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Pharma (Subject) / Neurologie (Lesson)

Wirkstoffe

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  • Sympathomimetika verstärken die Funktion des Sympathikus
  • Sympatholytika schwächen die Funktion des Sympathikus ab
  • Parasympathomimetika verstärken die Funktion des Parasympathikus
  • Parasympatholytika Vagolytika schwächen die Funktion des Parasympathikus ab
  • Direkt wirkende Sympathomimetika a-Stimulatoren:        Noradrenalin, Norfenfrin, Oxymethazolin a & b-Stimulatoren:  Adrenalin, Etilefrin, Isopfrenalin b-Stimulatoren:        Terbutalin
  • Indirekt wirkende Sympathomimetika Wirken durch eine Erhöhung der Noradrenalin-Konzentration, können die Blut-Hirn-Schranke überwinden
  • Hemmstoffe der Inaktivierung MAO-Hemmer: Monoaminooxidase-Hemmer                       Hemmung der Noradrenalin abbauenden Enzyme (schwer steuerbar),                       Noradrenalin-Konzentration im ZNS steigt
  • Rezeptorenblocker (Sympathikus) a-Blocker:      Prazosin, Terazosin                        (so genannte Mutterkorn-Alkaloide) a- U. B-Blocker        Labetalol (für alle Formen der Hypertonie geeignet) b- Blocker               dämpfen die Aktivität des Sympathikus mit b-Rezeptoren, das ist in                                            erster Linie das Herz
  • Antisympathotonika Guanethidin und Reserpin: hemmen die Noradrenalinpumpe  Clonidin, Guafin: wirken stimulierend auf a-Rezeptoren  Metyhldopa: unterscheidet sich von Dopamin nur geringfügig 
  • direkt wirkende Parasympathomimetika Carbachol: Glaukom, wird bei Blasen- u. Dermatonie (fehlendes Gewebsspannung) eingesetzt  Pilocaprin: fast ausschließlich in der Augenheilkunde zur Glaukombehandlung eingesetzt Acetylcholin: keine therapeutische Bedeutung aufgrund seiner raschen Inaktivierung
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  • indirekt wirkende Parasympathomimetika Cholinesterasehemmstoffe, die den Abbau von Acetylcholin verhindern, sodass der Neurotransmitter vermehrt im Synaptischen Spalt vorliegt und an Acetylcholin Rezeptor bindet Distigmin: lange Wirkungszeit, daher für Dauertherapie geeignet  Neostigmin: starke Wirkung auf Blasen und Darmmuskulatur  Physostogmin: hauptsächlich als Antidot (Gegengift) bei Vergiftungen
  • wirksame Parasympatholytika Sie werden auch als Anticholinergika oder auch als neurotrope Spamolytica. Sie heben die Wirkung des Acetylcholin an der Erfolgsorganen auf