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Geschichte (Subject) / Skript I (Religionsfreiheit) - byzantinisches Reich (Lesson)

Skript I für die Historische Kompetenz

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  • Religionsfreiheit unter islamischer Herrschaft Seit 7 JH römische/byzantischische gebiete im osten und die iberische Halbinsel kommen unter islamische Oberhoheit  
  • Heiden vs. Angehörige von Buchreligionen Islamisches Recht unterscheidet zwischen: Heiden / Paganen (regelmäßig wurde die Existenzberechtigung abgesprochen) Schriftbesitzern (Juden, Christen, Sabäer, etc) Dhimmi (Dhimma - "Schutz" ~ den schriftbesitzern vorbehalten) Vertragsverhältnis "Schutz gegen Steuern" Schutzbefohlene waren anerkannt und vom Militärdienst befreit sie hatten ein hohes Maß an Selbstverwaltung (zivilrecht) speziell islamische Vorschriften etwa Alkoholverbot, wurden ihnen nicht aufgezwungen sie genossen Religionsfreiheit - hatten aber doch beschränkungenAusschluss von Ämterntragen spezifischer Kleidung
  • Christen und Juden im osmanischen Reich Grundsätzlich hatten Juden, Christen und Dissidenten unter den Islamisten eine bessere Stellung es konnte aber auch zu massiven Gegenmaßnahmen kommen bis zur Massenverfolgung von Juden und Christen
  • Eherecht Mischehen waren toleriert Muslime konnten Jüdinnen und Christinnen heiraten Frauen mussten die Religion des Mannes nicht annehmentaten sie es nicht wurden sie aber Diskriminiert ihre Religion durften sie nicht an die Kinder weitergeben Muslimische Frauen durften keine Christen und Juden heiraten Begründung: patriarchisches Familienbild Kinder mussten die Religion des Vaters annehmen
  • Apostaten und Häretiker Islamische Herrschaft war sehr intolerant Todesstrafe Mystiker (sufis) waren von Verfolgung betroffen verletzten sie islamische Vorschriften (wie etwa Alkoholverbot) dann schwere sanktionen
  • Stellung von Muslimen und Konvertiten zum Islam im byzantinischen Kontext unter islamischer Herrschaft kam es zur friedlichen Koexistenz der Religionen auch in Zypern (byzantinisch-arabisches Kondominum) im Zuge der Rückeroberung wurden aber die Muslime vertrieben 10 JH Handelstreibende zogen quer durch das byzantinische Reich muslimisches Viertel wurde in Konstantinopel geduldet muslimische Kaufleute fielen unter das Fremdenrechtdurften Religion vollziehen und eigene Gebetsstätten haben Rechtswidrig waren Mischehen /nichtig Christliche Frauen die mit Muslimen lebten zogen sich die Exkommunikation zu Aus Staatsraison wurden im 13 JH muslimischen Machthabern orthodoxe Frauen zur Ehe gegeben Kirche begegnete den Frauen mit achtung gegenüber Konvertiten zeigte man viel Verständnis Revertiten - versuchte man entgegen zu kommen Kryptochristen wurden nicht zum outing gezwungen
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