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PR (Subject) / - (Lesson)
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- 3 Dimensionen Reputation 1.kognitiv-funktional 2.kognitiv sozial 3.affektiv-emotionalisierend (expressiv)
- Vertrauen Prozess,zukunftsgerichtet,Handlungsbezogen,pers.orga.instit.geg. um soziale Komplexität (doppelte Kontingenz - eigene und fremde Kontigenz von Wahrnehmungen und Handlungen) und dadurch entstehende Unsicherheit zu reduzieren -Freiwillig, riskante Vorleistung, drückt erwartung ggb akteur aus, kompensiert risiko zukünftiger aktionen, bringt risiko mit sich
- Vertrauen - Rolle PR Vertrauensvermittler Orga und Umwelt Beziehungen PR & Auftraggebern Beziehungen PR & externen Stakeholdern
- Glaubwürdigkeit wenn Komsituation,Unsicherheit Wahrheitsgehalt, Info wirkt sich auf Handlungen aus
- Öffentliches Vertrauen - Vertrauenssubjekte (Bürger,Rezipienten) -Vertrauensvermittler (Medien,PR,Journalisten) -Vertrauensobjekte (Orga,soz.Systeme) - vertrauen als medienvermittelter prozess in dem Subjekte zukunftsgerichtete erwartungen haben (von eigenen Erfahrungen aus Vergangenheit geprägt -vertrauensvermittler große bdt. - öffentliche personen nicht erfahrbar -objektivitätgroße rolle
- vertrauensverluste (6) nicht wahrheitsgetreue ,Inkonsistenz Kom.und tatsächliches handeln,Inhaltl.Inkonsistenz kom.,inhaltl.Inkonsistenz handeln,zeitl.Inkonsistenz Kom.Verstoß moral. rechtl.Rahmenbedingungen
- organisational identity Identitätsbild über behauptungen -> Mitglieder als zentrales element > was Orga abgrenzt -> anhaltendes / kontinuierliches feature
- corporate identity Unternehemensphilodophie Unternehmenszielsetzung def.Soll Image Basis für Selbstdarstellung nach innen und außen ( Ziel: einheitliche Darstellung)
- dialogtypen idealtyp - ergebnisoffener Austausch realtyp - argumentative, inhaltliche Auseinandersetzung fassadentyp -scheindialog (persuasiv, statt informativ/argumentativ)
- Funktionen von allgem. Theorien deskriptiv erklärend entdeckend - neue zusammenhänge prognostisch- vorhersagen heuristisch - forschungsleitend
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- VoA - Burkart -Verständigungsorientierte Konflikt/Risikogesellschaft, VOA nicht über Massenmedien Ideale Sprechsituation als Voraussetzzung: wechselseitiges Verstehen, Wissen, Vertrauen 4.Geltungsansprüche -Als Lösung von Interessenkonflikten - Verständigng
- strategisch vs.kommunikatives handeln strategisch erfolgsorientiert wechselseitige beeinflussung basiert auf gratifikationen und sanktionen durchsetzung eigener interessen kommunikativ verständigungsorientiert abstimmung (herrschafftsfreier diskurs als Ideal) basiert auf rat.Argumente - geltunsansprüche (wahrheit, wahrhaftigkeit, richtigkeit) Austausch im Diskurs
- Dialog (3) -Interaktion 2 Kom. -Wechsel Gegenrede /rede -Rezipient-Kommunikator (Mitteilung/Verstehendhandl.ggs.beeinflussen)
- Gefahren Dialog - Überstrapazierung 1- ansprüche erwecken 2- ausweiten (dialog ein Thema - Dialog ganze Orga) ausweiten 3-Konflikt (Verschärfung Diskrepanzen) mit anderen Gruppen durch Konsens mit einzelner
- nach welchen Kriterien unterscheiden herkunft -Alltags/Laien -Praktiker -wissenschaftl. - allgemeingültige/überprüfbare Aussagen, die intersubjektiv nachvollziehbar sind reichweite globaler RW - systemtheorie mittlerer RW wissenschaftsparadigma funktional-positivistisch - Prognose, messbarkeit, steuerung,Kontrolle interprativ symbolisch - Verständis und Interpretation kritisch-postmodern- Dekonstruktion Macht und Herrschaft
- wissenschaft beschreiben, erklären
- praxis bewerten, handlungsanweisungen-Lösungen
- Theorie problemorientierte Versuche der Wissenschaft - hypothetisch testfähiges u. generalisierbares wissen zu kontruieren
- 3 Ebenen Öffentlichkeit -Medienöffentlichkeit - stabil,prof.zugang -Themenöff. - mehr struktur, zuhörer thematisch begrenzt -Encounter - einfach, unstrukturiert,räuml.zeitl.soz.begrenzt
- 3 Gruppen Akteure -Medien -Sprecher -Publikum
- T-Ö Gruppieren sich im Kontext von Themen "arise on their own" - situativ und dynamisch Müssen: Problem ggbstehen Problem erkennen sich organisieren- damit umzugehen
- T-Ö: UV und AV UV -Problemwahrnehmung,Restriktiones-Empfinden,Grad Involviertheit AV- Aktives Info-suchverhalten, Informationsverarbeitung (nicht gesucht, zufällig)
- Kriterium T-Ö messbarkeit des aktivitätsgrades -Nicht -latent -bewusst (Issue raider) -Aktiv -Aktivistisch (Hallan:inactive,aware,arroused,active, nonpublic)
- Issue potenziell, tatsächlich öffentlich diskutiertes Thema Kontroverse Ansichten/Wertvorstellungen zwischen Orga und Unternehmen Relevanz Erwartungslücke Betoffenheit Öffentlichkeit Konflikt
- Issue Lebenszyklus situationsabhängig aber Lebenszyklus zeigt dynamisches Konzept Latenz -Einzelerignis, Trend Emergenz:Anliegen,öffentl.Anliegen Aufschwung: potenzeiller Anlspruch Reife -tatsächlicherAnspruch Abschwung -latentes Anliegen einflusmmöglichkeiten nehmen ab Formalisierung nimmt zu
- Ziele Kom-controlling -Strategisch planen -Qualitätsverbesserung -Kosten/ Nutzen Analyse -wirkungskontrolle -Kostenbudget rechtfertigen
- welche 2 Arten von Evaluation gibt es? welche Probleme? formativ -Prozess wird evaluiert (Planung, Ablauf, Durchführung) summativ-Wirkungen (Effekte udn Reaktionen) auf einzelne Maßnahmen werden evaluiert Probleme:Zeit und Kausalität -schwierig:Langzeitevaluation, dynamisch -hat die eine maßnahme jetzt wirklich zu den effekten gezählt oder andere intervenierende Variablen
- Issue Management situationsanalyse (identifikation, Analyse, Priorisierung) - monitoring, Scanning, Forecasting portfolio: Eintritt WK, Auswirkungspotenzial auf Unternehmen strategie Umsetzung analyse
- Krisenverlauf Rotlieb Potenzielle Latente Akute Nach Krise oder Vor Akut Nach -> Handlungsspielraum sinkt Kosten für Bewältigung steigen
- kom-controlling - effekte Verhalten (final) - Outcome Einstellungen Meinungen Wissen -Output (dauerhaft) Aufmerksamkeit Kontakt ANgemessenheit Konzept - Input (kurzfristig)
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- stakeholder Die durch ihr Handeln die Zielerreichung der Organisation beeinflussen/von ihr betroffen sind aktiv, dauerhaft, themenunabhängig primäre - gefährden Orga, Legitimen Anspruch sekundäre - gefährden Orga nicht aber können beeinflussen -> primäre Wodurch 1.Besitz/eigentum am Unternehmen 2moralisches/normatives Recht 3.allgemeines Interesse
- Stakeholder systematisieren - Macht-Legitimität-Dringlichkeit -> enabling,diffused, funktional, normative
- Zielgruppe aus dem Marketing: Addressaten für Werbemaßnahmen/PR (Merkmale vorher festgelegt)
- Zugänge Geschichte PR fakten-erieignisbezogen Vorgehen: Sammeln von Fakten hist.Ordnung Ziele Beschreibung theoretische Basis: keine theorie-modellgeleitet Vorgehen: sammeln und systematisieren Begiffs-theoriegeleitetZiele: Beschreibung und Erklärungtheoretische Basis: Begriffe, Typologien, hist.ANsätze
- arbeitsfelder - bezugsgruppen - Interne Kommunikation -Themenfelder - Krisenkommunikation -Instrument/ Kommunikationsform: Kampagnen
- Aktion analyse kontakt text (kreative darstellung) Implementierung operative Umsetzung nachbereitung
- race research action und planning communication evaluation
- kodizes - Grundelemente Loyalität Integrität Fairness Transparenz Professionalität Wahrhaftigkeit
- kodizes Berufsverbänden vs. organisationale Selbstverpflichtungen
- propaganda -einseitig (unidirektional) -beeinfllussend (persuasiv) Wahrheitsanspruch steht imHintergrund Kommunikation ist 1 - emotionalisiert 2 -(gewaltandrohungen) 3 klare wertung - undifferenziert 4- wiederholt 5 -starke durchdringung 6 - einfache stereotypen
- schichtenmodell - - sukzessive und langsam -Pr als soz.System -Pr -organisationskom. -öffentliche -interpersonale Kom.
- Werbung - Propaganda -Pr (Funktion, Ziel, Struktur des mentalen zugriffs, dominante Sprechakte, zeitperspektive) FKt. werbung: Überreden Propaganda:Manipulieren PR: Überzeugen Ziel Kauf akzeptanz fürentscheidungen bekanntheit/image/vertrauen,akzeptanz Struktur des mentalen Zugriffs positive Aspekte / assoziationen hervorheben Ängste verheißend, Ausschließlichkeitscharakter vertrauensbilden,Glaubwürdikeit steigern dominante Sprechakte appelativ konstativ repräsentativ zeit hier und jetzt immer und ewig auf lange Zeit
- berufsfeld PR -keine trennscharfe abgrenzung zu anderen berufen (marketing) offener zugang,keine verbindlichen ausbildungsvoraussetzungen keine konsensualisierte berufsbezeichnung -keine verlässlichen daten
- Vorteile ethik orientierungs, entlastungsfunktion inneren druck erhöhen glaubwürdigkeit (Orga und Beruf) _Kodizes aber abstrakt,widersprüchlich und wenig verbreitet
- moral - system von regeln, normen, werten die dne gegnstand der ethik ausmachen
- ethik die theorie der moral
- Ethik- Recht: (Steuerung durch, Zeitperspektive, Steuerungsformen) Ethik: Freiwilligkeit, verantwortungsbewusstsein -innere Steuerungprospektivselbstkontrollorgane, selbstverpflichtungen, Richtlinien recht:zwang,äußere steuuerungretrosepktivSanktionen und gratifikationen
- 2 Formen ethik gesinnungsethik - Normen verantwortunsgethk - folgen
- issue management systematisches und strukturiertes Verfahren der Identifikation, Analyse und strategischen Beeinflussung von öffentlich relevanten Themen bzw. Erwartungen von Stakeholdern. - Ziel ist die Früherkennung von möglichen Gefahren – aber auch Chancen – und die Einflussnahme auf die Entwicklung dieser Issue
- Pr Verständnis Grunig Zweiseitiges Modell symmetrischer PR in der WinWIn Zone