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WS 11/12 (Subject) / Evolutionspsychologie (Lesson)
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- Good-Taste-School Weibliche Individuen wählen nach gewünschten Aussehen, welches wiederum oft auch für gute Chancen in der natürlichen Selektion steht.
- Good-Taste-School Die weibliche Präferenz führt dazu, dass ein Merkmal (und die Präfernenz) solange immer häufiger auftaucht, bis die natürliche Selektion dieser Präferenz entgegenwirkt.
- Good-Sense-School Weibliche Individuen finden jene Merkmale anziehend, welche auf genetische Fitness hinweisen.
- Good-Sense-School Weibliche Individuen finden jene Merkmale anziehend, welche auf genetische Fitness hinweisen. (oft mit Good Resources und Good Behavior)
- Chomsky und Gould Gehirn als "Allzweckwerkzeug" und Produkt der Evolution. Sprache als Folge der Rechenleistung.
- Stephen Pinker Sprache als Folge des Selektionsdrucks
- Kognitive Adaption Die Wason Selection Task zeigt, dass es kein generelles "Denkwerkzeug" gibt, sondern einzelne kognitive Domänen welche sich zu speziellen Inhalten entwickelt hat.
- Domän-spezifische Module Unser Denken ist an spezifische Inhalte angepasst, für welche sich je nach Aufgabe Module entwickelt haben.
- Grooming Verhalten welches der Körperpflege zugeordnet werden kann.
- Modularität Jedes Teil (Modul) ist ein Werkzeug für einen Zweck.
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- Phänotypische Plastizität Eine genetische Grundlage kann verscheidene phänotypische Ausprägungen in Abhängikeit von Hinweisreizen annehmen.
- Polymorphismus Das Auftreten von verschiedenen genetischen Grundlagen innerhalb einer Spezies.
- Bryne & Whiten Machiavellistische Intelligenz (MI) bei Homo Sapiens als Bedingung für Gehirnwachstum.
- MacLean Modell der Funktionsbereiche des Gehirns "Triune Model of the brain": 1. Primitiver Kern (Reptilien-Niveau) 2. Sensork und Körpersteuerung 3. Cerebraler Cortex, Säugertierniveau
- Robin Dunbar (1993) Korrelation zwischen Umweltkomplexität und Cortex-Größe = 0 Allerdings zwischen soziale Komplexität gegeben.
- Cortex Gehirnrinde.
- Prozeß der Encephahlisierung Entwicklung des Gehirns vom Primaten zum Homo Sapiens.
- Paläontologie Wissenschaft von Lebewesen vergangener Erdzeiten.
- Kladistik Auffinden von Spaltungzeitpunkten von Spezien
- Cope's Law Die meisten Säugetiere sind während der vergangenen 40 Millionen Jahren zunehmend größer geworden.Auswirkung:Metabolische Rate = k x Körpergewicht
- Weapon Replacement Durch die Nutzung von Waffen sind Zähne weniger wichtig geworden, dafür aber Körperstärke.
- Theorie der Umweltkomplexität Gehirn musste wachsen damit es die nötige Nahrung jagen konnte -> Die Umwelt ist komplexer geworden und fordert somit Wachstum vom Gehirnen.
- Theorie der MI MI wird benötigt um in großen Gruppen die sozialen Strukturen nutzen zu können (u.A. Täuschen und Täuschungen entdecken). Je komplexer die Gesellschaft wird umso mehr wächst der Neocortex und umso weiter kann die Gesellschaft weiter wachsen, was wiederum den Neocortex vergrößert.
- "Triune Model of the brain" Modell der Funktionsbereiche des Gehirns von MacLean: 1. Primitiver Kern (Reptilien-Niveau) 2. Sensork und Körpersteuerung 3. Cerebraler Cortex, Säugertierniveau
- "Index taktischer Täuschung" - Neocortex ratio -> Hinweis für Theorie der MI.