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Wirtschaftsinformatik (Subject) / Kapitel 1.1 Grundlagen: Rechner (Lesson)
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- IT = Informationstechnologie Umfasst einzelne technische Systemkomponente und integrierte Informationssysteme.
- IuK = Informations- und Kommunikationssysteme beschreiben lediglich das Geflecht von den miteinander verknüpften und damit voneinander abhängigen Elementen eines jeden Systems.
- Plattform Zusammensetzung aus dem IS (oder Rechner) und dem Betriebssystem
- Module Kombinierbare Bauteile von Rechnern und Betriebssystemen
- Schnittstellen Punkte, an denen ein Modul mit einem anderen verbunden ist
- Kompatibilität Vereinbarkeit, bzw. Verträglichkeit einzelner Module miteinander.
- Standards Je mehr Standards auf beiden Seiten verfügbar sind, desto höher ist die Kompatibilität der Module. Echte Standards: Werden durch Normierungsgremien festgelegt (z.B. Steckverbindungen wie USB-C in modernen Smartphones) Quasi-Standards: Liegen dann vor, wenn in der Praxis nahezu ausschließlich nur noch diese technische Lösung zu finden ist, ohne dass ein Gremium dieses festgelegt hat (z.B. alle Computer haben eine graphische Benutzeroberfläche)
- Welche Rechnergrößenklassen gibt es ? - Großrechner -Workatation -Personalcomputer (PC)
- Was ist ein Großrechner? -auch Host oder Mainframe -Zentrale Funktionseinheit, die zum Speichern und Verarbeiten von Daten, der einer Vielzahl von angeschlossenen PCs von Endbenutzern dient Vorteile: -Viele Benutzer gleichzeitig können auf einen großen Datenbestand zugreifen -hohe Geschwindigkeit -Skalierbarkeit Nachteile: -Klimatisierung notwendig -Nur durch geschultes Personal zu bedienen - Hohe Anschaffungskosten
- Skalierbarkeit Erweiterung oder Reduzierbarkeit in kleinen Stufen, entsprechend der Bedürfnisse.
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- Hardwarekomponenten - Speicher - Erweiterungskarten - Peripherie - Motherboard - Prozessoren
- Was ist eine Workstation? -Arbeitsplatznaher Hochleistungsrechner für komplexe Einzelanwendungen Vorteile: ➢ Geringer Raumbedarf ➢ Hohe Speicherfähigkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit Nachteil: ➢ Teuer (im Vergleich zum PC)
- Was ist ein Personalcomputer (PC)? ➢ Rechner, der ursprünglich für den persönlichen Gebrauch durch einen einzelnen Benutzer vorgesehen war ➢ Inzwischen auch in den Unternehmen als Einzelgerät oder im Netzwerkverbund weit verbreitet
- Motherboard - auch Mainboard oder Hauptplatine -herzstück des PCs -Bauteil im inneren des PCs auf welchem viele andere Bauteile auf- bzw eingesteckt sind (z.B. Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher(RAM),etc.)
- Slots -stellen einen Teil der Schnittstellen für Erweiterungen dar -in Slots werden Steckkarten eingesetzt, die z.B. der Datenausgabe dienen (Grafik,Audio) Serielle: dienen, um bspw. Monitore oder Beamer anzuschließen Parallele: übertragen Daten Byteweise parallel durch das Kabel, wodurch sich die Übertragungsrate erhöht
- USB (Universal Serial Bus) Anschlussweise, die es erlaubt bis zu 127 Geräte miteinander zu verbinden
- Bauteile des Motherboards: BIOS (Basic Input Output System) -BIOS: festes Bauteil; testet den Hauptspeicher, fragt Grafikkarte und Schnittstelle ab und sucht dann auf der Festplatte nach dem eigentlichen Betriebssystem
- Bauteile des Motherboards: ROM ( Read Only Memory) Festspeicherbauteil in dem u.a. das BIOS eingetragen ist. Kann nur gelesen und nicht verändert werden.
- Bauteile des Motherboard: RAM (Random Access Memory) Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Der Speicher kann verloren gehen wenn kein Stromfluss existiert.
- Bauteile des Motherboard: Daten- Bus Elektrische Leitung (Kanal) im PC, die zum Austausch von Daten, Adressen und Steuerinformationen verantwortlich ist.
- Bauteile des Motherboards: Cache Speicher Zwischenspeicher für Daten aus dem Hauptspeicher
- Bauteile aus dem Motherboard: Prozessor -Elektrische Schaltung, die durch intern oder extern hinzugefügte Programme gesteuert wird, um den Computer zu steuern - dient zur Datenverarbeitung und als Steuer-und Rechenwerk
- Bauteile des Motherboards: Grafikkarte -Schnittstelle zwischen Rechner und Monitor -macht Daten auf Monitor sichtbar
- Bauteile des Motherboards: Soundkarte -macht Daten hörbar, spielt somit wichtige Rolle in der Entwicklung von Multimedia-Geräten
- Bauteile des Motherboards: Netzwerkkarte schafft direkten Verbindung mit anderen Rechnern oder Rechenwerk
- Bauteile des Motherboards: ISDN- oder Modemkarte Wird benötigt, um sich über die Telefonleitung in ein Rechennetzwerk einzuwählen.
- Bauteile des Motherboards: Dateneingabegeräte - Tastatur - Maus - Joystick - Scanner - Lesestifte oder Barcodescanner - Fingerprintscanner - Mikrophon - Webcam - Sensoren
- Bauteile des Motherboards: Datenausgabegeräte -Bildschirm -Projektor -Drucker -Lautsprecher
- Argumented Reality (AR) - Erweiterung der Realität mit dreidimensionalen Objekten der virtuellen Realität, mit denen der Benutzer interagieren kann -mit AR können komplexe Aufgaben unterstützt werden -ersetzt immer öfter QR-Codes
- Welche Möglichkeiten bieten sich mit AR (Argumenten Reality)? - Education / Edutainment -Kollaborationen (Meetings etc.) -Präsentationen und Visualisierungen -Konfiguration, Planung, Simulation -Navigation und Orientierung
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- QR-Code -besteht aus einer quadratischen Matrix -kodiert werden häufig links zu Videos, Websites, Infos etc. aber auch bei Zugfahrscheinen werden diese Codes mittlerweile verwendet