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Innovation und Marketing (Subject) / 10. Phase 5: Marktabschätzung (Lesson)
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- Wie werden die adoptierenden Imitatoren berechnet? b * ( Xt-1/M) * (M-Xt-1)
- Was ist die Basis-Kritik des Bass-Modells? - unterstellung eines kostanten Marktpotenzial (M) - Festlegung einer determinierten Übernahmewahrscheinlichkeit (a,b = konstant) - Vernachlässiggung des Einflusses von Marketingvariablen u.a.
- Wie äußern sich Interpretationsprobleme beim Bass-Modell? Marktabgrenzung? (Gesamtmarkt, Unternehmensmarkt, Segment..) Was ist eine Periode (Jahr;Quartal;Monat? Kann der Erstkauf als dauerhafte Adoption interpretiert werden?
- Was sind weitere Kritikpunkte am Bass-Modell? Übernahmeprozess:- mangelnde Abbildung von Kaufphasen- Binärer Adoptionsprozess (Ja/Nein-Entscheidung) Kaufmengen:- Nichterfassung von abgesetzten Stückzahlen- Nichtbetrachtung von Wiederholungskäufen
- Wie kann man das Bass-Modell modifizieren? 1. Marktpotenzial-> Anwendung Bass-Modell = 2. Anzahl Tester [S(t)]-> Anwendung Rechnung : Pa * S(t) = 3. Anzahl Adoptoren [Sa(t+1)]-> Anwendung Rechnung : Pr * Sa(t+1) = 4. Anzahl Repeater [Sr(t+2)] Pa : Übergangsrate Tester zu Adoptoren, d.h. Anteil an Adoptoren, die mit dem Test zufrieden waren und ein Produkt auch unter "normalen Bedingungen" testen möchten Pr : Übergangsrate Adoptoren zu Repeatern, d.h. prozentualer Anteil von Adoptoren, die ein Produkt regelmäßig nutzen , d.h. wiederkaufen möchten
- Wie wird der soziale Kaufdruck im Bass-Modell berücksichtigt? Nt = a * (M-Xt-1) + b * (Xt-1/M)v * (M-Xt-1) 0≤v≤1 → starker sozialer Kaufdruck v > 1 → schwacher sozialer Kaufdruck
- Was versteht man unter Akzeptanz von Innovationen? Akzeptanz ist die - in Abhängigkeit des individuellen soziokulturellen Umfelds (Wert-/Zielebene) - tatsächliche Umsetzung der rationalen Bereitschaft (Einstellungsebene) in eine Übernahme von Objekten und insb. Innovationen (Handlungsebene) und deren anschließende kontinuierlich problemorientierte Nutzung in konkreten Anwendungssituationen (Nutzungsebene)
- Was versteht man unter der Einstellungsebene bei der Akzeptanz? rationale Bereitschaft zum Handeln, Abwägen von Vor- und Nachteilen (affektive, kognitive und (intentionale) konative Einstellungsbildung) als Motivation zum Handeln
- Was versteht man unter der Handlungsebene bei der Akzeptanz von Innovationen? aktive Umsetzung der rationale Bereitschaft Übernahme durch Adoption (konkrete Handlung)
- Was versteht man unter der Nutzungsebene bei der Akzeptanz von Innovationen? tatsächliche, konkrete und aufgabenbezogene bzw. problemorientierte Nutzung
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- Worauf greift das TAM (Technology Acceptance Modell) zurück ? Auf die Theorie des begründeten Verhaltens
- Was ist das Ziel des TAM? den Einfluss externer Faktoren auf Gefühle, Einstellungen und Intentionen nachvollziehbar zu machen
- Was beschreibt das TAM? v.a. zwei primäre Einflussfaktoren (wahrgenommener Nutzen und Einfachheit der Nutzung) auf die Akzeptanz, wenn Nutzer mit neuen Technologien konfrontiert werden
- Was ist mit dem TAM möglich? Technologien in einem sehr frühen Entwicklungsstadium zu bewerten (Schluss von Verhaltensintention auf tatsächliches Verhalten)
- Wozu wurde das TAM und das UTAUT entwickelt ? Zur Abbildung der Akzeptanz auf der Unternehmensseite entwickelt wurden