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Industriefachwirt (Subject) / Betriebsorga/ Umwelt/ Statistik (Lesson)

Betriebsorganisation incl. Umweltrecht/ Statistik

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  • Zielarten (3) ökonomische, okologische, humanistäre
  • formelle/ informelle Organisation (je3) rationell organisiert, bewusst geplante Strukturen (Abteilungen, Arbeitsgruppen, Stabstellen) / emotional, nicht ablesbar, Strukturen/Zusammensetzung weichen ab (Fahrgemeinschaften, Betriebssportgruppen)
  • Projektorgansation Ergänzung zur Organigrammgrundform, immer häufiger genutzet Variante z.B. als Stabstelle
  • Gruppenpsychologie (4) G-Bildung, G-dynamik, G-beziehungen, G-strukturen
  • Einflußbereiche/Märkte auf Unternehmen (4) Absatzmarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt, Beschafftungsmarkt
  • Einsparungsmöglichkeiten langfr. Personalwirtschaft (2) befristete AV auslaufen lassen, interne Bereichsvergleiche, moderate Lohnerhöhungen
  • Wissensmmt.(Begriff) Wissensmanagement bezeiht sich auf die Zusammenfassung/ Niederlegung von Wissen/Aufgabe/Information in eine z.B. Datenbank, Portal, etc.
  • integrierte U-Führung (2) Führen des Gesamtunternehmen, Grundsätze betreffen die gesamte Organisation (Aufbau- Ablauforga), Führungsansatz ist langfristig
  • Unternehmensinstrumente (4) Visionen, Mission, Leitbild, CI
  • mögliche Gründe einer Reorganisation (3) Veränderung des Wettbewerbes, Wertewandel in der Arbeitswelt, Veränderung des Marktes
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  • Organisationsentwicklung (Begriff) eine Strategie geplanten und systematischen Wandelns
  • Organisationsentwicklung (3Phasen) auftauen, verändern, einfrieren
  • Organisationsplanung (Begriff) Entscheidungen für zuk. Strukturtatbestände. Anlässe sind Neugründung, sachliche, organisatorische, persönliche Motive
  • Organisationsplanung (4) O-entwicklung, O-Gestaltung, O-Kontrolle, Reorganisation
  • Talentmmt. langfristige Bereitstellung/ Personalplanung von kritischen Stellen/ wichtigen Funktionen (Gewinnung, Identifikation-extern, Entwicklung und Einsatz-intern)
  • Lean Management (5 operative Ziele) Verringerung von Durchlaufzeiten, Vermeidung von Ausschuß, Stillstandszeiten, Arbeitsunfällen, Umweltschäden
  • Diagrammarten (3) Flächendiagramme, Streckendiagramme, 3D-Diagramme
  • Statistik (Begriff) dient der Datenanalyse. Dient der Objektivität. Ist neutral, Verlässlich. Ist ein Kontrollinstrument, oder dient als Entscheidungshilfe
  • Indexzahl (Begriff) Darstellung komplexen Sachverhaltes in einzigen Zahl
  • Möglichkeiten der Mittelwertbildung (3) berechneter Mittelwert, lagetypischer Mittelwert
  • Verhältniszahlen (3) Gliederungszahlen, Beziehungszahlen, Messzahlen
  • Investitionsentscheidung anhand von Statstik klassische Verfahren (dynamische/statistische), moderne Verfahren (VOFI)
  • angewandte Statistik Wirtschaftswissenschaften
  • Grafiken (Begriff) …sind die Ergänzung einer Tabelle
  • Trend (Begriff) …ist eine Entwicklung in eine Richtung
  • Probleme im Projektalltag Unklarheiten über Stand Terminplanung/Dokumente - veraltete Infos - Dokumente und Details werden mit hohem aufwand gesucht - ansprechpartner werden bei Mailsendungen vergessen
  • Workflow automatisieren und unterstützen Arbeitsabläufe, leitet Informationen an nächste techn oder menschl bearbeitungssituation weiter ZB Bewerbungseingang ist Auslöser - prozessorientiertes System
  • Aufgabe der FK Interessen MA und GL erfuellen, als Mitler, Vorgesetzter, Coach, Berater, Koordinator
  • Vorteile von MBO MA identifizieren sich mit Zielen, Handlungsspielraum verg”áert sich, Motivation wird gef”rdert, vorgesetzter entlastet
  • Nachteil von MBO ueberhoeter Leistungsdruck MA
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  • Gliederungsbreite d.h. Leitungsspanne, sollte nicht mehr als 6-7 MA betragen
  • Gliederungstiefe je nach U-größe mehrere Hirachieebenen
  • Subititutionsprinzip (lat. ersetzen) Disposition-Flexibilität, Organisation-Stabilität, Improvisationsprinzip-Aushilfe (Fallweise Regelungen werden durch generelle Regelungen ersetzt)
  • Instrumente der Unternehmenspolitik (4) BSC, Controlling, (U-Leitbild,U-CI, U-Philosophie, U-Kultur) strategische/operative Planung
  • Funktionen des Leitbildes (4) Entscheidung (Regeln für MMT, Vorgaben für Entscheidungsspielräume, Integration (CI-Verinnerlichung), Orientierung(Werte), Koordination (MA, FK)
  • Vorgehensweise/Gliederung bei der Erstellung der Aufbauorganisation (5) Verrichtung, Objekt, Rang, Phase, Zweckbeziehung (Das Organigramm ergibt sich in Folge der Aufgabenanalyse)
  • Unterschied von Mehrliniensystem und Einliniensystem zB. In der Spartenorganisation gibt es die Mehrfachunterstellung, da ein Mehrliniensystem besteht
  • Organisationsformen (3) sowie je 2 Vorteile
  • Organisationsformen (3) sowie je 2 Nachteile
  • regionale Zentralisation Zusammenlegung anhand geographischer Gesichtspunkten
  • Objektzentralisierung Zusammenfassung unterschiedlicher Funktionen
  • Verrichtungszentralisierung Zusammenfassung gleicher Arbeiten
  • Cost-Center Einhaltung von Budget
  • Profit-Center Erreichung des geforderten Zieles
  • Prinzipien der Aufgabenteilung Mengenteilung, Artteilung, Mischteilung
  • Aufgabengliederung Ort, Phase, Tätigkeit, Objekt
  • Standortspaltung (Begriff) unter Standortspaltung versteht man die Zerlegung des bisherigen Standortes in mehrere Bereiche
  • Vorgehensweise bei einer Nutzwertanalyse (5) Zielsystem festlegen, Alternativen festlegen, Gewichtung festlegen, Erfüllungsgrad festlegen, Nutzwerte ermitteln
  • Phasen des Benchmarkting (4) Zielsetzung/Vorbereitung, Vergleich, Umsetzung der Konsquenzen, Kontrolle
  • Top down, bottum up sind zwei entgegengesetzte Arbeitsweisen