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Psychologie (Subject) / Allgemeine Begriffe 5 (Lesson)

Allgemeine Begriffe

This lesson was created by MarieChristine.

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  • Selektive Verstärkung (selective reinforcement) Die Methode der selektiven Verstärkung von spezifischen erwünschten Verhaltensweisen beruht auf der operanten Konditionierung. -Verhaltenstherapie 
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (serotonin reuptake inhibitors) Die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer erhöhen selektiv den Serotoninspiegel, indem sie den Serotonin-Rücktransport zu seinem Ausschüttungsort hemmen. ->Antidepressiva
  • Selbstwahrnehmungstheorie (self-perception theory) Die Selbstwahrnehmungstheorie nimmt an, dass ein Individuum seine inneren Zustände im Fall schwacher oder mehrdeutiger innerer Anhaltspunkte anhand seines äußeren Verhaltens erschließen muss.
  • Selbstschema (self-schema) Das Selbstschema besteht aus kognitiven Generalisierungen über das Selbst, die aus vergangenen Erfahrungen abgeleitet sind und die Verarbeitung selbstbezogener Informationen organisieren und leiten. ->Schema
  • Selbstmanagement (self-regulation) Das Selbstmanagement dient zur Veränderung unangepassten Verhaltens durch die Überwachung des eigenen Verhaltens und die Anwendung spezieller Techniken. -Unangepasst -Verhaltenstheraie
  • Selbsthilfegruppen (self-help groups) In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen mit ähnlichen Problemen zum Informationsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung. -Gruppentherapie -Psychotherapie
  • Selbsterweiterung (self-expansion) Selbsterweiterung ist die Erhöhung unserer potenziellen Fähigkeiten und Ressourcen.
  • Selbst (self) Das Selbst oder Selbstkonzept besteht nach Rogers aus all den Ideen, Wahrnehmungen und Werten, die das "ICH" charakterisieren. -Humanistische Therapien
  • Schizophrenie (schizophrenia) Personen mit Schizophrenie haben gravierende Schwierigkeiten bei der Trennung von Wirklichem und Unwirklichen, bei der Aufrechterhaltung geordneter Gedankengänge und bei der Reaktion auf ganz alltägliche Ereignisse. -Halluzinationen -Lockerung der Assoziationen -Paranoia -Wahnvorstellungen -Wortsalat
  • Schemagesteuerte Verarbeitung (schematic processing) Bei der schemagesteuerten Verarbeitung werden im Gedächtnis Schemata gesucht, die mit der einkommenden Information am besten übereinstimmen.
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  • Schema (schema) Ein Schema ist eine kognitive Struktur, die uns bei der Wahrnehmung, Strukturierung, Verarbeitung und Nutzung von Informationen hilft. Insbesondere bildet ein Schema auch Überzeugungen und typisches Wissen über Menschen, Gegenstände, Ereignisse und Situationen ab. -Selbstschema
  • Rückwärtsmaskierung (backward masking) Bei der Rückwärtsmaskierung werden die Inhalte kurzzeitig gezeigter Bilder nicht bewusst, weil sie durch ein anschließendes neutrales Bild maskiert werden.
  • Rorschach-Test (Rorschach Test) Der Rorschach -Test besteht aus einer Serie von zehn Karten, auf denen jeweils ein detailreicher Tintenklecks abgebildet ist. -Projektiver Test
  • Problemorientiertes Coping (problem-focused coping) Problemorientiertes Coping bedeutet, dass man sich auf die spezifischen Problemsituation konzentriert, welche die Belastung vervorgerufen hat, und versucht, Wege zur Veränderung oder zur zukünftigen Vermeidung solcher Situationen zu finden. -Coping 
  • Reaktionen auf Emotionen (responses to emotions) Reaktionen auf Emotionen betreffen die Art der Bewältigung oder Regulation der eigenen Gefühle oder ihrer Auslösesituationen. -Emotion
  • Proaktive Interaktion (proactive interaction) Mit zunehmendem Alter können Kinder den Radius ihrer bisherigen Umwelt erweitern und beginnen, selbst Umgebungen auszuwählen und eigene zu schaffen, die wiederum auf sie zurückwirken; dies nennt man proaktive Interaktion. -Evokative Interaktion -Reaktive Interaktion 
  • Priming (priming) Durch Priming werden Schemata von passenden Situationskontexten aktiviert. -Schema
  • Primacy-Effekt (primacy effect) Der Primacy-Effekt besteht darin, dass meistens die erste Information den Gesamteindruck bestimmt, so auch bei der sozialen Eindrucksbildung.
  • Fuss-in-der-Tür-Technik (foot-in-the-door technique) Bei der Fuss-in-der-Tür-Technik beginnt man mit einer kleineren Bitte, die man kaum abschlagen kann, um jemanden dazu zu bekommen, einer größeren Bitte zuzustimmen. -Rationalisierung
  • Fundamentaler Attributionsfehler (fundamental attribution error) Der fundamentale Attributionsfehler besagt, dass wir den Einfluss der Persönlichkeiit als Ursache für die Handlungen anderer Menschen überschätzen und den Einfluss der Situation unterschätzen. -Attribution -Externale Attribution -Internale Attribution 
  • Klassische Konditionierung (classical conditioning) Bei der klassischen Konditionierung werden Assoziationen zwischen bestimmten Situationen und ihren Konsequenzen  gelernt. -Behavioristischer Ansatz
  • Q-Sortierung (Q-sort) Bei der Q-Sortierung beschreibt ein Beurteiler die Persönlichkeit eines Individuums, indem er ungefähr 100 Karten in Stapel sortiert. -Persönlichkeitsinventar
  • Psychotherapie (psychotherapy) Psychotherapie bezieht sich auf die Vielfalt psychologischer Interventionen, um die Probleme der Menschen zu lindern und ihnen die produktive Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. -Humanistische Therapie -Kognitive Verhaltenstherapie  -Leidensdruck -Psychodynamische Therapie -Verhaltenstherapie 
  • Attribution (attribution) Attribution bezeichnet unsere intuitiven Versuche, die Ursachen des verhaltens zu erschließen. -Attributionsstile -Externale Attribution -Fundamentaler Attributionsfehler -Inertnale Attribution
  • Klientenzentrierte Therapie (client-centered therapy) In der klientenzentrierten Therapie geht man davon aus, dass jeder Mensch der beste Experte für sich selbst ist und die Fähigkeit besitzt, selbständig Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten. -Humanistische Therapie 
  • Angststörungen (anxiety disorders) Angststörungen sind Störungen, bei denen die Angst entweder das HAupt- oderLeitsymptom ist (generalisierte Angststörung oder Panikstörung) oder erst bei dem Versuch erlebt wird, bestimmte unangemessene Verhaltensweisen unter Kontrolle zu bekommen (Phobien und Zwangsstörungen). -Generalisierte Angststörung -Panikstörung -Phobie -Posttraumatische Belastungsstörung -Zwangsstörung
  • Phobie (phobia) Eine Phobie ist die intensive Furcht vor bestimmten Reizen oder Situationen, welche die meisten Menschen nicht als besonders gefährlich erachten. -Angststörung -Spezifische Phobie 
  • Pluralistische Ignoranz (pluralistic ignorance) Pluralistische Ignoranz heißt, dass sich Gruppenmitglieder wechselseitig dazu verführen, den Ernst einer Situation nnicht wahrnzunehmen. -Verantwortungsdiffusion -Zuschauereffekt
  • Posttraumatische Belastungsstörung (post-traumatic stress disorder) Nach dem Durchleiden extremer Ereignisse entwickeln manche Menschen eine Reihe schwerer angstbezogener Symptome, die als posttraumatische Belastungstörung bezeichnet werden. -Angststörungen
  • Psychosomatische Störungen (psychophysiological disorders) Psychosomaische Störungen sind körperliche Erkrankungen, bei denen Emotionen vermutlich eine entscheidende Rolle spielen.