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Kurs 1 (Subject) / BWL 1 (Lesson)
Defintionen
This lesson was created by SabrinaWiwi.
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- Defintion Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre, ist die Lehre zu einem ökonomischen Menschenverstand im Hinblick auf ein Unternehmen. Wichtig dabei ist die Knappheit der Resourcen, denn ökonomisch in diesem Sinne bedeutet seine Resourcen nicht exzessiv zu verbrauchen. Ein exzessiver Verbrauch würde nur unnötig die Chancen, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, vergeringern.
- anderes Wort für vernüftig wirtschaftlich ökonomisch effizient rational
- wirtschaften vernüftiges planen über Resourcen um den Handlungsspielraum eines Unternehmens nicht zu vergeringern
- Maximumvariante Mit gegebenen Mitteln die gröstmögliche Wirkung zu erzielen
- Minimumvariante Sein gewünschtes Ziel mit dem Minimum an verfügbaren Mitteln erreichen
- Was ist das Wirtschaftlichkeitsprinzip? Das Wirtschaftslickkeitsprinzip (bestehend aus Minimumvariante und Maximumvariante) ist eine Richtlinie, und somit auch eine tragende Säule, für die Wirtschaftswissenschaft. Es ist somit der Wesenskern der Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftliches Interesse ist nur dort, wenn ein Unternehmen optimiert plant im Sinne dieses Prinzips.
- Anderes Wort für Volkswirtschaft Nationalökonomie
- Minimumvariante! Erklärung und Ziele Das angestrebte Ziel mit minimalen Einsatz bzw. Hilfsmitteln zu erreichen. Kostenminimierung: Die gewünschte Produktionsmenge zu produzieren und die Kosten dabei so gering wie möglich zu halten.
- Maximumvariante! Erkläung und Ziele Mit den verfügbaren Hilfsmitteln eine größtmögliche Wirkung zu erzielen. Umsatzmaximierung ist nicht gleich Gewinnmaximierung. Nur weil ein großer Umsatz erzielt wurde, wird nicht gleich der Gewinn maximiert. Gewinnmaxiermierung ist erforderlich damit ein Unternehmen weiterhin besteht. Ein Betrieb muss mehr Gewinn wie Verluste machen um nicht in den Konkurs zu gehen. Vermögensmaximierung und Einkommensmaximierung helfen dabei im Zeitablauf die Gewinnmaximierung zu planen bzw. zu definieren. Absatzmaximierung: hierbei muss beachtet werden, dass selbst mit größtmöglichen Absatz noch immer kein Gewinn erzielt wurde. Dieses Ziel ignoriert den Faktor Preis mit welchem das Ziel erreicht wurde. (wie Absatz und Marktanteilmaximierung) Nutzenmaximierung bezieht den Faxtor Zeit noch mit ein. Der Gewinn wird umso mehr geschätzt umso früher er erreicht wird. Relative Ziele: Rentabilitätsmaximierung Marktanteilsmaximierung
- Gewinn Der durch eine Geschäftstätigkeit erreichte Zuwachs am Nettovermögen, bzw. der erreichte Erfolgt in einem geplanten Zeitraum.
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- Untenehmen Ist ein offenes, soziales System welches zudem wirtschaftlich eigenständig ist und produktive Aufgaben übernimmt.
- Unternehmensgründung 2 Sichtweisen Grundsätzlich geht es hierbei um die erste Phase im Lebenszyklus eines Unternehmens. Formal-juristische Sichtweise: Förmliche Gründungsakt sowie der Akt der finaziellen Bereitstellung des Eigenkapitals. Ökonomische Sichtweise: Ein eigenständiges System wird gebildet, welches in dieser Form vorher noch nicht existiert hat.
- Existensgründung vs. Unternehmsgründung Existensgründung unterscheidet sich von der Unternehmsgründung in sofern, dass es bei der Existensgründung darum geht das eine Privatperson wirtschaftlich selbständig wird, d. h. beruflich selbständig wird. Eine Unternehmensgründung geht jedoch nicht unbedingt mit einer Existensgründung einher.
- Anhand welchen Faktoren unterscheidet man die Form der Unternehmensgründung? 1. Ob die Strukturexistenz eines bereits bestehenden Unternehmens berücksichtigt wird. 2. In welcher Abhängigkeit das Unternehmen zum vorherigen Unternehmen steht.
- Welche Arten der Unternehmensgründung gibt es? 1. Abhängige Aufbaugründung Die Strukturen des Vorherigen Unternehmens werden nicht berücksicht, jedoch ist das neugegründete Unternehmen rechtlich und wirtschaftlich vom vorherigen Unternehmen abhängig. Grund: die geringen Kosten, da kein selbständiges Unternehmen aufgebaut wird. Anderer Grund: da sich evtl. erwiesen hat das die Struktur des Vorgänderunternehmens nicht gut war. BSP: Eigenständige Produktionsstätte 2. Selbstständige Aufbaugründung Aufgrund der Unabhängigkeit im Hinblick auf die Strukturen des vorh. U, sowie auch auf die wirtschaftlich und rechtliche Unabhängigkeit ist das Unternehmen selbständig und hat viel Spielraum im Hinblick auf Gestaltungsmöglichkeiten. Es ist somit ein neues Unternehmen. 3. Abhängige Übernahmegründung Eine komplette Wirtschaftseinheit wird in ein anderes Unternehmen eingegliedert und übernimmt somit dir rechtlichen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten, sowie die Struktur. 4. Selbstständige Übernahmegründung Das neue Unternehmen behält zwar die Struktur des vorh. U. ist jedoch rechtlich und wirtschaftlich nicht abhängig vom vorh. U.. Im Mittelpunkt steht daher nur die Person des Gründers. Zusätzlich ist zu beachten, dass eine Wachstumszuwachs langsam voran gehen wird aufgrund der bereits bestehenden Strukturen.
- Warum ist eine frühe Entscheidung der Rechtsform wichtig? Haftungsrechtliche Fragen Leitungsbefugnisse Information und Publizitätspflichen
- Kann eine Rechtsform im Verlauf gewechselt werden? Ja. es ist sogar notwenig aufgrud von persönlichen, wirtschaftlichen oder rechtlichen Ändeurngen.
- Welche Arten der Rechtsformen? Einzelunternehmer, eine natürliche Person wird dem Unternehmen als Inhaber zugeordnet. als Kleingewerbebetriebe, Kaufmann, Freiberufler Personengesellschaften: natürliche und juristische Personen schließen sich zu einem gemeinsamen Zweck zusammen. Kommanditgesellschaft, Partgesell., Stille Gesell., Offene Handelsgesell., Gesell. des bürgerlichen Rechts Kapitalgesellschaften werden durch eine Körperschaft mit eigenener juristischen Person gebildet, ohne Rücksicht auf die personelle Identität der Mitglieder. GmbH, Kommanditgesell auf Afktion, AG
- Phasen einer Unternehmensgründung! Vorgründungsphase: Zeitraum vor dem Gründungsakt. Unspezifisch und visionäre Gedanken. Am Ende, Sandort, Finanzierung und Rechtsform. Gründungsakt: förmlich und jursistisch, Bereitstellung der Produktionsfaktoren, Entwicklung des Prouktes, Anbahnen von Kontrakten Frühentwicklungsphase: Beginn der Produktion und Markteinführung Amortisationsphase: Überschreiten der Gewinnschwelle, Einnahmen größer Ausgaben, Ausbau des Produktions und Vertriebssystems Expansionsphase: aufgrund von kontinuierlicher Unternehmensgewinn und Markterfolgt. Erweiterung der Produktpalette, Erschließung neuer Absatzmärke
- Ökonomische Bedeutung neu gegründeter Unternehmen! 1. Fortschritt in teschnen und ökonomischer Hinsicht 2. Erhöhung des Wettbewerbs bzw. Erneuerung 3. Wettbewerbsfähigkeit einer VW, dadurch öffnet sich vllt eine neue Produktnische und die VW hat einen internahtionalen Vorteil 4. postiven Beschäfftigungseffekt, vorallem technischen Bereich innovativ, nicht in traditionellen gewerben. Allerdings kann es zu einem vedrängen bereits bestehender Konkurrenzmärke kommen und somit zu einem Minderung des gesamtwirtschaftlichen Nettobeschäftigungseffegtes.
- Was ist ein Unternehmen? Funktionale Aspekte Personenbezogene Sichtweise Sozialwirtschaftliche sichtweise
- Statische Unternehemsfnktion Handlungen die bereits aus bekannten und eingeführten Prozesse und Techniken bestehen. Diese Funktionen bleiben gleich! Kapitalgeber Kontrolleur Unternehmenseigentümer Arbeitgeben Auslaster der Produktionsfaktoren Empfänger des unternehmerischen GEwinnes Träger religöser bzw ethis begründeter Wertvorstellung
- Dynamische Unternehmensfunktion Ändern sich im Zeitablauf und berücksichtigen auch Veränderungen! Träger wirtschaftlicher Unsicherheit Durchsetzter von Innovationen Wirtschaftlicher Entscheidungsträger Vertragsschließender Gründer Verteiler ökonomischer Resourcen Wirtschaftlicher Führer Oranisator Planer Infomationswerter
- Warum gibt es allgmeine dynamische Grundfunktionen? Da sich die dynamischen und statischen Einzelaufgaben eines Unternehmens schneiden wurden diese zusammengefasst. Wichtig hierbei ist das die dynamischen Unternehmerfunktionen sehr wichtig sind da sie letztlich für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich sind. Dynamische Unternehmerfunktionen berücksichtigen Verändeurngen.
- 4 Grundfunktionen (Leitgedanken, Kernaufgaben) eines Unternehmens! + Autoren 1. Übernahme von Unsicherheit - Frank H. Knight 2. Durchsetzung von Innovationen am Markt Joseph A. Schumpeter 3. Entdecken und Nutzen von Arbitragechancen Israel M. Kirzner 4. Koordination von Resourcen - Mark Kasson
- Tätigkeit von Grundfunktionen eines Unternehmens. Was sagen sie aus! Damit sind ein Wirtschaftsobjekt von anderen abheben kann und sich dadurch beschreiben lässt.
- Erklärung Träger von Unsicherheit (Grundzug eines Unternehmens)! Autor: Frank H. Knight Ungewissheit aus dem Produktionsprozess. Ungewissheit aus der Befriedigung (Gütererstellung), da ein Unternehmer die Verbraucherbedürfnisse nicht kännt. Er kann lediglich die Konsumerwünsche erahnen. Daraus entsteht eine Verantwortungsübernahme, die ein Unternehmer abgrent von Manager und Kapitalgeber.
- Durchsetzung von Innovationen Erklärung! Autor: Joseph A. Schumpeter Innovationen entstehen spontan und diskontinuierlich und geht meist einher mit einer neuen Zusammenstellung von Produtkionsfaktoren. Wichtig hierbei ist das diese Innovationen nicht vom Konsumenten ausgehebn. 4 Arten: Herstellung eines neuen oder qualitativ veränderten Produktes Einführung einer neuen Produktionsmethode Erschließung eines neuen Absatzmarktes Erschließung eines neuen Beschaffungsmarktes Durchführung einer Neuorganisation Es entsteht meist eine Substitutionskonkurrenz, mit den alten Komibinationen. Diese werden meist ersetzt oder verschwinden meist vom Markt (Prozess der schöpferischen Zerstörung). Alle Wirtschaftsobjekte die daher eine neue Kombination durchsetzen (auf wirtschaftlichen Gebiet) und gleichzeitig einen aktiven Part daran haben bezwichnet man als Unternehmer!
- Entdeckung und Nutzung von Arbitragen Erklärung! Author: Israel M. Kirzner Die Überlegung geht davon aus das Wirtschaftssubjekte verschiede Inbformationen haben. Daher sind die Entscheidung unerschiedlich und werden oftmals im Laufe der Zeit korrigiert (Lernprozess). Ein idealer Zusand wäre wenn sich mit der Zeit die Informationen über den Markt aller Wirtschaftssubjekte angleichen würde und daher ein Marktgleichgewicht entscheid. Dieser Zustand ist jedoch unerreichbar. Ein reiner Unternehmer ist erfolgreich tätig ohne Produktionresourcen indem er Preisdifferenzen von Marktteilnehmer entdeckt und zu seinem Vorteil mach (Voraussetzung: das kein anderer Marktteilnehmer die Preisdifferänzen bemerkt hat). Räumlcih bedingte ArbitrageGleichte Gut zur gleichen Zeit auf den getrennten märkten zu unterschiedlichen Preisen. Man kauf nun das gut und verkauft es anschließen teurer. Zeitlich bedingte ArbitragePreisunterschiede eines Produktes entlang der ZeitachseSpekulationMan nutzt die Differenz zwischen dem gegenwärtigen Preis und dem zukünftigen. Wichtig ist das es sich heirbeit nur um Erwarten handelt, welche Unsichersind. Das heißt der Unternehmer hat Unsicherheiten des eingesetzten Kapitals.Innovation:Schaffung eines neuen Produktes. Da man nicht weis ob das Produkt erfolgreich verkauft werden wird besteht auch hier die Unsicherheit.
- Koordination von Ressourcen Erklärung! Autor: Mark Casson Die Koordinationen soll durch eine Umverteilung der Resourcen den Nutzen verbessern. 2 Arten: Innovative KoordinationDie Verteilung der Resourcen (Produktionsfaktoren) mit dem Ziel der Durchführung der Innovation Arbitragierende KoordinationUmverteilungen zum Interessensausgleich der Marktteiilnehmer (räumlich und zeitlich) Einfluss hat vo allem die subjektive Informationzustand. Hat ein Unternehmen wichtige Information die ihm einen Vorteil bringen dann kann er auf das Marktgeschehen eingreifen und daher die Resourcen besser nutzen bzw. einsetzten. Wichtig dabei ist diese Informationen nicht zu verkaufen sondern intern zu vervenden um es wirklich gewinnträchtig einzusetzten.
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- Leistungs und Finanzprozeß Leistungsprozess: Beschaffung, Produktion und Absatz Finanzprozess: Investieren und finanzieren Da der Leistungsprozess finazielle Mittel verzeht (Nettoauszahlungen( müssen diese wieder kompensiert werden mit der durch den Absatz gewonnenen Nettoeinzahlungen. Für den Leistungsprozess muss jedoch auch einiges finanziert werden um diese zu ermöglichen. Da ein Unternehmen, dass erfolgtreich sein will ständig liguität sein muss handelt es sich hierbei um Investitionen.