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Steuerassistenz (Subject) / Fragen zur LAP (Lesson)
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- Zählen sie die Steuerarten auf? -Einkommensteuer (ESt) -Immobilienertragsteuer (ImmoESt) -Kapitalertragsteuer (KESt) -Körperschaftsteuer (KÖSt) -Lohnsteuer (LSt) -Umsatzsteuer (USt)
- Welche abgaben sind regelmäßig an das Finanzamt abzuführen? Wann sind diese fällig? -Dienstgeberbeitrag nach FLAG = am 15. eines jeden nachfolgenden Monats = Finanzamt -Dienstgeberzuschlag (= Kammerumlage 2) = am 15. eines jeden nachfolgenden Monats = Finanzamt -Einkommensteuer (veranlagt) = ¼jährlich 15.2., 15.5., 15.8., 15.11. = Finanzamt -KFZ-Steuer = ¼jährlich 15.2., 15.5., 15.8., 15.11. = Finanzamt -Körperschaftsteuer = ¼jährlich 15.2., 15.5., 15.8., 15.11. = Finanzamt -Kommunalsteueram = 15. eines jeden nachfolgenden Monats = Gemeinde -Lohnsteuer = am 15. eines jeden nachfolgenden Monats = Finanzamt -Umsatzsteuer = jeweils am 15. des auf den Kalender-monat zweitfolgenden Monats, bzw., wenn im vorangegangenen Kalenderjahr Gesamtumsatz nicht über € 100.000,-vierteljährlich 15.2., 15.5., 15.8., 15.11. = Finanzamt
- Finanz-Online erklären was das ist, wozu es benötigt wird? Eine kontaktmöglichkeiten zwischen bund und Abgabenpflichten. Praktisch, Schnell, Einfach und übers Internet
- Was sind die Aufgaben von finanzonline? Was kann eine Privatperson damit alles tun? Steuererklärung abgeben, Raten ansuchen, Rückzahlungsantrag,
- 4. Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer? 3,5 Prozent
- 5. Unterschied zwischen einem Freibetrag und einer Freibetragsgrenze - Freibetrag = Ein Freibetrag reduziert die Bemessungsgrundlage für die Steuerberrechnung - Freibetragsgrenze = Unter einer Freigrenze versteht man einen Betrag, der bis zur angegebenen Grenze steuerfrei bzw. abgabenfrei bleibt. Wird dieser aber überschritten, so muss für den kompletten Betrag eine Steuer bzw. eine Abgabe geleistet werden.
- 6. Was fällt dir bei 400,00 EUR ein? - Kleinbetragsrechnung - GWG vor 2020 - Kirchenbeiträge (Steuer)
- 7. Was fällt dir bezüglich des 15. eines Monats ein? Der 15. Tag eines Monats ist der wichtigste Steuertermin für alle Abgaben, wie z.B.: - Umsatzsteuervorauszahlungen (§ 21 Abs 1 UStG)- Lohnabgaben wie Lohnsteuer (§ 79 Abs 1 EStG), Dienstgeberbeitrag (§ 43 Abs 1 FLAG), Zuschlag zum Dienstgeberbeitra- Kammerumlage- Vorauszahlungen an Einkommen- (§ 45 Abs 2 EStG) und Körperschaftsteuer (§ 24 Abs 3 KStG)- Kommunalsteuer
- 8. Frist für Selbstbemessungungsabgaben Selbstbemessungsabgaben sind im österreichischen Steuerrecht Abgaben, deren Höhe der Steuerpflichtige selbst bemisst und diese der zuständigen Finanzbehörde in Form der Abgabenerklärung mitteilt. Prominentestes Beispiel solcher Abgaben ist die Umsatzsteuer, deren Höhe durch den Steuerpflichtigen selbst festgestellt und an das zuständige Finanzamt mitgeteilt wird. 15 des zweitfolgemonat
- 9. Wie bekommt man die Steuernummer Mittels anbringen an die Behörde um die Steuernummer zu bekommen
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- 10. Was sind natürliche und juristische Personen Das Recht unterscheidet zwischen natürlichen und juristischen Personen. Jeder Mensch gilt als "natürliche Person" und ist Träger von Rechten und Pflichten ("Rechtssubjekt"). Eine juristische Person entsteht im Gegensatz zu einer natürlichen Person durch einen Rechtsakt (z.B. ein Verein, eine GmbH etc.).
- 11. Was sind Personengesellschaften Eine Personengesellschaft besteht aus mindestens zwei Gesellschafterinnen/Gesellschaftern, die sich zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes zusammenschließen und dafür einen Gesellschaftsvertrag abschließen. Dabei besteht die Wahlmöglichkeit eine "Kommanditgesellschaft" (KG), eine "Offene Gesellschaft" (OG), eine "GmbH & Co KG" oder eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" (GesBR) zu gründen.
- 12. Unter welchen Voraussetzungen hat eine GmbH ein Stammkapital von EUR 70.000,00? Einen Aufsichtsrat benötigt man beim GmbH gründen, wenn die GmbH mehr als 50 Gesellschafter hat und das Stammkapital 70.000 Euro überschreitet. Auch ist ein Aufsichtsrat zwingend, wenn die GmbH mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt.
- 13. Was ist der BEP und wie wird dieser berechnet Man nennt den BeP auch Gewinnschwelle, denn er trennt die Verlustzone von der Gewinnzone. Das Unternehmen macht am BeP also weder Gewinn noch Verlust. Der Break-even-Point bezeichnet den Punkt, an dem die Gesamtkosten (Fixkosten + variable Kosten) für eine Produktion oder ein Produkt genauso hoch sind wie der Gesamtumsatz. BEP = Gesamtumsatz - Gesamtkosten = 0
- Welche Gerichte gibt es in Österreich Ordentliche Gerichte Oberster Gerichtshof - Oberlandesgerichte - Landesgericht - Bezirksgericht (+Handelsgericht) Gerichte öffentlichen Rechts Verfassungsgerichtshof Verwaltungsgerichtshof - Landesverwaltungsgerichte - Bundesverwaltungsgerichte - Bundesfinanzgericht
- In welchem Gericht wird das Grundbuch verwaltet? Im Bezirksgericht
- Was ist die Mindest-KöSt? Unbeschränkt steuerpflichtige inländische Kapitalgesellschaften und mit diesen vergleichbare unbeschränkt ausländische Körperschaften haben auch wenn sie im Wirtschaftsjahr keinen Gewinn erzielen Körperschaftsteuer zu entrichten (Mindest-KöSt) iHv. 5 Prozent vom Mindestgrundkapital.
- Wozu hat man Mindest-KöSt? Damit Kapitalgesellschaften auch bei einem drohenden Verlust eine Abgabe an das Bund entrichten.
- Erklären Sie mir etwas über die KöSt? Eine spezielle Art der Einkommenstreuer für juristische Personen. Das Einkommen der Körperschaften wird mit einem fixen Steuersatz iHv. 25 Prozent besteuert. ESt
- Was ist die Einkommensteuer? Was ist die KöSt? Eine Steuer die natürliche Personen entrichten müssen. Der Einkommensteuer unterliegt (nur) das Einkommen natürlicher Personen (§ 1 Abs 1 EStG). Steuersubjekt der Einkommensteuer sind daher nur natürliche Personen. Das Einkommen von natürlichen Personen ist das Steuerobjekt. Das Ein-kommen juristischer Personen (Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Vereine etc.) unterliegt der Körperschaftsteuer.
- Einkunftsarten Land und Fortwirtschaft (Fischzucht) Selbstständige Arbeit (Arzt, Rechtsanwalt…) Gewerbe Betrieblich (Lebensmittelgeschäfte) Nicht selbstständige Arbeit (Deine Arbeit lo) Kapitalvermögen (Rendite aus Wertpapieren) Vermietung und Verpachtung (Vermietung eines Zimmers in meinem Haus) Sonstige Einkünfte (Wiederkehrende Bezüge)
- B) Welche Haupt- bzw. Nebeneinkünfte kennen Sie Die ersten 4 sind die Haupteinkunftsarten. Land und Fortwirtschaft (Fischzucht) Selbstständige Arbeit (Arzt, Rechtsanwalt…) Gewerbe Betrieblich (Lebensmittelgeschäfte) Nicht selbstständige Arbeit (Deine Arbeit lo) Die letzten 3 die Nebeneinkunftsarten. Kapitalvermögen (Rendite aus Wertpapieren) Vermietung und Verpachtung (Vermietung eines Zimmers in meinem Haus) Sonstige Einkünfte (Wiederkehrende Bezüge)
- C) Welche betrieblichen bzw. außerbetrieblichen Einkünfte kenne Sie. Betriebliche Einkunftsarten Land und Fortwirtschaft (Fischzucht) Selbstständige Arbeit (Arzt, Rechtsanwalt…) Gewerbe Betrieblich (Lebensmittelgeschäfte) Außerbetrieblichen Einkünftsarten Nicht selbstständige Arbeit (Deine Arbeit lo) Kapitalvermögen (Rendite aus Wertpapieren) Vermietung und Verpachtung (Vermietung eines Zimmers in meinem Haus) Sonstige Einkünfte (Wiederkehrende Bezüge)
- a) Was unterliegt der KESt? Geldeinlagen (Zinsen aus Sparbüchern und Girokonten) und nicht verbrieften sonstigen Forderungen bei Kreditinstituten mit 25 % KESt. Wertpapiere und für alle anderen Einkünfte aus KV beträgt der Steuersatz 27,5 Prozent.
- Wovon wird diese berechnet (BMGL)? Von jenen Kapitalerträgen die Einkünften aus KV zuzuschreiben sind.
- Was wissen Sie über die ImmoESt? Veräußerungen von Grundstücken unterliegen grundsätzlich der ImmoESt. Sie wird vom Überschuss (Gewinn) abgezogen aus der Veräußerung von Grundstücken und beträgt 30 Prozent. Als Grundstücke gelten - Grund und Boden - Gebäude (inklusive Eigentumswohnungen) und - Grundstücksgleiche Rechte (z. B. Baurechte)
- Was ist der Gewinnfreibetrag? Der Gewinnfreibetrag ist eine Begünstigung für natürliche Personen mit betrieblichen Einkunftsarten, der im Rahmen der Gewinnermittlung (unabhängig von der Gewinnermittlungsart) eines Betriebes geltend gemacht werden kann. Bis zu einer Bemessungsgrundlage von 30.000 Euro steht der Gewinnfreibetrag dem Steuer-pflichtigen für jedes Veranlagungsjahr einmal ohne Investitionserfordernis oder andere Vo-raussetzungen zu (Grundfreibetrag). Der Gewinnfreibetrag beträgt maximal 13 %, dh der Grundfreibetrag beträgt höchstens 3.900 Euro.
- Was wissen Sie über den FamilienBonus +? Der Familienbonus Plus ist ein Steuerabsetzbetrag. Durch ihn wird Ihre Steuerlast direkt reduziert, nämlich um bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr. Der FamilienBonus + kann aber unter bestimmten Voraussetzungen unter den Elternteilen aufgeteilt werden.
- Wozu benötigt man das L1? Ist ein Antrag die Steuer berchnen zu lassen den Steuerpflichtige mit nicht selbstständigen Einkünften abgeben können. Sie ist eine abgespeckte Form der E1.
- Was ist eine Pflichveranlagung? Bis wann muss Sie beim Finanzamt eingebracht werden? Im Regelfall wird eine ArbeitnehmerInnenveranlagung freiwillig beim Finanzamt eingereicht. Unter bestimmten Umständen sind Sie jedoch auch als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer dazu verpflichtet, eine ArbeitnehmerInnenveranlagung beim Finanzamt einzureichen. Man spricht hierbei von einer Pflichtveranlagung. Fristen Schriftlich: Ende April des Folgejahres Elektronisch: Ende Juni des Folgejahres Die Frist für die Elektronische Steuerveranlagung ist länger da man die Steuerpflichtigen animieren möchte FinanzOnline zu verwenden.
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- Was ist eine Arbeitnehmerveranlagung? Was kann man alles absetzen? Welche Fristen gibt es? Eine Arbeitnehmerveranlagung ist ein Antrag an die Behörde, um die Steuer neu zu berechnen oder eventuell Beträge abzusetzen. Man kann Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Werbungskosten absetzen. Die freiwillige Arbeitnehmerveranlagung hat eine Frist von 5 Jahren. Verfällt diese Frist kann kein Antrag mehr gestellt werden.
- Eine Arbeitnehmerveranlagung ist ein Antrag an die Behörde, um die Steuer neu zu berechnen oder eventuell Beträge abzusetzen. Man kann Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Werbungskosten absetzen. Die freiwillige Arbeitnehmerveranlagung hat eine Frist von 5 Jahren. Verfällt diese Frist kann kein Antrag mehr gestellt werden. Mit der Erklärung als Werbungskosten.
- Was sind Sonderausgaben? Nennen Sie Beispiele! Sonderausgaben sind bestimmte private Ausgaben, die bei der Ermittlung des Einkommens (§ 2 Abs 2 EStG) abgezogen werden dürfen. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. - Renten und dauernde Lasten - Versicherungsprämien - Wohnraumschaffung und Wohnraumsanierung - Kirchenbeitrag - Steuerberatungskosten - Spenden
- Wie sind Kirchenbeiträge und Spenden abgesetzt? In der Erklärung können Sie abgesetzt werden als Sonderausgaben. Kirchenbeiträge können bis zu 400,- Euro geltend gemacht werden. Die Abzugsfähigkeit von Spenden ist der Höhe nach begrenzt: Spenden von Privatpersonen sind bis 10 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte des jeweiligen Jahres als Sonderausgaben abzugsfähig.
- Was sind außergewöhnliche Belastungen? Nennen Sie Beispiele für agB mit und ohne Selbstbehalt! Umsatzsteuer 29. Welche Steuersätze gibt es in AT? + Beispiele 20 % Normal Steuersatz Alle Lieferungen und sonstigen Leistungen wie zum Bespiel: Laptop, Kleidung 19 % Jungholz und Mittelbrunn 13 % Ermäßigter Steuersatz - Beherbergung (kurzfristige Vermietung) - Umsätze im Kulturbereich - Umsätze von Schwimm- und Thermalbädern - Umsätze im Bereich Tiere (z.B. Tierfutter) - Umsätze im Bereich Pflanzen (z.B. Blumen, Brennholz) 10 % - Nahrungsmittel - Getränke wie Wasser, Milch und Milchmischgetränke - Bücher und Zeitungen - Personenbeförderung - Müllbeseitigung, etc.
- Was ist die BMGL für die USt? Das Nettogeld (Umsatz) stellt die Bemessungsgrundlage da.
- Wie wird die USt-Zahllast berechnet? Umsatzsteuer - Vorsteuer = USt-Zahllast/Gutschrift
- Müssen UVAs monatlich abgegeben werden? Nein, grundsätzlich nicht. Nur bei Unternehmen die einen jährlichen Umsatz von über 100.000,- Euro haben.
- Steuerbefreiungen a) Nenne Sie Beispiele zur unechten Steuerbefreiung • Umsätze von Kreditinstituten • Umsätze von Versicherungsvertretern • Umsätze von Bausparkassen • Umsätze von Trägern der Versicherungsanstalten • Umsätze von Ärzten • Umsätze aus dem unmittelbaren Postwesen • Umsätze von gültigen inländischen amtlichen Wertzeichen • Umsätze aus Grundstücken • Umsätze von Wertpapieren (ausgenommen deren Verwahrung und Verwaltung) • Umsätze von Kleinunternehmern
- b) Wann ist ein Umsatz unecht steuerbefreit Eine unechte Steuerbefreiung liegt vor, wenn zwar der Umsatz steuerbefreit ist, die entsprechende Vorsteuer durch den Unternehmer aber nicht geltend gemacht werden kann.
- Welche Umsätze sind steuerbar? Steuerbare Umsätze nach dem Umsatzsteuergesetz (UStG 1994 §1 Abs 1) sind: - Lieferungen und sonstigen Leistungen, die eine Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt - Eigenverbrauch im Innland - Einfuhr von Gegenständen aus einem Drittland ins Inland. - Innergemeinschaftlicher Erwerb
- Wann ist ein Umsatz steuerbar? Steuerbare Umsätze nach dem Umsatzsteuergesetz (UStG 1994 §1 Abs 1) sind: - Lieferungen und sonstigen Leistungen, die eine Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt - Eigenverbrauch im Innland - Einfuhr von Gegenständen aus einem Drittland ins Inland. - Innergemeinschaftlicher Erwerb
- Welchen Steuersatz hat bei Personenbeförderungen (Flügen) nach London? Mit dem Normalsteuersatz von 20 % aber der ist umsatzsteuerbefreit.
- Rechnungsmerkmale 1. Rechnungsdatum 2. Lieferungsdatum 3. Steuersatz 4. Steuerbetrag 6. Bezeichnung der Ware 7. UID-Nummer des Verkäufers 8. UID-Nummer des Käufers 9. Rechnungsnummer. 10. Name und Anschrift des Lieferanten 11. Name und Anschrift des Käufers
- Es wurde einen Rechnung zur Kontrolle vorgelegt. Bei dieser RE fehlte das Lieferdatum: Was fehlt? Welche Konsequenzen hat das? Bedeutung des Lieferdatum für die USt? Das Lieferdatum fehlt. Die Konsequenz hierbei ist eine Korrektur der Rechnung, wenn die Lieferung nachweislich zugekommen ist. Das Lieferdatum ist bedeutend für den Tag der Entstehung der Umsatzsteuerschuld bei der Ist-Besteuerung.
- Was bedeutet das Kleinunternehmerregelung Sind Unternehmer, die im Inland ihr Unternehmen betreiben (bis 31.12.2016 die Wohnsitz oder Sitz in Österreich haben) und deren Jahresumsatz € 35.000,- jährlich nicht überschreiten. Sie sind unecht umsatzsteuerbefreit
- Welche Auswirkungen hat das Die Umsätze die als Kleinunternehmer gemacht werden sind unecht umsadtzsteuerbefreit.
- Die Umsätze die als Kleinunternehmer gemacht werden sind unecht umsadtzsteuerbefreit. Einmal in fünf Jahren darf die Grenze um max. 15% überschritten werden. Für den Zeitraum nach 1.1.2020 gilt die Ausnahme, dass diese Toleranzregel auch dann in Anspruch genommen werden kann, wenn die vor dem 1.1.2020 gültige Toleranzgrenze innerhalb der vorangegangenen vier Jahre bereits einmal ausgenutzt wurde.
- Sollbesteuerung Bei der Sollbesteuerung entsteht die Umsatzsteuerschuld mit Ablauf des Kalendermonats, in dem die Lieferung oder sonstige Leistung erbracht wird. Entscheidend ist deren Vollendung. Die Steuerschuld verschiebt sich um maximal einen Monat, wenn die Rechnungslegung in einem späteren Monat erfolgt.
- Istbesteuerung Die Umsatzsteuerschuld entsteht mit Ablauf des Kalendermonats, indem das Entgelt vereinnahmt wurde; d.h. das Entgelt muss dem leistenden Unternehmer tatsächlich zugeflossen sein. Die Steuerschuld entsteht daher unabhängig vom Zeitpunkt der Erbringung der Leistung.