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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Subject) / Lernen, Behalten, Vergessen (Lesson)
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- Definition Lernen - Lernen im Sinne der Lernpsychologie ist eine relativ überdauende Veränderung im Verhaltenspotential eines Organismus als Folge von Erfahrung. - Verhalten und Verhaltenspotentzial:-> Wie werden Veränderungen des verhaltens, insbesondere Veränderungen der Wahrscheinlichkeit oder Häufigkeit des Verhaltens, bewirkt? - Überdauernde Veränderungen: -> nicht alle Verhaltensänderungen sind eine Folge von Lernen, Trifft man mit dem Hammer statt den Nagel den Finger wird eine sofortige Verhaltensänderung ein den Finger anzuaschuen -> dies ist kein lernen -> jedoch wen Sie aufgurnd der Erfahrung vorsichtiger mit dme Hammer umgehen ist dies ein Punkt den man als Lernen bezeichnen kann, den es ist eine überdauernde verhaltensänderung. - Erfahrung: -> die Verhaltensänderung ist eine Folge vorausgegangener Erfahrung -> veränderungen durch biologische Reifung oder Evolution oder Veränderungen des Gehirns durch Gehirntrauma sind nicht Gegenstand der Lernpsychologie
- Die drei Lernwege - Lernen ist das Anlegen fester Wissenstrukturen - Lernen ist die relativ überdauernde Veränderung im verhaltenspotenzial eines Organismus als Folge von Erfahrungen - Klasisches Konditionieren: -> Eine Verknüpfung zweier Reize führt zu neuem verhalten - Openantes Kondizionieren Geändertes Verhalten aufgrund vorangegangener Hnadlungskonsequenzen ( Reiz & Reaktion ) - Diese 2 vorausgenanten sind Assoziatives Lernen - Lernen durch Nachahmung Neues Verhalten entsteht durch Imitation fon Verhaltensmodellen
- Aus einen neutralen Reiz wird ein Konditionierter Reiz - Ns = Neutral stimulus = Neutraler Reiz z.B. Trillerpfeife - US = Unconditioned stimulus = Unkonditionierter Reiz z.B. Essen - UR = Unconditioned response = Unkonditionierte Reaktion z.B. Speicherlfluss - CS = Conditioned stumulus = Kondizionierter Reiz z.B. Trillerpfeife - CR = Conditioned response = Kondizionierte Reaktion z.B. Speichelfluss Daraus folgt durch Lernen was ja Training ist das der NS zum CS und die Reaktion des durch den CS ruft die CR hervor ( NS ersetzt US )
- Operantes Konditionieren: Erklärung - Kontigenz meint dass die Verstärkung mit größerer Wahrscheinlichkeit auf das Verhalten erfolgt, als wenn es unterlassen wurde - Instumentell durch operantes Konditionieren gelernt werden kannim Gegensatz zum Klassischen Konditionieren jedes verhalten. - Komplexes verhalten kann über Stufenweißes Lernen mit Verstärkung erworben werden ( Shaping ) - Wichtig für das Lernen ist der Rhytmus in dem positive oder negative Verstärkung gegeben werden ( Quotenpläne/ Verstärkungspläne ) - Löschung erfolgt bei dauerhaft ausbleibender Verstärkung
- Spacing - Das Zeit Intervall zwischen dem Lernen und dem Abruf des gelerntrn hat großen Einfluss auf das Behalten. - Bis vor wenigen Jahren gab es fast nur Untersucheungn mit Maximalen Zeitintervall von 24 h. - ergebniss neuer Studien mit längeren Untersuchungszeitraum: - Die restintervalle sollten 10-20% des Behlatenszeitraums beantragen. ( in 10 Wochen Prüfung, Stoff alle 2 Wochen wiederholen )
- Gedächnisforschung Heutiger Stand: - Lerneffizienz steigt u. a. stark, wenn die Inhalte sonnvoll sind und der Lernende über vorwissen verfügt - Beim Einstieg in eine Lerngebiete erziehlt man mit d´massiver Übung den größten Lerngewinn, später durch verteilte kurze Übungen# - Behalteensleistung wird durch persönlichen Bezug zum Lernstoff verbessert Interresse an den Lerninhlaten Aktueller Stand - Studenten, die darüber nachdenken, wie sie lernen und welche Fragen ihnen in der Klausur mögllicherweiße gestellt würden sowie sich einen Lernplan machen, Schreiben bessere Noten -> Metakognition
- Experiment zum Nachweis des sensorischen Registers Schlussfolgerung: Sensorisches Register an der Schnittstelle zwischen Wahrnehumung und Gedächnis kann für kurze Zeit relative viele Informationen speichern.
- Aufbau des Langzeitgedächtnisses Langzeitdedächnis 1. Deklaratives Gedächnis ( auch explizites benennbarenes und beschreiben wissen 2. Nicht deklaratives ( auch Prozedruales ) inplizi Gedächnis ) kaum beschreibeare Berhaltenspozeduren -> diese beiden sind empirisch bewießen 1. Semantisches Gedächnis Sach- und Bedeutungswissen ( vgl. Merkmalskarten ) 2. Episodisches Gedäachnis Autobiographische Erinneungen im Traumzeitlichen Kontext - Die Unterteilung in eine semantisches und ein episodisches Gedächnis erscheint plausible, wird in der wissenschaft aber kontroversdiskutiert. - Durch klassisches oder operantes Konditionieren erworbene verhaltenseißen sind im nicht- deklarativen Gedächniss abgelegt.
- Abruf aus dem nicht - deklarativen ( implizierten Langzeitgedächtnis ) - Das nicht deklaratibe Langzeitgedächnis beinhaltet gelerntes verhalten, das nicht ( kaum verbalisierbar ist ) Beispiel: Klavier spielen, Autofahren, Tastaturschreiben - Das Wissen ist zwar implizit, kann aber bewusst eingeübt worden sein ( vgl. Autofahren ) - Lernen erfolgt über Prozeduralisierung Sequenzierung und Automation - Im Experiment zum Sequenzlernen lernen die Vpn eine Verhaltenssequenz und reagieren deshalb schneller. Eine Phase mit zufälliger Lichtfolge beweißt das die Sequenz wirklich gelernt worden ist nach der Untersuchung befragt, können die Vpn die regelhafte Sequenz nicht benennen
- Vergessen: Mögliche Mechanismen des Vergessens. - Spurenzerfall : -> Passiver Zerfall von Gedächnisspuren im Zeitverlauf -> Konzept schwer nachzuweißen (von Interferenz abzugrenzen) und umstritten - Retroaktive Interferenz: -> Vergessen als Folge von parallelen Prozessen während der Kondolidierungsphase -> Schalfen zwischen Enkodierung und Abruf fördert Behalten -> Je besser abgespeichert Inhalte sind desto unempfindlicher sind sie gegen Störungen - Proaktive Interferenz: -> Alte Informationen können das Lernen neuer Informationen stören, wenn Sie semantische Ähnlichkeiten aufweißen
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- Vergesse: - Mögliche Mechanismen des Vergessens (2) - Fehlende Abrufhinweiße: -> Manchmal erinnern wir vergessen Geglaubtes wenn der Kontext übereinstimmt - Abrufinduzierte Inhibition: -> Wenn aus einer Liste von Informationen nur bei einigen der Abruf geübt wird, werden die übrigen schlechter errinnert - Motiviertes Vergessen: -> Ist ein Konzept aus der Psychoanalyse / Unerwünschte Inhalte werden verdrängt -> Ähnliches wird für traumatische Erlebnisse angenommen -> Beide Punkte in der Forschung sehr umstritten, ob es das gibt
- Vergessen: - Fehleinstellungen des Gedächtnisses nach Schacter ( 2003 ) - Zerfall -> Abnehmender Zugiff auf das Gedächnis im Zeitverlauf -> Vergessen von länger zurückliegenden Ereignissen - Geistesabwesenheit -> Unaufmerksamkeit bei der Enkodierung -> Vergessen, wo man den Schlüssel hingelegt hat - Blockierung -> Information ist zwar gespeichert aber vorrübergehend nicht abrufbar -> Tip-of-the-tonge Phänomen - Fehlattribution -> Gedächnisinhalte werden einer Falschen Quelle zugeordnet -> Einenen Traum für eine Erinnerung halten - Beeinflussbarkeit -> Gedächnisinhalte über Dinge, die nie statgefunden haben -> Suggestiv - Fragen können falsche Erinnerungen provozieren - Verzerung -> Aktuelles wissen verzehrt die Erinnerung aus der Vergangenheit -> Frühere Einstellngen weden so errinnert, das sie zur heutigen Einstellungen passen - Persistenz -> Ungewohlte Gedächnisintrusionen, die wir nicht vergessen können -> Wiedererinnern traumatischer Erinnerungen Fehlleistungen des Gedächnisses können großes Problem bei Zeugenaussagen vor Gericht sein