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Allgemeines (Subject) / Fremdwörter (Lesson)

Fremdwörter, die ich noch nicht kenne.

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  • Cinquecento Cinquecento (it. Fünfhundert) bezeichnet: im Italienischen: das Jahr 1500 das 16. Jahrhundert Im allgemeinen Sprachgebrauch: einen Stil der italienischen Kunst und Literatur im 16. Jahrhundert, siehe Cinquecento (Kunst und Literatur) Fiat 500 bzw. Cinquecento Stendhal, Schwarz und Rot, Kapitel 40, Seite 428 Ich liebe das Cinquecento!
  • inferior inferior (lat. für „unterer“ oder „unten gelegen“ oder auch „unterentwickelt“) kann bedeuten bzw. bezeichnen: minderwertig oder unterlegen, siehe Inferiorität in der Mikroökonomie Güter aus dem Basisbedarf bzw. geringwertige Güter; siehe inferiores Gut in der Anatomie: unten gelegen, siehe Lage- und Richtungsbezeichnungen in der Mathematik den unteren Grenzwert, siehe Limes superior und Limes inferior Stendhal, Schwarz und Rot, Kapitel 40, Seite 431 Und ich inferiorer Federfuchser, ich trimphiere zwei Stunden später hier im Garten über diesen liebenswürdigen jungen Herrn?
  • epigrammatisch epi·gram'ma·tisch 1. in der Art eines → Epigramms , es betreffend 2. treffend, geistreich, witzig   Stendhal: Schwarz und Rot, Kapitel 41, Seite 434 So war es eine Zerstreuung für sie und ein wahres Vergnügen, sich epigrammatisch zu äußern.
  • Impromptu Ein Impromptu [ɛ̃prõ'ty:] (frz.; von lat. in promptu esse „in Bereitschaft sein“, „zur Verfügung stehen“) i ist ein kleineres Musikstück in der Instrumentalmusik.   Stendhal, Rot und Schwarz, Kapitel 42, Seite 442 Wenn die Herren irgend etwas sagen, was sie für ein geniales Impromptu halten, fällt ihr erster Blick nicht immer auf Julian?
  • Epauletten Epau·let·te, die; -,-n Schulterstück auf Uniformjacken     Stendhal, Rot und Schwarz, Seite 443 Wie wäre es, wenn er Epauletten trüge?  
  • Dezenz Dezenz bildungssprachlich: die Eigenschaft, taktvoll und zurückhaltend zu sein   Stendhal: Rot und Schwarz, 44. Kapitel, Seeite 460 Er war es, der den langen Kampf mit der Dezenz und den tausend Dingen des herkömmlichen Pflichtgefühls in ihr geführt hatte.
  • quattrocento quattrocento vierhundert Unter Quattrocento (ital. vierhundert, v. millequattrocento, 1400) verstehen Historiker und Kunsthistoriker die Zeit der Frührenaissance in Italien. Das Quattrocento entspricht in unserer Zeitangabe dem 15. Jahrhundert. Die Jahrhunderte fanden im italienischen sinngemäß mit Duecento, Trecento, Quattrocento, Cinquecento, Seicento, und in dem Sinne fortfahrend Bezeichnung.
  • exaltiert exal'tiert 1. hysterisch erregt, überspannt 2. überschwänglich begeistert   Stendhal: Rot und Schwarz, Kapitel 49, Seite 500 Aber so exaltiert Julian auch war: sein Ehrgefühl ließ sich nicht beirren.
  • Mesalliance Mes·al·li·ance, die; -,-en 1. als nicht glücklich erachtete, unebenbürtige Beziehung 2. (veraltet)nicht standesgemäße Heirat, Ehe zwischen Personen verschiedenen Standes Stendhal: Rot und Schwarz, 63. Kapitel, Seite 604 Wird der mutige Schritt nicht getan, so wird sich die Gesellschaft mit dieser seltsamen Mesalliance viel länger beschäftigen.
  • Kolumbarium Kolumbarium (Columbarium) (lt. columbarium, der Taubenschlag) - ursprünglich Bezeichnung für einen Taubenschlag - dann altrömische Grabkammern mit reihenweise übereinander angebrachten Nischen  Aufnahme von Urnen nach Feuerbestattungen so benannt. - heute oberirdisches Bauwerk oder Gewölbe, das der Aufbewahrung von Urnen oder Särgen dient.
  • Advertisement
  • intrinsisch selbstmotivierend  
  • extrinisch äußerlich gesteuerte Motivation.
  • Eskapismus Als Eskapismus, Realitätsflucht oder Wirklichkeitsflucht bezeichnet man die Flucht aus oder vor der realen Welt und das Meiden derselben mit all ihren Anforderungen zugunsten einer Scheinwirklichkeit, d. h. imaginären oder möglichen besseren Wirklichkeit.   Beispiel: Mit einigem Wohlwollen könnte man auf Eskapismus tippen.
  • fun|gi|bel Bedeutungen (Rechtssprache) austauschbar, ersetzbar(bildungssprachlich, häufig abwertend) in beliebiger Funktion einsetzbar; auf verschiedene Weise verwendbarSynonyme zu fungibelaustauschbar; auswechselbar, ersetzbar, konvertibel, vertauschbar; (bildungssprachlich) substituierbar; (Fachsprache) kommutabel, kommutativ, permutabel; (Wirtschaft) konvertierbar AusspracheBetonung:fungi̲belHerkunft mittellateinisch fungibilis, zu lateinisch fungi, ↑fungierenBedeutungen und Beispiele austauschbar, ersetzbarGebrauchRechtssprache Beispiele fungible (bewegliche, im Verkehr nach Maß, Zahl und Gewicht zu bestimmende) Sachen, Waren fungible Wertpapierein beliebiger Funktion einsetzbar; auf verschiedene Weise verwendbarGebrauchbildungssprachlich, häufig abwertend
  • Choleriker Ein aufbrausener Typ. Wikipedia Als Choleriker (von altgriechisch χολή cholḗ, deutsch Galle) wird in der heutigen Umgangs-sprache ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch bezeichnet. Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker und Sanguiniker sind die vier Temperamente der Humoralpathologie (überholt).
  • Agonie Sterbezustand. Wikipedia Die Agonie (griechisch ἀγωνία agonía ‚Qual‘, ‚Kampf‘) bezeichnet einen länger andauernden Todeskampf: die Reihe von Erscheinungen, welche (das allmähliche Erlöschen der Nerventätigkeit anzeigend) dem Eintritt des Todes unmittelbar vorausgehen.
  • black-out kurzfristiger Gedächtnis- bzw. Bewußtseinsschwund.
  • Syllogismus logische Schlußform (gr.-lat) dreiteiliger Schluß im logischen Denken; Beherrschung des logischen Schlusses
  • Rehabilitation Wiedereingliederung
  • retrograd rückwirkend
  • labeling approach Etikettierungsansatz, Definitions- und Zuschreibungsprozesse Störungszuschreibung durch die Gesellschaft Blickfänger der Anzeiger; Zugang zum wissenschaftlichen Problem laber = Zettel, Etikett, Schildchen approach = Annäherung, Methode
  • Initiation Reiferituale Jüngling-, Mädchenweihe
  • Manipulation Zwangsbeeinflußung.
  • Kasuistik Beispielsammlung (lat.) Anleitung zur Anwendung, einzelne Rechtsfindung, Haarspalterei
  • Sanguiniker lebhafter, heiterer Typ Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker und Sanguiniker sind die vier Temperamente der Humoralpathologie (überholt).
  • repräsentativ für die Gesamtheit gültig
  • Vexierbild Suchbild für versteckte Figuren
  • Akzeleration Entwicklungsbeschleunigung (lat.) med. -> schnellere körperliche Entwicklung in der Gegenwart.
  • Übersummativität Komplexe psychologische Wahrnehmungen und Erlebnisse besitzen Eigenschaften, die nicht aus der Funktion der Teile her erklärbar sind. Gestaltpsychologie Übersummativität, von Ehrenfels eingeführter Begriff der Gestaltpsychologie zur Kennzeichnung von Strukturen der Ganzheit und Gestalt: 
  • Nullhypothese Hypothese der Zufallsannahme
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  • Paradigma Leitbild Duden lateinisch paradigma < griechisch parádeigma, zu: paradeiknýnai = vorzeigen, sehen lassen. 1. (bildungssprachlich) Beispiel, Muster; Erzählung mit beispielhaftem Charakter2. (Sprachwissenschaft) Gesamtheit der Formen der Flexion eines Wortes, besonders als Muster für Wörter, die in gleicher Weise flektiert werden. Wikipedia Ein Paradigma (Pl. Paradigmen oder Paradigmata) ist eine grundsätzliche Denkweise. Seit dem späten 18. Jahrhundert bezeichnet Paradigma eine bestimmte Art der Weltanschauung oder eine Lehrmeinung. Der Begriff wurde von Georg Christoph Lichtenberg eingebracht. Als Paradigma kann auch eine (wissenschaftliche) Schule bezeichnet werden: Beispiele für eine solche „grundlegende Weltsicht“ sind das geozentrische Weltbild oder das heliozentrische Weltbild.
  • Depersonalisation Selbstentfremdung
  • Ethologie Verhaltensforschung
  • Agape Nächstenliebe
  • Destruktion zerstörendes Verhalten
  • Artefakt Kunstprodukt
  • Impression Emotionaler Eindruck
  • Graphologie Handschriftendeutung.
  • Anästesie Unempfindlichkeit. Schmerzbetäubung.
  • implizit mitgemeint, unbemerkt vorausgesetzt einbegriffen, nicht entfaltet, Gegensatz zu explizit.
  • Extinktion Erlöschen eines bedingten Reflexes.
  • Mnemotechnik Systematische Gedächtnisverbesserung.
  • Dendrogramm Baumartige Graphik
  • egozentrisch Ichbezogen.
  • egozentrisch Ichbezogen.
  • Phlegmatiker Geringregsamer Typ.
  • Pykniker Körperlich untersetzter Typ.
  • solvent Zahlungsfähig.
  • Dereliktion Aufgabe des Eigentums.
  • Prävention Vorbeugemaßnahmen.