 1/n summe( xi ) )
  • Schwankungsanteil vom wahren Mittelwert xi'_quer = xi - x_quer
  • Standardabweichung D = RMS-Wert = sqrt( 1/n summe( xi'2 ) ) wenn wahrer MW bekannt.   Wenn wahrer MW nicht bekannt: sample standard deviation mit geschätztem Schwankungsanteil vom MW (xi'_schlange)
  • Wahrscheinlichkeiten Gaussche Normalverteilung bei n->unendl. 95,4% im Intervall x_quer +- 2σ 68,3% im Intervall x_quer +- σ σ Standardabweichung (D)
  • Gaussverteilung Zentraler Grenzwertsatz Ist Zufallsgröße Summe unendlich vieler unabhängiger Prozesse, so besitzt sie Gaussche Wahrscheinlichkeitsverteilung.
  • Maße für Gaussverteilung (Formeln und Idealwerte) Schiefe (skewness): S = 1/(nD3) summe(xi'3)    norm: S = 0S<0: linksschief, Ausreißer nach links, Peak rechts S>0: rechtsschief, Ausreißer nach rechts, Peak links Kurtosis (flatness): K = 1/(nD4) summe(xi'4)    norm: K = 3K<3: flacher K>3: steiler
  • Vertrauensbereich (Konfidenzintervall) Standardabweichung des Mittelwerts: σx = σ / sqrt(n) σ wahre std. Abweichung der Werte, schwer zu schätzen; n Anzahl der Werte   Besser: student-t-Verteilung (mit Tabelle ablesen)
  • Gaussches Fehlerfortpflanzungsgesetz Größte Produkt aus Eingangsvarianz und Empfindlichkeit geht überproportional in den Gesamtfehler mit ein.
  • Maßnahmen zur Verminderung von Fehlern allgemein, zufällig, systematisch mathematische Modellierung erst größte Eingangsfehler bearbeiten Dimensionslos Messen Lieber Änderungen in einem Versuch nachweisen, als in zwei Hohe Automatisierung zufällige Fehler: Alles konstant Halten (Umgebung, Geräte, Traversierrichtung) systematische Fehler: Kalibration vor-, während- und nach dem Versuch Vergleichsmessungen Korrekturverfahren wenn Fehler bekannt
  • Vorgehensweise Gesamtfehlerabschätzung Guestimate: 20:1 Intervall für jede Eingangröße schätzen Fehlerfortpflanzungsrechnung für Std.-Abweichung Falls Zwischenergebnisse -> Wiederholen bis Endergebnis
  • Druckmessung benötigte Utensilien Sonde Leitung Druckaufnehmer
  • Pitotrohr Was wird gemessen? Formel? Einsatzbereich? Besonderheiten pg =  p0 + ρ/2 u02 Gesamtdrucksonde bis Ma = 0,2 Staupunkt und Bohrung sollen zusammen fallen -> Kopfform
  • Statiksonden 3 Arten "Normal" Sersche Scheine Wandruckbohrung Fehler bei Anbringung an falscher Stelle, Dreck, Kanten, Phasen
  • Prandtl-Rohr Differenzdrucksonde u2 = 2/ρ (pges- pstat)
  • Messfehler beim Druckmessen mittels Sonden Verdrängung der Sonde Turbulenzgrad (Trägheit: liefert nur MW) Differenzdruck = ρ/2 u2 [ 1+ Tux2] -> Gemessene Druckdifferenz wird um Tux2 überschätzt.
  • Druckmessung mit Sonden Zähigkeitseinfluss Bernoulli nur für zähigkeitsfreie Strömungen -> Trägheitsterme >> Zähigkeitstermen  (Re > 400) Re = u D / nü --> Sondendurchmesser groß
  • Einflüsse Druckmessung mit Sonden Gradienteneffekt Bei Scherströmungen zu hoher Messwert Besser 0,15 D außermittig messen.
  • Richtungssonden Eigenschaften+Nachteile Gültigkeitskegel Muss kalibriert werden Betrag und Winkel Aufwendige Kalibrilation Invasiv (große Körper) Einfluss Tu-Grad
  • Funktionsprinzip Flüssigkeitsmanometer U-Rohr Spiegelverschiebung an Sperrflüssigkeit (Nachjustieren mit Stellschraube)
  • Elektronische Drucktransducer Funktionsprinzip Membran wird ausgebeult Membran und Elektrode bilden Kondensator Auslenkung ändert Kapazität   keine direkte Messmethode Temperaturabhängigkeit -> Heizung