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Sozialpsychologie (Subject) / Leitfragen (Lesson)
Alle Leitfragen von Sozialpsychologie I und II von der MSH
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- Funktionen der Massenkommunikation 1. Reichweiten und Glaubwürdigkeit sind die entscheidenen Kriterien für die Wirkung von Massenmedien 2. Die Massenkommunikation liefert einen Themenkatalog, mit dem sich die Audienz auseinandersetzen kann 3. Massenmedien werden als Mechanismen der Selektion Strukturierung von Themen angesehen, die als bedeutsam angesehen werden, nicht nur bloße Informationsinstitutionen
- Was heißt "Agenda-Setting" ? 1. Hier wird weniger die Wirkung von Massenmedien untersucht, sonder vielmerh, dass Messenmedien den Katalog von Themen vorgeben, mit dem sich das Publikum auseinandersetzen kann
- Die Wirkung von Medien nach neueren Meta-Analysen 1. Durch Konsum von Agrressiven Medieninhatlen, kann die allgemeine Aggression des Publikum gefördert werden. Wohingegen prosoziale Medieninhalte genau das gegenteil bewirken können
- Definition von Entscheidung 1. Entscheidungen von ein oder mehr Personen oder von Gruppen sind Festlegungen auf eine oder mehrere Optionen, die jeweils andere Optionen vorgezogen werden. Als Mindestbestandteil dieser oder ähnlicher Definitionen gelten die Wahl zwischen Alternativen 2. Unterschieden werden in der Regel drei Entscheidungsphasen 1. Vorentscheidungsphase 2. Entscheidungsphase 3. Nachentscheidungsphase 3. Unterschieden werden drei verschiedene Arten der Entscheidung 1. Eintscheidung unter Sicherheit 1. Alternativen sind bekannt und ihr Auftreten unterliegt keiner Ungewissheit 2. Entscheidung unter Risiko 1. Alternativen sind bekannt, aber sie treten mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten auf 3. Entscheidung unter Unsicherheit 1. Den einzelnen Alternativen kann eine bestimmte Auftretenswahrscheinlichkeit zugeordnet werden
- Theoretische Ansätze der Entscheidungsforschung 1. Informationale Ansätze 1. Entscheidung einer Gruppe lässt sich aus der Kombination des Wissens der jeweils einzelnen Gruppenmitglieder erklären. 2. Es wird sich für die Entscheidungsalternative entschieden, welche aufgrund der gemeinsam geteilten Information als die beste Option angesehen wird 2. Normative Ansätze 1. Die Motive der einzelnen Gruppenmitglieder werden als entscheidungsrelevant angesehen 1. Z.B. der Wunsch nach Anerkennung, Konfliktvermeidung etc. 3. Integrierte Ansätze 1. Verknüpfen informationalen Ansatz und normativen Ansatz 2. Wird über das CIS-Model erklärt 4. Soziale Kombinationsansätze 1. Unter diesen Ansätzen versteh man die Theorie der sozialen Entscheidungsregeln von Davis, bei welcher die Gruppenentscheidung aus den Anfangsbedingungen der Gruppe vorhergesagt werden soll. Dies geschieht unter Verwendung von sog. Entscheidungsregeln, von denen es zwei Typen gibt: primäre und sekundäre. Eine sekundäre ist eventuell erforderlich, wenn die primäre Regel nicht für alle Präferenzen konkrete Entscheidungen vorhersagt 1. Regeln 1. Average Winner 1. Es wird die Alternative mit der höchsten Durchschnittsregel gewählt 2. Median Winner 1. Ed wird die Alternative mit dem höchsten Median der Bewertung gewählt 3. SJS weighted average Winner 1. Es wird die alternative mit der höchsten gewichteten Durchschnittsbewertung gewählt 4. Borda rank winner 1. Die Alternative mit dem höchsten Ranking als Summe der individuellen Rankings gewinnt 5. Condorcet majority rule 1. Es wird paarweise über alle Alternativen abgestimmt und diejenige Alternative gewinnt, die alle Wahlen gewinnt 6. Majority/Plurality Rule 1. Es wird die Alternative mit den meisten Stimmen gewählt 7. Best member Rule 1. Es wird die Wahl desjenigen Mitglieds gewählt, dass die Alternativen am genau eingeschätzt hat 8. Random member Rule 1. EIn zufällig ausgewähltes Mitglied und seine Präferenz wird gewählt 9. Group satsficing Rule 1. Es wird die erste ALternative gewählt, für dei Schätzwerte einen bestimmten Schwellenwert überschritten haben 5. Individualpsychologische Ansätze 1. Kern dieses Ansatzes ist nicht das Entscheidungsverhalten der Gruppe, sonder dan Verhalten einzelner Mitglieder
- Was ist "Risky Shift" 1. Der Ausdruck beschreibt das Phänomen, dass Gruppenurteile oft extremer ausfallen, als der Mittelwert der EInzelurteil es erwarten lassen würden 2. Hierzu gibt es zwei Erklärungen 1. Wenn man die Meinung der anderen zu einem bestimmten Thema kennt, dann wird dadurch ein normativer Druck erzeugt, durch den man eher bereit ist der Gruppennorm zu folgen als der einzelnen Entscheidung 2. Die Argumente wirken als Teil eines persuasiven Beeinflussungsversuchs, wobei vor allem unter den neuen vorgebrachten Argumentne diejenige besonders akzeptiert werden, die mit der anfänglichen Position übereinstimmen und auf diese Weise dazu führen, dass Gruppenmitglieder sich extremer entscheiden
- Was ist "Hidden Profile" 1. Es gibt Entscheidungssituationen, in denen es zwei "Sorten" von Informationen gibt: zum eine solche Information die allen Gruppenmitgliedern bekannt ist (geteilte Information) und zum anderen solche über die nur einzelne verfügen (hidden profile). Eine optimale Entscheidung kann jedoch nur dann gefällt werden, wenn im Laufe der Diskussion alle Informationen bekannt gemacht werden
- Was ist "Indecisviness" ? 1. Erst in den letzten Jahren ist stärker ein Phänomen untersucht wurden, dass sich darin zeigt, entweder keine Entscheidung zu treffen oder sich weigert eine Entscheidung zu treffen
- Was ist Groupthink und wie kann man es verhindern 1. Das Modell zum Gruppendenken von Janis gilt als Beispiel für eine extreme Fehlentscheidung auf der Basis von normativen Gruppendbedingungen. 2. Gruppendenken erreicht besonders dann seinen kritischen Punkt, wenn eine Entschiedung unter Zeitdruck getroffen werden soll, da sich dann die Mitglieder, die sich zuvor noch unsicher waren, dem sozialen Druck nach Uniformität fügen. Es ist bezeichnend, dass Alternative Lösungen nicht weiter verfolgt werden, da sich die Gruppe für eine Entscheidung entschieden haben, welche sie für richtig und unanfechtbar halten 3. Vermeiden 1. Nicht jede Strategie verfolgen und Gruppendiskussion nicht sofort damit beginnen, dass die einzelnen Gruppenmitglieder ihre Position offen kundtun 2. Zu Widerspruch und Kritik auffordern 3. Gruppen aufteilen und später wieder zusammenführen 4. Experten und Kritiker von "ausßen" um ihre Einschätzung bitten 5. Vor einer endgültigen Entscheidung ein "second-chance" meeting einberufen
- Strategien des Brainstormings 1. Gedacht als Verfahren zu Maximierung von Ideen, ist der Ausgangspunkt die unkontrollierte und spontane Nennung von allen möglichen Ideen und Einfällen, die zunächste einmal unabhängig von ihrer Brauchbarkeit und Qualität gesammelt werden 2. Jedoch hat sich herausgestellt, dass die einzelnen in der Gruppe nicht kreativer sind als in einer Einzelsituation. Das könnte an folgenden Faktoren liegen 1. Bewertungsangst 2. Kein Interesse an der Aufgabe 3. Produktionsnormen 1. Man liefert gerade so viel wie ander auch 4. Individuelle Produktivität wird blockiert, da andere ähnliche kreative Ideen zur gleiche Zeit wie man slebst generiert
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- Definition von Konflikt 1. Soziale Konflikte in Gruppen und Teams 2. Myer und Twenge definierten Konflikte 2017 als wahrgenommene Unvereinbarkeit von Handlungen und Zielen 3. Deutsch sagte 1973 das Konflikte inkompatible Verhaltensweisen mit der Absicht, die Ziel einer anderen Parteit zu behindern sind
- Nennen sie fünf Arten von Konflikten 1. Es gibt im Prinzip zwei globale Unterscheidungen von Konflikten 1. Konflikte innerhalb und zwischen Personen, Gruppen, Organisationen und Nationen 2. Psychisch oder intrapersonale und soziale oder interpersonale KOnflikte 2. In der klassischen Einteilung gibt es drei Konfliktarten 1. Aufgaben-Konflikte 2. Beziehungs-Konflikte 3. Prozess-Konflikte 4. Status-Konflikte 3. Jedoch gibt es noch viel mehr Konflikte 1. Verteilungskonflikte 2. Entscheidungskonflikte 3. Rollenkonflikte
- Was sind Aufgabenkonflikte 1. Konflikte im Organisationsalltag
- Antezedenzien und Konsequenzen von Aufgaben-Konflikten 1. Konsquenzne von Aufgaben-Konflikten können Leistungssteigerungen sein. Wenn die Aufgaben-Konflikte aber so massiv werden, dass sie emotionale Konflikte auslösen, dann ist eine zeitintensive Konflikteskalation eher Wahrscheinlich 2. Als Vorhersage von Konflikte kann die unterschiedlich Zusammensetzung einer Gruppe geltn, also die sog. Diversity.
- Was sind Beziehungskonflikte 1. Diese KOnflikte sich hochemotional und beschädigen auf diese Weise die Kohäsion des Team mit entsprechender Konsequenz für dessen Leistungsfähigket. Es kann nicht nur die Stimmung einzelner beeinträchtigen, sondern auch zu physiologischen Schäden führen-
- Nenne sie Antezedenzien von Beziehungskonflikten 1. Persönlichkeitsfaktoren, erhöhter Neurotizismus und erhöhte Extraversion und Gewissenhaftigkeit können als Antezedenzien Beziehungskonflikte vorhersagen
- Was sind Prozess-Konflikte 1. Beziehen sich auf die Gestaltung des Ablaufs von Arbeiten innerhalb der Teams, also wer hat die Verantwortung, wer entscheidet etc. Wirken vor allem deshalb so negative auf das Team, weil sie Gefühle der Gerechtigket und Gleichbehandlung tangieren
- Nenne sie Konsequenzen von Prozess-Konflikten 1. Können sich negativ auf Vertrauen, Respekt und Kohäsion auswirken
- Definition von Situationen a.Drei verschiedene Varianten 1. Als Beschreibung für Umweltbedingungen, die häufig als Moderatoren eingesetzt werden 1. Temperatur, Dichte, geographische Position etc. 2.Als Interaktionsterminus zur Beschreibung von Personen oder Gruppen in bestimmten, vorgegebenen Kontexten 1. In der Einkaufzone 2. Am Strand 3. Im Kaufhaus 3. Personen und Situationen sind Teile des sog. „Lebensraumes“ b.Situationen variieren je nach Größe bzw. Zahl der anwesenden Personen c.Forgas verwendet neben dem Begriff der Situationen den Begriff der Episode und versteht darunter eine Abfolge von Interaktionen, die er als elementare Einheit einer sozialen Interaktion bezeichnet und die unseren Alltag regeln.
- Situationstaxonomien 1. Situationstaxonomien sind grundlegende Kategorien oder Dimension von Situationen 2. VAn HEck (1984) unterscheidet 10 verschieden Klassen 1. Konflikte 2. Gemeinsames Arbeiten 3. Intimität/Beziehungen 4. Erholung 5. Reisen 6. Rituale 7. Sport 8. Ausschweifungen 9. Dienen 10. Handeln
- Grundgleichung von Lewin 1. Nach Lewin ist Verhalten eine Funktion von Perosnen und Umwelt. Eine Gesamtheit gelichzeitig bestehender Tatsachen, die als gegenseitig voneinander abhängig begriffen werden nennt man Feld.
- Rauthmann Taxonomie "Diamonds" 1. Duty 1. Muss gemacht werden 2. Intellect 1. Informationen müssne verarbeitet weren 3. Adversity 1. Bedrohunh 4. Matin 1. In einer engen Beziehung 5.Negativity 1. Negative Gefühle 6. Positvity 1. Spaß 7. Sociality 1. Wichtige Soziale Interaktionen
- Inhalte der Climato-economic Theory 1. Van de Vliert (2013) hat mit dieser Theorie versucht, den Zusammehang zwischen dem Umgang mit Hitze und den ökonomischen Randbedingungen der Bevölkerung herzustellen. 1. 20 Grad wird als angenehm erlebt 1. Es entsteht kein klima-bezogener Stress 2. Wenn es heißer oder kälter wird, entstehen kulutelle Praktiken um mit eben dieser Temperatur umzugehen 2. Van de Vliert kommt zu der Schlussfolgerung: 1. Ob eine Nation einen autoritären Führer akzeptiert oder nicht, soll damenahc davon abhängig sien, wie groß der Wohlstand einer Nation ist und wie extrem das Klima ist. 1. Bewohner ärmerer Länder präferien ihre eigene Nation deutlich mehr, aber nur dann wenn sie in einem entweder zu kalten oder zu warmen Klima leben
- Beispiel für Plätze und Räume 1. Plätze 1. Plätzen wird oft eine bestimmte Atmosphäre zugesprochen was nicht anderes heißt, dass Personen in diesen Plätzen kognitive und emotionale Reaktionen zeigen, wobei diese durch die individuellen Präferenzen, Erwartungen, Werte und Einstellungen der einzelnen Mitglieder gefiltert weren 2. Beispiele 1. Ein Platz im Hörsaal, in der Klausur 3. Die Beurteilung erfolgt auf zwei Dimensionen 1. Wie angenehm ist dieser Platz (positiv negativ) 2. Wie anregend ist dieser Platz (Aktivieren vs. Entspannend 2. Räume 1. Plätze in denen in der Regel auch ander Personen anwesend sind 2. Räumliche Distanz 1. Innerhalb deiser Räume gibt es Grenzen zwischen Personen die nicht unterschritten werden sollten 1. Intimitätszone. 2. Persönliche Zone 3. sozialezone 4. Öffentliche Zone 5. Remote Zone 2. Der personale Raum von Frauen ist generell gering, sie präferieren aber eine größere Distanz zwischen sich und fremden 3. Der Kontakt bzw. Abstand zu anderen ist sehr stark kulturabhängig 3. Sozioapetale Räume 1. Erleichter die Interaktion zwischen Personen, durch unterschiedliche Arrangements der Sitzplätze 2. Werden generell Präferiert 3. Männer wollen Personen die sie mögen gegnüber einander haben, Frauen wolle sich unter dieser Bedingung eher nebeneinander setzen. 4. Wenn einem die Person unsympathisch ist, präferieren Männer den Platz direkt neben sich, währen Frauen eher gegenüberliegende Positionen wählten
- Wirkung von Hitze und Lärm 1. Gruppen in heißen Räumen sind aggressiver in ihrem Verhalten 2. Personen, die sich zu anderen in einer Situation hingezohen fühlen, beurteilen die Innentemperatur von Räumen höher 3. Lärm ist zunächst nichts anders als das, was man nicht will 4. Personen in lauter Umgebung interagieren weniger und scheinen auch weniger hilfreich zu sein. Eine leichte Geräuschkulisse kann sich allerdings positiv auf Konzentration und Leistungsverhalten auswirken
- Therapiearten und Therapievarianten als Gruppensituation 1. Gruppen-Psychoanalyse 1. Der klient-zentrierte Ansatz von Carl Rogers 2. Der Gestalttheoreitsche Ansatz von Fritz Perls 3. Trainings-Gruppen von Lewin
- Therapiearten und Therapievarianten als Gruppensituation 1. Gruppen-Psychoanalyse 1. Der klient-zentrierte Ansatz von Carl Rogers 2. Der Gestalttheoreitsche Ansatz von Fritz Perls 3. Trainings-Gruppen von Lewin
- Selbsthilfegruppe, Funktion und Ziel 1. Beispiele 1. Für Personen um Anschluss einer Rehabilition 2. Nach Drogenentzug 3. Nach auffälligem Verhalten 4. Bei Personen mit Partnerschaftsproblemen 2. Die Hilfe in diesen Gruppen wird bei den andern Gruppenmitgliedern gesucht 3. Faktoren die in Gruppen zur positiven Veränderung führen kann 1. Universality 1. ich bin nicht der einzige, dem es so geht 2. Beobachtungslernen 1. Meine sozialen Fähigkeiten verbessern sich dadurch, dass ich andere beobachte 3. Hoffnung 1. Daraus, dass es anderen besser geht, schöpfe ich Hoffnung 4. Befolgung von Anweisungen 1. Ich befolge Anweisungen von der GRuppe 5. Zusammenhanf und Unterstützung 1. Ich bilde starke Beziehungen zur Gruppe, die mich wirksam unterstützen
- Positive Wirkungen von Gruppen auf Einzelne 1. Der Gruppenkontext hat eine starke Wirkung auf einzelne und kann helfen
- Definition von Massen und Kollektiven 1. Masse 1. Masse ist ein soziales Gebilde, wobei diese Masse unabhängig von konkreten Ereignissen existierte. Masse ist in der Regel ein negativ bewerteter Begriff und wird von daher im wissenschaftlichen Kontext eher vermieden. Der Unterschied zwischen Masse und Kollektiv lässt sich weniger an der Zahl der Personen, wohl aber daran unterscheiden, dass Massen meistens heterogener als Kollektive sind. Der Masse liegt ein einheitliches negatives Menschenbild zugrunde. 2. Eine Ansammlung von Personen die in der Regel an öffentlichen Plätzen, ähnliche Ziele und Zwecke verfolgen. 2. Kollektive 1. Diese Verhalten kann sich auch in Situationen zeigen, die eher dem Alltag angehören, wie zum Beispiel Umzüge, Demonstrationen, Moden, Ferien etc. 2. Eine relativ große Gruppe von Personen, die im Verhalten und im Aussehen ähnlich sind. Mitglieder von Kollektiven haben gemeinsame Interessen oder verfolgen gemeinsame Aktivitäten 3. Kollektive unterscheiden sich in Größe, Dauer, Form und Funktion.
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- Was sind soziale Bewegungen 1. Soziale Bewegungne sind Versuche, innerhalb eines soziale System Veränderungen entweder zu verhindern oder einzuleiten, wie z.B. die Reformationsbewegung im 16. Jahrhundert.
- Nenne sie Erklärungsansätze für kollektives Verhalten 1. Anteckung 1. Ausbreitung von Verhaltensweisen, Einstellungen und Emotion in gruppalen Kontexten von einem Mitglied zum andern. Voraussetzungen sind gemeinsame Diskussion, Interessen und Zukunftspläne 2. Konvergenz 1. Personen mit den gleichen Bedürfnisse und Zielen schließen sich zusammen um eine Gruppe zu bilden 3. Deindividuation 1. Ist nichts anders als der erfahrene Verlust einzelner Mitglieder ihres eigenen Selbstbewusstseins und ihrer eignene identität. Vor allem die erfahrenee Anonymität in der Gruppe führt zum Verlust individueller Hemmungen und man orientiert sich intensiver an der Gruppe und gibt sich als Person aus 4. Normenbildung 1. Die Gleichheit und Uniformität des Verhaltens in Gruppen ist ein Resultat eines Eignungsprozesses, für eine gewissen Zeit, sich auf einzelne normative Standards zu einigen, die sich in der Gruppe spontan gebildet haben 5. Soziale Identität 1. Die soziale Identität der Person wird in der Gruppe ausgeweitet und vergrößert
- Definiton von Terrorismus 1. Terrorismus ist der nachhaltige und verdeckte Kampf auf allen Ebenen durch die bewusste Erzeugung von Angst durch schwerwiegende Gewalt oder der Androhung derselben zum Zweck der Erreichung eigener politische Ziele 2. Eine bestimmt Form politischer Gewalt, die Angriffe auf eine kleine Zahl von Opfern impliziert, um damit eine größere Zahl von Menschen zu beeinflussen.
- Arten von Terrorismus 1. Sozialevolutionärer Terrorismus 2. Rechts und Linksradikaler Terrorismus 3. Nationalistischer Terrorismus 4. Religiöser Terrorismus 5. Staatsterrorismus 6. Ökoterrorismus
- Was ist De-Eskalierung und welche Strategien gibt es ? 1. Definition De-Eskalierung bedeutet das Verhindern von Konflikten und sich aufschaukelnden Prozessen 2. Es gibt eine Reihe von Strategien, diese haben alle eine Reihe von Gemeinsamkeiten 1. Kognitive Komponente, man redet über Gealt und über Hintergründe von Gewalt 2. Emotionale Komponente, anstatt Aggression und Frustation wird das Augenmerk eher auf Kinder, Ausbildung etc. gelegt. 3. Es wird auf ehemalige Komponente verwiesen, in welchen Ex-Terroristen es geschafft haben, wieder in die Gesellschaft zurück zu kommen 3. Counter-Terrorismus 1. Bass-System 2. SPOT 3. CONTEST
- Wirksame Strategien zur De-Eskalierung 1. Tod oder Gefangennahme eines Top-Führers 2. Der Transfer der Ideologien in der nächsten Generation schlägt fehl 3. Die Gruppen erreichen ihre Ziele 4. Es wird in eine akzeptierten Politischen Prozess überführt 5. Verlust öffentlicher Unterstützung 6. Unterdrückung durch militärische Einsätze 7. Der Übergang vom Terrorismus zu anderen Formen der Gewalt oder Kriminalität