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Zell - und Molekularbiologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

Fragen zum gesamten Inhalt

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  • Welche der folgenden funktionellen Gruppen beinhaltet den am höchsten oxidierten Kohlenstoff? A) Hydroxyl - Gruppe B) Aldehyd - Gruppe C) Keto - Gruppe D) Amino - Gruppe E) Carboxyl - Gruppe B)
  • Die chemische Reaktivität von Atomen, d.h das Eingehen von Bindungen, wird bestimmt durch : a) die äußere Elektronenhülle b) das Verhältnis von Neutronen und Protonen c) den Ladungszustand der Protonen d) den Austausch von Elektronen und Protonen zwischen Hülle und Kern e) die äußere Elektronenhülle und das Verhältnis von Protonen zu Neutronen f) den Ladungszustand der Neutronen Antworten d) und e) sind falsch  Rest ist richtig 
  • Der Kohlenstoff und die Wasserstoffe des Methans (CH4) werden zusammengehalten durch: a) ionische Bindungen b) kovalente Bindungen c) hydrophobe Wechselwirkungen d) van-der- Waals- Kräfte e) Wasserstoffbrückenbindungen f) Mesomerieeffekte Antworten a),e) und f) sind falsch  ( nur kovalente Bindung) 
  • Die Seitenkette der Aminosäure Isoleucin ist ein Kohlenwasserstoff. Wo würde man Isoleucin in einem gefalteten Protein finden ? A) Im Inneren eines zytosolischen Enzyms B) Auf der Außenseite eines zytosolischen Enzyms C) Auf der Außenseite eines Membranproteins D) Sowohl A als auch C E) Sowohl A als auch B D) 
  • Die Form eines gefalteten Proteins wird oft durch ___ festgelegt A) Sekundaerstruktur B) Aminosäure- Sequenz C) Eine alpha und beta Verknüpfung D) der Anzahl der Peptidbindungen E) der Basenpaarungsregeln B)
  • Das Pauly Labor arbeitet an einem Pflanzenenzym , welches ein Monosaccharid an ein Polysaccharid verknüft. Das Enzym besteht aus 215 Aminosäuren. Ein einziger Aminosäurenaustausch in einer mutierten Form des Enzyms führt dazu dass das Monosaccharid nicht mehr verknüpft werden kann. Basieren auf diesen Information zeichnet sich die mutierte Form des Enyzms durch eine ______ aus . A) veränderte Primaerstruktur ; unveränderte Quartaerstruktur B) veränderte Primaerstuktur ; unveränderte Sekundaerstr und Tertiaerstr C) veränderte Primaer_ und Tertiaerstr ; due Sekundaerstr könnte , muss aber nicht verändert sein D) veränderte Tertiaerstr , die Primär - oder Sekundaerstr könnte , muss aber nicht verändert sein E) veränderte Quartaerstruktur C) 
  • Welche der folgenden Proteinstrukturen sind normalerweise durch Denaturation zerstört ? A) Primaer B) Sekundaer C) Tertiaer D) Nur B und C) E) Alle oben genannten D) 
  • Für Aufbau und Stuktur von Proteinen gilt : a) Proteine haben einen C- und einen N-Terminus b) Die Quartärstruktur eines Proteins beschreibt den Anteil von alpha Helizes und beta- Faltblättern c) Die Tertiärestruktur eines Proteins beschreibt die Anordnung der Aminosäuren im 3- Dimensionalen Raum und ist das Resultat der Kombination der Sekundärstrukturelemente d) Proteine bestehen aus 30 verschiedene Aminosäuren e) Bei der Peptidbindung reagieren die hydroxyl und Carboxylgruppen zweier Aminosäuren unter Freisetzung von Wasser ( Kondensationreaktion) miteinander f) Aminosäuren , da sie eine zweite Carboxylgruppe besitzen , gehören zu den sauren Aminosäuren a) und f) ist richtig , rest ist falsch
  • In Eukaryonten kann 1 Transkriptionsfaktor die Expression von 100 Zielgenen regulieren weil A) alle 100 Zielgene nahe beieinanderliegen B) alle 100 Zielgene für Proteine mit einer ähnlichen Funktion codieren C) Die DANN- Bindungssequenz desTranskriptionsfaktor im Promotor eines Operons der 100 Zielgene vorkommt D) Die DNA_ Bindungssequenz des Transkriptionsfaktors im Promotor alle 100 Zielgene vorkommt E) C und D) D) 
  • In E.coli , die Valin Aminoacyl tRNA Synthase A) bindet hauptsächlich Valin , kann aber auch die verwandte Aminosäure Alanin binden B) Bindet nur die tRNA mit dem Anticodon, welches nur für Valin codiert C) bildet eine kovalente Bindung zwischen der entsprechenden tRNA ohne Energie durch ATP D) ist ein Enzym der Valin Biosynthese E) Keiner der oben genannten Punkte ist korrekt B)
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  • Operone A) Koordinieren oft die Produktion von mehreren Enzymen eines einzelnen Stoffwechselweges B) findet man kaum im Genom von E.coli C) findet man häufig im menschlichen Genom D) haben einen einzelnen Translationsstart- und einzelnen Stopppunkt , welcher von einem Ribosom verwendet wird E) Keiner der oben erwähnten Punkte A) 
  • Die Genauigkeit des Splicens wird z.T durch ein snRNP bestimmt , welches die Basensequenz 5'- GU- 3' im ____ aufweist A) Promotor B) Im PolyA Schwanz C) AUG Start-Codon D) zu spleicenden Intron E) Stop-Codon D)
  • Die generelle Funktion eines Transkriptionsfaktors ist es A) an die Enhancer DNA Sequenz zu binden und die Transkription zu aktivieren B) an die Enhancer DNA Sequenz zu binden und die Transkription zu unterdrücken C) der RNA Polymerase II zu helfen an eine TATA Sequenz kurz vor dem Transkriptionsstart zu binden D) an die Splice Stellen zu binden , und Intronen herauszuspleicen E) den PolyA-Schwanz an ein Gen- Trancript anzufügen C) 
  • Welche der folgenden Komponenten beinhaltet keine Nukleinsäuresequenz A) Splicesome B) Ribosom C) Operator D) Enhancer E) Terminations- Faktor E)
  • RNA- Polymerase und Promotor sind die entscheidenden Komponenten der Transkription der Bakterien : a) Matrizen-DNA wird in 5'->3' Richtung abgelesen und die RNA dabei in 3'->5' RIchtung synthetisiert b) die RNA-Polymerase von Escherichia coli besteht aus dem Kernenzym ( 2alpha,1beta, 1beta',1omega) und einem Sigma-Faktor , der die katalytische Aktivität des Enzyms enthält c) Ein Promotor ist eine DNA-Sequenz , die eine spezifische affinität zur RNA-Polymerase besitzt und die Richtung der Transkription bestimmt d) Die RNA- Polymerase bindet an den Promotor (Bildung des geschlossenen Komplexes) und beginnt danach sogleich mit der Transkription (Initiation) e) Repressor und RNA-Polymerase konkurrieren um die gleiche Bindestelle auf der naszierenden RNA f) Die promotoren von Eubakterien erstrecken sich bin in die transkribierte Region Antwort c) ist Richtig, Antwort d) ist falsch 
  • Die Expression der Gene verläuft stufenweise. Für den Teilabschnitt der Translation gilt : a) der genetische Kode ist degeneriert ,d.h für alle Aminosäuren gibt es mehr als ein Kodon b) Ribosomen besitzen drei Bindestellen für tRNAs c) Die Ribosomen von Pro- und Eukaryoten unterscheiden sich in ihrer Größe und in ihrer Empfindlichkeit gegenüber dem Antibiotikum Ampicillin d) Bei der Initiation der Proteinsynthese bindet die große Untereinheit des Ribosoms zunächst die mRNA ,dann bindet die Methionin- tRNA an das Startkodon AUG und schließlich wird die kleine Untereinheit des Ribosoms hinzugefügt e) Mehrere Ribosomen können gleichzeitig eine mRNA translatieren f) Die Translation der mRNA erfolgt in 3'->5' RIchtung Antwort b) und e) sind richtig , a) ist falsch 
  • Welche der folgenden Strukturen verankert die Organellen in der Zelle ? A) Microtubuli  B) Intermediäre FIlamente  C) Endoplasmisches Retikulum  D) Nuklear-Membran E) Aktin B)  
  • Ein elektrisches Signal schreitet durch das tierische Muskelgewebe durch A) Tight Junctions B) Desmosomen C) Integrale Membran Proteine D) Gap Junctions E) Plasmodesmata D) 
  • Welche der folgenden Aussagen ist NICHT ein Argument für die Endosymbionten Hypothese ? A) Mitochondrien und Chloroplasten haben ungefähr und die gleiche Größe wie eine prokaryontische Zellen B) Mitochondrien und Chloroplasten besitzen RNA C) Mitochondrien und Chloroplasten besitzen DNA und Ribosomen D) Mitochondrien teilen sich wie prokaryontische Zellen E) Alle der oben genannten Argumente sprechen für die Endosymbionten - Hypothese E) 
  • Das Hormon Insulin wird mit dem Blut verteilt und bindet an die Zelloberfläche einer Leberzelle ,welches zur Aufnahme von Blutzucker in die Zelle führt . Wenn das entsprechende Transmembranprotein des Insulinrezeptors im rauen ER gebildet wird, auf welcher Seite der ER Membran liegt die Insulin - Bindungstelle ? A) Zytosolische Seite des ER B) Lumen des ER C) Beide Seiten , da das Protein im Golgie Apparat ausgerichtet wird D) Beide Seiten , da das Protein an der Plasmamembran ausgerichtet wird B)
  • Die Bauchspeicheldrüse führt die Synthese von Steroidhormonen (Lipide) aus. Welches Organell wird man daher in Bauchspeicheldrüsenzellen hauptsächlich antreffen ? A) Raue ER B) Golgi Apparat C) Membran- gebundene Ribosomen D) Kernhülle E) Glatte ER E) 
  • Eukaryotische Zellen besitzen a) ein endoplasmatisches Retikulum mit 70S- Ribosomen b) Peroxisomen mit einer Doppelmembran c) Mitochondrien , die DNA enthalten d) Curculaeres Nukleoid e) Mikrotubuli mit Motorproteinen f) Chloroplasten- nur im Falle der Pflanzen - die durch Pore mit dem Cytosol in Verbindung stehen Antworten a) und b) sind falsch , Antwort e) ist richtig 
  • Eukaryotische Zellen besitzen a) ein endoplasmatisches Retikulum mit 70S- Ribosomen b) Peroxisomen mit einer Doppelmembran c) Mitochondrien , die DNA enthalten d) Curculaeres Nukleoid e) Mikrotubuli mit Motorproteinen f) Chloroplasten- nur im Falle der Pflanzen - die durch Pore mit dem Cytosol in Verbindung stehen c) und e) sind richtig , rest ist falsch
  • Die hydrophile Region eines Membranproteins befindet sich hauptsächlich A) In den Membranen von Gehirnzellen B) in der Fettsäureregion der Membranlipide C) auf der Oberfläche der Membran D) im Inneren der Membran E) entweder auf der Oberfläche oder im Inneren der Membran C) 
  • Die Lipide in Biomembran haben folgende Effekte : a) Gesättigte Fettsäuren erhöhen die Fluidität der Membran b) Membranlipide diffundieren lateral sehr leicht , bewegen sich aber nur sehr schwer von einer Seite der Membran auf die andere c) Kurze Fettsäuren erniedrigen die Fluidität der Membran, da sie weniger hydrophobe Interaktionen miteinander haben d) Die Lipide der Plasmambran sind asymmetrisch auf die beiden Membranhälften verteilt , wobei sich die Glycolipide hauptsächlich in der dem Cytoplasma zugewandten Membranhälfte befinden e) Die Plasmamembranen der Eukaryoten enthalten Steroide wie das Cholerstin. Im Gegensatz zu Phospholipiden sind Steroiden nicht amphipathisch , sondern gänzlich hydrophob f) Biomembranen sind dynamisch und stehen durch die Abgabe bzw. Aufnahme von Vesikeln miteinander in Kontakt. Deshalb ist die zusammensetzung der Membranen einer Zelle praktisch gleich b) ist richtig , f) ist falsch 
  • Die Eigenschaften von Biomembranen werden maßgeblich durch ihre Proteine bestimmt. Es gilt : a) Die Proteine der Plasmamembran eukaryotischer Zellen funktionieren als Transporter , Rezeptoren , Enzyme oder als Anker für die Anheftung von Ribosomen für die Translation von mRNAs für Membranproteine b) Membranproteine können über einen Lipidanker mit der Membran verknüpft sein c) Integrale Membranproteine haben nur auf eine Seite der Membranschicht Zugang d) Zellen können die laterale Beweglichkeit von Membranproteinen durch die Bindung an Membranproteine der Nachbarzelle einschränken e) Plasmodesmate sind mit Membranen ausgekleidet und können daher zu einem Stoffaustausch zwischen tierischen Zellen beitragen f) Benachtbarte Zellen können über " Gap junctions" kleine wasserlösliche Ionen und Moleküle austauschen Antworten b) und d) und f) sind richtig , Antworten c) und e) sind falsch 
  • Membranen sind für Ionen und größere hydrophile Moleküle im Wesentlichen undurchlässig , für die Translokation dieser Moleküle werden spezielle Transportproteine benötigt. Für diese Proteine gilt : a) Kanäle benützen das Membranpotential , um Ionen gegen eine Konzentrationsgradienten transportieren zu können b) ATP- getriebene Pumpen benutzen die Hydrolyse des ATP zu ADP und Phosphat , um Moleküle wie Ionen entlang eines Konzentrationsgradienten durch eine Membran zu transportieren c) Zu den ATP- getriebenen Ionenpumpen gehören beispielsweise die Protonen - translozierenden ATPasen ( auch ATP-Synthase genannt ) der Chloroplasten und Mitochondrien d) Symporter nutzen die Energie des Konzentrationsgradienten einer Verbindung A aus , um eine Verbindung B auch gegen einen Konzentrationsgradienten transportieren zu können ,d.h die Verbindungen A und B werden kotransportiert e) Carrier unterscheiden sich von Kanälen dadurch , dass sie definierte Bindestellen für ihr Transportgut besitzen und nur ein oder zwei Moleküle gleichzeit binden können f) Kanäle , wenn offen , bilden gleichsam eine Pore durch die Membran , durch die Ionen unter Energieverbrauch gegen einen Konzentrationsgradienten transportiert werden können c) und e) sind richtig 
  • Trypsin und Pepsin sind beides Enzyme , die Proteine hydrolisieren . Aber Trypsin schneidet nur neben der Aminosäure Lysin , Pepsin nur neben der Aminosäure Tryptophan im Polypeptid. Warum ? A) Trypsin ist ein Protein, Pepsin aber nicht B) das delta G für beide Reaktionen ist unterschiedlich C) einer der Reaktionen ist unterschiedlich D) die Form des aktiven Zentrums ist bei beiden Enzymen unterschiedlich E) die Hydrolyse von Lysin benötigt Wasser , die Hydrolyse von Tryptophan nicht D) 
  • Allosterische Inhibitoren agieren durch A) eine Erniedrigung der Anzahl der Enzym- Moleküle B) eine Erhöhung der Anzahl der Enzym- Moleküle C) eine Bindung in das aktive Zentrum D) eine Erniedrigung der Anzahl der aktiven Form des Enzyms E) eine Erhöhung der Substratkonzentration D)
  • Welche der folgenden Reaktionen repräsentiert eine anabolischen Prozess ? A) C6H12O6 + 6CO2 -> 6CO2 + 6H2= B) Saccharose -> Fructose + Glucose C) Nukleotide -> RNA D) Protein -> Aminosäuren E) keine der oben genannten Reaktionen C) 
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  • Feedback- Inhibition involviert ein Reaktionsprodukt , welches ____ in der Reaktionsfolge auftritt und einen ____ Schritt in der Reaktionsfolge _____. A) früh ; späteren ; aktiviert B) früh ; späteren ; inhibiert C) spät ; früheren ; inhibiert D) spät ; späteren ; inhibiert E) spät ; früheren ; aktiviert C) 
  • Die Oxidation von Malat zu Oxaloacetate ist mit der Formation von NADH+ H+ gekoppelt. NAD+ ist in dem Fall A) ein Phosphorylierungsmittel B) Enzym C) der Elektronen- Donor D) ein Reduktionsmittel E) ein Oxidationsmittel E) 
  • Für die Hydrolyse von ATP zu ADP+P ist deltaG =-30 kJ/mol. Aber in einer Zelle liegt die freie Energie dieser Reaktion (deltaG) bei ungefähr -54kJ/mol. Was kann man aus diesem Sachverhalt für einen Schluss für die freie Energie zur Formation aus ATP ziehen ? A) Sie ist -54 kJ/mol B) Sie ist -30 kJ/mol c) Sie ist +30 kJ/mol D) Sie ist + 54kJ/mol E) Die Informationen sind nicht ausreichend die freie Energie der ATP Synthese zu bestimmen D)
  • Eine Serie von Enzymen katalysiert die Reaktionen X-> Y -> Z -> A. Produkt A bindet an das Enzym welches X zu Y konvertiert an einer entfernten Stelle weg vom aktiven Zentrum. Dieses Binden von Produkt A erhöht die Aktivität des Enzyms. Was sind die Substanzen A,X, und Z- in dieser Reihenfolge ? A) Koenzym, Produkt , Enzym B) Substrat , Koenzym , allosterischer Inhibitor C) allosterischer Aktivator , Substrat , Intermediat D) kompetitiver Inhibitor , Substrat , Intermediat E) Produkt , Intermediat , kompetitiver Aktivator C) 
  • Biochemische Reaktionen gehorchen den Gesetzen Chemie und Physik. Es gilt : a) Die freie Energie deltaG einer Reaktion gibt Auskunft darüber, ob diese Reaktion spontan ablaufen kann. Ist deltaG>0 , läuft die Reaktion spontan ab b) Für die freie Energie gilt die Formel deltaG=deltaH-T*deltaS, wobei mit deltaS die Enthalpie (Reaktionswärme) und mit deltaH die Entropie bezeichnet wird c) Alle chemische Reaktionen (z.B A+B=C+D) sind Gleichgewichtreaktionen, d.h. im Gleichgewicht können A und B nicht vollständig in C und D übergehen. d) Die Hydrolyse von ATP benötigt Phospodiesterbindung etwa 30 kJ/mol e) Eine endergonische Reaktion kann durch Kopplung mit einer exergonischen Reaktion , z.B der Hydrolyse von ATP ablaufen , wenn die Summe der freien Energien der Einzelreaktionen positiv ist f) die freie Energie deltaG einer Reaktion lässt sich über folgende Formel berechnen deltaG=-RTlnK Antwort c),f) sind richtig , Antwort e) 
  • Enzyme katalysieren eine Fülle chemischer Reaktionen in der Zelle. Für Enzyme gilt : a) Enzyme erniedrigen die Aktivierungsenergie einer Reaktion und können dadurch das Gleichgewicht einer chemischen Reaktion in Richtung der Produkte verschieben b) Enzyme erniedrigen die Aktivierungsenergie und erhöhen dadurch die Reaktionsrate c) Von kompetitiver Enzymhemmung spricht man ,wenn Inhibitor und Substrat um die Bindestelle des Inhibitors konkurrieren d)Von allosterischer Enzymregulation spricht man, wenn durch die Bindung positiv oder negativ wirkender Effektoren die Konformation des Enzyms sich ändert und damit seine Aktivität beeinflusst wird. Allosterische Enzyme weisen typischerweise eine hyperbole Substratsättigungskurve auf e) Das Endprodukt eines Stoffwechselweges hemmt häufig als allosterischer Inhibitor dessen Eingangsenzym. Man spricht von Rückkopplungshemmung ( Feedback Inhibition) f) Enzyme können Substrat verformen und so chemische Bindungen lockern b) und e) sind richtig, d) falsch 
  • Welche der folgende Organismen benötigen die Photosynthese für ihr Überleben? A) Menschen B) Pilze D) Insekten D) Pflanzen E) Alle der oben genannten Organismen E)
  • Die Energie um Wasser zu spalten kommt von A) der Glykolyse B) dem oxidierten Chlorophyll C) dem Protonen Gradienten D) ATP E) NADPH + H+ B) 
  • Der Calvin Benson Zyklus benutzt ____ um Glukose zu produzieren A) CO2 B) Rubisco C) NADPH + H+ D) ATP E) Alles oben Genannte E) 
  • Wo liegen die Enzyme der Kohlenstofffixierung in einem autotrophen Bakterium ( Reduktion von CO2 zum Kohlenhydrat) ? A) in der Thylacoid Membran B) im Chloroplast Stroma C) in der Plasma Membran D) im Nucleoid E) im Zytosol E) 
  • Wo liegen die Enzyme der Kohlenstofffixierung in einem autotrophen Bakterium (Reduktion von CO2 zum Kohlenhydrat)? A) in der Thlyacoid Membran B) im Chloroplasten Stroma C) in der Plasma Membran D) im Nucleoid E) im Zytosol E) 
  • Die Anreicherung von freiem Sauerstoff in der Atmospähre begann A) mit der Entwicklung der Zellatmung B) mit der Entwicklung von photosynthetischen Bakterien , welche Photosystem I und Photosystem II besaßen C) mit der Entwicklung von Photosynthetischen Bakterien , welche Photosystem I besaßen D) mit der Entwicklung der Landpflanzen E) mit der ersten Bio100 Vorlesung B)
  • Welche der folgenden Aussagen über die Elektronentransportkette von Photosystem II zu Photosystem I ist richtig ? A) O2 wird freigesetzt B) NADPH+H+ wird produziert C) ein H+ gradient wird gebildet D) Wasser wird gepalten E) A und C C)
  • Das Pauly Labor möchte eine synthetische Zellulosekette aus 20 Glukose-Einheiten herstellen. Wie viele CO2 Moleküle werden für den Calvin Benson Zyklus benötigt , um diese Menge herzustellen ? A) 20 B) 40 C) 100 D) 120 E) 200 D) 
  • In der Elektronentransportkette der Zellatmung werden 2 Elektronen von NADH auf Ubiquinon übertragen. Das Ubiquinon wird daher A) reduziert B) Phosphoryliert C) proteolysiert D) hydrolysiert E) oxidiert A)
  • Die Droge 2,4- dinitrophenol (DNP) macht die innere Mitochondirenmembran für Protonen löchrig. Welches ist der sofortige Effekt , wen man zu isolierten Mitochondrien DNP dazugibt ? A) Sauerstoff wird nicht mehr zu Wasser reduziert B) Produktion von ATP hört auf C) Mitochondrien weisen eine erhöhte ATP Synthese auf D) Die Elektronentransportkette wird unterbrochen E) Mitochondrien würden an Stelle von der Gärung die Glykolyse ausführen B)
  • Sauerstoff wird von Organismen durch ___ produziert A) Glycolyse B) Calvin Benson Zyklus C) Oxidative Phosporylierung D) Gärung E) keiner der genannten Vorgänge E) 
  • Damit die Glykolyse weiterlaufen kann, benötigen Zellen was : A) NAD+ B) Mitochondrien C) O2 D) Chloroplasten E) Ethanol A) NAD+
  • Die Oxidation von Pyruvat zu Kohlendioxid nennt man A) Gärung B) Calvin Benson Zyklus C) Glykolyse D) Oxidative Phosphorylierung E) Zitronensäure Zyklus E) Zitronensäure Zyklus 
  • Substrat- Level Phosphorylierung bezeichnet den Transfer von A) Phosphat auf ein Protein B) ATP auf ein Enzym C) Phosphat auf ein ATP D) Phosphate auf ein Substrat E) Phosphat von ADP auf ein Substrat D)