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Biologie (Subject) / Stoffwechsel und Zellbiologie (Lesson)

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This lesson was created by marinam0804.

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  • Beschreibe die Diffusion. Die Diffusion ist ein Stofftransport, der passiv, also ohne Zugabe von Energie, verläuft. Die Verteilung der Teilchen erfolgt immer entlang des Konzentrationsgradienten. Die Brownsche Molekularbewegung besagt z.B., dass sich zwei verschiedene Teilchengruppen nach einer gewissen Zeit im zur Verfügung stehenden Raum verteilen, vorausgesetzt sie sind überhaupt in der Lage, sich zu vermischen.
  • Nenne die Funktionen von Ribosomen. 1. stellt Proteine her (Proteinbiosynthese)2. Translation 3. je nach dem, ob die Ribosomen frei im Cytosol vorliegen oder am ER sind, stellen sie verschiedene Proteine her
  • Was bedeutet Phagocytose? = Aufnahme fester Nahrungsbestandteile mithilfe von Membranbläschen
  • Was bedeutet hypertonisch im Kontext Osmose? Hypertonisch bedeutet, dass sich außerhalb der Zelle eine höhere Konzentration befindet, als innerhalb der Zelle, weswegen Wasser aus der Zelle strömt und sie schrumpft.
  • Was bedeutet hypotonisch? (Osmose) Hypotonisch bedeutet, dass sich außerhalb der Zelle eine niedrigere Konzentration befindet als innerhalb, weswegen Wasser in die Zelle hinein strömt. Dabei kann es passieren, dass diese platzt.
  • Was bedeutet isotonisch? Isotonisch bedeutet, dass außerhalb der Zelle die gleich Konzentration vorliegt wie innerhalb. Somit strömt genauso viel Wasser in die Zelle wie hinaus.
  • Was besagt die Endosymbiontentheorie? Die Endosymbiontentheorie erklärt die Entstehung von Eukaryoten, also von Zellen mit Zellkern.
  • Was ist der Turgor? Der Innendruck der Zelle.
  • Was ist der Unterschied zwischen ungesättigten und gesättigten Fettsäuren? ungesättigte Fettsäure: haben C-C-Doppelbindung (also C=C) / (sind eher bei Tieren vorhanden)gesättigte Fettsäure: haben keine C-C-Doppelbindung (also C-C) / (eher bei Pflanzen vorhanden)
  • Was ist der passive Stofftransport? Der passive Stofftransport erfolgt passiv, also ohne der Zugabe von Energie also dementsprechend entlang eines Konzentrationsgradienten. Zu den passiven Stoffvorgängen zählt die Diffusion (kanalvermittelte und carriervermittelte).
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  • Was ist die Deplasmolyse? Die Deplasmolyse ist der Vorgang, der die Playmolyse wieder rückgängig macht. Dabei strömt Wasser wieder in die Zelle und die Plasmamembran kann sich wieder an die Zellwand legen.
  • Was ist die Endocytose? Endocytose ist die Aufnahme von sowohl festen (Phagocytose) als auch flüssigen (Pinocytose) Substanzen, in eukaryotische Zellen, bei welchem sich der Stoff in die Plasmamembran einstülpt und abgeschürt wird. Anschließend können sich die sogenannten Endocytosevesikel frei im Cytoplasma bewegen. Zum Abbau der Substanz verbindet sich das Endocytosevesikel mit dem Lysosomen.
  • Was ist die Exocytose? Transport von Hormonen, Enzymen, Sektreten und Stoffwechselprodukten, die in den sog. Exocytosevesikeln enthalten sind. Dabei verschmilzt die Membran der Exocytosevesikeln mit der der Zelle und die Stoffe werden aus der Zelle abgegeben.
  • Was ist die Funktion von Kohlenhydraten? Kohlenhydrate speichern vor allem Energie, indem die Zellen diese abbauen. Außerdem liefern sie ein Kohlenstoffskelett an andere Biomoleküle.
  • Was ist die Osmose? Die Osmose ist eine einseitig gerichtete Diffusion durch eine semipermeable Membran. Sie ist dazu da, einen Konzentrationsunterschied auszugleichen. Der Vorgang passiert passiv und es werden dabei Teilchen aus der anderen Seite durch die semipermeable Membran auf die andere Seite befördert wodurch es auf der ursprünglichen Seite weniger und auf der andern mehr wird.
  • Was ist die Plasmolyse? Die Plasmolyse ist der Prozess während der Osmose, bei welchem sich die Plasmamembran, aufgrund vom osmotischen Austritt von Wasser ablöst. Dabei ist dieser Prozess nur bei Zellen mit Zellwand möglich und ist nur bis zu einem gewissen Grad reversibel.
  • Was ist die „Funktion“ von Lipiden? Lipide dienen als Energiespeicher, allerdings kann man auf die Energie nicht so schnell zugreifen wie bei Kohlenhydraten
  • Was ist ein Eukaryot? Ein Lebewesen, wessen Zellen einen Zellkern besitzen.
  • Was sind Belege für die Endosymbiotentheorie? 1. Mitochondrien und Chloroplast besitzen doppelte Membran2. Mitochondrien und Chloroplast besitzen eigene DNA3. Beide enthalten gleichen Ribosome (70S), während Cytoplasma 80S Ribosome enthält. 4. Beide Organellen könne sich selbstständig vermehren.
  • Welche Funktion hat die große Untereinheit der Ribosomen? Verknüpfung der einzelnen vorliegenden Eiweißbausteine zu langen Ketten.
  • Welche Funktion hat die große Untereinheit des Ribosoms? Erkennung der mRNA
  • Welche Funktion hat der Zellkern? 1. Informationsübertragung von DNA auf mRNA2. steuert Zellteilungs- und Stoffwechselvorgänge3. steuert Verdopplung (Replikation) der DNA4. im Nukleolus (also im Zellkernkern) werden Ribosomen synthetisiert
  • Welche Proteinstrukturen gibt es? 1. Primärstruktur 2. Sekundärstruktur 3. Tertiärstruktut 4. Quartiärstruktur
  • Wie sind pflanzliche Zellen entstanden? Nach der Endosymbiontentheorie wurde ein photoautotropher Prokaryot genauso durch die Phagocytose aufgenommen wie bei tierischen Zellen, allerdings ist der photoautotrophe Prokaryot in die tierische Zelle reingekommen. Darauf wurde der heutige Chloroplast.
  • Wie sind, nach der Endosymbiontentheorie, tierische Zellen (auch die von Pilzen) entstanden? Der anaerobe Ur-Eukaryot wollte einen aeroben Prokaryoten durch die Phagocytose Zwecks der Nahrungsaufnahme aufnehmen. Allerdings wurde dieser nicht verdaut sondern die gingen eine Symbiose ein. Der Ur-Eukaryot bekam Energie vom Prokaryoten, welcher Zellatmung betrieb und der Prokaryot, der Schutz bekam.
  • Wofür sind Proteine gut? Proteine bilden einen wichtigen Teil in unserem Körper: -Enzyme (DNA/RNA-Polymerase, Verdauungsenzyme)-Membranproteine (für Stofftransport in Zellen)-Antikörper (Schutz)-Kollagen (Strukturprotein für Knorpel, Bänder, Sehen, Bindegewebe)-Keratin (Grundbestandteil von Haaren, Nägeln)-Ionenkanäle (steuern Membranpotential) etc. Sie werden durch die Proteinbiosynthese hergestellt.
  • Was macht einen Eukaryoten aus? (Eigenschaften) 1. Zellkern beeinhaltet Erbgut der Zelle -> der Vorteil dabei: Erbgut ist geschützt 2. Zellkompartimente sind getrennt 3. Zellorganellen besitzen meistens semipermeable Membran -> ermöglicht Stoffaustausch mit Rest der Zelle über Cytoplasma 4. besitzt folgende Zellorganellen: -Mitochondrium -Endoplasmatisches Retikulum (ER) - Ribosomen - Golgi-Apparat
  • Was ist ein Prokaryot? Lebewesen, die keinen echten Zellkern besitzen. Dadurch, dass sie keinen membranbegretzten Zellkern haben, liegt das Erbgut feri im Cytoplasma. 
  • Welche Zellbestandteile hat ein Prokaryot nicht? 1. Plastiden 2. Dictyosomen 3. ER
  • Erkläre die Funktionsweise von Enzymen. - Substrate docken an aktivem Zentrum des Enzyms an -> es bildet sich Enzym-Substrat-Komplex -> Bindungen im Substrat werden instabil und brauchen nun weniger Energie um gelöst werden -> Enzym geht unverändert aus Komplex heraus und wiederholt das bei anderen Substraten => Enzym als Biokatalysator
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  • Warum ist die Enzymaktivität substratkonzentrationsabhängig? Weil wenn da viele Substrate sind dann sind alle Enzyme besetzt lol Dann dauert es ja länger bis alle dran kommen wenn weniger substrate dann geht schneller weil immer welche in enzymen drin sind grad
  • Warum ist Enzymaktivität ph-Wert abhängig? gleich wie bei temperatur die denauturieren wenns denen zu sauer, zu neutral oder zu alkalisch wird
  • Warum sind Enzymaktivitäten temperaturabhängig? Weil sie sonst Denauturieren. Sind ja Proteine. Beste Temperatur: 37 Grad beim Menschen jetzt
  • Was heißt das Induced-Fit-Modell bei Enzymen? - Erweiterung des Schlüssel-Schloss-Prinzips - bedeutet, dass eine Änderung des Enzyms passiert, wenn Substrat am aZ andockt
  • Was heißt substratspezifisch? Dass ein Enzym nur auf ein bestimmtes Substrat wirken kann.
  • Was heißt wirkungsspezifisch? Dass ein Enzym nur eine bestimmte Reaktion bei dem Enzym katalysieren kann.
  • Was ist die kompetitive und die allosterische Enzymhemmung? kompetitive: also man gibt stoff (inhibitor) hinzu der 1000000mal besser ans aktive zentrum bindet als der ursprüngliche stoff da bindet halt der hinzugegebene stoff 100000 mal besser und der ursprungsstoff kann nicht man andocken so wirds halt gehemmt allosterische: man gibt stoff (inhibitor) hinzu, der sich nur an teil des enzyms anlagert, also außerhalb des aktiven zentrums und dann kann subtrat da net mehr andocken und das enzym is deaktiviert quasi weil raumstruktur des enzyms verändert wurde
  • was sind cofaktoren? =stoffe, die essentiell für enzymaktivität sind aber nicht aus aminosäuren bestehen also das sieht dann so aus als gäbe es da so zwei einwölbungen also so zwei aZ aber das eine is halt für substrat und das andere für cofaktor aber enzym is nur aktiviert wenn beide sachen da angedockt sind stell dir vor wie autoschlüssel: das auto is enzym, autoschlüssel is cofaktor und alles, was das auto machen kann sind substrate: das auto kann verschiedene sachen machen: fahren, licht an machen, radio anmachen, aber das geht nur wenn du den schlüssel drin stecken hast tschau bitch
  • Wie funktioniert das Schlüssel-Schloss-Prinzip bei Enzymen? - Substrat dockt am aktivem Zentrum an - aber nur ein bestimmtes
  • wo werden Enzyme so alles benutzt? käse backen lederherstellung waschen reicht dann auch
  • was ist die fotosynthesegleichung?                     Licht 6 CO2 + H2O -----> C6H12O6 + 6 O2                 Chlorophyll
  • wo geschieht die Fotosynthese? im chloroplasten
  • Struktur und Funktion des Laubblattes? cuticula: wachsschicht, behindert wasserdurchtritt und schützt so blatt vor wasserverlust) überzogen obere/untere epidermis: oben gelangt licht hindurch und kann für fotosynthese benutzt werden / unten befinden sich schließzellen die für transpiration dienen unter der oberen epidermis: palisadengewebe (-> enthalten besonders viele chloroplasten, also is die hauptfuntion des palisadengewebes fotosynthese) unter palisadengewebe: schwammgewebe (-> unregelmäßig geformte zellen, zwischen welchen sich interzellularen (große luftgefüllte hohlräume) befinden schwammgewebe: dienen fotosynthese, obwohl da nicht so viele chloroplasten sind wie im palisadengewebe und deer durchlüftung. hier liegen auch leitbündel (bestehend aus xylem und phloem, die äußerlich als blattadern zu erkennen sind) xylem: dient wasser und mineraltransport phloem: transport der nährstoffe aus blättern in alle bereiche der pflanze interzellularen: stehen über spaltöffnungen (stomata) und sind für gasaustausch zuständig spaltöffnungen: regulieren gasaustausch (aufnahme co2 und abgabe o2 und h2o) also von oben nach unten sieht der aufbau so aus: cutikula obere epidermis palisadengewebe schwammgewebe mit xylem und phloem, also leitbündeln spaltöffnung untere epidermis schließzelle cutikula
  • was sind Stammzellen? zellen, die vor abschluss der differenzierungsvorgängen gebildet werden -> die sind ohne einschränkungen teilungsfähig und is quasi so vorrat an vorläuferzellen damit es immer zellen zum teilen gibt diese können dann je nach benutzung differenziert werden 
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