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PR (Subject) / - (Lesson)

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  • Pr Verständnis Rühl Her und Bereitstellung von Themen zur öffentl. Kommunikation mit dem Ziel Anschlusshandeln zu ermöglichen
  • Pr Verständnis Burkart Pr ermöglicht Verständigung im Diskurs mit Anspruchsgruppen (über Einhaltung Geltungsansprüche)
  • Pr Verständnis Sandhu auch nicht rationales Handeln wird sichtbar (Rückgriff auf Isomorphie und Imitation)
  • Pr Verständnis Holtzhausen Aktivimus - muss etablierte Machtverhältnisse aufbrechen
  • Pr Verständnis Zerfaß PR = Teil der UK, sichert Handlungsspielraum im gesellschaftspolit.Umfeld
  • Pr Verständnis Röttger Beobachtung, Steuerung, Reflexion -> Legitimation von Orga in Gesellschaften
  • IK - PR Verstädniss Zerfaß Vermeidung von Diskrepanzen in Außendarstellung (Vermeidung Glaubwürdigkeit/Vertrauen)
  • Issue Prozess IM- Prozess - IM- Prozess: schwache Signale möglichst früh erkennen → es ergibt sich eine große Zahl von denkbaren Issues, Issue Identifikation Situationsanalyse erstmal analysiere → Informationen sammeln und analysieren identifikation → Scanning (Themen erkennen) und Monitoring (und sich über diese informieren) - Priorisierung (es gibt immer mehr Issues, als die die man bearbeiten kann, welche bearbeite ich?) - danach strategische Kommunikation Umsetzung -  evaluation - dann schauen, was war gut was war schlecht um für die nächste Krise gewapptnet zu sein oder um Krise weiter zu bearbeiten
  • Charakteristika Netzwerkkommunikation (8) - Wachsende Zahl an Produzenten von Informations-, Wissens- und Kulturgütern - wechselnden Nutzer- und Anbieterrollen - Informationsflut: schwankende Qualität - teils fehlende oder unklare Vorabfilter (Normen, Auswahlroutinen etc.) - hoher Grad an Individualisierbarkeit - Integration verschiedener Ebenen von Öffentlichkeit - Kommunikation unterschiedlicher Lebensbereiche (Arbeit, Freizeit, Familie) fließt vermehrt ineinander; Grenzziehungen zwischen Formaten und Angeboten verwischen - Wechselseitige Kommunikation möglich
  • digitale Vernetzung als Chance für Organisationen Entstehung eines vormedialen Raums, in dem nicht nur Medieninhalte diskutiert werden - mehr Selbstdarstellungsoptionen für Organisationen - direkte Kommunikation mit Stakeholdern - Dialog & Verständigung mit Stakeholdern - Involvierung von Stakeholder durch Kollaborationsstrategien
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  • digitale Vernetzung als Herausforderung für Organisationen zunehmend fragmentierte Öffentlichkeit im Web → Probleme der Aufmerksamkeitsgenerierung & des Aufbaus von Glaubwürdigkeit/ Vertrauen - Herausforderung: Anpassung an und Übernahme von spezifischen Social Media-Praktiken – und nicht nur der zu Grunde liegenden Technologien Zwei-Weg-Kommunikation - Offenheit & Dialog - open source & peer production (Bsp.: Wikipedia, gemeinsam wird etwas geschaffen)
  • kc Implementierungsschritte Analyse Konzeption - Unternehmensziele,Kommunikationsziele, Werttreiber = beeinflussbare Faktoren die den einfluss auf den wirtschaftlichen erfolg des Unternehmens haben (Valued Links sind hypothetische Ursache-wirkungsketten zwischen werttreibern, bilden annahmen ab die einer strategie zugrunde liegen) Operationalisierung -Datenerhebung Steuerung/Reporting
  • Werttreiber der Kommunikation Outflow → Welche werthaltigen Zielgrößen der Organisation werden beeinflußt? Reputation Outcome → Inwiefern werden Wahrnehmung und Wissen gesteigert?/ Wie stark werden Meinungen beeinflusst? Aufmerksamkeit, Bekanntheit, Wissen Externer Output → Welche Kontaktangebote werden geschaffen? Hohe Anzahl an zielgruppen-spezifischen Kontaktmöglichkeiten, Reichweite Interner Output → Was wird vom Unternehmen und seinen Dienstleistern selbst geleistet? Hohe Qualität der Maßnahme Input → Welche Aufwendungen werden für die Kommunikation gemacht? Sparsamer und produktiver Ressourceneinsatz
  • beispielhafte Messgrößen: input - personalkosten output-intern: Budgettreue, extern:Download outcome: direkt: awareness, verweildauer, leser pro ausgabe,indirekt:Kuafintention outflow:umsatz, kostenreduktionn
  • typen kennzahlen wirkungsindikatoren -direkte und indirekte Wirkung von Kommunikation auf Anspruchsgruppen -  Wahrehmung,wissen.. lesitungsindikatoren -gewünschte unmittelbare Effekte von operativen Kom-maßnahmen-  quantitaive resonanz von Medien 
  • Kommunikationscontrolling chancen schafft Systematik - ermöglicht Erfolgsnachweise - kann interne Legitimation der PR sichern
  • Kommunikations Controlling - Grenzen (4) Überschätzung der Steuerungsfähigkeit von Kommunikation Relevanz der Umweltbeobachtung durch PR kann aus dem Blick geraten unterkomplexes Verständnis von (öffentlichen) Kommunikationsbeziehungen falsche Konstruktion und Anwendung von Kennzahlen
  • digitale Vernetzung als Chance für Organisationen Entstehung eines vormedialen Raums, in dem nicht nur Medieninhalte diskutiert werden - mehr Selbstdarstellungsoptionen für Organisationen - direkte Kommunikation mit Stakeholdern - Dialog & Verständigung mit Stakeholdern - Involvierung von Stakeholder durch Kollaborationsstrategien
  • Kritik zweiseitiges Modell der PR machtungleichgewicht, heterogene Bezugsgruppen, fehlende Kompromissbereitschaft,dynamik interessen
  • gruning und hunt -symmetrisch als ziel Gegenentwurf? Zweiseitiges Modell exzellenter PR
  • reflexiver Ansatz Lernbereitschaft in der Anspruchsgruppe vs. keine Lernbereitschaft in der Anspruchsgruppe lernbereitschaft -> Externe Kontextsteuerung -öffentliche selbstdarstellung und nicht-öffentl.verhandlungen keine Lernbereitschaft ->organisationale Selbststeuerung- anpassung/verädnerung von Visionen,Strategien,strukturen
  • welche formen von Isomorphismus (Organisationen orientieren sich an Vorreitern, passen sich gegenseitig mit dem Ziel von Legitimität an) mimetischer normativer  zwanghaft
  • Isomorphismus durch imitation KC als Voraussetzung für erfolgreiches Management (Zentrale Voraussetzung von Unternehmens, und Kom-beratungen)
  • Normativer Isomorphismus Professionalisierung KC -vor allem in Ausbldung
  • Isomorphismus durch Zwang Anordnungen von Sanktionsmächtigen Organisationen , kein gesetzlicher Zwang
  • formalstruktur sichtbar kommunizierte Organisationsstruktur (in die gesellschaftl.Erwartungen eingebaut werden)
  • aktivitätsstruktur tatsächliche Arbeitsläufe - entkopplung einzige Möglichkeit dass Organisation die Legitimation behält
  • 1. Pfeil von formal zur Aktivitätsstruktur (in die Mitte) 2.andersrum 1.Selbststeuerung  2.Kontextsteuerung (Impression Management, Maßnahmen die versuchen gezielt das Bild zu beeinflussen)
  • Institutionen (gesellschaftl.Erwartungsstrukturen) zu Organisationen 1.kulturell-kognitiv 2.normativ 3.regulativ -Legitimität gestalten strukturen gemäß Erwartungen der Umwelt)
  • IK - Grundlage aufgrund von steigender Komplexität der Umwelt und der steiegnden Bedeutung von Komplexität 
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  • ziel Integrierte Kommuniaktio -konsistenes erscheinungsbild und einheit für zielgruppen durch ABstimmung und Planung von Kom.Strategien, maßnahmen,zielen...
  • Relevanz IK -Markt & Umfeld (fragmentierung, heterogene Stakeholder - Transparenz, verantwortungsund zuverlässigkeit) -Kommunikation (mehr kanäle, beschleunigung infos - Effizienter und Abstimmungsbedarf) -Organisation (Steigerung Effizienz, Kosten sparen, bessere Positionierung der Orga) -> systematische Nutzung von Synergien steigert EFFIZIENZ UND EFFEKTIVITÄT
  • 4 Ebenen der Integration von Kommunikation Operativ (KOm-maßnahmen)Inhaltliche Zeitliche Koordination unter Berücksichtigung formaler Standards -inhaltlich -formativ -zeitlich -dramaturgisch Strukturell (Kom-organisatioen) Regelmäßige Abstimmung Kommunikatoren (verständnis und kooperation) Kom-strategien (Kom.-steuerung) Systematische Abstimmung der Botschaften (system.Bündelung von Informationen) Unternehmensstrategie (Unternehmenszieele) Planung-einheitliche Ziele, Messung - einheitliche Indikatoren
  • Barrieren IK (3) -inhaltlich - konzeptionell Fehlende Konzepte/Zielformulierungen, Heterogenität Stakeholder, Vielstimmigkeit -organisatorisch - strukturell -Koordination Abteilungen, Fehelende Abstimmungen/ Verantwortlichkeit, unzureichender Informationsaustausch -personell -kulturell -individuelle Kompetenzen,kulturelle unterschiede zwischen Abteilungen, fehlende Organisationskulturelle Voraussetzungen
  • planungsprozesse IK 1.Planung 2.Durchführung 3.Kontroll 4.Analyse
  • grenzen kom..-controlling - falsche Konstruktion und Anwendung von Kennzahlen - scheinbare Objektivität von Kennzahlensystemen - Problem von Kausalitätsannahmen zwischen Ursache und Wirkung - Steuerbarkeit von Kommunikation wird vorausgesetzt - Problem: unterkomplexes Verständnis von Kommunikationswirkungen (S-R-Logik → Stimulus, Response) - Messung des gewollten Ausbleibens von Wirkungen schwierig → Themenunterdrückung und Geheimhaltung - Fokus liegt auf der Themensetzung und -steuerung; Vernachlässigung der zentralen Beobachtungsfunktion des Kommunikationsmanagements
  • Ausgehend von einer Bezugsgruppe müssen alle Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen, die diese Bezugsgruppe erreichen, inhaltlich abgestimmt und aus Sicht der Bezugsgruppe widerspruchsfrei sein horizontale Integration
  • Ausgehend von spezifischen Kommunikationsinstrumenten und -maßnahmen muss sichergestellt werden, dass diese für alle Bezugsgruppen, die sie (auf unterschiedlichen Markt- bzw . Hierarchiestufen) erreichen, stimmig und widerspruchsfrei sind vertikale i.
  • Top down Für die Planung der Gesamtkommunikation des Unternehmens - Bsp.: Bezugsgruppendefinition, die Festlegung der übergeordneten Kommunikationsziele und der eingesetzten Kommunikationsbereiche bzw. -maßnahmen - Es kann ein einheitliches und stringentes Ergebnis sichergestellt werden, es fehlt hier jedoch die Flexibilität, um differenziert und spezifisch auf unterschiedliche Kommunikationsanforderungen eingehen zu können → deshalb keine reine Top- Down Planung
  • Bottom up  Auf der Ebene der einzelnen Kommunikationsbereiche - Es besteht bei der Bottom-up-Planung die Gefahr, dass die Integration der Kommunikationsarbeit in die Unternehmensstrategie vernachlässigt wird und die Unternehmenskommunikation weniger eine strategische und stärker eine koordinierende Funktion einnimmt
  • beste Möglichkeit (top-down, Bottom-up) down-up
  • 5 Annahmen postmoderner Theorien - Es gubt keine wertneutralen Fakten -konflikt ist wahrscheinlicher als Konsen -Konses = (unterdrückte Meinung) -Prozess des Interpretierens wichtiger als vollendete  Interpretation selbst -2 Seiten wichtig: Autor und Leser
  • Holtzhausen pr als aktivismus zum aufbrechen etablierter Machtverhältnisse
  • strategiebegriff strategien= subjektive deutungsmuster, werkzeuge mit denen macht und kontrolle ausüben 
  • postmoderne PR aols Kritik an funktionaler Forschung fokussiert Beitrag zur erreichung von Orga.-zielen,Effekte ohne Relevanz werden ausgeblendet, ratioanlisiert PR_Praxis ,Effizienz als zentrales Kriterium, Forschungsagenda von Praxis bestimmt
  • Edwards deliberative Systeme 3 Ebenen - makro-meso-mikro pr im system öffentlichkeit (bei Rühl:funktionen) prin themendiskursen (bei Rühl:Leistungen) pr in kampagnen (Bei Rühl: AUfgaben)