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Biologie (Subject) / Strufu neu (Lesson)

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  • Gemeinsame Merkmale von Wirbeltieren Wirbelsäule, Knochengewebe, Körperdecke mit mehrschichtiger Epidermis, ventrales Herz, mehrteiliges Gehirn & Rückenmark mit abgehenden Nervensträngen
  • Klassifikationsmerkmale der unterstehenden Wirbeltiergruppen a) Knorpel- und Knochenfische --> knorpeliges Endoskelett b) Schuppenkriechtiere --> keratinisierte Epidermalschuppen c) Vögel --> Modifizierung der Vorderextremitäten zu Flügeln d) Säugetiere --> Milchdrüsen
  • Zelltypen aus Mesoderm 1. Skelettmuskulatur/ Knochen 2. Bindegewebe 3. Blutkörperchen 4. glatte Muskulatur der Eingeweide 5. innere Geschlechtsorgane
  • Entsteht das embryonale Endoderm aus dem Epiblast oder Hypoblast? Entstehung aus dem Epiblast mit einhergehender Verdrängung von hypoblastischen Zellen
  • Wozu entwickelt sich der Hensensche Knoten des Vogelembryos? Entscheidende Bedeutung der Primitivknoten bei Organisation räumlicher Muster in der Entwicklungssteuerung eines Embryos (innere Organe)
  • Entsteht das Neuralrohr zeitlich vor oder nach der Chorda? Chorda ist bei der Entwicklung des Neuralrohrs bereits vorhanden
  • Woraus bestehen Blutinseln? Blutinseln bilden im Dottersack ein umgebendes Mesoderm aus. Zellen am Rand differenzieren sich dabei zu sogenannten Vorläuferzellen des Gefäßendothels. Die Zellen im Zentrum hingegen werden zu Vorläufern der Blutzellen
  • Entwicklung des Urogenitalsystems der Wirbeltiere Der Urnierengang ist die adulte Niere der Fische und bildet sich aus dem primären Harnleiter. Der Pronephros ist die embryonale Niere der Fische. Der Metanephros (Nachniere) ist die adulte Niere der Amnioten. Der embryonale Harnleiter ist der angelegte Wolffsche Ausführgang. Der Müllersche Gang entwickelt sich zum Eileiter, Uterus und der Vagina bei weiblichen Amnioten.
  • Merkmale der endokrinen Drüsen Sie produzieren Hormone Sie enthalten Ausführungsgänge Sie sondern Schmierstoffe ab Sie sind von Blutgefäßen durchsetzt Die Hormone werden lokal ausgeschüttet Sie entstammen ausschließlich dem Mesoderm Die Hormone werden an Blut und Lymphe abgegeben Die Sekretion erfordert holokrin Hormone finden in Zielzellen an cytoplasmatischen Rezeptoren Schilddrüsenhormone dienen der Regulation des Calciumhaushaltes
  • Dotter und Furchung Die Furchung, auch Eifurchung oder Blastogenese, stellt die erste Phase der Embryonalentwicklung der vielzelligen Tiere dar. Dort teilt sich die Eizelle schrittweise in kleinere Furchungszellen (Blastomeren) auf. Die Furchung endet (meist) mit der Blastula. Der Ablauf der Furchung steht meist in engem Zusammenhang mit dem Dotteranteil bzw. der Dotterverteilung (Dotter, Eitypen). Man unterscheidet danach verschiedene Furchungstypen
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  • Symmetrie der Teilungsebenen: radial (Amphibien) discoidal (Fische, Reptilien, Vögel) rotational (Säugetiere) 
  • Vollständigkeit der Teilung holoblastisch = komplett durchschnürende Furchung bei Eiern mit wenig Dotter meroblastisch = Furchung unvollständig bei sehr dotterreichen Eiern
  • Dottergehalt des Eis oligolecithal = wenig Dotter (Säugetiere) mesolecithal = mittlerer Dottergehalt (Amphibien) telolecithal = Ansammlung vom Dotter am vegetativen Pol (Vögel/ Reptilien, Fische)
  • Magen Speisenaufbereitung, Speicherung
  • Darm Transportfunktion, Herstellung des Nahrungsbreis, Abbau der Nahrung mithilfe von Enzymen, Resorption der Nährstoffe, Rückresorption von H2O, Aufnahme/ Abgabe von Stoffen ins Blut
  • Dünndarm Aufnahme der Nahrungsbestandteile wie Kohlenhydrate, Eiweiße & Fette, Hormonherstellung durch Zwölffingerdarm, Leerdarm resorbiert Nährstoffe und Wasser aus Nahrungsbrei, Immunabwehr durch den Krummdarm
  • Blinddarm Speicherort für lymphatische Zellen, an der bakteriellen Besiedlung des Darms mitbeteiligt, Verflüssigung des Nahrungsbrei
  • Dickdarm: entzieht (Resorption) Wasser und Salz, leitet dies dem Körper weiter und scheidet den unverdaulichen Rest durch den Enddarm bzw. den After aus
  • Benennung der Herzklappen: Segel- und Taschenklappen S: Mitral- u. Trikuspedialklappe T: Pulmonal- u. Aortenklappe
  • 3 Typen von Somiten Dermatom --> Haut Sklerotom --> Knochen des axialen Skeletts, Knorpel  mediales/laterales Myotom --> axiale Muskulatur (Rücken/Bauch)
  • Zellen der Haut  Drüsenzellen, Melanozyten, innere Wurzelscheide, Nerven
  • Kollagenes Bindegewebe Sehne, Dermis, Faszie 
  • Neuron: Soma, Axon, Synapse, Dendriten 
  • Welche Typen von Bindegewebe gibt es? Binde-/Stützgewebe: Zusammenschluss aus Binde-, Fett-, Knorpel- und Knochengewebe Typen: kollagenes, elastisches, retikuläres Bindegewebe, sowie Knorpelgewebe
  • Nennen sie zwei Strukturen im Körper in denen jeweils ein Typ von Bindegewebe vorherrscht. Knochen & Neuralleiste
  • Welche Moleküle finden sich in Bindegewebe nennen sie zwei bestimmte. Kollagen & Elastin
  • Welche beiden funktionellen Haupteigenschaften werden durch Bindegewebe bestimmt ? Gleit- und Verschiebemedium als Abgrenzung zw. vers. Organen, dient als Stütze und Stabilisierung, Versorgung anderer Gewebszellen mit Nährstoffen und Sauerstoff, Entstehung von Narben durch Bindegewebe, Speicherung spez. Stoffwechselprodukte etc.
  • Skelettsystem: Zuordnung der Skelettknochen zu den entsprechenden Körperteilen Rippe --> Brustkorb Carpometacarpus --> Kniescheibe Schläfenknochen --> Schädel Sesambein --> Hand Speiche --> Vordere Extremität Darmbein --> Beckengürtel Digitus --> Flügel Wadenbein --> Hintere Extremität Schlüsselbein --> Schultergelenk Sakralwirbel --> Kreuzbein
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