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Zell - und Molekularbiologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

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  • Ein Seitenprodukt der Zellatmung ist Wasser . Das Wasser wird auf Grund von was produziert ? A) Kombination von Glukose mit Protonen B) Konvertierung von Pyruvat zu Acetyl- CoA C) Abbau von Glukose zu Pyruvat D) Konventierung von CO2 zu Kohlenhydraten E) Reduktion von Sauerstoff am Ende der Elektronentransportkette E) 
  • Das meiste ATP in unserem Körper wird durch ______ produziert A) Glykolyse B) durch ATP - Synthase C) Zitronensäure Zyklus D) Photosynthese E) Gärung B) 
  • Wie viele ATP Moleküle kann eine Zelle durch die komplette Oxidation von Pyruvat zu Wasser und Kohlendioxid synthetisieren ? A) 10 B) 11.5 C) 12.5 D) 13.5 E) 24 C) 
  • Eine Mutation macht es für einen bestimmten Hefestamm unmöglich die alkoholische Gärung zu betreiben. Was passiert mit diesen Hefen ? A) Die Mutanten- Hefe kann anerobisch wachsen , aber nur wenn Glukose hinzugegeben wird B) Die Mutanten- Hefe kann nicht anaerobisch wachsen C) Die Mutanten- Hefe kann keine Glukose metabolisieren D) Die Mutanten -Hefe wird Pyruvat zu Glukose konvertieren E) Die Mutante - Hefe wird nur Fettsäuren metabolisieren B) 
  • E.coli DNA Polymerase I synthetisiert A) DNA in 5' zu 3' Richtung und degradiert (hydrolysiert) RNA in 5' zu 3' Richtung B) DNA in 5' zu 3' Richtung und korrigiert durch den Abbau von DNA in 3' zu 5' Richtung C) RNA in 5' zu 3' Richtung D) DNA in 5' zu 3' Richtung und verbindet Okazaki Fragmente durch eine kovalente Bindung E) die Phosphodiester bindung, welches die Okazaki Fragmente verknüpft A) 
  • Wenn die DNA Polymerase III einen Fehler macht und die falsche Base einfügt dann A) Synthetisiert sie weiter DNA , da keine Zeit ist die Replikation anzuhalten und den Fehler zu reparieren B) ersetzt sie die falsche Base durch Einsatz einer RNA-Base C) hält sie an , da sie sich werder vorwärts noch rückwärts bewegen kann D) repariert sie den Fehler durch die DNA-Synthese in umgekehrter Richtung ( 3' zu 5' ) E) entferne sie die falsche Base durch Hydrolyse der Phosphodiester Bindung E) 
  • Wenn das Molekül unten von einer DNA Polymerase benutzt wurde , dann hätte es A) ein Wasserstoff Atom am 2' Kohlenstoff B) Eine Hydroxylgruppe am 2' Kohlenstoff C) eine Uracil Base D) eine Thymin Base E) Sowohl A als auch D E) 
  • Die Replikation der DNA ist ein komplexer Vorgang. Welche Aussagen zum Replikationsablauf sind richtig : a) Der Leitstrang wird kontinuierlich, der Folgestrang dagegen diskontinuierlich abgelesen b) Die Primase ist eine DNA-Polymerase , die den Primer für die DNA-Synthese herstellt c) Die Primase ist eine RNA-Polymerase d) Die DNA-Polymerase III , das Replikationsenzym von E.Coli ist eine prozessives Enzym , da sie nach jedem Syntheseschritt von der Matrizen-DNA abfällt e) Die Prozessivität der DNA-Polymerase III wird durch ein Klammerprotein erhöht f) DNA- Helicasen gehören zur Enzymklasse der Rekombinasen. Sie trennen die zwei Stränge zunächst schneiden und dann wieder verknüpfen c) und e) sind richtig 
  • Die DNA Replikation in Eukaryoten unterscheidet sich von der Replikation in Bakterien , da 1) Die Synthese des neuen DNA Stranges in Eukaryoten von 3' nach 5' und in Bakterien von 5' nach 3' verläuft 2) Die Replikation bei Eukaryoten semikonservativ verläuft , während bei Prokaryoten die Replikation vollkonservativ erfolgt 3) Es viele Replikationsstartpunkte auf jedem eukaryotischen Chromosom gibt und nur einen auf dem bakteriellen Nukleoid 4) die linearen eukaryotischen Chromosomen an beiden Enden Telomersequenzen tragen , während das zirkuläre bakterielle Chromosom diese nicht trägt 5) Okazaki- Fragmente nur bei der eukaryotischen DNA Replikation gebildet , aber bei der prokaryotischen DNA Replikation nicht benötigt werden 6) eukaryotische Chromosom bei jeder Replikation an ihren Enden kürzer werden , während das Bakteriengenom unverändert bleibt. 1) ,2) und 5) 
  • Welche der folgenden Aussagen über die Fehlpaarungsreparatur von DNA sind korrekt ? 1) Fehlpaarungsreparatur verläuft Strang-spezifisch , d.h nur ein Strang des DNA Doppelstranges wird als korrekt angesehen. 2) Fehler in der Replikation durch die DNA Polymerase werden im nicht methylierten Strang korrigiert 3) Die proofreading-Funktion der DNA Polymerase ist essentiell für die Fehlpaarungsreparatur 4) Die Fehlpaarungsreparatur gibt es in Eukaryoten und in Prokaryoten 5) Fehlpaarungsreparatur verläuft Strang-spezifisch , d.h. nur ein Strang des DNA Doppelstranges wird als korrekt angesehen 6) Fehlpaarungsreparatur ist nur in einem gewissen Zeitfenster direkt nach Replikation möglich Alle Antworten richtig 
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  • Die DNA Polymerase kann in der Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) zur Vervielfältigung von definierten DNA Abschnitten eingesetzt werden. Es gilt : 1) Bei Verwendung einer eukaryotischen Polymerase verläuft die Synthese des neuen DNA Stanges von 3' nach 5' und mit einer bakteriellen Polymerase von 5' nach 3' 2) Auch bei der PCR verläuft die DNA Neusynthese semikonservativ 3) Okazaki - Fragmente werden bei einer PCR nicht gebildet 4) Die PCR ist ein zyklischer Prozess aus den drei EInzelschritten i) Denaturierung zur Trennung des DNA Doppelstrang in zwei Einzelstränge ,(ii) Primer- Bindung und (iii) DNA Neusynthese 5) Bei der PCR gibt es pro Ausgangs-DNA-Doppelstrang genau zwei Replikationsstartpunkte 6) Bei jedem PCR Zyklus verdoppelt sich die Zahl der DNA Doppelstränge 2),3),4),5) und 6) 
  • Was versteht man unter dem Dogma des Lebens :,,DNA makes RNA makes protein"? 1) Die genetische Information ist in der DNA gespeichert , wird von dort in RNA Information übersetzt und daraus wird das entsprechende Protein synthetisiert 2) Das Dogma wird umgesetzt durch die beiden biologischen Prozesse Transkription und Translation 3) Fehler in der DNA können zu Fehlern in den entsprechenden Proteinen führen 4) Die DNA kann RNA synthetisieren und die RNA kann ein Protein synthetisieren 5) Ohne RNA Zwischenstufe kann die genetische Information nicht in Protein übersetzt werden 6) Die Korrektheit der DNA wird viel präziser kontrolliert als die Korrektheit von RNA und Protein Alle Antworten ausser 4) sind richtig
  • Was gilt für homologe Rekombination ? 1) In diploiden Zellen kann ein Chromosomenbruch durch eine homologe Rekombination repariert werden 2) die homologe Rekombination findet stets zwischen zwei homologen DNA Doppeksträngen statt 3) die homologe Rekombination verläuft stets über eine Holliday-Struktur 4) Es gibt zwei Möglichkeiten zur Auflösung der Holliday- Struktur : Spleiß- Rekombinanten und Flicken-Rekombinanten 5) Bei der Flicken- Rekombinante werden homologe Sequenzen an mehreren unterschiedlichen DNA Abschnitten ausgetauscht 6) bei der homologen Rekombination entsteht immer eine DNA-Abschnitt , der aus Einzelsträngen der beiden homologen DNA Doppelstränge aufgebaut 1),2),3),4)und 6) richtig 
  • Transposons findet man in Prokaryoten und Eukaryoten.DNA Transposons 1) funktionieren mit Hilfe der Reversen Transkriptase 2) werden transkribiert , jedoch nicht translatiert 3) sind definierte DNA Abschnitte im Wirtsgenom 4) können sich mit Hilfe des konservativen Mechanismus ohne Replikation zu neuen Orten im Genom bewegen 5) können sich in Eukaryoten nur auf einem Chromosom bewegen , und nicht in andere Chromosomen integrieren 6) kodieren für das Enzym Transposase für das Ausschneiden aus dem und den Einbau in das Genom 3) ,4) und 6) richtig 
  • RNA - Polymerase und Promotor sind wichtige Komponenten der Transkription bei Bakterien : 1) Die Matrizen- DNA wird in 5'->3' Richtung abgelesen und die RNA dabei in 3' -> 5' Richtung synthetisiert 2) Die RNA -Polymerase von E.Coli besteht aus dem Kernenzym ( 2alpha, 1beta,1'beta,1omega) und einem Sigma Faktor , der die katalytische Aktivität des Enzyms enthält 3) Ein Promotor ist eine DNA -Sequenz , die eine spezifische Affinität zur RNA Polymerase besitzt und die Richtung der Transkription bestimmt 4) Die RNA- Polymerase bindet an den Promotor (Bildung des geschlossenen Komplexes) und beginnt danach sogleich mit der Transkription (Initiation) 5) Repressor und RNA-Polymerase konkurrieren um die gleiche Bindestelle auf der naszierenden RNA 6) Die Promotoren von Eubakterien erstrecken sich bis in die transkribierte Region Antwort 3) ist richtig und 4) falsch 
  • Welche Information muss ein Vektor tragen , um in einer Zelle zu überleben ? 1) Der Vektor muss einen Replikationsursprung (ori) tragen 2) Der Vektor benötigt das Gen für Restriktionsenzym, um die zelluläre DNA zu zerschneiden 3) Der Vektor benötigt einen Selektionsmarker 4) Die Vektor DNA muss ,methyliert sein 5) Der Vektor muss linear sein 6) Der Vektor muss aus RNA aufgebaut sein Antworten 1) und 3) sind Richtig
  • DNA Fragmente werden in einer Agarose-Gel-Elektrophorese aufgetrennt, A) um DNA Fragmente zu identifizieren und zu isolieren B) um DNA für Klonierungszwecke zu synthetisieren C) wobei größere DNA Fragmente schneller durch das Gel wandern als größere DNA Fragmente D) Da DNA Moleküle zum negativen Pol des elektrischen Feldes durch das Gel transportiert werden E) wobei große und kleine DNA Stücke das identische Laufverhalten im Gel zeigen A) 
  • DNA Fragmente können in einer Agarose -Gel - Elektrophorese mit Hilfe eines elektrischen Feldes wandern es gilt : 1) Größere DNA Fragmente wandern schneller durch das Geld als kleinere DNA Fragmente 2) DNA Fragmente wandern in der Elektrophores in Abhängigkeit von ihre Größe zum Plus oder zum Minus-Pol des elektrischen Feldes 3) DNA Fragmente wandern in der Elektrophorese durch das Geld zum positiven Pok des elektrischen Feldes 4) Die Bewegung von DNA Fragmenten im Gel ergibt sich über die Zahl ihrer negativen Ladungen und der DNA Fragmentgröße 5) Große und kleine DNA Fragmente zeigen im Geld das identische Laufverhalten , da sich Ladungund Größe kompensieren 6) DNA Fragmente zerbrechen im elektrischen Feld. Daher trennt man die DNA Moleküle durch ein magnetisches Feld Antworten 3) und 4) sind richtig
  • An welche Aminosäureseitenkette heften E3 -Ligasen Ubiquitin , um ein Protein für den Abbau im Proteasom zu markieren ? A) Serin B) Alanin C) Thyrosin D) Lysin E) Threonin D) Lysin 
  • Welche Aussagen bezüglich des p53 Proteins ist falsch ? A) es ist ein Transkriptionsfaktor B) es ist ein Tumorsuppressorgen C) es ist ein Morphogen D) es ist an der Apotose beteiligt E) es greift in den Zellzyklus ein c) 
  • Welche Aussagen zur Krebstenstehung sind richtig ? 1) Onkogene entstehen oft durch rezessive Mutationen in Proto-Onkogenen 2) Beim Retinoblastoma- Gen (RB) handelt es sich um ein Onkogen 3) Krebszellen zeigen in Zellkultur keine Kontaktinhibition 4) Zur Krebstentstehung reicht i.d.R eine Mutation aus 5) Tumoren sind monoklonalen Ursprungs 3 und 5 richtig 
  • Wie viele Tetraden werden in der Prophase der Meiose I gebildet , wenn ein diploider Organismus insgesamt 46 Chromosomen besitzt ? A) 46 B) 23 C) 6) D) 92 E) 184 B)
  • Wie viele Chromatiden befinden sich während der Prophase der Meiose I insgesamt einer menschlichen Zelle ? A) 23 B) 46 C) 184 D) 92 E) 69 D) 
  • Welches sind keine Kennzeichen der Apoptose ? 1) Entzündungsreaktionen 2) Platzen der Zelle 3) Auflösung der Zellkerns 4) Schrumpfen der Zelle 5) Fragmentierung der DNA 6) Einleiten der Zellteilung Antwort 1,2 und 6 richtig 
  • Welche Modifikation wird zur Regulation der intrazellulären Signaltransduktion verwendet ? A) Phosporylierung B) Methylierung C) Acetylierung D) Dehydrierung C) Alkylierung A) 
  • Welche Art von Signalübertragung findet man bei Hormonen ? A) parakrin  B) autokrin  C) endokrin  D) kontaktabhängig  E) neuronal A) 
  • Welches ist die vorherrschende Klasse an Immunglobulinen bei der Abwehr von Krankheitserregern ? A) IgE B) IgM C) IgA D) IgG E) IgD C)
  • Welche Aussage über das Immunsystem ist falsch ? A) Ig's der Klasse G sind am häufigsten B) Das sogenannte ,,Komplementsystem" ist Teil der angeborenen Immunabwehr C) Die Antikörper einer naiven B-Zelle sind in der Membran verankert D) Die beiden identischen Antigen-Bindungsstellen eines Antikörpers werden auch als Epitope bezeichnet E) T-Zellen unterstützen die B-Zellen bei der Immunabwehr D) 
  • An welcher Art der Immunabwehr sind B-Zellen beteiligt ? A) humorale Immunabwehr B) zelluläre Immunabwehr C) angeborene Immunabwehr D) Abwehr durch Antikörper E) Abwehr durch T-Zellen D) 
  • Antibiotika richten sich gegen zelluläre Strukturen und Prozesse von prokaryotischen und eukaryotischen Mikroorgansimen. Es gilt : a) Antibiotika gegen Pilze sind gegen Zellwandbestandteile oder die Mitosespindel gerichtet b) Antibiotika gegen Bakterien können sich gegen Proteine der Replikation , Transkription oder Translation richten c) Breitband- Antibiotika richten sich sowohl gegen Bakterien als auch gegen Pilze d) Antibiotika mit einem engen Wirkungsspektrum können Mikroorganismen nur für kurze Zeit hemmen e) Das Antibiotikum Penicillin wirkt gegen die Mureinschicht der Bakterien f) Antibiotika vermitteln dauerhaften Schutz gegen eine Infektion ( Immunität ) a,b und e sind richtig 
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  • Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Aminosäuren finden für die ____ Bedeutung , wohingegen die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Peptidbindungen wichtig für die ____ sind. A) Tertiärstruktur , Primärstruktur B) Sekundärstruktur ,Tertiärstruktur C) Reseptorproteine ,strukturelle Proteine D) Primärstrukur , Quartärstruktur E) Keine der oben genannten Antworten E)  H-Brücken der Peptidbindungen = Sekundärstrukturen 
  • Um das Platzen zu verhindern , müssen tierische Zellen in eine isotonische Lösung gelegt werden , z.B in eine 0.9% NaCl oder 5% Glucose Lösung. Welche der folgenden Lösungen würde man als hypotonisch zu den tierischen Zellen bezeichnen ? A) 4,5% Glucose B) destilliertes Wasser C) eine Mischung 5% Glucose und 0,9% NaCl D) A und C E) A und B E) 
  • Allosterische Inhibitoren agieren durch .. A) eine Erniedrigung der Anzahl der Enzym-Molekül B) eine Erhöhung der Anzahl der Enzym-Molekül C) eine Bindung in das aktive Zentrum D) eine Erhöhung der Substratkonzentration E) eine Erniedrigung der Anzahl der aktiven Form des Enzyms E) 
  • Wie viele ATP Moleküle kann eine Zelle durch den Vorgang der Gärung einerseits und den Vorgang der Atmung anderseits von Saccharose (Disaccharid) bilden ) A) 2/8 B) 2/16 C) 2/32 D) 4/32 E) 4/64 E)  Beispiel Monosaccharid apla-D-Glukose : 2 ATP bei Gärung /32 bei Atmung 
  • Ein Virion besteht immer aus a) Protein ohne Erbinformation b) einem Promotor und einer RNA Polymerase c) RNA und dem Enzym Reverse Transkriptase d) RNA und Protein e) Einem Plasmid ,das Gene für Antibiotika Resistenzen trägt f) Einem Capsid mit einem Nukleinsäure- Genom f) ist richtig 
  • Während der DNA Replikation a) muss ein Template Strang abgebaut werden , um die Replikation des anderen Stranges zu ermöglichen b) müssen beide Template Stränge getrennt werden , damit beide kopiert werden könen. c) finden sich die beiden Template Stränge wieder , sobald die Replikationsgabel durchgelaufen ist. d) führt ein Replikationsursprung immer zu einer einzelnen Replikationsgabel e) werden falsch eingebaute Nukleotide nicht korrigiert f) entfernen sich zwei Replikationsgabeln voneinander, aber die eine läuft stets hinter der anderen her. Antwort b) ist richtig
  • Wenn eine Keto-Gruppe reduziert wird, wird daraus eine _____ Gruppe. A) Carboxyl- B) Hydroxyl- C) Kohlenwasserstoff- D) Amino- E) Aldehyd- B)
  • Stärke und Glykogen unterscheiden sich dadurch, dass nur eines... A) ein Polymer aus Glukose ist. B) Ribose beinhaltet C) in Pflanzen hergestellt wird D) vom Menschen verdaut werden kann E) als Energiespeicher benutzt werden C) 
  • Für Zucker gilt: a) Zucker besitzen als funktionelle Gruppen Hydroxyl - und Aldehydgruppen b) Zucker bilden Polymere, indem ihre Carboxyl- und Hydroxylgruppen eine Esterbindung eingehen c) Stärke und Ribulose sind Polysaccharide d) Zellulose besitzt eine Aminogruppe und ist daher ein Zuckerprotein e) Zucker können intramolekulare Bindungen eingehen f) Die Stärke ist ein lineares Molekül aus beta-D-Glucose a) und e) richtig , Rest ist falsch 
  • Durchmesser und Windung von DNA-Doppelhelix ? ( In der B Form) Durchmesser von 20 Angström und 33 Angström 
  • Durchmesser und Windung von DNA-Doppelhelix ? ( In der B Form) Durchmesser von 20 Angström und 33 Angström 
  • Die Transkription der eukaryptischen Gene des Kerns unterscheiden sich von der Transkription bei Bakterien. Welche Aussagen sind richtig ? A) Im Kern gibt es drei verschiedene RNA-Polymerasen mit folgenden Aufgaben : - RNA-Polymerase I : tRNA- Gene - RNA-Polymerase II: mRNA-Gene - RNA- Polymerase III: rRNA -Gene B) Die 5' - und 3'- Enden eukaryotischer mRNAs sind das Resultat post-transkriptioneller Prozesse; am 5' -Ende wird ein Poly(A)-Schwanz angefügt , am 3' Ende eine so genannte Kappe c) Die Transkriptionskontrollregionen von mRNA-Genen sind zweigeteilt und so bestehen aus dem eigentlichen Promotor sowie weiter entfernt liegenden Enhancern. d) Die mRNA-Gene von Pro- und Eukaryoten sind in der Regel in polycistronischen Transkriptionseinheiten (Operons) angeordnet. e) Im Gegensatz zur RNA-Polymerase der Eubakterien erkennt die RNA-Polymerase II allein nicht den Promotor , sondern benötigt dazu einen Satz so genannter allgemeiner Transkriptionsfaktoren f) Die RNA- Polymerasen von Pro- und Eubakterien besitzen wie die DNA-Polymerasen eine Fehlerkorrekturaktivität ( 3'-> 5' Exonuklease) alle falsch außer c) 
  • Ribosomen findet an NICHT in A) Mitochondrien B) Chloroplasten C) Raue Endoplasmatische Retikulum D) Peroxisomm E) Prokaryontische Zelle D) 
  • Welche der folgenden Strukturen verankert die Organellen in der Zelle ? A) Mikrotubuli B) Aktin C) Endoplasmisches Retikulum D) Nuklear- Membran E) Intermediaere Filamente B)
  • Microtubuli bestehen aus A) Aktin B) Tubulin C) Keratin D) Polysaccharide E) Motor- Proteinen B)