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Sozialpsychologie (Subject) / Vorlesung (Lesson)
Fachbegriffe
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- Dispositional- genetische Theorien Einstellungen basieren auf Dispositionen somit Einstellungen indirekt mit genezik verbunden Genetische und Umfeltfaktoren tragen gemeinsam zur Bildung von dispositionalen Eigenschaften bei und beeinflussen damit Einstellungen
- Modell der kognitiven Hierarchie Werte, Einstellungen und Verhlaten warrieren systematisch in ihrer Abstraktheit -> Abstrakte Elemente haben einen Einfluss auf weniger abstrakte Elemente hohe Abstraktheit -->. mittlere Abstraktheit. --> geringe Abstraktheit Persönliche Werte. -->. Einstellungen. --> Verhalten
- Einstellungsänderung durch Persutation (Überredung/Überzeugung) Können Einstellungen geändert werden? Hauptzweck von Werbungen ( Verhaltensänderung durch Einstellungsänderung)
- Effektivität persuasiver Kommunikation Quelle der Botschaft: Wer kommuniziert? Merkmal der Botschaft: Was wird kommuniziert Merkmae der Rezipienten: An wen richtest zu die Botschaft?
- Konformität Wenn die Menschen ihr Verhalten aufgrund von anderen ändern kein zeichen von willensschwäche! essentieller Bestandteil von Dyaden, Gruppen, Kollektiven, gesellschaften Mode, Popularität, musikalischer Erfolg basieren auf Konformität
- Informationeller sozialer Einfluss Vehalten anderer ist eine wichtige informationsquelle --> welches Verhaltem ist angemessen? Bedürfnis: richtig zu handeln und exakt zu sein
- Normativer sozialer Einfluss Anpassen des Verhaltens an die Normen der Gruppe bzgl. impliziter und expliziter Regeln, Werte und Einstellungen führt zu öffentlicher Anpassung
- Konformität und Kultur Konformität wird überal, aber in unterschiedlicher Ausprägung gezeigt
- Majorität-Minorität-Gruppengröße sich der Majorität zu widersetzen ist einfacher, wenn man nicht allein ist
- Minioritäteneinfluss Essenziell für soziale und gesellschaftliche Veränderungen basiert primär auf informationellem sozialen Einfluss Kognitive Veränderungen werden angestrebt, die erfordert eine überzeugende und konsistent kognitive Herausforderung des bisherigen Meinungsbilds
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- Aschs Linienparadigma Beispiel für den Minioritäteneinfluss Gruppen haben verschieden lange Linien Gruppen sagen das falsche und Versuchsperson versucht für seine meinung einzugestehen oder nicht
- Moscovici: Dual process theory Informationen von Majoritäten lösen Anpassung an die sozialen Normen aus jedoch keine private Meinungsänderung Informationen von Minioritäten lösen Elaboration und Akzeptanz der Informationen aus ! Die Meinung sollte überzeugend und konsistent vermittelt werden, damit die Aufmerksamkeit auf die Inhalte der Argumente gelenkt wird
- normativ sozialer Einfluss Einfluss der Gruppe auf ein Individuum, der bewirkt, dass sich dieses den ienstellungen bzw. Verhaltensweisen der Gruppe anpasst, um dadurch soziale Anerkennung zu erfahren oder nicht negativ aufzufallen
- Informationeller sozialer Einfluss Einfluss der Gruppe auf ein Individuum, der vorwiegend in unsicheren sozialen Situationen zum tragen kommt. Hierbei wird die gruppe als INformationsquelle genutzt, um zu korrekten Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltenweisen zu kommen
- Was macht eine Gruppe aus? besteht aus drei oder mehr menschen es gibt soziale normen: deren einhaltung wir din der gruppe erwartet soziale rollen: klar definierte gemeinsame erwarteungen an das verhlaten der gruppen mitglieder es besteht gruppenkohäsion
- Gruppenkohäsion bindet die Mitglieder einer Gruppe aneinander, fördert Zuneigung innerhalb der gruppe
- Role Congruity Theory Individuen werden positiv evaluiert, wenn sie den stereotypischen Rollenerwartungen einer Gruppe entsprechen zB. Frau (gemeinschaftsorientiert, warmherzig); Führungskraft (handlungsorientiert, diskussionsfreudig) Frauen in Führungspositionen stehen mit den stereotypischen Rollen im Konflikt (think male paradigm --> Frauen werden anders wahrgenommen weil sie in einer Führungsposition sind)
- Soziale Erleichterung Die Anwesenheit anderer führt bei einfachen Aufgaben zu besserer Leistung/ bei komplexen Aufgaben zu schlechterer Leistung Ursache: Erregung, Bewertungsangst, Ablenkung)
- Soziales Faulenzen Die Tendenz von Menschen, Dinge entspannt angehen zu lassen, wenn andere anwesend sind und ihre individuelle Leistung nicht bewertet wird Koordinations und Motivationsverlust bei schwierigen Aufgaben kann es aber schon anders aussehen (Leistungssteigerung durch Entspannung)
- Deindividuation In einer Gruppe in der wir als einzelne Person nciht identifiziert werden kann es zur Lockerung der normalen Verhlatensbeschränkungen kommen. Es kann zur Freisetzung von Verhlatensweisen kommen, von denen wir nie geglaubt hätten, dass wir dazu fähig wären Verantwortungsabgabe (Standford prison Experiment)
- Entscheidungen in Gruppen Die Gruppe entscheidet besser als Individuen (nicht abhängig von Launen etc.) diverse Informationen werden gesammelt (elaboriertes Entscheiden) Jedoch oft Prozessverluste --> Wer ist das kopetenteste Mitglied? wer stellt sich stur? wer traut sich nicht seine Meinung zu äußern
- Gruppendenken Gruppenkohäsion und Solidarität wichtiger als die Berücksichtigung der Tatsachen
- Was kann man gegen Gruppendenken tun? - unparteiisch bleiben - Fremdmeinung einholen - Untergruppen bilden - Namenlos abstimmen
- Gruppenpolarisierung Neigung von Gruppen, extremere Entscheidungen zu treffen, als sie vohrher als Individuum alleine getroffen hätten
- Wozu brauchen wir Gruppen? Evolutionäerer Vorteil Ziele können nur in Gruppen erreicht werden Bedrüfnis nach Zugehörigkeit Soziale Unterstützung fordert Wohlbefinden Soziale Ablehnung verursacht negative Emotionen
- Hauptdeterminanten von zwischenmenschlichen Beziehungen Räumliche Nähe, Ähnlichkeit, Gegenseitige Anziehung, Physische Attraktivität
- Zusammenhang zwischen Attraktivität und Bewertungen Bewertungen besser je attraktiver eine Person ist
- Nähe Effekt Die Menschen, denen man (zufällig) am häufigsten begegnet und mit denen man am häufigsten interagiert, werden am ehesten zu unseren Freunden und Partnern durch interaktionswahrscheinlichkeit
- Ähnlichkeit Nähe und Ähnlichkeit sind förderlich für das kennenlernen, danach spielem andere Faktoren eine wichtigere Rolle
- Auf welche Aspekte ist Ähnlichkeit bezogen? Einstellungen und Werte Interessen und Erfahrungen Äußeres Erscheinungsbild Persönlichkeit
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- Was steckt hinter Gegenseitigkeit Wir mögen es von anderen gemocht zu werden Affiliationsbedürfnis Selbstwertdienliche Evaluation anderer Die Wahrscheinlichkei ist höher dass ich jemanden mag, wenn ich davon ausgehe, dass er mich auch mag Kognitive Kosonaz, Self-fulfilling prophecy, Selbstwahrnehmungstheorie
- Defintion von Liebe Leidenschaftliche Liebe: Gefühle von Intimität, die von intensiver Sehnsucht und Erregung begleitet sind Kameradschaftliche Liebe: Gefühle von Intimität, die nicht von intensiver Sehnsucht und Erregung begleitet sind
- Dreieckstheorie der Liebe von Sternberg Verbindlichkeit, Leidenschaft, Intimität
- Colors of love Eros: Leidenschaft und Intensität Ludus: liebe als Spiel Storge: freundschaftliche Liebe Mania: Abhängigkeit, besitzergreifend Pragma: pragmatische Liebe Agape: Alles gebend, selbstlose liebe
- Unter welche Bedingungen hält eine romantische Liebe langfristig? Theorie des sozialen Austauschs: Nutzen, Kosten, Vergleichsniveau: Erwartungen über das Ergebnis einer Beziehung, Vergleichsniveau für alternativen: wie glücklich wäre eine andere Beziehung?
- Inestitionsmodell Guck auf deine Zettel
- Equidity Theory über Ausgewogenheit Erlebte kosten ud Nutzen einer Beziehung sollten ungefähr im Einklang sein mit den Kosten und Nutzen des Partners
- Catherine Kitty Genovese wurde ermordet mit hörenden schreien aber niemand hat geholfen keiner fühlte sich verantwortlich --> Verantwortlichkeitsdiffusion
- Grafik gründe zu helfen Altruismus -> Hilfeverhalten -> Prosoziales Verhalten
- Definition Altruismus jemanden helfen ohne etwas im Gegenzu zu erwarten (außer dass man sich selbst gut fühlt) Voraussetzung: Empathie
- Definition Hilfeverhalten Jegliche Art von Verhaltensweisen, die Hilfe geben, unabhängig vom Motiv
- Prosoziales Verhalten jedes Verhalten, das positiv von einer Gruppe bewertet wird
- Reziprozitätsnorm Man kann erwarten, dass Hilfe für andere die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese uns in Zukunft helfen
- Was besagt die Social Value Orientation (van Lange, 1999) drei verschiedene Arten an Wertevorstellungen: Prosocials: zeigen mehr Kooperation und legen größeren Wert auf Reziprozität Individualists: motiviert, ihren eigegen Profit zu maximieren Competitors sind motiviert, den Profit des Gegeners zu minimieren
- Zuschauer Effekt/ Bystander Effekt Mit zunehmender Anzahl an Zuschauern, die eine Notsituation beobachten, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zuschauer hilft Wenn du weißt dass andere helfen können, reduziert sich deine Bereitschaft zu helfen
- Experiment: Der gute Samariter Ablauf und Ergebnisse 2 Gruppen an angehenden Priestern Hälfte soll sich beeilen und die andere hälfte zeit lassen ein hilfsbedürftiger fremder nur 10% von denen die sich beeilen helfen und 63% der anderen gruppe Zeitdruck beeinflusst Hilfeverhlaten/Altrusimus
- 5 Schritte zur Hilfeleistung 1. Ereignis bemerken (Ablenkung) 2. Verantwortung übernehmen ( Pluralistische Ignoranz) 3. Angemessene Hilfeleistung ( Diffusio der Verantwortung) 4. Anwendungsentscheidung (Mangel an wissen) 5. Einschreitendes Hilfe anbieten (Gefahr für einen selbst)
- Definition Aggressive Handlung ein intendiertes Verhalten mit dem Ziel, anderen Menschen entweder körperlichen oder psychischen Schmerz hinzuzufügen
- definition -->Feindselige Aggression hat das zufügen von Schmerz zum Ziel während bei instrumenteller Aggression ein anderes Ziel verfolgt eird, wobei auf dem weg dahin Schmerzen zugefügt werden können
- evolutionäre Gründe von Aggression Evolutionärer Vorteil: Alle Menschen neigen zu Aggression: die Art und Weise der agressiven handlungen hängt von der sozialen Rolle ab