75
Information- und Organisation (Subject) / Information (Lesson)
Advertisement
- Wo ist Ihnen Information und Organisation schon einmal begegnet? Ausbildung Ferienjob "unser Leben besteht aus Organisation" "alles ist Information"
- Welchen Nutzen ergibt sich aus der Beschäftigung mit Information und Organisation? Beurteilung von Organisation und Informationen Selbstorganisation Informationsfilterung → Effizienzsteigerung
- zu S.8 Inforamtionen als: Wirtschaftsgut Real vorhanden Zweckgeeignet Verfügbar Übertragbar Knapp Ökonomisch geeignet (wirtschaftlich geeignet)
- Unterschied der Information zum materiellen Wirtschaftsgut Kostenlose Übertragbarkeit (meistens) Beliebige Reproduzierbarkeit: Infoweitergabe Rückgabe nicht möglich (Bereits erhaltene Informationen könnnen nicht verg. werden) Keine Abnutzung Diffuser Markt: allg. Infors, Fachinfos Diffus = ausgießen, vergießen, verstreuen, ausbreiten
- Informationen als: Wettbewerbsfaktor Produktionsfaktor Grundlage physischer, nicht physischer und nomineller1 Vorgänge/Tätigkeiten Licht 1Herstellen/kaufen
- Informatinen als: Wettbewerbsfaktor ist verantwortlich für die strategische Positon und den Erfolg eines Unternehmens "Wissen ist Macht"
- Informationen als: Produktionsfaktor VWL: Arbeit, Kapital, Boden BWL: menschl. Arbeit, Werkstoffe, Betreibsmittel und Informationen
- Informationen als: Grundlage physischer, nicht physischer und nomineller Vorgänge/Tätigkeiten Physicher = körperliche Arbeit Nicht physisch = Denken, Management
- Informationen als: Licht Information = bewusstes Leben = Licht Keine Informatinen = man wird gelebt = Finsternis
- Ebene der Semiotik = Ebene der Sprachtheorie Informatinen werden zwischen Akteuren übertragen. Welche Übertragungsgegenstand stellt eine Information dar? Syntaktische Ebene Semantische Ebene Pragmatische Ebene
- Advertisement
- Ebene der Semiotik = Ebene der Sprachtheorie 1. Syntaktische Ebene: Syntax Zeichen, Signale Regeln für Zeichen und Signale (Bsp. Baum, sagt noch nicht viel aus und ruft noch keine Enflus aus.)
- Ebene der Semiotik = Ebene der Sprachtheorie 2.Semantische Eben: Bedeutung von Zeichen Zeichen werden zur Nachricht (Bsp. Baum verliert sein Laub) Nimmt i.d.R. keinen großen Einfluss (kann aber)
- Ebene der Semiotik = Ebene der Sprachtheorie 3.Pramatische Ebene: Übt die Nachricht einen Einfluss auf das Handeln des Empfängers aus? Nachricht wird zur Information (Bsp. Baum verliert Laub, Empfänger hlt Rechen und recht zusammen) Kann Einfluss ausüben
- Neue Institution Ökonomie was sind Instuitution = ? Normen, Verfassung, Kartellrecht, Strafrecht, Verträge (allgemein)
- Neue Institutionen Ökonomie? Ein System von formalen und informalen Regeln (Normen) einschließlich Ihrer Garantieinstrumente, welchees den Zweck verfolgt individuellen Verhaltens auf bestimmte Zielbündel auszurüchten.
- Erklärungsansatz Warum gibt es Institutionen? Erhalten von Wettbewerb Beschränken die Willkür
- Erkärungsansatz Wie beeinflussen Institutionen das Verhalten von Akteuren? Verhalten von Akteuren wird Grenzen gesetzt Regelverstoß → Strafe → Sanktionen
- Erklärungsansatz Was bewirken Institutionen? Reduktion von Unsicherheiten Schutzfunktion, z.B: Verbraucherschutz, Preispolitik Vereinheitlichung von Qualität (Bsp.Din A4) Markttransparenz Begründen Handlungsspielräume
- Theorie der Verfügungsrechte (Prosperty Rights Theory) Verfügungsrechte (Eigentum) setzt Anreize und beeinflusst das Entscheidungsverhalten von Akteuren. Bsp. Mieter und Eigentümer (Mieter zieht evtl. wieder aus, Eigentümer renoviert deshalb eher.
- Transaktionskostentheorie Eine Vertragsgestaltung wird beeinflusst durch Transaktionskosten. "Kosten werden damit einbezogen" (Bsp. Ware wird teurer durch hohen Versand)
- Prinzipal-Agent-Theorie Prinzipal (Chef), Agent (Mitarbeiter) Der Prinzipal kann die Aktionen des Agenten immer Überwachen. Und er hat nicht alle Informationen des Agenten.
- Situation der hidden action Der Arbeitnehmer (Agent) arbeitet am Arbeitspaltz und der Vorgesetzte (Prinzipal) sieht nicht alle Handlungen. Prinzipal kann nie alle Informationen haben. die der Agent hat. Moralisches Risiko = Bsp. Chef kommt erst um 10.00 Uhr, bis dahin arbeitet der Arbeiter ruhig und wenig.
- Situation der hidden information Agent am Arbeitsplatz bekommt zusätzlich Informaitonen, Bsp. Kunden reklamieren dauernd ein PC Spiel. Der Agent gibt dies jedoch dem Prinzipal nicht weiter. Somit denkt der Prinzipal, dass alles super ist, bzw. läuft. Die Information geht unter.
- Situation der hidden characteristics (versteckte Charaktereigenschaften) Bsp. Lieferantenauswahl: Lieferant ist Betrüger (10% seiner Ware funktionieren nicht) Bsp. Verkäufer berät immer 5 Minuten, danach bricht er ab (Dauert eine Weile, bis es der Vorgesetzte mitbekommt)
- zu S.24 zu Kontrollkosten Verkäufer kontrollieren durch Zahlung von Provision, Kundenbefragung, Hitlisten (wer hat am meisten Verkauft), Mitarbeiter des Monats →Kontrollkosten Zielkonflikt mit minimalen Kosten → Mittelweg finden oder auf etwas verzichten.
- Instrumente des Informationsmanagements: zu S. 25 Kontrollsysteme Informationssysteme Organisatiorische Regelungen Anreizsysteme
- Instrumente des Informationsmanagements: Zu S.25 Kontrollsysteme: Ziel: Verbesserung des Informationsstandes über Handlungen anderer Parteien (z.B: Eignungstest, Verkaufslisten, etc...)
- Instrumente des Informationsmanagements: zu S. 25 Informationssysteme Ziel: Verbesserung des Informationsstandes eines oder mehrere Akteure (z.B: Einsatz von ERP-Software - [Enterprise-Ressource-Planning])
- Instrumente des Informationsmanagements: Zu S.25 Organisatiorische Regelungen Ziel: Zugriffsmöglichkeiten auf Informatioen, organisatorisch Regeln Wer bekommt welche Informationen in einem Unternehmen? (zB: Bsp. Höhere Kräfte bekommen Zugriff auf Bilanz. Mittlere Kräfte bekommen zur Zugriff auf kurze Fassung der Bilanz)
- Instrumente des Informationsmanagements: Zu S. 25 Anreizsysteme: Ziel: Informationsaktiviäten von Akteuren beeinflussen (z.B: Abschlagszahlungen bei Bautestandsberichten) → Größeres Bauvorhaben (Bauvolumen Millionen) Fundament ist fertig, danach Baustandsbericht → Dann erst erfolgt Zahlung Es zwingt sozusagen den Auftragsausfüher dazu Informationen zu liefern.
- Advertisement
- Konzeptionen des Informationsmanagements WI-geprägte Konzeption Controlling geprägte Konzeption
- Konzeptionen des Informatiosmagements WI-geprägte Konzeption Technologieorientiert Informationsorientiert
- Konzeptionen des Informatiosmagements Controlling geprägte Konzeption Informationsorientiert Planungs-/Kontroll-/ orientiert Führungssystemorientiert
- Konzeptionen des Informatiosmagements nicht Wirtschaftlichkeit= Aufwand und Ertrag stehen nicht im Gleichgewicht → Es lohnt sich nicht → Amortisiert sich nicht
- Konzeptionen des Informatiosmagements Führungskraft = Wenn man Verantwortung über Mitarbeiter hat die man führen muss. Keine Verantwortung über Mitarbeiter = keine Führungskraft ( in BWL)
- Konzeptionen des Informatiosmagements bounded rationality = gebundene Rationalität Man geht davon aus, das Entscheidungen unter Einbeziehung aller Informaitonen getroffen werden.
- Konzeptionen des Informatiosmagements Monopolistische Entscheidungszentrum ein einziges Entscheidungszentrum
- Konzeptionen des Informatiosmagements Kontext Zusammehang
- Informationsarten (S.40) Controlling: WI: Controlling: Rechnungswesen basiert, nur Zahlen, nur intern WI: Mit allen Informationen, sowohl intern, als auch extern
- Informationsarten (S.40) Zielbezug ? (Controlling, WI) Controlling: Oberstes, moneträres Unternehmensziel: Gewinnmaximierung WI: Kudenzufriedenheit, Imageverbesserung, Qualität (Sach- und Formalziele verschiedener Ebenen)
- Informationsarten Entscheidungsbezug Controlling: Nur Entscheidung-/ Führungssystem; nur intern, Bsp. Manager WI: Auch nach außen hin, Bsp. Zur Stärkung des Wettbewerbsvorteils
- Informationsmanagement als Verhaltenssteuerung zu S. 42 Informationsmanagement = ? Man beeinflusst den Informationsstand + Schaffung von Anreizen zur Zieladäquaten1 Nutzung von Informationen
- Informationsmanagement als Verhaltenssteuerung zu S. 42 Informationsmanagement Ziel ? effizient Allokation1 der Unternehmensressourcen Möglichst hohe Wertschöpfung für Eigentümer, Mitarbeiter, Führungskräfte 1 Allokation = Platzierung (allg. Zuordung von beschränkten Ressourchen zu potenzielllen Verwendern)
- Informationsmanagement als Verhaltenssteuerung zu S. 42 direktes Informaitonsmanagement = ? an bestimmten Personen zielgerichtet (Bsp. ERP Software im Betrieb. Je höher die Position ist, desto mehr kann man im System nachschauen.)
- Informationsmanagement als Verhaltenssteuerung zu S. 42 indirektes Informationsmanagement = an alle gerichtet, z.B. Jahresabschluss in Intranet stellen → Jeder hat Zugriff
- Informationsinhalte einer Prinzipal-Agent- Beziehung Wann treten Informationsdefizite auf? a) Hidden characteristics: Vor Vertragsabschluss
- Informationsinhalte einer Prinzipal-Agent- Beziehung Wann treten Informationsdefizite auf? b) Hidden information: nach Vertragsabschluss. vor Agentenentscheidung (Bsp. Vorstrafen, Schwangerschaft)
- Informationsinhalte einer Prinzipal-Agent- Beziehung Wann treten Informationsdefizite auf? c) Hidden Action: nach Agentenentscheidung (spielt Spiele, statt Arbeitserledigung)
- Abgrenzung von Informationssystemen Informationsinfrastruktur = Intranet, Netz wo Informationen abgerufen werden. Bsp. Speiseplan der Mensa, Urlaubsantrag
- Abgrenzung von Informationssystemen zu S. 47 Informationsinfrastruktur Informationssystem1, Informationssystem2, Informationssystem3 Informationssystem1 = Persönlich Informationssystem2 = Zugriff auf Datenbank, Kataloge Informationssystem3 = Kann Informationen außerhalb ener Abteilung einholen. Noch mehr, als bei Informationssystem2 (Mehr Zugriff auf Datenbanken, Spezialinformationen