Unternehmen:
Wirtschaftliche Einheit mit dem Ziel der Gewinnmaximierung
Wirtschaften
effizienter Einsatz knapper Ressourcen
Managment
gesunder Menschenverstand
Unternehmerische Fragestellungen
Geschäftsidee Geschäftsmöglichkeit Geschäftsmodell Erfolg
Geschäftsidee
eine Mischung aus bisheringen Geschäftskonzepten/Produkten und innovativen Ideen
Enterpreunership
Unternehmertum. Bildet den Prozess von der Geschäftsmöglichkeit bis zum marktfähigen Produkt
Zusammenhang zwischen Wissenschaft und Wirtschaft:
Ein erfolgreiches Produkt wird sich am Markt etablieren. Später nimmt das Interesse an dem Produkt ab. Ausnahme bilden Longseller oder auch Evergreens (Produkt, bei dem der Umsatz konstant bleibt) gennant
Gewinn
Umsatz minus Kosten. Unterschiedsbetrag zwischen Erlösen und Kosten Periodengewinn; Stückgewinn
Umsatz
Menge mal Preis
Kosten
monetär bewerteter Faktorverzehr (Güter oder Dienstleistung) zur Erstellung eienr betrieblichen Leistung.
Break-Even-Point
Gewinnschwelle, an dem Kosten und Erlöse gleich gross sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird
Organigramm
herarhiescher Aufbau eines Unternehmens. Vorgesetzte sind weisungsbefugt, deren Mitarbeiter müssen den Anweisungen Folge leisten. Anhand der Linien kann man die Führungs- und Weisungsbefugnisse und die Dienstwege ablesen. herarhiestufen Instanzen und Stellen werden sichtbar
Einliniensystem
eindeutige Zuordnung der Mitarbeiter zu ihrem Vorgesetzten. Jede Stelle hat max. 1 Vorgesetzten von dem sie Weisungen erhält. 1.Einheit der Auftragserteilung Das 2. Prinzip der aufsteigenden Regelkompetenz. (Anweisungen werden von unten nach oben weitergegeben)
Mehrliniensystem
je nach Funktion bzw. Aufgabe kann der Mitarbeiter verschieden Vorgesetzte haben. Gilt nur das Prinzip der aufsteigenden Regelkompetenz + -Kurzer Informationsweg -Konflikte können schneller gelöst werden - -erfordert Absprachen
Stabliniensystem
Erweiterung des Liniensystems durch Stäbe. Hat keine weiteren Befugnise. Ist beratend und i.d.R. zeitlich begrenzt. Unterstünzende Tätigkeit.
Matrixorganisation
unterschiedliche Vorgesetzte für produkbezogene und funktionsbezogene Angelegenheiten. Versucht beiden Oragnisationen (Funktion- und- Sparten) gerecht zu werden. Funktioniert nur wenn beide Linien gleichberechtigt sind. + -schnelle Reaktionen - -sehr komplex einzuführen.
Spartenorganisation
Das Unternehmen ist produktbezogen in verschieden Bereiche unterteilt
Instanz
Stelle mit Weisungsbefugnis
Organisation des Betriebes
Der Betrieb soll so organisiert werden, dass ein reibungsloser Ablauf de Betriebsgeschehens gewährleistet ist. Einflussfaktoren: Grösse des U. Haupttätigkeitsfelder, Absatzmärkte
Eine Stellenbeschreibung legt fest:
-Tätigkeiten, die der Inhaber der Stelle übernehmen muss -Eingliederung der Stelle in den organisatorischen Aufbau des U. -Voraussetzungen, die der Stelleninhaber erfüllen muss
effizient
wirksamt, wirtschaftlich, rational
Geschäftsprozess
Transformation (Veränderung) eines Objektes(Material, Information) durch Tätigkeiten von Menschen oder Maschinen mit einem bestimmten Ziel
Wertschöpfung
Durch die Transformation im Unt. wird der Wert einer Leistung gesteigert
Ziel
zukünftig anzustrebende Zustände oder Prozesse
Umsatzrentabilität
zeigt wie viel € Gewinn pro 100€ Umsatz gemacht wird. Gewiinn+100/Umsatz
Umwelt
Dient dem ökonomischen System als Lieferant von Ressourcen, die al Input in die Produktion eingehen und in Güter umgewandelt werden.
Rechtsform
gibt Auskunft über die Größe und Finanzkraft ds U. aus. Möglichkeiten der Kapitalbeschafftung Geschäftsführung Gewinn-Verlustverteilung Haftung Besteuerung
GmbH
Kapitalgesellschaft notariel beurkundeter Vertrag Stammkapital mind 25000€, oder Sacheinlage Gründung mind. 12500€ Haftung in Höhe der Einlage Leitung: Geschäftsführer Kontrolle: Gesellschaftsversammlung
AG
Kapitallgesellschaft=juristische Person Grundkapital mind 50000€ in Aktien zerlegt notariel beurkundeter Vertrag Haftung in Höhe der Einlage auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt Leitung- Vorstand Kontrolle: Hauptversammlung
Umlaufvermögen
kurzfristig. Vermögensgegenstände wie Vorräte, Forderungen, Schecks, Kassenbestände
Anlagevermögen
Ist dazu bestimmt im Unt. langfristig zu bleiben. Gründstücke, Gebäude, Maschinen, Aktien.
Lieferantenkredit
Zahlungskredit
Kundenkredit
die Firmen arbeiten mit dem Geld
Markt
ökonomischer Ort des Tauschens
polypon
viele Anbieter grosse Nachfrage
SGE- Strategische Geschäfts-Einheiten
werden von innen gebildet ist für den Außenstehenden nicht ersichtbar. (z. B. nach Organisation)
SGF-Strategiesche Geschäftsfelder
sind von aussen (für den Kunden) sichtbar. z.B unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Märkte Bei Spartenorga SGF=SGE
Supply Chais Managment
Netzwerke bilden
die 4 P`s
Produkt Place Price Promotion
Prämisse
Eine Aussage, aus der eine logische Schlussfolgerung gezogen wird
Vom Mangell bis zum Kauf:
Bedürfnis: Gefühl eines Mangels mit dem Bestreben ihn zu beseitigen Bedarf: Wenn sich die Wünsche auf ganz bestimmte Waren oder Dienstleistungen beziehen Nachfrage: Wenn der Bedarf am Markt wirksam wird Auf ein Mangelbefinden kommt das Bedürfnis. Wenn sich das Bedürfnis konkretesiert spricht man vom Bedarf. Wenn sich der Bedarf konkretesiert trifft eine Nachfrage. Wenn die Nachfrage auf ein Angebot trifft-spricht man vom Kauf. Mangel-Durst Bedürfnis-etwas zu trinken Bedarf-konkrett Wasser zu trinken Nachfrage-am Markt nach Wasser zu fragen Kauf-Angebot trifft auf Nachfrage.