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E5 (Subject) / Prävention (Lesson)
Vogt Vorlesung
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- Umweltergonomie - visuelle Umweltergonomie 1000 lux ohne Blendung Leuchtdichte Arbeitsplatz: mind. 100cd/m2 Leuchtdichte Arbeitsplatz:direktes Umfeld = 3:1 Leuchtdichte Arbeitsplatz:Raum = 10:1 Lamellen in den Fenstern und Leuchtmitteln Lichteinfall: links oben (Rechtshänder) Lampen: parallel zu Fenster und Hauptblicklinie
- Umweltergonomie - sonstige Umweltergonomie energieadequater Dauerschall: < 55 dB (A) Warnsignale wie in Demo Temperatur: 21°C Luftfeuchtigkeit: 40-70% keine Zugluft (< 0,15m/s) keine elektrostatischen Aufladungen Pflanzen (Sauerstoff, Luftfeuchtigkeit) Farbe, Ordnung und Struktur
- Job Characteristics Model (Hackman & Oldham) Kerndimensionen der Arbeit skill variety task identity task significance Autonomie Feedback psychische Zustände subj. erlebte Bedeutsamkeit der Arbeit subj. empfundene Verantwortung für das Ergebnis Wissen über das Ergebnis Ergebnis (pers./Arbeit) hohe Arbeitszufriedenheit und -motivation höhere Qualität der Leistung weniger Absentismus und Turnover
- Entwicklung des Arbeitsschutzes: Ursachenzuschreibung zu Beginn: Unfallzuschreibung meist bei der Maschine (70%) technisch verursachte Unglücke und Krankheiten gehen aber zurück Technik wird immer komplexer, Menschen machen "Bedienungsfehler" inzwischen die meiste Ursachenzuschreibung beim Menschen
- Wer ist für AGS de jure verantwortlich? alle weisungsbefugten Vorgesetzten
- Duales System des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Gesetzlich Gesetzgeber Arbeitsministerien der Länder staatliche Ämter für Arbeitsschutz Gewerbe- und Arbeitsaufsicht Privat: Träger der gesetzlichen Unfallversicherung DGUV Berufsgenossenschaften Aufsichtspersonen Privatrechtliche Org./Vereine, z.B. TÜV
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