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WS 11/12 (Subject) / Evolutionspsychologie (Lesson)
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- Robert L. Trivers (1971) Reziproker Altruismus ist ein "zeitversetzter Mutualismus"
- Beispiel: Fledermäuse Beispiel für reziproken Altruismus nach Trivers
- Beispiel: Schnupfenvirus Beispiel für Parasitismus.
- Beispiel: Blattläuse und Ameisen Beispiel für reziproker Altruismus zwischen Spezies.
- Beispiel: Kibuzze und Minor-Marriage Beispiel für den Westermarck-Effekt.
- Beispiel: Bienen Beispiel für "Kin-Recognition" bei Phänotypischer Ähnlichkeit die durch Hamiltons-Theorie erklärt werden könnten.
- Beispiel: Signalfarben bei Raupen Beispiel für Altruismus nach Hamilton.
- Genetische Bedingtheit ist ein Kontinuum. -> Nur unveränderliche Verhaltensmuster sind genetisch determiniert.
- Altruismus Das Verhalten A's erhöht den reproduktiven Erfolg von B auf Kosten von A.
- Egoistisches Gen Es gibt keinen Altruimus unter Genen, nur unter Behältern.
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- Hamilton's Rule HELP if R x B > C R = Relatedness (Anteil der gleichen Gene über der Norm)
- Gegenstand der Selektion Nach Dawkins: - nicht weiter Reduzierbar - über Zeit stabil - Kopiert sich selbst - gerinngfügige Variationen werden in Selektion wirkbar.
- Verwandschaftskoeffizienten = Relatedness (Anteil der gleichen Gene über der Spezien-Norm)
- "Kin-Recognition" Erkennung von Verwandschaft anhand von: - Lokation - Vertrautheit - Phänotypische Ähnlichkeit Für: - Richtiger Empfänger von Altruismus - Inzestverhinderung
- Westermarck-Effekt (1891) Männer haben eine Disposition Ihre Mütter und Schwestern nicht sonderlich attraktiv zu finden, gleiches gilt für gegengeschlechtliches Individuen die wir seit der Kindheit kennen.
- Empfänger - Gebender (Gewinnt / Verliert) Reziprokität | Egoismus Altruismus | Boshaftigkeit
- Manipulierter Altruismus Erschlichende Leistung -> Kein echter Altruismus.
- Manipulierter Altruismus Erschlichende Leistung -> Kein echter Altruismus.
- George Williams (1975) Lotterieprinzip
- Leigh van Walen (1973) Red-Queen-Hypothese
- Robert L. Trivers Trivers-Williard-Hypothese
- R.A. Fisher Fisher's Sex-Ratio
- Lotterieprinzip Eingeschlechtliche Vermehrung wäre wie viele Lose mit derselben Nummer. Zweigeschlechtliche Vermehrung führt zu hoher genetischen Varibilität -> besser Chancen zu "gewinnen"
- Tangled-Bank-Hypothese Eine ökologische Nische setzt sich aus so vielen undurchschaubaren Bedingungen zusammen, dass versucht wird durch rekombination zufällig ein erfolgreiches Gen zufinden.
- Red-Queen-Hypothese Dadurch, dass sich die Umwelt im ständigen Wandel befindet muss man sich auch ständig anpassen um konkurrenzfähig zubleiben.
- DNA-Reparatur-Hypothese Durch die Kombination der DNA können Mutationen erkannt und behoben werden.
- Evolutionär Stabile Strategie Jene Evolutionsstrategie, welche durch keine andere Strategie verbessert werden könnte. Ratio hier 1:1
- Mating-Exclusivity Beobachten der Paarung zur Beschreibung des Paarungsverhaltens.
- Pair-Bond-Characteristics Beobachten der Bindung zwischen Partnern zur Bestimmung des reproduktiven Verhaltens
- Spieltheorie Ausgang von unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen zwei Partnern werden in einer "Pay-Off-Matrix" dargestellt.
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- Fisher's Sex-Ratio Theorie Anzahl der zeugungsfähigen Männchen / Anzahl der zeugungsfähigen Weibchen R < 1 -> Jungs lohnen sich -> Paare mit der Tendenz zum Jungen-bekommen werden mehr Enkel haben. -> Die Tendenz zum Jungen-bekommen wird stärker verbreitet sein. -> Wenn die Ratio über 1 steigt sterben die Jungs ohnehin ohne Nachkommen. -> Die Ratio pendelt sich bei 1:1 ein. R > 1 -> Mädchen lohnen sich.
- Trivers-Willard-Hypothese Ein hoher sozialer Status sollte dazu führen, dass mehr Söhne als Töchter geboren werden.
- Returning-Soldiers-Effect Soldaten die zurückkehren bekommen deutlich mehr Söhne als Töchter
- Beispiel: Meeresfossilien Beispiel für keinen Zusammenhang zwischen Dauer der Existenz und Wahrscheinlichkeit auszusterben.
- Beispiel: Austern Beispiel für Lotterieprinzip. 1-geschl. Verm. bei bekannten Gebieten. 2-geschl. Verm. bei neuen Verbreitungsgebieten
- Beispiel: MHC-Komplex Beispiel für nötige Variabilität (Red-Queen-Hypothese)
- Beispiel Vögel vs. Säugetiere Beispiel für viel männliche Brutpflege vs. wenig
- Beispiel: Antilopen Beispiel: erst monogam, dann Polygynie, dann Polygynandrie.
- Beispiel: Strandläufer Beispiel für echte Polyandrie
- Oppossums Beispiel für unterschiedliche Nachkommens-Ratio bei unterschiedlicher Ernährung
- Sexuelle Selektion Selektion anhand von Merkmalen, die für die natürliche Selektion nicht bedeutend sind.
- Elterliches Investment Trivers: Investition in ein Nachkommmen um dessen Überlebenschancen (+reproduktiver Erfolg) zu erhöhen, auf Kosten der Fähigkeit ein anderen Nachkommen zu zeugen.
- Elterliches Investment Trivers: Investition in ein Nachkommmen um dessen Überlebenschancen (+reproduktiver Erfolg) zu erhöhen, auf Kosten der Fähigkeit in einen anderen Nachwuchs zu investieren.
- Partnerwahl Je wählerischer ein Individuum bei der Wahl seines Partners ist, desto elterliche Fürsorge erwartet es von seinem Partner. Je mehr ein Individuum investiert, desto wählerischer wird es sein.
- Bateman's Principle Eine verschiedenenartige Varianz des reproduktiven Erfolgs ist ein Anzeichen für intrasexuelle Konkurrenz bei dem Geschlecht der höheren Varianz und Polygamie dieses Geschlechts.
- Coolidge-Effekt Die Abneigung des männlichen Individuums sich mit immer derselben Frau zu paaren.
- potentielle Reproduktionsrate Anzahl der Nachkommen Weibchen ________________________________ Anzahl der Nachkommen Männchen
- Operationale Sex-Ratio = Fruchtbare weibliche Individuen / sexuell aktive männliche Individuen.
- Post-koitale intrasexuelle Konkurenz Spermienkonkurenz Hinweise: Anzahl der Spermien Vorfahren (Menschenaffen= hoch polygyn Zusammenhang zwischen Orgasmus der Frau und Attraktivität des Mannes.
- Good-Taste-School Weibliche Individuen wählen nach gewünschten Verhalten