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Klinische Psychologie (Erwachsene) (Subject) / Altklausurfragen (Lesson)
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- Was ist KEIN Risikofaktor der Panikstörung mit Agoraphobie? • Behavioral Inhibition • Erhöhte Dopaminaktivität • Angstsensitivität • Modelllernen bei anderen Familienmitgliedern (?)
- Ein tiefgreifendes Muster, das durch Distanziertheit in sozialen Beziehungen und eine eingeschränkte Bandbreite des Gefühlsausdrucks im zwischenmenschlichen Bereich gekennzeichnet ist (DSM). Und ICD-10: 60.1 Übermäßige Vorliebe für einzelgängerische Beschäftigungen; Mangel an engen Freunden oder vertrauensvollen Beziehungen. Auf welche Störung trifft das zu? • Depressive Störungen • Schizotypische Persönlichkeitsstörung • Schizoide Persönlichkeitsstörung • Paranoide Persönlichkeitsstörung
- Was stimmt nicht im Bezug auf Essstörung? a. B.N. hat die günstigere langfristige Erwartung b. Ungünstige Prognose mit A.N. und zwanghafter Persönlichkeitsstörung c. Häufigkeitsgipfel bei B.N. früher als bei A.N. d. Pubertät und frühe Adoleszenz sind kritische Phasen für die Entwicklung einer Essstörung
- Schizophrenie - Unterteilung Symptome ersten und zweiten Ranges - welches zählt zu Rang zwei? a. akustische Halluzinationen b. optische Halluzination c. imperative Stimmen d. dialogische Stimmen
- Schizophrenie - was ist Negativsymptom? a. Verlangsamung kognitiver Prozesse, Spracharmut b. Zerfall der Assoziationen c. Halluzinationen d. Wahn
- Was stimmt? a. Lebenszeitprävalenz von 40-50% in gesamter Lebensspanne psychisch zu erkranken b. Kinder höhere Behandlungsraten psychischer Störungen als Erwachsene c. 50-60% psychischer Erkrankungen werden behandelt d. Jungs 25-40% Mädchen 15-30% Prävalenz (->falsch weil vertauschte Zahlen!)
- Was trifft nicht zu beim Training sozialer Fertigkeiten bei selbstunsicherer-vermeidender Persönlichkeitsstörung? a. Shame-Attacks b. positive Selbstverbalisation c. Annehmen von Komplimenten d. Rollenspiele
- Was stimmt nicht in Bezug auf Depression? a. Pharmakotherapie geht von Neurotransmitterstörung aus b. Psychopharmaka wirken v.a. auf Dopamin c. Als Behandlung adaptive Verhaltensänderung einsetzten, um positive Verstärker aufzubauen
- Was stimmt im Bezug auf Essstörungen? a. Immer stationäre Therapie bei A.N. b. stationäre Therapie bei B.N. c. Abbau der schwarzen Liste von Lebensmitteln
- Was trifft bzgl. Der Epidemiologie von Trennungsangst zu ? Prävalenz liegt bei 3 %
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- Was ist keine Art von Information im Furchtgedächtnis von Foa und Rothbaum? a. Informationen über das erlebte Trauma (also den gefürchteten Stimulus) b. Die Reaktionen der betroffenen Personen c. Sicherheitsverhaltensweisen der Person d. Die Bedeutung der bedrohlichen Reize und der eigenen Reaktionen
- Zeitkriterium für vorübergehende Tic-Störungen a. 10 Monate b. Nie länger als 4 Monate c. Mind. 2 Jahre d. Nie länger als 12 Monate
- Für die Diagnose einer einfachen Aktivitäts- / Aufmerksamkeitsstörung müssen a. 2 oder mehr Lebensbereiche betroffen sein b. Ein Lebensbereich betroffen sein c. Relation zur Symptomdauer bewertet werden d. Relation zur Symptomstärke bewertet werden
- Was ist kein Baustein des Selbstwahrnehmungstrainings bei Ticstörungen? a. Training der Wahrnehmung früher Zeichen einer Ticreaktion b. Training inkompatibler Reaktionen c. Training der Wahrnehmung situativer Einflüsse d. Training der Reaktionserkennung
- Was gehört nicht mehr zu psychotischen Störungen? a. Manie b. schizoaffektive Störung c. substanzinduzierte psychotische Störung
- Präventionsprogramm LARS & LISA - für wen? Jugendliche mit Depression
- Was stimmt bezüglich Prävention laut der traditionellen Taxonomie nach zeitlichem Krankheitsverlauf (Commission on Chronic Illness 1957), • Gesundheitsförderung ist eine verhaltensorientierte Maßnahme. • Gesundheitsförderung bezieht sich auf selektive Risikogruppen. • Gesundheitsförderung bezieht sich auf das Konzept der Salutogenese. • Tertiäre Prävention beinhaltet nicht die Rückfallprophylaxe (oder irgendwas anderes Falsches)
- Das Geburtsjahr ist ein... • fester Marker • distaler Risikofaktor • proximaler Risikofaktor • variabler Marker
- Worin unterscheiden sich die Interventionsebenen beim Triple P? (Die Antwortmöglichkeiten waren ein bischen anders aber Intensität war richtig) • Intensität des Programmes • Alter des Kindes • Störung des Kindes
- Zu Prävention, was ist falsch? • Langfristige sind besser als kurzfristige (die Antwortmöglichkeit war falsch, weil die Befundlage momentan noch uneindeutig ist, ob langfristige oder kurzfristige bessere Effekte hat)
- Frage zu phobischen Störungen und spezifischen Phobien: Was stimmt? • Phobische Störungen haben eine Auftretensahrscheinlichkeit von 1% • Phobische Störungen treten vor allem im höheren Alter auf (oder so ähnlich) • Phobische Störungen im Kindesalter und spezifische Phobien im Erwachsenenalter werden im ICD 10 voneinander getrennt
- Was gehört zu den zwei Kernmerkmalen der Diagnosekriterien bei einer Major Depression? • deutlich vermindertes Interessse an Freude/ Aktivität • Gewichtsveränderungen • Schlafstörungen • Suizidgedanken
- Was trifft bei einer dysthymen Störung NICHT zu? • In der betreffenden 2-jahres-Periode gab es einen Zeitraum von mehr als 2 Monaten ohne Symptome • Im Vergleich zur Depression Major persistiert die depressive Verstimmung stärker und fluktuiert weniger
- Welche Aussage zur Zwanggstörung ist richtig? Waschen, Kontrollieren, Ordnen, Berühren, Wiederholen ist die häufigste Zwangshandlung im Kindesalter
- Was trifft auf die Störung mit Trennungsangst nicht zu? • multimodale Diagnostik ist wichtig • Eltern dürfen nur in der 1. Therapiesitzung anwesend sein • Kann durch kognitive, soziale und behaviorale Theorien erklärt • werden häufig komorbid Depressionen
- Was stimmt nicht bei somatoformen Störungen? a. häufig Therapeut wechseln b. Medikamente einnehmen obwohl sie nicht verschrieben/empfohlen sind c. gehen häufig zu Ärzten d. Schonverhalten
- Was macht man nicht bei PTBS? a. Reizkonfrontation mit Reaktionsverhinderung b. eingeschränkte Konfrontation c. Trigger-Analyse d. Hot-Spot-Analyse
- Was ist das primäre Ziel von Verhaltensexperimenten bei Sozialer Phobie? a) Habituation b) Überprüfung phobischer Überzeugungen c) Exposition mit Phobischen Stimulus d) Was falsches
- Was ist falsch? Was ist nach DSM-IV/V ein diagnostisches Merkmal der dysthymen Störung? (fand die Frage etwas tricky, weil 2 Sachen falsch waren, aber nur eins sich auf diagnostische Merkmale bezogen hat) a) Es kann 3 Monate geben, in denen kein Symptom auftritt b) Die Störung dauert min 2 Jahre lang c) Die Symptome persistieren mehr und fluktuieren weniger als bei der Major Depression d) Es dürfen nicht alle Kriterien einer Major Depression erfüllt sein
- Was stritt in Bezug auf TA? a) 3% Prävalenz im Kindesalter b) ½ der Kinder haben komorbid eine Depression c) 1/3 der Kinder haben ADHS/OTV
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- Was ist kein Risikofaktor von Panikstörung? a) Behavoiral Inhibition b) Kognitive Verzerrungen c) Dopamin-Aktivität d) Angstsensitivität
- Frage zu Prävention was stimmt? a) Theoretisches Konstrukt der Gesundheitspsychologie ist die Salutogenese b) Gesundheitsförderung ist selektiv (ausführlicher formuliert, laut irgendwem…) c) Gesundheitspsychologie ist ___ (stimmte nicht)
- Frage zu Prävention – was stimmt nicht? a) Behandlung von Krankheitsfolgen ist von der tertiären Prävention abzugrenzen b) Horowitz und Garber fanden heraus, dass längere Prävention der kürzeren überlegen ist c) Universelle Prävention ist weniger effektiv als inzidierte/selektive d) Die Effektstärken über alle Präventionsprogramme hinweg sind klein bis moderat
- Was stimmt in Bezug auf Zwangshandlungen und Zwangsgedanken? a) Mentale Zwangshandlungen neutralisieren Zwangsgedanken b) Die Zwangsgedanken steigern den Selbstwert nachdem die Zwangshandlungen ausgeführt wurden
- Was stimmt zum Elterntraining von OTV nicht? a) Langfristige Stabilisierung der Behandlungseffekte von Elterntraining konnten noch nicht belegt werden b) Behandlungseffekte von Elterntraining können durch Bearbeitung von weiteren Familienproblemen verbessert werden c) Behandlungseffekte von Elterntraining können durch soziales Kompetenztraining des Kindes verbessert werden d) Elterntraining führt zur Verbesserung bis hin zur vollständig Normalisierung
- Was stimmt nicht bei (Behandlung von Trennungsangst)? a) Eltern dürfen nur bei der ersten diagnostischen Sitzung dabei sein b) Eine ausführliche differentialdiagnostische Abklärung sollte durchgeführt werden c) Es muss immer eine organische Abklärung durchgeführt werden
- 10. „DSM: Ein tiefgreifendes Muster, das durch Distanziertheit in sozialen Beziehungen und …“ und dann noch die ICD Beschreibung. Welche PS ist das? a) Paranoide PS b) Depressive PS c) Schizoide PS d) Schizotypische PS/ schizotype Störung
- Linehane und DBT Borderline Behandlung. Was ist nicht schon immer Teil gewesen? a) Traumastörung b) Abhängigkeit c) Selbstverletzung d) Widerstand gegen die Therapie
- Was stimmt in Bezug auf Prävalenz von psychischen Störungen? a) 40 – 50% Lebenszeitprävalenz für eine psychische Störung über alle Altersbereiche b) Jungs 25-40% Mädchen 15-30% Prävalenz c) Behandlungsrate von Kindern ist hoher als bei Erwachsenen d) 50 – 60% nehmen Behandlungen in Anspruch
- Was stimmt in Bezug auf Behandlung von Essstörungen? Im Zuge der Normalisierung des Essverhaltens soll die schwarze Liste mit „verbotenen“ Lebensmitteln abgebaut werden
- Was stimmt in Bezug auf Essstörungen? a) BN hat einen früheren Gipfel als AN b) BN hat einen günstigeren Verlauf als AN c) AN immer stationär behandeln d) Bei BN ist die Therapie der Wahl eine stationäre Behandlung
- Noch eine Frage zu Essstörungen – was stimmt nicht? a) Schlechtere Prognose bei zwanghafter Persönlichkeit b) Typisch im Adoleszenzalter zu erkranken
- Was macht man nicht bei der Behandlung von PTBS? a) Hot-spot b) Triggeranalyse c) Konfrontation mit Reaktionsverhinderung d) Eingeschränkte Konfrontation
- Was stimmt nicht bei ADHS? a) Kinder haben einen guten Selbstwert/Selbstwertgefühl b) Kinder mit ADHS sind sozial isoliert c) Eltern von Kindern mit ADHS können Eheprobleme entwickeln d) Kinder mit ADHS machen oft gefährliche Sachen
- Was stimmt nicht bei Trennungsangst? a) Sicherheitsverhalten/Schutzverhalten der Eltern sorgt für eine Verringerung der Angst auf lange Sicht b) Kinder vermeiden auch tagsüber alleine zu sein c) Symptome, wenn die Trennung nicht vermeiden werden: gereizt, apathisch, Wutanfälle
- Was stimmt bei spezifischer Phobie? a) 1% Prävalenz im Kindesalter (und Jugend?) b) Im ICD gibt es unterschiedliche Diagnose Kriterien für Kinder und Erwachsene c) Jungen sind häufiger betroffen d) Spezifische Phobien beginnen erst spät
- Was stimmt bei Sicherheitsverhalten? a) Auffällige Kleidung ist keine Art von Sicherheitsverhalten b) In der Exposition/Konfrontationsbehandlung wird Sicherheitsverhalten eingebaut
- Frage zu was stimmt bei Zwangsstörungen a) Zwangshandlungen sind immer eine Lösung und deswegen nie quälend b) Vor den Zwangshandlungen gibt es immer Zwangsgedanken c) Zwangsverhalten/handlungen wird oft nur bei Verhaltensexperimenten deutlich d) Zwangsgedanken im Kindesalter beinhalten oft Waschen, Kontrollieren, Berühren, ordnen, wiederholen
- Was ist eines der 2 Kernmerkmale bei Major Depression? a) Interessenverlust von Dingen, die man eigentlich mag b) Gedanken über/an den Tod c) Gewichtsverlust/zunahme oder Appetit? d) Schlafstörungen
- Was ist kein Teil mehr seit DSM-IV/V der psychotischen Störungen? a) Manie b) Schizoaffektive Störung c) Substanzinduzierte psychotische Störung d) Schizophrenie