Aufgaben der IV
Bereitstellung der Zukunftsbedarfe Fortschreibung der Parameter Durchführung der Berechnungen ggf Modifikation der Ergebnisse (zB wegen der Menge ) Ausgabe von Dispositionsberichten (Management Information)
Reduzierung der Durchlaufzeit
Übergangszeitreduzierung Splittung Überlappung
Übergangszeitreduzierung
Wartezeit bevor ein Arbeitsgang begonnen wird (Standadisierter Puffer ) Prozessbedingte Liegezeit vor dem Arbeitsgang ( Rüstzeit) Prozessbedingte Liegezeit nach dem Arbeitsgang ( Abkühlen ) Zeit für Kontrolle Zeit für Transport
Überlappung
Überlappungszeit>Mindestzeit Weitergabemenge> Mindestweitergabemenge Transportvorgänge< maximale Anzahl von Transportvorgängen
Arten von Referenzmodellen
branchen-bzw. unternehmensspezifische zB Siemens Referenz Prozess House fachprozessspezifische zB SCOR,ITIL
Referenzmodell
prototypische generische Prozessstrukturen zur Anpassung an die konkrete Unternehmenssituation Standarddefinition drt Prozesse Rahmenwerk vor Beziehungen zwischen Standardprozessen Standardmetriken zur Messung der Prozessleistung Management Praktiken die eine best-in-class Leistung ermöglichen Ziel: positiver Einfluss auf das Gestaltungsobjekt(Prozessqualität) und auf den Geschäftsprozess(Effizienz im Rahmen des Prozessmanagements)
Kommunikation 2.0
Multimediale, interaktive Kommunikation für alle Kommunikation/ Vernetzung zwischen Menschen intuitive Bedienung von überall über Breitbandige Verbindungen individuelle Einstiegspunkte
Kommunikation heute
viele interaktive Kanäle: Glaubwürdigkeit sinkt: Kunde ist anspruchsvoll+aktiv Mitarbeiter kommunizieren unkontrollierte Botschaften
Kommunikation früher
Marketing: Marktforschung,Positionierung,Botschaft -->Überzeugung Public Relations:Mission, Themen, Pressemitteilungen--> Verständnis Massenkommunikation wenige 1:m Kanäle kontrollierte Botschaft Kunde ist Konsument