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Psychologie (Subject) / Entwicklungsphasen, Vorschulalter (6) (Lesson)
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- Wie sieht die körperl. Entwicklung im Vorschulalter im Vergleich zur frühen Kindheit aus? Das Körperl. Wachstum zeigt eine Verlangsamung, ab dem 4. Lebensjahr. Die Körperproportionen verändern sich. Es beginnen sichere und Kontrollierte Bewegungsabläufe. Kraft und Ausdauer nehmen zu. Bei Schulreifen Kindern setzt der Zahnwechsel ein.
- Welche drei Weltbilder gibt es im Vorschulalter eines Kindes? Kinder leben in einer Phantasiewelt. Erst im Alter von 4-5 Jahren unterscheiden Kinder von Phantasie und wirklichkeit. Egozentrismus (Ich-Bezogenheit) Das Kind sieht sich als Mittelpunkt der Welt. Sie sind unfähig, sich in andere herein zu versetzen. Die Vermenschlichung Alles wird lebendig, das Tischbein an das man anschlägt, wird als Böses Tischbein dargestellt. Das Kind überträgt sein Denken, Fühlen, Wollen auf die Aussenwelt. Das magische Denken Die Umwelt wird mit höheren magischen Kräften erklärt. zB der Osterhase.
- Auf welcher Entwicklungsstufe sieht Piaget die Vorschulkinder und warum? Er sagt sie seien auf der zweiten Stufe der kognitiven Entwicklung (präoperationalen Stufe, 2-7Jahre) Das visuelle Denken dominiert, sie glauben an das, was sie sehen. Bsp: zwei Gläser Wasser, ein kleines und ein grosses. Beide haben gleich viel Wasser darin. Das Kind behauptet jedoch das grössere habe mehr Wasser, da der Wasserstand höher ist.
- Auf welcher kognitiven Entwicklungsstufe sieht Piaget die Vorschulkinder und warum? Er sagt sie seien auf der zweiten Stufe der kognitiven Entwicklung (präoperationalen Stufe, 2-7Jahre) Das visuelle Denken dominiert, sie glauben an das, was sie sehen. Bsp: zwei Gläser Wasser, ein kleines und ein grosses. Beide haben gleich viel Wasser darin. Das Kind behauptet jedoch das grössere habe mehr Wasser, da der Wasserstand höher ist.
- Wie erwirbt ein Vorschulkind die Moral? Im Alter von 3-4Jahren erwirbt das Kind Wertvorstellungen von den Erwachsenen.
- Wie schreitet die soziale Entwicklung eines Vorschulkindes voran? Im Alter von 3-4 Jahren entsteht ein Gefühl für Zusammengehörigkeit in der Familie. Im Kindergartenalter kann es sich in einer Gruppe eingliedern. Von 5-6Jahren nimmt das Interesse an der sozialen Umwelt zu. Wichtig ist jedoch, ein Kind erst wenn es reif dafür ist in den Kindergarten zu schicken.
- Welchen Gestaltswandelprozess machen Schulkinder? 1. Körpergestaltswandel: In der Zeit des Schuleintritts. Kind verliert kleinkindhaftes Gepräge. 2. Körpergestaltswandel: Alle Milchzähne ersetzt. Volksschuloberstufe. Geistige Entwicklung: die Wahrnehmung verbessert sich im Schulalter. Es lernt Gegenstände eindringlicher, planmässiger und genauer zu beobachten. Phantasie und Wirklichkeit werden zunehmend auseinandergehalten. Gefühle werden verfeinert. Alle körperl. und seelischen Kräfte werden eingesetzt um ein selbstgewähltes Ziel zu erreichen.
- Die Entwicklung des Denkens im Schulalter nach Piaget. zwischen 7-11Jahren durchlaufen Kinder nach Piaget die konkret-operationale Stufe. Dinge werden nach Grösse und Gewicht geordnet. Logische Operationen werden ausgeführt. Sie sind fähig Karten zu lesen und Wege aufzuzeichnen. Es beginnt Oberbegriffe zu bilden. (Alle Zangen sind Werkzeuge, aber nicht alle Werkzeuge Zangen) Addition, Subtraktion und Multiplikation. Nach dieser Phase kommen sie zur formal-operationalen Stufe ab 11-12 Jahren. Operationen werden mit abstrakten Symbolen durchgeführt. Probleme werden systematisch gelöst.
- Was wird unter Intelligenz verstanden? Was sagt Alfred Binet und David Wechsler? Was beinhaltet ein IQ- Test? Intelligenz konnte nicht definiert werden, man sagt jedoch: Intelligenz gestattet es einem Lebewesen, sich neuen Umweltgegebenheiten anzupassen. Alfred Binet: 1857-1911 erstellte 1905 ein Intelligenztest. Er rechnete mit dem Intelligenzalter, wenn ein 8Jähriger es so gut löst wie ein 5 Jähriger, dann hat er die Intelligenzalter von 5. David Wechsler, klinischer Psychologe löste die Intelligenzfrage der Erwachsenen. Er errechnete den Durchschnitt von 100. Das Resultat ist dann, wie stark das Ergebnis von 100 abweicht. IQ Test: Sprachverständnis, Wortflüssigkeit, Rechenfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis, Auffassungsgabe, logisches Denken. (emotionale und soziale Intelligenz gelten noch umstritten)
- Wie verändern sich die moralischen Urteile im Schulalter? Anfangs des Schulalters entwickeln Kinder Zweifel und Widerspruch gegen dem was die Eltern sagen. Sie fragen nach Begründungen. Das Kind wird vernünftiger und will Begründungen hören. Das Kind schaut auf verschiedene Faktoren und beginnt Beziehungen zu setzten. Das Gerechtigkeitsgefühl (Rechtsgefühl) wird stärker.
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- Welche Fortschritte machen Schulkinder in der sozialen Entwicklung? die egozentrische Haltung des Kindes löst sich auf. Die Bereitschaft sich auf andere einzustellen wächst. Der Kreis der Familie wird überschritten und ausgeweitet.