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Klinische Psychologie (Erwachsene) (Subject) / Altklausurfragen (Lesson)
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- Was ist kein Risikofaktor bei Depressionen? a) Geschieden zu sein b) Frauen erkranken 3 mal häufiger als Männer c) Sozioökonomischer Status (wurde aber korrekt formuliert, da es ja auch eine Konsequenz sein kann. Also irgendwas von wegen: es kann korrelativ in Zusammenhang gebracht werden) d) Hohe Komorbidität mit Angststörungen
- Frage zu somatoformen Störung – was stimmt? a) 50% erfüllen auch die Kriterien für eine affektive Störung b) Somatoforme Störungen sind die einzigen Störungen mit ungeklärten körperlichen Beschwerden c) Die Symptome treten nie vor dem 30. Lebensjahr auf d) Simulation ist eine somatoforme Störung
- Noch eine Frage zu somatoform – was stimmt nicht? a) Medikamente einnehmen, ohne dass sie verschrieben wurden b) Häufige Arztwechsel c) Häufig wird der Psychotherapeut gewechselt d) Ignorieren von körperlichen Symptomen (war anders formuliert… so gemeint, dass sie keinen Fokus auf ihren Körper legen)
- 27. Das „Geburtsjahr“ ist ein… a) Variabler Marker b) proximaler Faktor c) distaler Faktor d) fester Marker
- Die Modelle zur Erklärung der Panikstörung beinhalten… a) erklären warum vor allem junge Erwachsene daran erkranken b) erklären wie Sorgen zu weiteren Panikattaken führen c) beschreiben wie Aufschauklungsprozesse zwischen körperlichen Symptomen und psychischen zu einer Panikattaken führen d) erklärt/beschreibt warum die wenigsten nach einer Panikattake eine Panikstörung ausbilden
- Agoraphobie behandelt man am besten wie? a) Die Konfrontationstherapie stellt die Methode der Wahl dar b) Pharmakotherapie stellt die Methode der Wahl dar
- Frage zum kognitiven Modell von Kendall und Ronan – was stimmt nicht? a) Gestützt durch Empirie von Interpretation-bias, Aufmerksamkeits-bias und der Angstsensitivität b) Kinder weisen negative Selbstverbalisationen auf c) Überaktivierung sog. Gefahrenschemata und Vorliegen kognitiver Defizite d) Beschreibt die Entstehung von Angststörungen
- Frage zu Depressionen – was ist falsch? a) Psychopharmaka wirken v.a. auf Dopamin b) Pharmakotherapie geht von Neurotransmitterstörung aus c) Als Behandlung adaptive Verhaltensänderung einsetzten, um positive Verstärker aufzubauen
- Auf was bezieht sich Verhältnisprävention? a) Verhalten b) Umfeld c) Irgendwas total Absurdes d) Individuum
- Was muss bei einem kausalen Risikofaktor gegeben sein? a) Muss mit dem Outcome korrelieren b) Mediator der Störungsgenese c) Muss dem Outcome zeitlich vorausgehen d) Die Modifikation des Risikofaktors führt zu einer Modifikation des Outcomes
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- Worin unterscheiden sich die Stufen des Triple P Ansatzes? a) Intensität und Präventionsstufe b) Alter des Kindes?
- Was trifft auf die idiopathische Dranginkontinenz zu? a) Harnabgang wegen zu großem Drang b) Ist eine erlernte Störung c) Werden in der Therapie häufiger auf Toilette geschickt d) Seltene Toilettengänge
- Für wen ist LARS & LISA? a) Universelle Prävention von Depressionen b) Selektive Prävention von Angst c) Prävention von Substanzstörung d) Prävention zu Alkohol/Nikotin
- Schneider differenzierte damals nach ersten und zweitem Rang bei Symptomen der Schizophrenie. Symptome vom ersten Rang sind typischer für Schizophrenie, als die vom 2. Rang. Welches Symptom gehört zum 2. Rang? a) Akustische Halluzinationen b) Optische Halluzinationen c) Dialogisierende Stimmen d) Imperative Stimmen
- Was ist kein Negativsymptom bei Schizophrenie? a) Zerfall der Assoziationen b) Wahn c) Denkzerfahrenheit/Halluzination d) Verlangsamung kognitiver Prozesse, Sprachverarmung
- Was ist kein Teil des Selbstwahrnehmungstrainings bei Ticstörungen? a) Training der Reaktionserkennung b) Training inkompatibler Reaktionen c) Beschreibung der Ticreaktionen
- Zeitkriterium bei der vorübergehenden Ticstörung – was stimmt? a) Nie länger als 12 Monate b) 4 Jahre c) 2 Jahre d) 4 Monate
- Häufigste komorbide Störung bei Tic-Störung? a) ADHS b) Angst c) Depression
- Frage zu Tic Störung – was stimmt? a) Es gibt keine Spontanfluktuation bei Tics
- Was ist nicht richtig bei systematischer Desensibilisierung? a) Flooding b) Habituation c) Löschung
- Was ist die Methode der ersten Wahl bei Zwangsstörung? a) Konfrontation mit Reaktionsverhinderung
- Was ist eine typische Interaktion zwischen Eltern und Kindern bei oppositionellem Trotzverhalten? a) Wärme b) Drohende Interaktionen c) Sich gegenseitig erzwingende Interaktionen
- Was stimmt nicht in Bezug auf funktionelle Harninkontinenz? a) Harninkontinenz bei Miktionsaufschub ist die häufigste Form von funktioneller Harninkontinenz a) Harninkontinenz bei Miktionsaufschub ist bei Jungen häufiger als bei Mädchen b) Harninkontinenz bei Miktionsaufschub ist eher eine erlernte Störung c) Harninkontinenz bei Miktionsaufschub geht häufig mit oppositionellem Trotzverhalten einher
- Was trifft nicht zu beim Training sozialer Fertigkeiten bei selbstunsicherer-vermeidender Persönlichkeitsstörung? a) Shame-Attacks b) positive Selbstverbalisation c) Annehmen von Komplimenten d) Rollenspiele
- Für die Diagnose einer einfachen Aktivitäts-/ Aufmerksamkeitsstörung müssen a) 2 oder mehr Lebensbereiche betroffen sein b) Ein Lebensbereich betroffen sein c) Relation zur Symptomdauer bewertet werden d) Relation zur Symptomstärke bewertet werden
- Was ist keine Art von Information im Furchtgedächtnis von Foa und Rothbaum? a) Informationen über das erlebte Trauma (also den gefürchteten Stimulus) b) Die Reaktionen der betroffenen Personen c) Sicherheitsverhaltensweisen der Person d) Die Bedeutung der bedrohlichen Reize und der eigenen Reaktionen
- Frage zu funktioneller Harninkontinenz. Was trifft zu/nicht zu? a) Idiopathische Dranginkontinenz ist eine erlernte Störung b) Detrusor Sphinkter Dyskoordination ist eine erlernte Störung