Resilienz
Fähigkeit mit belastenden Lebensumständen erfolgreich umzugeben und daruas Bewältigungskonzepte zu entwicklen (wichtig für SuS und LP)statt Resilienz oft Bewältigungsstrategien die kurzfristig wirken, aber langfristig nicht
Anforderungen
= die im Beruf auszuführenden Aufgaben und Tätigkeiten 3 dimensionale Qualitätsauffassung* Gesundheit / Wohlbefinden* Leistung (anforderungsgerechtes Ziel)* Prozesse / Strukutren (bildet Grundlage für die anderen)
Emotionsarbeit
= stimmungsunabhängiges Zeigen von erforderten / geforderten Emotionen im Dienste des Auftrages oder der Emotion
Leistungsvoraussetzungen
= Gesamtheit aller persönlichen / sozialen / organisatorischen / gesellschaftlichen / ökonomsichen Bedingungsfaktoren, die für Erfüllung der Aufgabe relevant sind. Für Erfüllung der Aufgabe sind folgende Faktoren relevant: * Ressourcen (begünstigen Aufgabenerfüllung)* Risikofaktoren (Personenmerkmale, die ungünstig für Aufgabenerledigung sind)* Belastungen (beeinträchtigen Aufgabenerfüllung)
Psychische Beanspruchung
= individuelles Risikomuster auf erlebte Anforderungen und Leistungsvoraussetzungen
Belastungsregulation
= Gesamtheit der Maßnahmen, die Personen oder Gruppen nach innen oder außen unternehmen, um Belastung zu bewältigen
Psychologie Didaktik
= wissenschaftliche Reflexion von organisierten Lern-Lehr-Prozessen zur Vermittlung / Förderung / Evaluation psychologischer Kompetenzen und deren Anwendung
Anpassungslernen
= Anpassung von unerwünschten IST-Zuständen durch bewährte Handlung an vorgegebenes Ziel
Veränderungslernen
= Veränderung der Denk- und Handlungsmuster und Hinterfragen der Ziele, Normen, Werte. Eventeull Vergabe neuer Prioritäten oder Werte
emotionale Kompetenz
= Fähigkeit berufliche / private Gefühle bei sich oder anderen zu erkennen, verstehen, ausdrücken können, aushalten können oder beeinflussen zu können
Präsentismus
= physische Präsenz am Arbeitsplatz, aber schlechte Leistung wegen Gesundheitsprobleme oder Erschöpfung