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Psychologie (Subject) / P. u. D. (Lesson)

Schnelli

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  • Geschlechtsstereotypen: Kelly Erwartungen werden aus unseren Erfahrungen abgeleitet --> sexsitische Fahleinschätzung
  • das genetische Geschlecht XX -> weiblich XY-> männlich SRY- sex determining region y: löst ab 7ter Woche Hodenforformbildung aus-->Hormone Androgene) sonst nach 12 Wochen Eierstöcke Quantität der Hormone ist entscheidend, in beiden Geschlechtern sind die gleichen Hormone vorhanden Hormonelles Geschlecht bedingt biologisches Geschlecht bedingt psychologisches Geschlecht
  • Progesteron: Wirkung Wehenhemmer: aus weibl. Hormonen synthetisiert. F: sexuelle vermännlichung M: Kognitive verweiblichung : - räumliches Denken aus  männl. Hormonen synthetisiert: F: vermännlichtes Spielverhalten
  • Unterschiede Frau/Mann Frauen: bessere verbale Fähigkeiten Männer. besseres räumliches Denken F+M: gleiche mathematischen Fähigkeiten im Durchschnitt, M größere Streuung
  • Psychologische Geschlechtsunterschiede Agressivität: Männer > phyische Aggr. Frauen > Beziehungsaggresion paradox: Frauen werden öfter verletzt Sexualtität: Männer
  • Psychologische Unterschiede Aggression: Männer > physische Aggr. ; Frauen > Beziehungsagression Paradox: Frauen weren öfter Verletzt in Beziehungen Sexualität Männer mehr Mastubation mehr Sex mehr Homosex mehr Akzeptanz füt Sex ohne Bindung
  • Evolutionstheoretische Erklärung für Geschlechtsunterschiede Männer wollen Gene weitergeben, können quantitativ und qualitativ vorgehen,Frauen nur quantitativ Belege für quantitatives Vorgehen: Polygenie weniger wählerisch eifersüchtiger auf sex, Frauen auf Gefühle weniger Kindererziehung wollen junge, sportliche Frauen
  • biologische Erklräung für Geschlechtsunterschiede Mutterinstinkt wird ausgelöst durch Hormone Bemutterungsinstinkt durch Prolaktin Aggression, Dominanz und Leistung durch Testosteron
  • Neo-psychoanalytische erkelärung für Geschlechtsunterschiede Jung: Animus & Anima
  • Lerntheoretische Erklräung für Geschlechtsunterschiede Operante Konditionierung: gleiches Verhalten wird bei Jungen und Mädchen unterschiedlich verstärkt Bekräftigungstheorie: Differentielle Erwartungen Differentielle Bekräftigungen Differentielle Bekräftigungseffekte
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  • Kognitive Erlärungen für Geschlechtsunterschiede Unterschiede vor allem in Bezug auf Erwartungen und Einstellungen Fungieren als Filter Beeinflussen Wahrnehmungen und Interaktionen BEM Sex Role Inventory weiblich/männlich als unabhängige Dimensionen, 4 Fälle erklären Homosexualität  
  • Integration Asendorpf Genetische Unterschiede--> Kulturell verstärkt durch Stereotype --> Psycholgiesche Unterschiede!
  • David Buss : Patnerwahl Männer und Frauen M: wollen Nachkommen zeugen --> jung sportliche F: Behütunge der Nachkommen , Köperliche Attraktivität, Schutz der Nachkommen Warum Liebe: F:Mann geht Selbstverpflichtung zur Versorgung ein M: ist sicher , dass es sein Kind ist
  • Neo-analytische Erklärung für Liebe Erkison: Intimität/Isolation - Entwicklungskonflikt Phillip Shaver unsichere Bindugsstile: vermeidend, ängstlich, ambivalent und SICHER (am häufigsten und untereinander)   Bartholemew sieht angst und vermeidung als zentrale Dimensionen :--> fearful, dissmissing, preoccupied  
  • Humanistische Paradigma und Liebe Maslow/ Fromm/ MAy Maslow: D-Liebe -soziale Beziehungen S- Liebe -  Selbstverwirklichung Fromm: Mutterliebe, Nächstenliebe, Selbstliebe Erotische Liebe Reifliebe bedarf Nächstenliebe und Selbstliebe May:Gesellschaft ist verroht, keine Liebe mehr
  • Eigenschaftstheoretische Erklärung für Liebe/ Liebesstile und Eigenschaften Liebesstile: Romantisch, Besitzergreifend, Spielerisch, Freundschaftlich, Altruistisch, Pragmatisch (Partnerwechsel -> Stilwechsel) Liebesstile im Zusammenhang: Romantische Liebe ist am häufigsten und sichersten  Spielerische am seltensten und unsichersten Besitzergreifend, Altruistisch und Pragmatisch sind am stabilsten
  • Persönlichkeit und Partnerwahl, Geimeinsamkeiten Hohe Gemeinsamkeit: Bildung, Intelligenz, Attraktivität, Werte und Einstellungen Höhere Gemeinsamkeit: Autoritarisums Religion und Religiösität
  • Veränderungen in der Partnerschaft - Neurotizismus und Schüchternheit +Extraversion, Gewissenhaftigkeit un Selbstwert
  • Biologisches Paradigma und Partnerschaft Patnerwahl durch Pheromone Verliebtheit: Dopamin + Serotonin - Adrenalin + Endorphine + Testosteron m- , f+