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allgemeine 2 albrecht lernen (Subject) / allgemeine 2 lernen (Lesson)

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  • 1. Definieren Sie Lernen Unter Lernen verstehen wir alle nicht direkt zu beobachtenden Vorgänge in einem Organismus, vor allem in seinem zentralen Nervensystem, die durch Erfahrung bedingt sind eine relativ dauerhafte Veränderung zur Folge haben
  • 2. Grenzen Sie assoziatives Lernen von nicht assoziatives Lernen ab. Nennen Sie Beispiele Assoziatives Lernen: Bildung neuronaler Verknüpfungen zweischen einem neutralen Reiz und zweiten Stimulus, der entweder positiv / negativ auswirkungen auf organismus hat Klassische Konditionierung  operante Konditionierung nicht assoziatives Lernen: Einfacher Lernakt bei dem das Lebewesen nur Infos über EIgenschaft eines einzigen Reizes bekommtt und sein Verhalten danach orientiert. Es erfolgt keine Verknüpfung zweier Reize Habitutation  Dishabitutation Sensitivierung
  • 3. Nennen Sie die drei Formen des nicht assoiativen Lernens Habituation Dishabituation Sensitivierung
  • 4. Was besagt die State System theorie DIe Sensitivierung auf einen Reiz  bewirkt eine Veränderung des Zustandsystems (State) und führt zu einer generell gehobenen Bereitschaft des Organismus, auf reize verstärkte Reaktionen zu zeigen
  • 5. Wie konnte der Einfluss des lernens auf neuronale aspekte im Experiement von Rosenzweig et al (1972) gezeigt werden. Nennen sie die kernergebnisse -Deutliche gewichtsunterschiede im zerebralen Kontext  -Verzweigung von Dentriten -vergrößerung der Synapsenoberfläche
  • 6. Beschreiben Sie kurz den pavlovschen versuchsplan pawlow paart die futtergabe mit einem zweiten neutralen Reiz, einem Glockenton Kurz vor jeder Futtergabe wird einem Hund ein Glockenton dargeboten, was nach einigen Wiederholungen dazu führt, dass der Glockenton alleine genügt, um die Speichelproduktion des Tieres anzuregen. Der Hund hat den Glockenton mit dem Futter assoziiert.
  • 7. Erläutern Sie kurz die Bedeutung von UR, US, CS und CR UR: unkonditionierte Reaktion US: Unkonditionierter Stimulus CS: konditionierter Stimulus CR: konditionierte Reaktion
  • 8. Was bedeutet der Interstimulus Intervall ? und warum ist er so wichtig? Zeitlicher Abstand zwischen dem Beginn des NS und dem Einsetzen des US 
  • 9. Erklären Sie die 5 Phasen der Klassischen Konditionierung 1. Kontrollphase:  Überprüfung ob US --) UR Überprüfung ob oS --) UR auslöst Überprüfung ob CS --) UR 2. Konditionierungsphase CS + US, US = UR Wichtig: Zeitliche beziehung zwischen CS und US  Dabei gilt das Gesetz der Kontinuität 3. Auswirkung der Konditionierung CS --) CR 4. Löschunsphase CS ---) US führt zu einer abnahme der Cr in ihrer Stärke, bis hin zu ihrer Löschung  5. SPontanerholung nohcmalige Darbietens von CS , nach einiger Zeit löst erneut CR aus , wobei CR (-- (kleiner) als CR zu beginn der Löschuingsphase
  • 10. Erläutern Sie die Begrifflichkeiten : Generalisierung, Reizdiskrimination , Disktirminationstraining und konditionierung zweiter Ordnung Generalisierung: Eine Reaktion auf ein speziellen Reiz wird gelernt . Auf andere, Diesem Reiz ähnlichen Reizen erfolgt auch eine Reaktion, die umso stärker ist , je größer die ähnlichkeit ist Reizdiskrimination: Bewirkt, dass die  bedingte Reaktion nur durch ein genau definierten Reiz augelöst wird  Diskriminationstraining:  -zwei ähnliche Reize werden in unregelmäßiger Folge dargeboten -in verwendung mit dem einen Reiz wird jedes mal der us präsentiert, in verbindung mit dem anderen reiz nie -nach mehreren Versuchsdurchgängen reagiert das tier nut auf das kreis mit der cs Konditionierung zweiter Ordnung: wird der CS 1 zusammen mit CS2 dargeboten, sodass dieser ebenfalls eine reaktion CR hervorruft
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  • 11. Erläutern Sie das Experiment zur klassischen konditionirung, das kreditkarten in den mittelpunkt steht Experiment: Feinsberg 1986  -Mit kreditkarten ist das positive gefühl unmittelbar, nach dem kauf verbunden ( Kontiguität) -negative aspekte der auftretenden kosten bleibt unberücksichtigt und wird erst später beim erhalten der rechnung bedeutsam -es zeigt sich das vpn bis zu ?? % mehr geld für artikel aus einem versandhauskatalog ausgaben wenn kreditkartenlogo aufgehängt waren
  • 12. Auf welche grundannahmen stürzt sich der behaviorismus -Allein das verhalten ist wissenschaftlich untersuchtbar, es ist funktion vergangener Lernerfahrungen -Lernen basiert auf Erwerb von Reiz Reaktions Verknüpfungen -Persönlichkeit: Resultat der Verstärkungsgeschichte einer person -interpersonale unterschiede aufgrund unterschiedlicher Verstärkungserfahrungen
  • 13. Was macht den behavioristen aus? Kerngedanke Lernen basiert auf Versuch und Irrtum, lernen erfordert kein bewusstsein
  • 14. Erläutern sie LAW OF EFFEKT, law of READINESS UND the law of EXERCISE the law of effect: Belohnung fördert das lernen belohnten Verhaltens, keine Konsequenz oder Bestrafung mindern es the law of readiness: Bereitschaft zum lernen muss vorhanden sein. lernen ist nur möglich wenn ein Individuum einen angenehmen zustand herstellen, oder einen unangenehmen  the law of exercise: Verhaltensweise muss wiederholt werden, um sie dauerhaft zu erlernen
  • 15. erläutern sie die begrifflichkeiten : Verstärker, Strafreiz, neutraler Reiz -Verstärker: erhöht die Auftretenswahrscheinlichekit eines bestimmten Verhaltens -Strafreiz: verringert die Auftretenswahrscheinlichkeit eines bestimmten Verhaltens  -Neutraler Reiz: hat keinen einfluss auf die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens 
  • 16. Was versteht man unter Kontingenz / Kontiguität Kontingenz: Beschreibt zusammenhang zwischen Verhaltens und nachfolgende Konsequenz Beziehung wirkt sich auf Auftretenswahrscheinlichkeit des Verhaltens aus Kontiguität: Zeitliches Zusammenfließen ( zb von reiz und reaktion)
  • 17. Charakterisieren sie bei der operanten konditionierung die 4 strategien Shaping, fading , prompting und chaining Fading: Ziel: verschiedene Reize lernen zu unterscheiden , zusätzlich unterschiedene Reize schrittweise zurückgenommen Shaping. Methode der stufenweise annäherung an das gewünschte Endziel der Konditionierung  Verhaltensweise nicht im natürlichen Verhaltensrepertoire - durch stufenweise Belohnung erreicht Chaining: Schrittweise erlernen einer komplexen neuen verhaltensweise durch verkettung einfacher teile  erwünschte verhaltensweise in mehrere teile zerlegt - das letzte verhalten wird primär verstärkt prompting: es werden signale zum abruf bestimmter gedächtnisinhalte gegeben um zu bestimmten handlungen zu veranlassen
  • 18. Grenzen sie klassische konditionierung von der operanten konditionierung ab -Belohnung hängt vom entsprechenden richtigen verhalten ab, bei der klassischen konditionierung spielt es keine rolle was das tier tut Das verhalten wird aus einen großen verhaltensrepertoire entnommen. es gibt hier nicht das einzig wahre /mögliche 
  • 19. Verstärkungspläne können drei formen der verstärkung enthalten . definieren sie Primäre Verstärker: Befriedigen physiologische bedüfrnisse, abhängig vom zustand des organismus. wirken ohne vorhergehenden lernprozess Sekundäre verstärker: werden durch häufige gemeinsame darbietung mit einem primären verstärker zu einem sekundären verstärker . ermöglichen den aufbau von verhaltensketten  Generalisierte Verstärker: beziehen ihre wirksamkeit aus der verknüpfung mit mehreren primären und sekundären verstärkern
  • 20. Was versteht man unter erlernter hilflosigkeit. welche komponenten sind von wichtigkeit -zustand negativer erwartungen, die auf der einsicht/überzeugung basieren, probleme seien mit den vorhandenen Denk und Handlungsmöglichkeitn nicht zu lösen 1. Emotionales Defizit 2. motivationales defizit 3. kognitives defizit
  • 21. Definieren sie priming und nennen sie ein beispiel Die beeinflussung der verarbeitung eines reizes, dadurch, das ein vorangegangener reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert DIe reaktionszeit ist kürzer wenn prime und target die gleichen affekte auslösen die reaktionszeit ist länger wenn prime und target unterschiedliche affekte auslösen Beispiel: Das wort freundlich wird schneller positiv bewertet wenn der prime reiz das wort schön ist als wenn der prime reiz hässlich ist
  • 22. Erläutern sie semantisches priming die verarbeitung eines wortes beeinflusst die verarbeitung eines zweiten nachfolgenden worten wenn zwischen beiden wörtern eine samtische  beziehung besteht individuen reagieren auf das wort "Krankenschwester" schneller, wenn sie vorher das wort arzt verarbeitet haben
  • 23. Erläutern sie die kernannahme des modell lernen stellvertredende Prozesse: Beobachtung ist zweite quelle von erfahrungen neben unmittelbarer erfarhung symbolische prozesse: erlauben gedankliche antizipation der folgen von verhalten, Erlauben Kommunıkatıon mıt anderen Selbstregulierende prozesse: menschen reagieren nicht unmittelbar auf äußere einflüsse  stattdessen: Reiz-Auswahl , reiz - organisation , reiz - umformung  -Eıgene Verhaltenskontrolle durch selbsterzeugte anreıze und konsequenzen -klare abgrenzung zu mechanıstıschem Menschenbıld der Kondıtıonıerungstheorıker - Betonung kognıtıver Prozesse
  • 24. Erklären sie implizites lernen anhand einer studie Studie von Lewidi In lernphase sehen pbn Fotografien von personen, die entwederf als freundlich oder intelligent bezeichnet wurden Die freundlichen personen hatten stets kürzere haare als die intelligenten Anschießend bekamen pbn neue personen zu sehen und sollten beurteilen ob intelligent oder freundlcih Beurteilung von vorheriger Merkmals - kovariation ab, haarlänge nicht als diskriminierungskriterim
  • 25. Grenzen sie die prototypentheorie von der examplar therie ab Prototypentheorie: Kategorisierung findet statt über den vergleich mit einem abstrakten besten Repraesentanten der Kategorıe  exemplartheorie : kategorisierung eines exemplars geschieht durch den vergleich mit vielen einzelnen und bereits bekannten exemplaren