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Perioperative Pflege 2.2 (Subject) / Testfragen 17.03.21 (Lesson)

Testfragen 17.03.21

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  • Konservative Behandlung: nicht operative Methoden: Physiotherapie Physikalisch Maßnahmen (Eis, Wärme, Moorpackungen) Medikamente
  • Konventionelle Operation: = offene Operationstechnik  großer chirurgischer Eingriff  mehr Komplikationen postoperativ zu erwarten längere Verweildauer und Rehabilitation
  • Vorteile einer laparoskopischen Operation  Laparoskopische Operation  = minimal invasiv
  • Laparoskopische Operation - Ablauf, Vorteile mittels Schlüssellochchirurgie etwa 5-15mm lange Schnitte im Bereich des Bauches gesetzt. Dies dient dazu, die notwendigen Instrumente sowie eine Kamera in den Bauchraum einzubringen. Insufflation von CO2 in die Bauchhöhle notwendig, um dadurch genügend Platz im Bauchraum zu schaffen. Dies kann postoperativ auch zu Beschwerden führen. Nicht selten vorübergehende Schmerzen in der rechten Schulter, welche aufgrund der Reizung eines Zwerchfellnervens entstehen. Generell sind postoperative Schmerzen bei dieser Methode geringer ausgeprägt, als bei offener Operation. Der zu entfernende Leberanteil wird über einen Schnitt im Bereich einer schon bestehenden Narbe oder über eine sogenannte Pfannenstielinzision (horizontal oberhalb der Schambeinfuge) geborgen. In manchen Fällen kann es während der Operation dazu kommen, dass der Operateur zu einer offenen Operation konvertieren muss. Gründe dafür können schwierige operative Verhältnisse oder auch Komplikationen sein. Der Nahtverschluss erfolgt im Vergleich zur offenen Operation mit weniger Nähten. Vor der Operation erfolgt eine ausführliche Aufklärung über die Operationsrisiken und mögliche Behandlungsalternativen.
  • Monate/Wochen/Tage vor der geplanten OP Monate/Wochen/Tage vor der geplanten OP Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche ✓  chirurgische und anästhesiologische Aufklärungsgespräch durch die Fachärzte     ⇒  Der Patient muss eine Einverständniserklärung unterzeichnen!     ⇒  mindestens 24h vor der Operation (gesetzlich geregelt) ✓Das Ergebnis der Voruntersuchungen wird vom jeweiligen Stationsarzt/Internisten begutachtet        und der Patient für die Operation somit freigegeben.
  • Am Tag VOR der OP ⇒  Zusammenstellen der notwendigen Unterlagen (Einwilligung, Narkoseprotokoll, Patientenakt, Laborbefunden) ⇒  Einüben präoperativer Fähigkeiten und Fertigkeiten - Mit Hilfsmitteln umgehen lernen (Prothesen, Stomaversorgung, Krücken, Rollator, Rollstuhl usw…) - Thrombose-, Pneumonie-, Sturz- oder Schmerzprophylaxe (En-bloc Aufsitzen, aktive Bewegungen im Bett, spezielle Lagerungen nach der Operation, Atemübungen, usw…) ⇒  Präoperatives Abführen lt. Standard
  • Am Tag DER OP Nüchternheit Körperpflege Zahnprothesen, Körperprothesen und Perücken entfernen Hilfsmittel (Brille, Hörgerät kann noch bis in den OP mitgegeben werden) – Orientierung! Rasur (lt. Standard) Thromboseprophylaxe (lt. Standard) Prämedikation – lt. Anästhesieprotokoll Checkliste und Identifikationsarmband Transport und Übergabe – Welche Informationen sind relevant? Umgang mit Ängsten „Phänomen Angst“ Nüchternheit Nüchternheit Körperpflege Zahnprothesen, Körperprothesen und Perücken entfernen Hilfsmittel (Brille, Hörgerät kann noch bis in den OP mitgegeben werden) – Orientierung! Rasur (lt. Standard) Thromboseprophylaxe (lt. Standard) Prämedikation – lt. Anästhesieprotokoll Checkliste und Identifikationsarmband Transport und Übergabe – Welche Informationen sind relevant? Umgang mit Ängsten „Phänomen Angst“ Nüchternheit
  • Unterstützung und Hilfe bei der präoperativen Körperreinigung Netzhose und ggf. Vorlage verwenden, keine persönliche Kleidungstücke! Sauberes, offenes OP-Hemd anziehen Keine Lotionen oder Cremen verwenden Nagellack und Make-Up entfernen Schmuck und Piercings entfernen
  • Präoperative Nüchternheit Nahrungskarenz und Medikation 2 h vor OP Nahrungskarenz NICHT rauchen KEINE  Flüssigkeit KEINE  feste Nahrung KEINE  Bonbons oder Kaugummis Medikation Dauermedikation am Morgen auf Anordnung vom Arzt KEINE blutverdünnenden Medikamente KEINE oralen Antidiabetika Insulinabgabe auf Anordnung
  • Unterstützung und Hilfe bei der präoperativen Körperreinigung AM OPERATIONSTAG Netzhose und ggf. Vorlage verwenden, keine persönliche Kleidungstücke!Sauberes, offenes OP-Hemd anziehenKeine Lotionen oder Cremen verwenden Nagelack etfernen, Nabelbereich und Hautfalten reinigen, Make-up entfernen, Schmuck, Piercings entfernen, MTS anlegen, Prämedikation verabreichen -->  danach Bettruhe TRANSPORT ZUM OP Zahnprothesen, Sehhilfen und Körperprothesen entfernen, OP-Unterlagen mitnehmen OPERATIONS-VORRAUM Perrücken und Haartoupets entfernen EINSCHLEUSEN Übergabe an das Operationspersonal
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  • Rasur:   ⇒   Zur Keimreduktion im OP-Gebiet ⇒   Nur mit Elektrorasierer „Clipper“ mit Einmalscherkopf rasieren, um Mikroläsionen zu                 vermeiden. ⇒   Unmittelbar vor der OP ev. auch erst im OP durchgeführt. Stationstandards beachten! ⇒   Wie: Ca. 30 cm um das OP-Gebiet herum rasieren, hauseigene Schemata beachten! −            Nur in Haarwuchsrichtung rasieren − Vorsicht bei Hautfalten, Knochen
  • Thromboseprophylaxe ⇒   Medizinische Thromboseprophylaxe-Strümpfe ⇒   Kompressionsverband ⇒   Low dose-Heparinisierung (Medikament spritzen)
  • Patientenidentifikation ⇒      Vor- und Zuname ⇒      Geburtsdatum ⇒      Aufnahmezahl ⇒      Barcode Identifikation immer vor: − Verabreichung von Medikamenten − der Abnahme              von Blut oder Proben zur medizinischen Untersuchung − der Durchführung von                          Behandlungen und Maßnahmen.
  • Richtlinie zur Patienten-Identifikation ⇒  Frage nach Vor- und Zunamen und Geburtsdatum ⇒  Überprüfung der Daten anhand des Identifikationsbandes ⇒  Vergleich mit der Patientenakt
  • Übergabe an den OP - welche Box? Die Eli Box
  • Was können Sie als PFA tun, um die Angst bei Patienten vor einer Operation zu lindern? Entspannungstechniken wie Muskelrelaxation, Imagination oder Meditation erzielen teilweise angstmindernde Effekte. Einen positiven Einfluss hatten Atementspannungsübungen auf die Angstreduktion. Als weitere angstreduzierende Interventionen beschreibt die Literatur u.a. Akupunktur, Reflexologie und Fussreflexzonenmassage, Computer-basierte Hypnose, tiergestützte Therapien, Snoezelen, Biofeedback, Gruppensitzungen, körperliche Bewegung, Ablenkung, Hand halten, sowie Kontakt zu Personen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
  • Beschreibt postoperative Pflegemaßnahmen und begründet die Notwendigkeit dieser Maßnahmen ⇒   postoperative Überwachung: Vitalparameter (RR, Puls, Atmung, Temperatur, Bewusstsein) ⇒  Umgang mit liegenden Sonden und Drainagen, ⇒  Wundbeobachtung, ⇒  Frühmobilisation und ⇒  Schmerzmanagement!
  • Komplikationen erkennen und handeln ⇒   Kreislaufsituation -> Volumenmangel – Verwirrtheit, Durstgefühl, -> Schocksymptomatik (Tachycardie, Hypotonie) ⇒   Hypoxie (Sauerstoffmangel) -> Ursache: bsp. Narkose- oder Opiatüberhang -> Zyanose, Blässe, Unruhe ⇒   Nachblutung -> Wundverband durchblutet, starke Schmerzen und Schwellung im OP-Gebiet, -> Wunddrainagen (Menge und Aussehen!) ⇒   Körpertemperatur Hypothermie: Auskühlung durch zu lange OP-Dauer? Hyperthermie: Nebenwirkung eines Narkosemittels (Maligne Hyperthermie), Wundinfektionen, Sepsis? -> Resorptionsfieber normal innerhalb der ersten 5 Tage nach der OP ⇒   Flüssigkeitshaushalt und Ausscheidung -> Harnretention (Harnverhalt), geringe/keine Diurese -> Spontarnharn innerhalb von 12 Stunden nach der Operation! -> Flüssigkeitsbilanz (Einfuhr und Ausfuhr von Flüssigkeiten) ⇒   DMS-Kontrolle -> Durchblutung, Motorik, Sensibilität der betroffenen Region kontrollieren (Operation am Bewegungsapparat) Jede objektive (sichtbaren) und subjektive (eigenes Empfinden) Veränderung am Patienten sind SOFORT zu melden!
  • Qualitative Bewusstseinsstörungen Kennzeichnend die Bewusstseinsklarheit (Qualität des Bewusstseins): Fragen nach: Ø  zeitliche Orientierung (Uhrzeit, Stunde, Tag, Woche, Monat, Jahreszeit, Jahr) Ø  örtliche Orientierung (bezüglich des Aufenthaltsortes, z. B. im momentanen Raum) Ø  persönliche Orientierung (zur eigenen Person und/oder Namen) Ø  situative Orientierung (gegenwärtiges Geschehen).
  • Quantitative Bewusstseinsstörungen Wachheitsgrad Wachheitsgrad Ø  normale Vigilanz  bewusstseinsklar, normale Aufmerksamkeit Ø  Benommenheit Leichter Grad der Bewusstseinsstörung - gestörte Aufmerksamkeit, vermehrter Schlaf, verlangsamtem Denken und Handeln, leichten Artikulationsstörungen, erschwerter Orientierung Ø  Somnolenz Ausgeprägte, pathologische Schläfrigkeit mit der Unfähigkeit zu konzentriertem Denken und Handeln, mangelnder Aufmerksamkeit, durch Ansprache erweckbar Ø  Sopor Bewusstseinsstörung stärkeren Grades, schläfriger Zustand, auf Ansprache nicht erweckbar, aber durch Schmerzreize, keine spontanen Reaktionen, Orientierung und Erinnerung sind beeinträchtigt, Schutzreflexe sind beeinträchtigt. Ø  Präkoma Vorstadium eines Komas, gezielte und ungezielte Abwehrbewegungen auf starke Schmerzreize, nicht durch äußere Reize weckbar, zeigen aber gezielte und ungezielte Abwehrbewegungen auf starke Schmerzreize. Reflexe wie Pupillen-, Korneal-, Würg- und Muskeleigenreflexe bleiben erhalten. Ø  Koma (vollständige Bewusstlosigkeit) Stärkster Grad der Bewusstseinseintrübung. keine Reaktion auf stärkste Reize, oft sämtliche Reflexe erloschen
  • Anwendung verschiedener Schmerzassessment Psychologische Vorbereitung auf den Eingriff -->  Positiver Einfluss auf die postoperativen Schmerzen, negative Emotionen und die Dauer des Spitalsaufenthalts:         Kälte und Wärmeanwendungen: Langzeitkryotherapie mit kaltem Moor, Eiswasser oder kaltem Topfen (4-10         Grad)         Lagerungsmaßnahmen: Die betroffene Körperregion nicht belasten. In manchen KH präoperative Bewegungstherapie mit hoher Wirksamkeit.         Entspannungsverfahren und Hypnose: Akupunktur, Entspannungstechniken wie autogenes Training, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Basale Stimulation, Aromapflege         Psychosoziale Betreuung: Unterstützung vom Umfeld, Verlauf detailliert besprechen, Angst nehmen, Ablenkung von dem Eingriff         Präoperative Schulung über postoperatives Atmen und Abhusten, Lagerungs- und Ablenkungsmöglichkeiten         Physiotherapie Bewegungs- und Trainingstherapie, Manuelle Lymphdrainage, Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)         Muskeldetonisierende Massagetechniken: Basale-Stimulation         Gespräche, Informationen geben, Sicherheit vermitteln
  • Vorbereitung – Durchführung – Nachsorge eines aseptischen Verbandswechsel Zum Verbandwechsel vorbereitetes Material Zum Verbandwechsel vorbereitetes Material ⇒  unsterile Einmalhandschuhe⇒  sterile Kompressen bzw. Tupfer, sterile Pinzetten⇒  wasserabweisende Schutzkleidung/Einmalschürze anziehen (keine langärmeligen                        Jacken/Kittel tragen); bei Erkältungen des Personals Mund-/Nasenschutz anlegen⇒  Verbandmaterial und Wundspülung/Antiseptika nach ärztlicher Anordnung⇒  Reinigungs-/Hautdesinfektionsmittel bei primär heilenden Wunden⇒  Fixiermaterialien, Schere⇒  AbwurfbehälterIm Zimmer des Pflegeempfängers wird eine Arbeitsfläche geschaffen (z. B. Tisch des Pflegeempfängers) und wischdesinfiziert. Das Material wird platziert, Steriles wird fern vom Pflegeempfänger undUnsteriles nah am Pflegeempfänger angeordnet.
  • Durchführung eines Verbandswechsels ⇒   Pat. informieren und vorbereiten ggf. Schmerzmedikation vorab verabreichen ⇒   Händedesinfektion ⇒   Unsterile Handschuhe anziehen ⇒   Alten Verband entfernen (von oben nach unten, Haut spannen, ggf. mit NaCl 0,9%                 anfeuchten) ⇒   Alten Verband und unsterile Handschuhe abwerfen ⇒   erneut Händedesinfektion ⇒   Non-Touch oder Touch-Technik durchführen ⇒   Materialen entsorgen ⇒   Händedesinfektion ⇒   Ev. Sekundärverband anlegen ⇒   alle Materialen wischdesinfizieren und fachgerecht verräumen, gebrauchte                       Materialien entsorgen ⇒   Patientennachsorge ⇒   Dokumentation
  • 5 Entzündungszeichen ⇒  Schmerz (Dolor) ⇒  Überwärmung (Calor) ⇒  Rötung (Rubor) ⇒  Schwellung (Tumor) ⇒  Funktionseinschränkung (Functio laesa)
  • Vorbereitung – Durchführung – Nachsorge einer subcutanen Injektion 1.    6-R-Regel beachten  Richtiger PflegeempfängerRichtiges MedikamentRichtige DosierungRichtige ApplikationsformRichtiger ZeitpunktRichtige Dokumentation 2.    Materialien auf einer desinfizierten Fläche vorbereiten 3.    Händedesinfektion vor Betreten des Zimmers durchführen 4.    Patienten über die Pflegemaßnahme informieren 5.    Intimsphäre des Patienten schützen 6.    Pflegeempfänger dabei unterstützen, eine für die Injektion angenehme und geeignete            Position einzunehmen 7.    Hautdesinfektion des ausgewählten Injektionsortes (Einwirkzeit beachten!) 8.    Händedesinfektion durchführen und unsterile Handschuhe anziehen 9.    Ca. 2-3 cm große Hautfalte bilden, dabei Injektionsstelle nicht berühren 10. Zügig in die Hautfalte einstechen. Abhängig vom bestehenden Fettgewebe und von der ausgewählten Injektionskanüle im 90° - oder 45° - Winkel zur Haut einstechen. 11. Medikament langsam injizieren 12. Kanüle zügig entfernen, Hautfalte loslassen und Einstichstelle leicht mit einem Tupfer              komprimieren (nicht komprimieren bei Heparin, erhöht die Hämatombildung!) 13. Kanüle sicher abwerfen (bei neueren Kanülensystemen und Fertigspritzen wird der                 Stichschutz aktiviert; kein Recapping!) 14. Material entsorgen, Handschuhe ausziehen 15. Patient unterstützen eine für Ihn angenehme Position einzunehmen und auf                            Nebenwirkungen achten 16. Händedesinfektion durchführen 17. Dokumentation
  • Ursachen für die Entstehung von Thrombosen (Virchowse Trias) 1. Verlangsamter Blutfluss (zB. Immobilität, Pille,) 2. Gefäßwandschäden (zB. Entzündungen, Rauchen,) 3. Erhöhte Gerinnungsneigungen (zB. Medikamente, Disposition,)= Virchow-Trias
  • Maßnahmen Thromboseprophylaxe Basismaßnahmen (Frühmobilisation, Bewegungsübungen, Anleitung zu Eigenübungen) physikalische Maßnahmen = Kompressionstherapie medikamentöse Maßnahmen: Niedermolekulares Heparin = Low Dose Heparin (Lovenox, Fragmin,…) =fraktioniertes Heparin (1xige Gabe) Medizinische KompressionsstrümpfeDie Thromboseprophylaxe mit medizinischen Kompressionsstrümpfen ist eine physikalische Maßnahme, um bei mobilen Patienten einem Blutgerinnsel vorzubeugen. (zB.:Lymphödeme, CVI,...) ⇒  Therapie⇒  Ärztliche Verordnung! Individuelle Anpassung durch einen Bandagisten Medizinische Thromboseprophylaxe-Strümpfe =MTS Bei Patienten, die immobil sind – zum Beispiel aufgrund von Bettlägerigkeit oder nach größeren Operationen im Krankenhaus. ⇒  Prophylaxe Definition „Ruhe und Arbeitsdruck Der Ruhedruck ist der Druck, der ständig von einem medizinischen Kompressionsstrumpf ohne Anspannung der Muskulatur ausgeübt wird. Der Arbeitsdruck ist der Druck, der in Bewegung – also kurzzeitig während der Anspannung der Muskulatur – durch den Widerstand des medizinischen Kompressionsstrumpf-Materials ausgeübt wird: beispielsweise beim Laufen.
  • 6-R-Regel o  Richtiger Pflegeempfänger o  Richtiges Medikament o  Richtige Dosierung o  Richtige Applikationsform o  Richtiger Zeitpunkt o  Richtige Dokumentation