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Psychologie (Subject) / Sozialpsy (Lesson)
Spiel,Spaß und Freude
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- Welche Basisemotionen gibt es o Wut, Fröhlichkeit, Überraschung, Angst, Ekel, Traurigkeit
- Display rules - Für jede Kultur speziell - regeln, welche Emotionen ausgedrückt werden dürfen
- Implizite Persönlichkeitstheorien: Ausfüllen der Lücken Bestehen aus unserer Vorstellung, welche Charakterzüge zusammen auftreten o Wir verwenden ein paar uns bekannte Charakterzüge und schließen davon auf den Charakter einer Person - Oft Verwenden wir zwei Beurteilungsschemata:o Wie „warm“ ist die Person -> großzügig, vertrauenswürdig, hilfsbereit Wie „kompetent“ ist Person -> mächtig, dominant
- Kultur und implizite Persönlichkeitstheorien - Implizite Persönlichkeitstheorien sind stark mit der Kultur verbunden Chinesen haben kein Schema für „künstlerische“ Personen Haben dafür shi gu: weltlich, hingebungsvoll zu Familie, sozial begabt, zurückhaltend Dekodieren nonverbalen Verhaltens und Verlassen auf implizite Persönlichkeitstheorien passiert meist automatisch
- Die Arte der Attributionsprozesse Fritz Heider - Vater der Attributionstheorie - Internale Attribution Ursache des Verhaltens wird im Inneren gesucht - Externale Attribution o Verhalten wurde durch etwas in der Situation ausgelöst
- Kovariationsmodel: Internale vs. externale Attribution - Bestimmen, wie Personen entscheiden, ob sie internal oder external attribuieren sollen - Um Verhalten zu erklären: Untersuchung verschiedener Beispiele von Verhalten, zu unterschiedlichen Zeiten, in unterschiedlichen Situationen - Wir untersuchen, wie die Daten kovariieren
- Kovariationsmodel 3 Konstante Konsens - Wie reagieren andere Personen auf den selben Stimulus Unterscheidungskraft (distinctivness) - Wie reagiert der Akteur auf andere Stimuli Konsistenz - Häufigkeit, mit der das Verhalten beim selben Akteur mit dem selben Stimulus über verschiedene Situationen hinweg auftritt
- Wann führt was zu interale/externaler Attribution? ➔ Konsens und Unterscheidungskraft niedrig; Konsistenz hoch --> Führt wahrscheinlich zu internaler Attribution ➔ Konsens, Unterscheidungskraft und Konsistenz hoch --> Führt wahrscheinlich zu externaler Attribution ➔ Konsistenz niedrig Keine klare Attribution möglich; es geht etwas ungewöhnliches vor
- Rolle der Wahrnehmungs-Salience beim fundamentalen Attributionsfehler - Situative Ursachen für das Verhalten einer anderen Person sind für uns nicht sichtbar - Das Individuum ist im Gegenteil sehr prominent - Wahrnehmungs-Salience o Wir achten auf Personen und denken, dass sie alleine Ursache für ihr Verhalten sind - Beispiel: Menschen, deren Gesicht wir besser sehen, bewerten wir eher als Gesprächsführend
- Zweistufenprozess beim attribuieren Erst attribuieren wir internal - Dann versuchen wir Attribution anzupassen, indem wir Situation in der sich Person befindet in Betracht ziehen - Oft korrigieren wir unsere Attribution nicht genug o Wenn wir abgelenkt oder beschäftigt sind überspringen wir 2. Stufe oft - 1. Stufe passiert schnell und spontan, 2. Erfordert mehr Aufwand und bewusste Aufmerksamkeit
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- Kulturelle Unterschiede in sozialer Wahrnehmung Westliche Kulturen: - betonen individuelle Autonomie - analytischer Denkstil o Fokus auf Eigenschaften eines Objekts, weniger auf Kontext o. Situation, die das Objekt umgibt o Beispiel: in Gruppe wird nur interessierendes Gesicht betrachtet und Emotion aufgrund dieses Gesichtsausdrucks bewertet - Bevorzugen dispositionelle Attributiono Denken eher wie Persönlichkeitspsychologen
- Kulturelle Unterschiede in sozialer Wahrnehmung Ostasiatische Kulturen: - betonen Gruppenautonomie - holistischer Denkstil o Menschen fokussieren auf das gesamte Bildo Beispiel: Wenn ein Gesicht in Gruppe interessiert, wird ganze Gruppe betrachtet und Gesicht im Verhältnis dazu gesehen - Bevorzugen situative Attribution o Denken eher wie Sozialpsychologen
- Selbstdienliche Attributionen - Versuch Selbstwert zu erhalten, wenn dieser bedroht ist o Auch wenn dafür Realität verzerrt werden muss - Wir wollen, dass Personen gut über uns denken und uns bewundern - Tendenz Erfolg internal und Misserfolg external zu attribuiere
- Selbstdienliche Attributionen Im Bereich des professionellen Sports - Athleten mit weniger Erfahrung attribuieren eher selbstdienlich - Hochtalentierte Athleten attribuieren eher selbstdienlich
- Selbstdienliche Attributionen Im Bereich des professionellen Sports - Athleten mit weniger Erfahrung attribuieren eher selbstdienlich - Hochtalentierte Athleten attribuieren eher selbstdienlich
- Defensive Attributionen - Erklären Verhalten, das uns vor Gefühl der Verletzlichkeit und Sterblichkeit schützt - Glaube an eine gerechte Welt o Jeder bekommt das, was er verdiento Schützt und vor Gedanken der Angst über unsere Sicherheit
- Kultur und andere Attributionsverzerrungen Selbstdienliche Attribution enthält kulturellen Anteil - Am stärksten in einigen westlichen Ländern - In Teilen Asiens sehr niedrig oder gar nicht vorhanden o Wird nicht durch Kultur gefördert; in USA schon Glaube an gerechte Welt auch von Kultur beeinflusst - In Kulturen mit extremem Reichtum und Armut (z.B. Indien, Südafrika) ist „gerechte Welt Attribution“ verbreiteter als in Ländern, wo Wohlstand gut verteilt ist (z.B. USA, Australien, HK, Simbabwe)
- Kulturelle Unterschiede in der Definition des Selbst Unabhängige Sich auf das Selbst - In vielen westlichen Kulturen Interdependente Sicht auf das Selbst - In vielen asiatischen und anderen nicht-westlichen Kulturen ➔ Was in den einen Kulturen als positiv und normal betrachtet wird, wird von den andern ganz anders wahrgenommen
- Geschlechterunterschiede in der Definition des Selbst Frauen - Rationale Interdependenzo Konzentrieren sich auf enge Beziehungen wie zu Partner oder Kind Männer- Kollektive Interdependenz o Konzentrieren sich auf ihre Angehörigkeit zu größeren Gruppen Psychologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind bei weitem geringer als ihre Gemeinsamkeiten
- Introspektion - Personen verlassen sich darauf seltener als Gedacht - Wäre es unsere einzige Quelle für Informationen über uns, wären wir aufgeschmissen
- Konsequenzen der Introspektion über Gründe - Analysieren der Gründe für Gefühle kann Situation verschlechtern - Wir sind oft überzeugt, dass wir Gründe für Gefühl kennen, obwohl Erklärung nur zufällig vorlag
- Reasons-generated attitude change - Einstellungsänderung, die daher rührt, dass wir über Gründe für ursprünglich Einstellung nachgedacht haben - Nach einiger Zeit kehren wir wieder zu ursprünglicher Einstellung zurück (die schwer erklärbar ist)➔ Nach Analyse konzentrieren wir uns auf Dinge, die wir leicht in Worte fassen können und denken, dies wären die Gründe; tatsächlich sind es aber meist die schwer erklärbaren Gefühle, die auf lange Sicht Bedeutung haben
- Selbstwahrnehmungstheorie - Wenn unsere Einstellung und Gefühl mehrdeutig ist, ziehen wir Schlüsse, indem wir Situation beobachten, in der Gefühl aufgetreten ist 1. Wir schließen nur von Verhalten auf innere Gefühle, wenn wir diese nicht genau zuordnen können 2. Wir beurteilen, ob unser Verhalten das Gefühl erklärt oder ob Gefühl von Situation ausgelöst wurde ➔ Wir beobachten unser Verhalten und erklären es uns selbst--Wir machten Attributionen, warum wir uns auf diese Art verhalten
- Intrinsische Motivation - Wunsch etwas zu machen, weil es uns Spaß macht
- Extrinsische Motivation - Wir machen etwas, weil wir dafür belohnt werden - Kann intrinsische Motivation zerstören
- Overjustification effect - Intrinsische Motivation wird von extrinsischer Motivation abgelöst; Personen haben kein tatsächliches Interesse mehr an Tätigkeit, die ihnen ursprünglich Spaß gemacht hat - Menschen sehen ihr Verhalten als Folge extrinsischer Motivation und unterschätzen wie stark ihr Verhalten tatsächlich intrinsisch motiviert ist
- Zwei-Faktor Theorie der Emotion 1. Wir fühlen physiologische Erregung 2. Wir suchen die Ursache für diese Erregung
- Fixed mindset Idee, dass wir einen bestimmten Grad an Fähigkeiten haben und dies nicht ändern können -->Wahrscheinlicher, dass Menschen nach Rückschlägen aufgeben
- Growth mindset o Idee, dass Fähigkeiten formbare Qualitäten sind, die gesteigert werden können o Schlüsse zu Erfolg
- Uns selbst durch Vergleich mit anderen kennen - Menschen können über ihre Fähigkeiten und Einstellungen lernen, wenn sie sich mit anderen vergleichen - Menschen machen soziale Vergleiche, wenn es keinen objektiven Standard gibt, an dem sie sich messen können Vergleich mit „gleichen“ - Informativster Vergleich Upwar social comparisson - Information wonach wir streben können Downward social comparisson - Unser Ego puscheno Geht oft auch, indem man aktuelle Leistung mit eigener Leistung in Vergangenheit vergleicht
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- Uns selbst durch Vergleich mit anderen kennen - Menschen können über ihre Fähigkeiten und Einstellungen lernen, wenn sie sich mit anderen vergleichen - Menschen machen soziale Vergleiche, wenn es keinen objektiven Standard gibt, an dem sie sich messen können Vergleich mit „gleichen“ - Informativster Vergleich Upwar social comparisson - Information wonach wir streben können Downward social comparisson - Unser Ego puscheno Geht oft auch, indem man aktuelle Leistung mit eigener Leistung in Vergangenheit vergleicht
- social tuning Prozess, bei dem Personen die Einstellungen anderer übernehmen Kann schon bei erstem Treffen passieren, wenn wir Person gefallen wollen- Wir tendieren dazu automatisch die Sicht der Personen die wir mögen anzunehmen und die Sicht der Personen die wir nicht mögen abzulehnen
- Unterdrücken von Gedanken - Form der Selbstkontrolle, die nicht sehr gut funktioniert - Besser funktioniert: über Thema nachdenken aber Willenskraft zu handeln schwächen
- Selbstregulations-Ressourcen-Model - Wir haben nur begrenzt Energie - Selbstregulation verringert die Menge an Energie, die wir für andere Aufgaben aufwenden können
- Impression Management Versuch von Menschen, von anderen in gewünschter Weise wahrgenommen zu werden
- Integration Schmeichelei und Lob verwenden, um anderen zu gefallen (meistens Personen von höherem Status)
- Self-Handicapping Menschen kreieren Hindernisse und Ausreden, um nicht selbst Schuld zu sein, wenn Aufgabe nicht gelingt - Behavioral Self-Handicapping
- Behavioral Self-Handicapping Menschen Verhalten sich so, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie Aufgabe erfolgreich abschließen (Drogen, Alkohol, reduzierte Anstrengung)
- Reported Self-Handicapping o Verwenden von vorgefertigten Ausreden, falls versagt wird o Problem: man glaubt Ausreden selbst und reduziert Anstrengung - Frauen sehen Self-Handicapping kritischer als Männer
- "feel bad, do good"-Effekt Menschen sind bereiter zu helfen, wenn sie in einer schlechten Stimmung sind
- illusorische Korrelation - Wenn wir erwarten, dass zwei Dinge miteinander verbunden sind, täuschenwir uns selbst und glauben, dass sie verbunden sind, obwohl es falsch ist- Verarbeitung neuer Informationen: man sieht nur was man sehen will undbestätigt sich damit selbst
- Microaggressions - Weißer Professor gibt asiatischem Amerikaner Kompliment, dass er so gut englsich kanno Asiatischer Amerikaner lebt schon immer in Amerika
- Automatische und kontrollierte Verarbeitung von Stereotypen - Stereotyp wird automatisch aktiviert, wenn man Kontakt mit Mitglied einer out- Gruppe hat, kann aber ignoriert oder bewusst bekämpft werden - Wenn Stereotype außerhalb der kognitiven Kontrolle agieren, sind Menschen mit wenig Vorurteilen genauso von ihnen betroffen, wie Leute mit vielen Vorurteilen
- Normative Konformität Tendenz sich der Gruppe anzupassen und die Erwartungen der Gruppe zu erfüllen, um akzeptiert zu werden
- Ultimativer Attributionsfehler Tendenz, negatives Verhalten dispositional zu attribuieren und es dann auf die ganze Ethnie, Religion, Rasse oder Geschlecht zu verallgemeinern
- Was ist Selbstwert? die Art und Weise, wie wir versuchen, positive Ansichten über uns selbst aufrechtzuerhalten
- was ist Selbstkenntnis? die Art und Weise, wie wir verstehen, wer wir sind, und diese Informationen formulieren und organisieren
- was ist Selbstkontrolle? die Art und Weise, wie wir Pläne machen und Entscheidungen treffen
- was ist Impression Management die Art und Weise, wie wir uns anderen Menschen präsentieren und sie dazu bringen, uns so zu sehen, wie wir gesehen werden möchten
- Hypocrisy Induction Die Erregung der Dissonanz indem Einzelpersonen Aussagen machen, die dem entgegenwirkenzu ihrem Verhalten und erinnert sie dann an die Inkonsistenz zwischen dem, was sie befürworteten, und ihrem Verhalten. Ziel ist es, den Einzelnen zu verantwortungsvollerem Verhalten zu führen.