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Internationales Management (Subject) / Human Resource Management (Lesson)
Komplexität von Personaleinsatz in internationalen Unternehmen
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- Definieren Sie Kulturalismus u. Universalismus Kulturalismus Organisationsstrukturen, Unternehmmenskulturen, Managementechniken spiegeln nicht allein Sachszwänge, sonder auch die in einer Kultur vorherrschenden Annahmen, Werte und Normen. Universalismus Organisationsstrukturen, Unternehmenskulturen, Managertechniken werden nicht auf landeskuturelle Besonderheiten zurückgeführt, sondern weltweit gültig und wirksam eingesetzt.
- Welche Instrumente d. Management sind eher kulturneutral? Planung Finanzierung Kostenrechnung Unternehmensbewertung Produktionssteuerung.
- Welche Instrumente d. Management sind eher Kultur gebunden? verhaltensnahe Bereiche wie Kommunikation, Entscheidungsfindung, Personaleinsatz , Führungsbeziehungen.
- Nenne 7 Führungsmodelle Harzburger Modell = Delegation v. Verantwortung Vorgesetzter hat Führungsverantwortung, Mitarbeiter haben Handlungsverantwortung St. Galler Modell = Totalansatz 3 Ebenen d. Managements (normative, strategische,operative). Inneinandergreifen v. Struktur, Strategie und Kultur 7-S-Modell (ausgehend v. japanischen Management) 3 führungstechnische (harte) Elemente , 4 menschenbezogene (weiche) Elemente: structure: Formale Aufbauorganisation, system : Führungsprozesse strategie : Unternehmenspolitik style : Führungsstil staff : Aufbau u. Pflege der Human-Resource skills : Entwicklung d. Fähigkeiten d. Mitarbeiter shared Value: Unternehmenskultur müssen berücksichtigt werden, die weichen Elemente einen höheren Stellenwert haben u. die Unternehmenskultur tragendes Element ist. Züricher Ansatz = Totalsansatz Führung ist die Steuerung der multipersonalen Problemlösung und läßt sich in eine formale Seite (menschenbezogen, führungstechnisch) und eine inhaltlich-materielle Seite (Gestaltung der Unternehmenspolitik im realen Kontext) einteilen. Situatives Führungsmodell -> Reifegrad-Theorie Qualifikation u. Motivation d. Geführten (M1-M4, Arbeits-, psychische Reife) entscheiden über den nötigen Führungsstil (S1-S4 Aufgaben-strukturiert oder Mitarbeiterorientiert) 3-arenas of Leadership Führung hat dieVerantwortung durch Vison, Werte, strategische Orientierung die Systeme "Menschen", "Geschäft" u. "Organisation" zu integrieren. (US-amerikanisch geprägt). Konzept d. "Grundsteins für Führung" sieht effiktive Führung als Grundstein einer Organisation, motiviert andere und sichert alle Elemente, die die Organisation zum Erfolg führt. Daher muß Führung wie ein Grundstein Visionen kommunizieren, Vertrauen aufbauen und Engagement/Hingabe erwecken.
- Was ist ein "Totalmodell" und inwieweit ist er für den internationalen Managementkontext nutzbar? Ein Totalmodell erfaßt Unternehmensführung umfassend u. ganzheitlich und versucht allen Aspekten d. Führung und der Umfeldeinflüssen Rechnung zu tragen. Damit ist es für d. internationale Mangement nutzbar, da es damit auch kulturelle Unterschiede beachtet.
- Welche Annahmen setzt die interkulturellen Vergleichsforschung / Cross Cultur / Comparative Management und welche Inhalte werden verfolgt? Annahmen: Unterschiede der Managerpraktiken verschiedener Länder. Umwelt hat erheblichen Anteil bei d. Erklärung d. Unterschiede Inhalte: Beschreiben v. Organisationsverhalten innerhalb v. Ländern u. Kulturen Vergeich v. Organisationsverhalten zw. Ländern u. Kulturen Erklärung u. Verbesserung d. Interaktion zw. Arbeitnehmern, Kunden, Zulieferen u. Kooperationspartner aus unterschiedl. Ländern u. Kulturen
- Nenne die 5 Kulturdimensionen n. G. Hofstede Machtdistanz wie sehr akeptiert eine Kultur ungleiche Machtverhältnisse u. große Machtgefälle → hoch: Japan, niedrig: Schweden Individualismus / Kollektivismus wie sehr sehen sich die Mitglieder einer Kultur als Mitglied einer Gruppe oder primär als autonomes Individuum. Unsicherheitsvermeidung wie sehr rufen unklare u. mehrdeutige Situationen Verunsicherung u. Ängstlichkeit hervor u. wie sehr haben Regeln zur Regulierung d. privaten u. öffentlichen Lebens eine hohe Verbindlichkeit. Maskulinität / Feminität wie sehr ist die Geschlechterrolle voneinander abgegrenzt und festgelegt. Langzeitorientierung wie sehr wird langfristiges Denken wertgeschätzt und haben sehr alte Traditionen hohe Verbindlichkeiten.
- Was ist Personalentwicklung? Gesamtheit aller Maßnahmen, die einen Mitarbeiter in seinem Entwickungsprozeß begleiten Mittel zur Steuerung u. Förderung personeller Resourcen entsprechend Unternehmensziele u. -pholosophie (Business-)Parter u. Unterstützung d. anderne Orgnaisationseinheiten, damit diese ihre stategischen Aufgaben erfüllen können. In einer weiteren Fassung des Begriffes ist PE die Veränderung der beruflich relevanten, persönlichen Merkmale, die hierauf einwirkenden Maßnahmen, sowie die Maßnahmen mit denen auf die Veränderungen reagiert wird.
- Was ist Human Resource? = Humanvermögen = Summe aller Leistungspotentiale im Unternehmen = Summe aller (Leistungspotentiale e. Mitarbeiter x Zeitraum)
- Nenne die 3 Organisationsformen d. internationalen Personalarbeit. funtionale Gliederung → gleichartige Aufgaben werden in Abteilungen zusammengefaßt divisionale Gliederung (Referentensystem) → die Betreuung unterschiedlicher Gruppen wird vor Ort gelegt (Referent) Profit-Center Konzept →Dienstleistung auf Nachfrage d. Fachbereiche , Koordination durch angestrebtes strategischen Ziel .
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- Merkmale, Besonderheiten, Unterschiede d. internationalen Personalmanagement (Human Resource Management) zum nationalen HRM größeres Ausmaß d. Aktivität globale Perspektive Bedeutung d. Privatspäre d. Mitarbeiter Gewichtung d. personalwirtschaftl. Tätigkeiten größere Risikobehaftung unterschiedliche Wirschaftssysteme unterschiedliche Wertebasis → höhere Komplexität durch Tätigkeit in verschiedenen Ländern, Mitarbeiter mit verschiedenen nationalen Kategorien.
- Personalpolitische Grundsätze erfüllen folgende Kriterien: sie beeinflussen spätere Entscheidungen im Rahmen d. Personalmanagernent richtungsweisend sie sind beeinflußt v. Wertevorstellungen d. Trägers d. Personalpolitik sie unterliegen Veränderungen im Zeitablauf
- Nenne Beispiele für personalpolitische Grundsätze im internationalen Management. Führungskräfte werden zentralpolistisch und grenzüberschreitend eingesetzt Führungspositionen werden soweit vorhanden, mit regionalen Kräften besetzt (dezentral / polyzentrisch) gleiche Aufstiegschancen bei gleicher Qualifikation, ungeachtet der nationalen Herkunft (nicht beim zentralen Internationalisierungsmodell) Grenzüberschreitender Informationsausstausch über alle personalwirtschflich relevanen Sachverhalte Konsequente, internationale Ausrichtung d. Maßnahmen in den verschiedenen personalwirtschaftlichen Aufgabenfeldern.
- Nenne Handlungsspektrum d. strategischen Personalentwicklung Ermittlung d. Anforderung d. Unternehmns z. B. Definition d. Kernkopetenzen, Funktionsbeschreibung, Organisations-, Stellenpläne Ermittlung d. Eignung d. Mitarbeiter z. B. Potenzialeinschätzung, 360° Einschätzung Förderung z. B. Beruteilungsgespräch, Coaching, ind. Entwicklungsplanung Qualifikation / Weiterbildung z. B. Jobrotation, externe Zertifikate Umsetzung d. Bedarfsanforderungen z. B. Personalmarketing, Integration neuer Mitarbeiter, Nachwuchsplanung (Kosten-) Controlling Erfolg-, Aufwand-, Nutzen- und Kostenkontrolle Verantwortlichkeit für d. erfolgreichen Umsetzung Unternehmen, Führungskraft, Mitarbeiter, Personalabteilung
- Nenne die 5 Merkmale v. Kulturstandards nach A. Thomas nach dem sich Kulturen unterscheiden lassen. Kulturstandarts sind zentralen Kenneichen einer Kultur, die als Orientierungssystem des Wahrnehmens, Denkens und Handelns dienen. Kulturstandards werden von der Mehrzahl der Mitglieder einer bestimmten Kultur als normal, typisch und verbindlich angesehen. MIt Kulturstandards wird das eigene u. fremde Verhalten gesteuert, reguliert und beurteilt. Kulturstandarts können individuell u. gruppenspezifisch innerhalb eines Toleranzbereiches variieren. Kulturstandards besitzen Regulationsfunktion in einem weiten Bereich der Situatiionsbewältigung u. des Umgangs mit Personen. Verhaltensweisen, die sich außerhalb der Toleranzgrenzen bewegen, werden von der sozialen Umwelt abgelehnt und sanktioniert.
- Definiere "Kultur" n. Duo-Ming Chen und Starosta? Kultur ist: Ganzheitlich K. ist ein ganzheitliches System mit mehreren Subsystemen. Wenn sich ein Subsystem ändert, wird das ganzheitliche System beeinflußt. Erlernbar Um als Mitglied in einer K.-gruppe intergriert u. akzeptiert zu werden, muss der Einzelne sich einem Lernprozess unterziehen. Dynamisch Vier Einflussarten können Veränderung in einer Kultur verursachen: technologische Erfindung, Katastrophen, Kulturkontakt, Umweltfaktoren Beherrschend K. durchdringt alle Aspekte unseres Lebens und beeinfflußt unser Handeln.
- Nenne deutsche Kulturstandards Pflichterfüllung Sicherheitsstreben Trennung von Arbeits- und Privatbereich Leistungsprinzip, Leben um zu arbeiten Austausch von Leistung gegen finanzielle Belohnung Allgemeine Gültigkeit von Regeln u. Prinzipien, Zuverlässigkeit, Regelorientierung - Qualität /Solidität Vertrag als unverrückbare Festlegung der Recht u. Pflichte d. Vertragspartner, verbindlicher Umgang mit Absprachen Interpersonale Distanzdifferenzierung Eine stärkere kollektivische Ausprägung
- Definiere "Kultur" n. G. Hostede Kultur ist "mentale Software", die in einem Sozialisationsprozess kulturell "programmiert" wird. Im Laufe dieser Sozialisation und vor allem in der Kindheit, der Primärsozialisation, erwirbt das Individuum bestimmte Muster des Denken, Fühlens und Handelns, die als Werte und Haltungen umschrieben werden.
- Wie lernt eine Organisation? Die Erfahrungen einzelner entsandter Mitarbeiter werden über einen gewissen Zeitraum mehr oder weniger intensiv in der Organisation aufgenommen und den nationalen Mitarbeiter in einem gelenkten Prozess zur Verfügung gestellt.
- Was ist Systemtheorie? Die Systemtheorie sucht disziplienübergreifend das Gemeinsame an dynamischen, komplexen Ganzheiten und wie sich solche Systeme unter dem Einfluß unterschiedlicher Faktoren verhalten.
- Was ist ein Unternehmen in der Systemtheorie? Ein Unternehmen ist ein zweckgerichtetes, soziales, offenes und dynamisches System.
- Wie beschreibt E. Greiner die generische Entwicklung? = Kette von Zyklen = Wachstumsphasen (evolutionäre Phase) + Krise (revolutionäre Phasen)
- Beschreiben Sie die 5 Phasen der Entwicklung einer Organisation. Wachstum d. Kreativität -> Führungskrise Gründungsphase, produktbezogene Probleme - >vernachlässigte Manageraufgaben werden zu Problem, klare Führungsstruktur ist gefragt. Wachstum d. straffe Führung -> Autonomiekriese funktionale Organisationsstruktur , Zentralisierung -> Beschränkung d. Handlungsspielraums Wachstum d. Delegation -> Kontrollkriese Einzelne Teilaufgaben können an geeignete Mitarbeiter übertragen werden -> Verfolgung eigener Interessen. Wachstum d. Koordination -> Bürokratiekriese Umstrukturieruern d. Organisation nach Märkten bzw. Produkten -> Standartdisierung u . Formalisierung zu Lasten d. Bürokratiesierung. Wachstum d. Teamgeist Matrix-Struktur u. kleine Projekteams.
- Nennen Sie die 7 Stufen d. Internationalisierung eines Unternehmens. Export Verkaufstochtergesellschaft Internationale Abteilung Globale Divisionalisierung nach Produkten oder Gebiete Globale Organisationsstruktur das tranksnationale Unternehmen das Netzwerk
- Was ist Unternehmenskultur? = System gemeinsam geteilter Muster des Denken, Fühlens und Handelns. = Gesamtheit aller Normen und Werte = "ein Muster gemeinsamer Grundprämissen, daß die Gruppen bei der Bewältigung ihrer Probleme externer Anpassung und interner Integration erlernt hat, das sich bewährt hat und somit als bindend gilt." (n. Edgar Schein)
- Was sind Normen und Werte in einer Organisationskultur? Steuergrößen Referenzrahmen für das Handeln übernehmen Ordnungsfunktion Reduktion v. Kompexität = schaffen Klarheit für alle Mitglieder einer sozialen Gemeinschaft , was von dieser als "gut", "nicht gut", "erlaubt", "nicht erlaubt" ist. geben der Gruppe Identität
- Wie kann man die Ausdrucksformen einer Unternehmenskultur unterteilen? Kommunikation Was wird mündliche /schriftlich komm., worüber wird überhaupt gesprochen? Welche Sprache? Was wird tabuisiert? Verhalten Wie verhält sich die Führung? Wie ist die Fehlerkultur im Unternehmen? Strukturen Welche Art v. Gebäuden, analgen , Raumgestaltung ?Was für Führungsintrumenteariou gibt es (Mitarbeitergesrpäch, Zeilverienbarungen, ..) Soziale Ereignisse Was gibt es für Veranstaltungen u. Rituale? Wie ist die Teilnahme bzw. Akzeptanz?
- Teilen Sie die Ausdrucksformen der Unternehmenskultur in die Ebenen des "kulturellen" Eisbergs über der Wasserlinie: Verhalten (Begrüßungsrituale, Kommunikationsformen), Literatur, Theater, Musik, Spiel, Festivität, Essen, Kleidung -> alles sinnliche, Wahrnehmbare unter der Wasserlinie: Werte u. Normen, Kommunikationsstil, Einstellungen, Auffassungen Gefühle, Verpflichtungen, Erwartungen, Bedürfnisse -> alles unbewußte, verborgene
- Nenne 4 Orientierungen eines Unternehmens gegenüber der Tochtergesellschaften in Bezug auf Führungskonzept und Stellenbesetzungspolitik. Ethnozentrischen Orientierung Tochterges. haben wenig Autonomie, stratgegische Entscheidungen werden in der Zentrale getroffen, Führung d. Expatriats. Polyzentrische Orientierung Tochterges. sind unabhängige, nationale Einheiten m. gewissen Entscheidungskompetenzen Führung d. lokale Führungskräften. Regiozentrische Orientierung Pool v. international tätigen Managern, hoher Grad an Autonomie bei der Entscheidungsfindung. Geozentrische Orientierung Allein die Fähigkeit d. jeweiligen Mitarbeiters ist entscheidend, benötigt weltweit integrierte Unternehmensstrategie.
- Nennen Sie die 3 Hauptziele v. Auslandsentsendung? Transfer von Know-how Koordination u. Kontrolle d. Unternehmenseinheiten Führungskräftentwicklung
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- Kompetenzpyramide n. Kienbaum Fachkompetenz Wissen, Fertigkeiten, Erfahrungen Verhaltens-Kompetenz Arbeitsorganisation, Kommunikaitonsfähigkeiten, Problemlösekompetenz Führung Persönlichkeit Belastbarkeit und Dynamik, Leistungsmotive, Kundenorientierung, Unternehmerisches Denken, Lebenswerte
- Nenne die 5 Erfolgskategorien n. S. Ronen, die zusätzlich für ein Anforderungsprofil für ins Ausland zu entsendende MItarbeiter ergänzend zu berücksichtigen sind. Tätigkeitsbezogene Faktoren Techn. Fähigkeiten, Kenntnis d. Tätigkeit in der Unternehmenszentrale und im Gastland, Managementfähigkeiten, Administrative Kompetenz Dimensionen d. Beziehungsfähigkeit Motivation Familiensituation sprachliche Fähigkeiten
- Welche Arten der Personal-Entsendung werden in internationalen Unternehmen derzeit praktiziert? kurzfristige Entsendungen Internationales Pendeln Vielflieger Entsendung
- Definiere Personalpolitik und ihre Aufgaben. Personalpolitik befaßt sich mit allgemeinen Grundsatzentscheidungen, die das gesamte Personal des Unternehmens betreffen. Personalpolitik formuliert personalpolitische Ziele setzt Leitbilder /Grundsätze für das Personalmanagement, die mit der Unternehmnsstrategie abgestimmt sind.
- Welche Ziele können personalpolitische Grundsätze haben? Komplexitätsreduktion, Unternehmungsidentität, Gleichbehandlung, Leistungsorientierung, Transparenz, Internationalität
- Nennen Sie Maßnahmen in der internationale Personalentwicklung Auslandseinsätze v. Führungkräften zum Erwerb internationaler Erfahrungen. Internationaler Job-Rotation u. Programme f. Führungkräfte Identifikation v. Führungspotenzial in ausländischen Niederlas-sungen Führungskräfte-Training in Cross-Cultural Management Akquisition ausländischer Top-Manager für die Unternehmens-leitung Internationales Unternehmenskulturmanagement Bildung internationaler Führungskräfte-Teams und Arbeitgruppen
- Welche Ziele sollte Vergütungssysteme auf internationaler Ebenen verfolgen? Motivation des Mitarbeiters Förderung der internationalen Mobilität d. EInhaltung d. Lebenstandarts. Transparenz und Gerechtigkeit zw. Stammausmitarbeiter u. Mitarbeiter dritter Länder. Kosten- / Nutzenaspekte durch individuelle Betrachtung jeden Auslandseinsatzes.
- Welche Anreizsysteme für Expatriates gibt es? Erfolgs- und Kapitalbeteiligung Cafeteria-Systeme = Konzepte, bei denen der Mitarbeiter die Möglichekeit hat aus betriebliche Sozialleistungen auszuwählen.
- Worin begründet sich die primären Fehlschläge bei multinationalen Operationen? Mangel im Verständnis d. wesentlichen Unterschiede auf allen Ebenen d. Personalmanagementes in einer fremden Umgebung.
- Nennen Sie die wichtigsten externen Faktoren, die das internationale Human Resource Management beeinflussen. politisches System wirtschftliches System Industriezweig allgemein akzeptierte, kulturell geprägte Geschäftspraktiken unterschiedliche Kulturen und damit unterschiedliches Wertesystem Einstellung d. Top-Management zur Fragen d. Int. HRM in den Gastländern.
- Wie entwickelte sich das HRM in Laufe d. Jahre? von d. Steigerung d. Produktivität über monetäre Anreize n. F. W. Taylor (->Fließband-Arbeiter) zur Steuerung d. Gruppenverhaltens durch Führungstechniken u. Bildungsaktivität als Investition n. Mayo u. Roethlisberger.
- Weshalb wird Personalmanagement als strategische Aufgabe verstanden? Es ist ein Mittel zur Steuerung u. Förderung d. personellen Resourcen und nimmt damit direkten Einfluß auf d. Erfolg d. Unternehmensstategie.
- Nennen Sie die Aspekte, die zur Bildung einer Kultur führen: Umwelt, geschichtlicher Hintergrund, Philosophie / Religion Kleidung, Essen, Sprache, Zeit Verhalten (attidudes), Wert (values) u. Normen (standarts), Wahrnehmung (perceptions) interkulturelle Kommunication
- Was ist Entwicklung? bewußtes oder unbewußtes Erweitern des Verhaltenspotenzials, Neugestaltung oder Neuauswahl von Zielen u. Zwecken, Fähigkeit, sich neues Wissen u. Können anzueignen. Entwicklung ist nicht Veränderung oder Wachstum. hängt eng mit Reflexion, Hinterfragen, Selbsthermatisierung, Werten, also Lernen zusammen.
- Nennen Sie Ziele und Maßnahmen des int. Personalmanagement. Ziele: Pool junger Mitarbeter in ausreichender Größe sichern. Flexibilität in d. Stellenbesetzung Kontrolle u. Ausgeglichenheit in Matrixstruktur Maßnahmen; Frühzeitige Idenfikation von Top-Management-Potenzialen Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren für den zukünftigen internationalen Manager Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten Entwicklung von Karrierepläne Abstimmung zw. strategischer Unternehmensplanung u. Personal-planung Förderung global- u. regionalorientierter Strategie
- Welche Faktoren beeinflussen die internationale Entwicklung einer Organisation positiv? Eine Vielzahl von Perspektiven oder Wahrnehmungspunkten Offenheit des Systems Förderung von Interaktion in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Erkennen und Denken in Chancen und Möglichkeiten kontinuierliche Reflektionen über die materielle und geistigen Strukturen und Funktionen.
- Auf welche 4 Dimensionen wirkt die Entwicklung einer Organisation? ökologische Dimension = Verwendung anderer Rohstoffe ökonomische Dimension = Senkung der Produktionkosten technologische Dimension = Erfindung eines neuen Produkts soziale Dimension = neue Fachkräfte mite andern Kompetenzen als bisher
- Was sind die Institutionen u. Beteiligten eines Unternehmenssystems? Staat Kapitalgeber Lieferant, Kunde, Konkurrent, Mitarbeiter
- Nennen Sie die Phasen d. Personalauswahlverfahrens: Stellenbeschreibung, Schlüssselqualifikationen Anforderung-/ Bewerberprofil Personalsuche / -werbung Personalbeurteilung (Vorselektion, Bewerbergespräche, zusätzliche Methoden d. Abklärung) Selektionsentscheid Arbeitsvertragsgestaltung Einführung v. neuen Mitarbeitern Selektionskontrolle
- Welche Verfahren gibt es um Vorabinformationen aus Bewerberunterlagen zu erhalten bzw. um eine Vorselektion bei der Personalauswahl machen zu können? Anlalyse d. Bewerbungsunterlagen strukturierte Interviews biografische Fragebögen psyschologische Testverfahren Assessment-Center Management-Audits