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Psychologie (Subject) / Allgemeine Begriffe 7 (Lesson)
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- Parasympathisches Nervensystem parasympathetic nervous system Das parasympathische Nervensystem ist der Energie sparende Teil des peripheren Nervensystems. -Sympatisches Nervensystem
- Paranoia paranoia Der wahnhafte Zustand der Paranoia ist durch Verfolgungsfantasien charakterisiert. -Schizophrenie -Wahnvorstellungen
- Paartherapie marital therapy Die Paartherapie ist eine spezielle Form der Gruppentherapie, bei der sich ein (Ehe-)Paar der Therapie unterzieht. -Familientherapie -Gruppentherapie -Psychotherapie
- Rationalisierung rationalization Unter Rationalisierung versteht man die Zuweisung von logischen oder sozial erwünschten Motiven zu einer ausgeführten Handlung, so dass der Anschein entsteht, man hätte vernüftig gehandelt. Allgemein bezeichnet Rationalisierung auch jeden Prozess der Rechtfertigung vor sich selbst. -Abwehrmechanismus -Kognitive Dissonanz
- Objektbeziehungen object relations Die Theorie der Objektbeziehungen befasst sich mit den Bindungen und beziehungen einer Person zu anderen Menschen im Verlauf de Lebens. -Psychoanalytische Theorie
- Übertragung transerfence Neigen Klienten dazu, ihren Therapeuten zum Objekt ihrer Gedanken und Emotionen zu machen, spricht man von Übertragung. Im weiteren Sinn bedeutet Übertragung, dass wir Menschen, die uns an andere wichtige Personen in unserem Leben erinnern, gemäß unserer Erinnerung wahrnehmen und mögen. -Psychodynamische Therapie
- Thematischer Apperzeptionstest Thematic Apperception Test Der Thematische Apperzeption (TAT) enthält 20mehrdeutige Bilder von Personen und Szenen, zu denen jeweils eine Geschichte erfunden werden soll. -Projektiver Test
- Interpersonale Psychotherapie interpersonal therapy Die interpersonale Psychotherapie ist eine der neueren psychodynamischen Therapien, bei denen man strukturierter und kruzfristiger vorgeht als bei der klassischen Psychoanalyse. -Psychodynamische Therapie
- Normativer sozialer Einfluss normative social influence Unter einem normativen sozialen Einfluss verhalten wir uns konform, weil wir gemocht und akzeptiert sein wollen. -Informativer sozialer Einfluss
- Operante Konditionierung operant conditioning Bei der operanten Konditionierung werden Assoziationen zwischen Verhaltensweisen und bestimmten Ereignissen gelernt. -Behavioristischer Ansatz -Beobachtungslernen -Klassische Konditionierung
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- Anhedonie anhedonia Anhedonie bezeichnet den Verlust der Fähigkeit, Freude zu empfinden, selbst als Reaktion auf die erfreulichsten Anlässe. -Depressive Störungen
- Sozial-Kognitive Theorie social-cognitive theory Albert Banduras sozial-kognitive Theorie favorisiert den reziporken Determinismus, bei dem äußere und innere Verhaltensdeterminaten Teil eines Systems interagierender Einflüsse sind. -Kognitiver Ansatz -Psychologischer Determinismus (Determinismus= Lehre von der kausalen Vorbestimmtheit jedes Geschehens. Demnach gibt es weder Zufall noch Willensfreiheit)
- Compliance compliance Compliance bezeichnet die Willfährigkeit oder Konformität mit äußeren - in diesem Fall durch eine Gruppe bestimmen - Vorgaben. (willfährig = gefügig, ohne Gedanken jmd "würdelos" dienen, willenlos, weich, hörig usw)
- Soziale Aktivierung social facilitation Soziale Aktivierung bezeichnet einen Fall sozialen Einfluss: Die Anwesenheit von Zuschauern oder Mit-Handelnden erhöht die Leistung. -Koaktives Handeln -Soziale Hemmung
- Triarchische Theorie triarchic theory Sternbergs triarchische Theorie der Intelligenz besteht aus drei Teiltheorien: der Komponententheorie, der Erfahrungstheorie und der Kontexttheorie.
- Trizyklische Antidepressiva tricyclic antidepressants Trizyklische Antidepressiva wirken dadruch, dass sie die Wiedraufnahme von Serotonin und Noradrenalin verhindern. -Antidrepressiva
- Psychoanalytische Theorie psychoanalytic theory Die psychoanalytische Theorie nimmt an, dass ein Großteil dessen, was wir denken und tun, von unbewussten Prozessen gesteuert wird. -Abwehrmechanismen -Bewusste -Projektive -Psychosexuelle Phasen -Unbewusste -Vorbewusste
- Soziale Hemmung social inhibition Soziale Hemmung bezeichnet ungünstige Einflüsse auf die leistung durch die Anwesenheit von Koakteuren oder Zuschauern. -Koaktives Handeln -Soziale Aktivierung
- Projektiver Test projective test Bei projektiven Tests wird ein mehrdeutiger Reiz dargeboten, auf den die Person so reagieren kann, wie sie möchte; dies ermöglicht einen Einblick in ihre Persönlichkeit. -Psychoanalytische Theorie -Rorschach-Test -Thematischer Apperzeptionstest
- Unbewusste unconscious Im Unbewussten sind Impulse, Wünsche und unzugängliche Erinnerungen , die unser Denken und Tun beeinflussen. -Bewusste -Psychoanalytische Theorie -Vorbewusste
- Psychodynamische Therapie psychodynamic therapy Nach der psychodynamischen Therapie sind aktuelle Probleme nicht lösbar, ohne ihre unbewussten Ursprünge in den Beziehungen zu den Eltern und den Geschwistern zu verstehen. -Freie Assoziation -Interpersonale Psychotherapie -Psychoanalytische Theorie -Psychotherapie -Traumdeutung -Übertragung
- Kontinuum-Modell continuum model Das Kontinuum-Model beschreibt das gesamte Kontinuum der Eindrucksbildung von der Stereotypisierung bis zur Individuation. -Individuation -Stereotyp
- Stereotyp-Bedrohung stereotype threat Das Konzept der Stereotyp-Bedrohung besagt, dass die bloße Gefahr, unter ein Stereotyp zu fallen, das Angstniveau so erhöht, dass die Leistung abfällt. -Stereotyp
- Über-Ich superego Das Über-Ich beurteilt, ob Handlungen richtig oder flasch sind. -Es -Ich -Psychoanalytische Therapie
- Typ- A-Verhalten type A pattern Personen mit Typ-A-Verhalten sind extrem wettbewerbs- und leistungsorientiert, fühlen sich immer in Zeitnot, können sich nur schwer entspannen und reagieren in bestimmten Situationen rasch ungeduldig und wütend. -Coping
- Ataque de Nervios ataque de nervios Die vor allem im lateinamerikanischen Kulturraum vorkommende Störung der Ataque de Nervios umfass Zittern, das Gefühl des Kontrollverlusts, plötzliches Weinen, unkontrollierbares Schreien, verbale und körperliche Aggressionen sowie Ohnmachtsepisoden und Selbsttötungs-Gebärden. -Angststörungen -Kulturrelativistische Perspektive
- Frustrations-Aggressions-Hypothese frustration- aggression hypothesis Nach der Frustrations-Aggressions-Hypothese wird der Aggressionstrieb immer dann aktiviert, wenn ein Ziel blockiert ist; das zugehörige Verhalten richtet sich auf die Verletzung des Hindernisses, das die Frustration auslöst. -Aggression
- Emotion emotion Eine Emotion ist ein komplexes, aus mehreren Komponenten zusammengesetztes Ereignis, das eine Handlungsbereitschaft erzeugt. - Denk- und Handlungstendenzen - Kognitive Bewertung- Stimmung- Subjektives Erleben
- Progressive Paralyse general paresis Bei der progressiven Paralyse bauen sich die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit ab, die Persönlichkeit verändert sich deutlich, und es treten Wahnvorstellunge und Halluzinationen auf. -Halluzinationen -Wahnvorstellungen
- Projektion projection Unter Projektion versteht man den Prozess, die eigenen unerwünschten Eigenschaften in stark übertriebener Form bei anderen Personen zu "entdecken". -Abwehrmechanismus